Doch funktioniert das auch mit der klassischen Briefpost? Ja!
Wie du deinen manuellen Posteingang digitalisieren und automatisieren kannst, zeige ich dir in diesem Artikel.
Steigen wir direkt ein!
Inhaltsverzeichnis
Schau dir auch das Video zum digitalen Posteingang an:
Um zu entscheiden, ob ein digitaler Posteingang eine passende Lösung für dich und dein Unternehmen ist, vergleichen wir zunächst die beiden Alternativen miteinander.
Dafür schauen wir uns nun eine typische physische Posteingangsverarbeitung mit ihren Hauptaufgaben an und überlegen zugleich, wie wir diese Vorgehensweisen digitalisieren könnten.
Als Erstes muss deine Post empfangen werden. Für manche Unternehmen reicht hierfür ein Briefkasten aus, bei anderen übernimmt dies ein Empfang oder eine Rezeption. Die zweite Option ist an Geschäftszeiten gebunden.
→ Dokumente lassen sich leicht digital empfangen: per Mail, App oder in spezieller Software - und das rund um die Uhr.
Deine Post wird von einem deiner Mitarbeiter durchgeschaut, sortiert und nach Kategorien sortiert. Häufig sind es immer wieder die gleichen Arten von Unterlagen, die in deinem Unternehmen eintreffen.
→ Wiederkehrende Dokumente können leicht erkannt werden und von Software sekundenschnell zugeordnet werden.
Die physische Eingangspost muss nun zu den zuständigen Mitarbeitern im Unternehmen gelangen. Diese können in anderen Standorten sitzen, im Homeoffice arbeiten oder im Außendienst unterwegs sein.
→ Digitale Post als PDF kann von einer Software automatisiert an zugeordnete Abteilungen oder Mitarbeiter weitergeleitet werden, die sie wiederum zeit- und ortsunabhängig empfangen können.
Deine Eingangspost erhältst du aus verschiedenen Gründen und in den meisten Fällen gibt es was zu tun. Aus klassischen Briefen müssen hierfür viele Informationen wie Adressen, IBANs oder Referenznummern abgetippt werden.
→ Digitale PDFs sind deutlich besser zu bearbeiten als Texte auf Papier durch Funktionen wie z.B. eine Volltextsuche oder Copy & Paste.
Wenn der Brief seinen Zweck erfüllt und Informationen bzw. Dokumente überbracht hat, muss er entweder archiviert oder vernichtet werden.
→ Mit einer digitalen Posteingangsverarbeitung werden die Unterlagen digital archiviert und können bei Bedarf einfach abgerufen werden - auch zu einem späteren Zeitpunkt und von überall.
→ Um eine datenschutzkonforme Vernichtung der Unterlagen brauchen sich deine Mitarbeiter nicht kümmern und können sich so stärker auf ihre Kernaufgaben fokussieren.
Wenn du dich neben dem digitalen Posteingang auch für das digitale Verschicken von Post interessierst, solltest du auf jeden Fall bei unserem Artikel Briefe online versenden - So geht’s geschäftlich & privat vorbeischauen!
Die Digitalisierung des Posteingangs bietet dir einige Chancen, die sich beim Vergleich zum klassischen Posteingang bereits erahnen lassen. Diese Vorteile sind:
Noch detaillierter auf die Vorteile und die Unterschiede zur manuellen Bearbeitungen gehen wir in unserem Artikel Digitale Poststelle: Tipps zur modernen Postbearbeitung ein.
Die Vorteile haben dich überzeugt und du möchtest am liebsten gleich mit dem Projekt "Digitalisierung Posteingang” loslegen?
Hierfür hast du nun zwei Möglichkeiten:
Du kannst deinen bisherigen Postempfang selbst digitalisieren und deine Dokumente eigenständig einscannen. Da du hierfür das Equipment und die Manpower benötigst, eignet sich diese Variante eher für größere Unternehmen mit hohem Postvolumen.
Der Vorteil ist, dass du so deinen Datenschutz voll unter Kontrolle hast. Der Nachteil ist eine hohe Anfangsinvestition und das nötige Know-how, was du dir erst ins Unternehmen holen musst.
Es gibt verschiedene Anbieter, die dir helfen, deinen Posteingang zu digitalisieren, z.B. Scan Services oder digitale Briefkästen. Zum Einstieg und für kleine und mittelständische Unternehmen oder solche mit einem geringeren Volumen, ist dies eine kostengünstigere Alternative.
Du kannst von den Erfahrungen und der Expertise dieser Anbieter profitieren. Allerdings variiert das Angebot von Anbieter zu Anbieter, weshalb du dir deinen Dienstleister mit Bedacht aussuchen solltest.
Nun kommen wir zu den Anbietern, die deinen Posteingang digitalisieren können. Einige Firmen haben sich verschiedene Lösungen einfallen lassen, wie du digitale Eingangspost empfangen kannst.

Dropscan digitalisiert deinen Posteingang und macht eingehende Briefe sofort online verfügbar. Statt Papier zu sortieren, siehst du zuerst den Umschlag digital und entscheidest mit einem Klick, was passieren soll. So wird Postbearbeitung transparent, ortsunabhängig und deutlich effizienter.
Das Wichtigste im Überblick:
Der Anbieter dogado ermöglicht dir eine digitale Eingangspostbearbeitung. Dazu wird nach deiner Bestellung ein Nachsendeauftrag eingerichtet, sodass deine Post bei ihm landet. Hier werden deine Dokumente gescannt und online als PDF zur Verfügung gestellt.
Um den höchstmöglichen Datenschutz gewährleisten zu können, arbeitet dogado mit der Firma Reisswolf zusammen.
Das Wichtigste im Überblick:
Caya empfängt deine Post und verwandelt sie in hochwertige PDF Dokumente. Über eine Postweiterleitung oder eine Caya Postbox Adresse landen deine Briefe bei dem Anbieter und werden iso-zertifiziert eingescannt.
Via Mail oder Push-Benachrichtigung wirst du über neue Dokumente in Echtzeit informiert.
Das Wichtigste im Überblick:
Die Mission von d.velop ist ein papierloses Büro mithilfe eines digitalen Posteingangs. Dafür kannst du auch ältere Dokumente und Akten beim Anbieter digitalisieren lassen oder auch bereits digitale Dokumente einheitlich digital importieren, klassifizieren, verteilen oder archivieren.
So kannst du mithilfe von künstlicher Intelligenz einige deiner Geschäftsprozesse automatisieren.
Besonders ist dabei auch die d.velop postbox hervorzuheben. Das ist deren Service, um wiederkehrende Standard-Dokumente, wie die Lohnabrechnung, komplett digital zu versenden bzw. von den Mitarbeitern zu empfangen.
Das Wichtigste im Überblick:
| 💡 | Empfehlung für Unternehmen: Du kannst dich aktuell mit diesem Whitepaper intensiv über nachhaltige Alternativen für den klassischen Geschäftsbriefversand informieren. |
Bei der e-Post handelt es sich um die digitale Posteingangslösung der Deutschen Post. Der POSTSCAN ist spezialisiert auf mittelständische Unternehmen und ermöglicht einen Scan der täglichen Eingangspost.
Per PDF werden die Dokumente direkt an zugeordnete Abteilungen oder Mitarbeiter gesendet.
Das Wichtigste im Überblick:
Data Safe scannt deine Eingangspost und lässt sie dir als PDF über sichere Verbindungen via VPN zukommen.
Der Anbieter richtet entweder ein Postfach für dich ein, holt deine Post ab oder lässt sie direkt an sich umleiten.
Das Wichtigste im Überblick:
Das Eingangssystem für Briefpost zu digitalisieren ist ein zentraler Schritt für die Digitalisierung des gesamten Unternehmens. GAA deckt das durch eine automatische Datenerfassung mittels künstlicher Intelligenz ab. Auf diese Weise kann die Post schnellstmöglich an die richtigen Ansprechpartner verteilt werden.
Besonders hervorzuheben sind:
Mit clevver kannst du deinen gesamten Posteingang aus der Ferne steuern. Zum einen kannst du - wie bei den anderen Anbietern - deine Post einscannen und digitalisieren lassen.
Zusätzlich nimmt clevver ebenfalls deine Pakete entgegen und leitet sie, wie auch deine Briefe, wunschgemäß weltweit an deine Standorte weiter.
Das Wichtigste im Überblick:
Mit bitkasten erhältst du einen vollständig digitalen Briefkasten für digitale Post. Der Anbieter stellt dir somit eine Alternative zur klassischen Post zur Verfügung.
Absolut sicher und verschlüsselt kannst du so z.B. mit Geschäftspartnern, Lieferanten oder Kunden kommunizieren. Für den Empfänger ist das Erhalten deiner digitalen Briefe kostenlos.
So können deine Kommunikationspartner auch dir digitale Post senden. Übrigens: Dokumente, die online nicht “abgeholt” werden, werden ausgedruckt und physisch zugestellt.
Das Wichtigste im Überblick:
Wenn du keinen Nachsendeauftrag bei der Post erteilen willst, ist docufly der richtige Anbieter für dich. Der Scandienstleister holt deine Unterlagen in der Regel bei dir ab.
Dazu kannst du auch ein Archiv an Akten digitalisieren und, wie deine Briefe, in PDFs umwandeln lassen.
Das Wichtigste im Überblick:
Eingehende Dokumente, wie Rechnungen, Bestellungen, Krankmeldungen oder Verträge lassen sich mit ELO direkt digitalisieren und so in einen digitalen Prozess überführen.
So wird die Verteilung im Unternehmen verbessert und wesentlich beschleunigt.
Wichtiges auf einen Blick:
Mit Sicherheit ist das Einhalten der Datenschutzbestimmungen sowie die Klärung der Kosten-Nutzen-Frage für dein Unternehmen selbstverständlich.
Darüber hinaus gibt es noch ein paar weitere Punkte, über die du dir vorher Gedanken machen solltest und die du mit dem Anbieter deiner Wahl klären solltest:
Briefe, die als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind, sollten natürlich nicht digitalisiert werden, um Datenschutz und Diskretion zu erfüllen. Dies solltest du mit deinen zuständigen Mitarbeitern bzw. mit den Anbietern besprechen.
Auch solltest du dir überlegen, ob es z.B. bestimmte Geschäftspartner oder Kunden gibt, deren Briefe ebenfalls besonders diskret behandelt werden und nicht geöffnet und eingescannt werden sollten, auch wenn dies nicht auf den Briefen vermerkt ist.
Nicht alle Unterlagen lassen sich einfach scannen, einige wurden auf verschiedene Art und Weise aneinander gebunden - selbst, wenn du deine Absender bittest, dies nicht zu tun. Dadurch entsteht zum einen mehr Arbeit für das Einscannen und die entstehenden Dateien können unsauber aussehen.
Einige Dokumente solltest du unbedingt im Original vorliegen haben, wie beispielsweise Verträge, Urkunden oder Kündigungen. Überlege dir also, wie häufig solche Unterlagen bei dir eintreffen und wie die Prozesse hier sein sollen.
Ein großer Vorteil eines digitalen Posteingangs ist das digitale Archiv. Doch sollte unbedingt geklärt werden, wer Zugriff auf welche Briefe haben soll und ob diese Zugriffsrechte mit dem jeweiligen Anbieter möglich sind.
Wenn du einen Anbieter nutzt, funktioniert das Empfangen von behördlichen Briefen in der Regel ebenfalls, doch eben ein wenig schlechter als beim normalen Postempfang. Wenn dies für dich von großer Bedeutung ist, frage deinen jeweiligen Anbieter am besten nach seinen Erfahrungen diesbezüglich.
Ein digitaler Posteingang ist eine super Lösung für dein Unternehmen, wenn deine Eingangspost an viele verschiedene oder auch wechselnde Standorte weitergeleitet werden soll.
Dazu können mehrere Mitarbeiter oder Abteilungen den gleichen Brief erhalten und so ihre jeweilige Aufgabe erledigen.
Viele Prozesse können automatisiert werden, was Zeit und Ressourcen und somit Kosten einsparen kann. Darüber hinaus können deine Mitarbeiter sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.
Um diese Vorteile nutzen zu können, brauchst du kein aufwändiges IT Projekt, oder eine neue Abteilung mit teurem Equipment ausstatten. Stattdessen kannst du das Einscannen, Kategorisieren, Weiterleiten, Archivieren und Vernichten an einen Anbieter outsourcen.
Ein digitales Archiv der eingescannten Post inklusive Suchfunktion sorgt dafür, dass diese Vorteile auch zu späteren Zeitpunkten erhalten bleiben.
Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann empfehle ich dir unbedingt unseren Artikel Digitaler Briefkasten Vergleich – Caya, POSTSCAN, DropScan und Co!
Was sagst du zu einem digitalen Posteingang?
Planst du eine Digitalisierung deiner Eingangspost?
Konntest du bereits Erfahrungen in diesem Bereich sammeln?
Wir sind gespannt auf deinen Kommentar!
| ✨ | Zusammenfassung: Wir vergleichen die besten Anbieter digitaler Briefkästen, darunter POSTSCAN, Caya, DropScan, clevver.io und dogado. Unsere Analyse umfasst Services wie Postdigitalisierung, Archivierung und Integrationen für Privatpersonen und Unternehmen. Die Tarife variieren je nach Anbieter und Leistungsumfang, mit besonderem Fokus auf Sicherheit, Zugänglichkeit und Effizienz. Unser Ziel ist es, die Entscheidung für den optimalen digitalen Briefkastenservice zu vereinfachen, indem wir Funktionen, Preise und Nutzen transparent machen. Viel Spaß beim Lesen! |
Hast du nicht auch schon mindestens einmal davon geträumt, deine Briefe am Smartphone empfangen zu können? Einfach, um nicht so viel Papiermüll im Briefkasten durchwühlen zu müssen? Oder um das Schreiben nicht zu verlegen?
Bist du vielleicht häufig auf Reisen und hast es leid, ständig jemanden bitten zu müssen, den Briefkasten regelmäßig zu leeren und wichtige Korrespondenz für dich zu öffnen oder nachzusenden, damit du keine Fristen versäumst?
Es gibt eine Lösung, sich nicht mehr mit dem Papierkram beschäftigen zu müssen.
Und das sowohl für Privatpersonen, als auch für Selbstständige und Unternehmen.
Lass uns jetzt tief eintauchen in den Artikel.
Inhaltsverzeichnis:
Zum Glück haben findige Köpfe den Bedarf an digitalisierter Postzustellung erkannt und so gibt es auch in Deutschland bereits einige Unternehmen, die diesen Service anbieten. Damit sparst du dir manuelle Arbeit beim Öffnen von Briefen und verteilen der Post.
Im Grunde genommen geschieht Folgendes mit deiner Briefpost:
Die Post wird nicht in deinen Briefkasten geworfen, sondern in den des Dienstleisters deines Vertrauens. Dieser scannt die Briefe und stellt sie dir digital zur Verfügung.
Damit das so funktioniert sind einige Schritte als Vorbereitung zu erledigen:
Pakete werden selbstverständlich vom Scanservice ausgeschlossen. Es wird beim Nachsendeservice nur die Briefpost berücksichtig.
Bei Briefen von Behörden gibt es oftmals Bedenken, ob der Scanservice der Anbieter auch einwandfrei funktioniert. Das hat den Hintergrund, dass Gerichte, Rentenversicherung, Ämter und oft auch Banken gesetzlich dazu verpflichtet sind, die Post an die Meldeadresse zuzustellen.
Dazu wird in der Regel eine Vorabverfügung auf das Kuvert gedruckt, dass wenn der Adressat verzogen ist (bzw. ein Nachsendeauftrag über einen Nachsendeservice eingerichtet ist), der Brief an den Absender zurückgeschickt werden solle.
Soviel zur Theorie. Für die Praxis habe ich mich direkt beim Geschäftsführer von Caya einmal erkundigt, wie Behörden damit umgehen.
Kommunikation mit Behörden klappt nach unserer Erfahrung aus hunderttausenden Briefen problemlos. Die Briefe werden i.d.R. problemlos weitergeleitet. Behörden arbeiten i.d.R. nicht mit Vorausverfügungen (nur weil jemand das auf einen Brief schreibt hält sich die Post nicht daran. Eine Vorausverfügung kann nur noch kostenpflichtig als Teil von PremiumAddress gebucht werden).
Das bedeutet, dass bei Caya beispielsweise Wahlunterlagen, Steuerbescheide oder Bescheide vom Jobcenter als zu digitalisierende Post ankommen.
Zudem gilt zu beachten: Der Nachsendeauftrag sollte auf "Vorübergehende Abwesenheit", und nicht auf "Umzug" lauten. Dann tritt das beschriebene Szenario der Benachrichtigung "Empfänger verzogen" nicht ein.
Die allermeisten Behörden akzeptieren übrigens auch eine alternative Korrespondenzadresse. Dies ist zum Beispiel beim Finanzamt der Standard, so wie man ja auch hinterlegen kann, dass die Kommunikation über den Steuerberater erfolgen soll. Es geht also nicht darum die Meldeadresse zu ändern, sonder eine Korrespondenzadresse zu hinterlegen.
Schauen wir uns daher die wichtigsten Anbieter für digitale Briefkästen in Deutschland einmal an. Das sind diese Lösungen: POSTSCAN, Caya, DropScan, clevver.io, und dogado.
Im weitern Artikel folgt eine Vorstellung der Anbieter.
Die Besonderheit bei Nutzung eines Digitalen Briefkastens ist es auch, dass deine Post archiviert wird. Die Scan-Services unterscheiden hierbei zwischen Kurzzeitarchiv und Langzeitarchiv.
Wie lange deine physische Dokumente dort archiviert werden?
In der Regel lagern die Briefdokumente zunächst für 3 Monate bei den Anbietern. In dieser Zeit kannst du die Originale anfordern. Je nach Anbieter werden werden die physischen Dokumente nach dieser Zeit vernichtet oder im Langzeitarchiv für bis zu 10 Jahre aufbewahrt, bevor sie in den Schredder kommen.
Digital stehen dir die Dokumente in der digitalen Dokumentenablage immer zur Verfügung.
Kurzer Hinweis: Für Unternehmen ist Thema Posteingang digitalisieren definitiv auch durch die Digitale Transformation ein sehr wichtiger Ansatz geworden, um die Effizienz zu steigern, mit dem Unternehmen grüner zu werden und auch Kosten einzusparen.
POSTSCAN ist der offizielle Service der Deutschen Post zum digitalisieren deiner täglichen Briefpost. Es lohnt sich besonders, wenn du länger in den Urlaub fährst, oder auf Geschäftsreise bist. Macht aber auch deinen Alltag digitaler.
Die physische Post wird auch weiterhin zugestellt, allerdings gesammelt am Ende der Vertragslaufzeit bzw. eines jeden Monats.
Einen extra Nachsendeauftrag braucht es keinen, da die Briefe bereits bei der Deutschen Post sind.
POSTSCAN kann online beauftragt werden. Nach der Registrierung musst du noch die Bestätigung der AdressTAN eingeben.
| 💡 | Mit Gutscheincode 5 € sparen: Gib dazu bei deiner Anmeldung den Rabatt-Code POSTSCAN5 ein. |
Erst ab der (bereits digitalen) Zustellung der Auftragsbestätigung wird die Post an ein Digitalisierungszentrum automatisch weitergeleitet und alles Scannbare digitalisiert und als E-Post zur Verfügung gestellt.
Seit dem 29. Oktober 2024 gibt es die Option der kostenlosen E-Mail-Weiterleitung von Postscans an das eigene E-Mail-Postfach für WEB.DE und GMX Nutzer:innen an. Postscans werden weiterhin parallel sowohl im Shop als auch per E-Mail zugestellt.
Der Service steht auf 7 Tage bis einen Monat befristet oder unbefristet zur Verfügung und kostet monatlich 14,99 €. Die digitalisierten Briefe werden an jedem Werktag an die E-Postadresse zugesendet.
Das Dokumentenmanagement-Tool bietet auch einen digitalen Post-Scan-Service. So ist Caya sowohl für Unternehmen und auch Privatnutzer geeignet.
Bei Caya (*Gutschein-Code: 20% für 3 Monate sichern mit "DIGITALAFFIN20") kannst du dich bereits nach erfolgter Anmeldung zurücklehnen, denn dieser Dienstleister übernimmt sogar das Erstellen eines Nachsendeauftrages für dich. Außerdem ist das Archivieren der Originalpost kostenlos, zumindest für einen gewissen Zeitraum.
Caya ist als Dokumentenmanagement-Software insbesondere auf Geschäftskunden spezialisiert, bietet aber auch für Privatkunden tollen Komfort für das Digitalisieren von Briefen.
| ⚠️ | Gutschein-Code für Caya: DIGITALAFFIN20 |
CAYA bietet für Privatkunden 3 Tarife an: Jeder findet hier das Richtige, vom Single-Haushalt bis zur Familie mit 5 Empfängern. Der Preis für das Jahresabo beginnt dabei schon ab 12,99 € pro Monat für den Single-Tarif und steigert sich auf 19,99 € beim Couple- und 29,99 € Family-Tarif, in denen eine quartalsweise Sammelsendung enthalten ist.
Die Tarife enthalten eine unterschiedliche Anzahl an Scans pro Monat. So sind im Single-Tarif 10 Scans enthalten und für Familien gibt es 30 Scans. Sollte die Zahl einmal überstiegen werden, werden weitere Scans mit 1,19 € pro Scan berechnet.
Mit Abschluss einer der Tarife kommt für den Nachsendeauftrag ein einmaliger Selbstkostenanteil hinzu.
Unternehmen können ihren Tarif nach Menge an Scans und Nutzern auswählen.
Zur Auswahl gibt es Essentials (9,99€ / Monat und Nutzer), Standard (24,99€ / Monat und Nutzer) und Professional (79,99€ / Monat und Nutzer). Mit jedem Paket gibt es mehr Integrationsmöglichkeiten, höhere Sicherheit sowie einen verbesserten Support.
Hinzu kommt das Volumen an zu scannenden Briefen pro Monat. Du kannst auswählen zwischen 5 bis 75 Briefe pro Monat oder Caya auch ohne Postdigitalisierung nutzen.
Eine detaillierte Auflistung der Preis- und Leistungsbestandteile findest du für Geschäftskunden hier.
Egal für welchen Tarif du dich entscheidest, das Document Cockpit steht im Mittelpunkt.
Damit lassen sich Dokumente mit Tags klassifizieren und die smarte Volltextsuche erleichtert das Auffinden von bestimmten Inhalten. Zudem kannst du Workflows einsetzen, um Prozesse zu automatisieren. So wird Post weitergeleitet oder Rechnungen freigegeben oder Dokumente direkt unterzeichnet.
Per Smartphone oder Desktop hast du Zugriff im Browser und als App.
| 💡 | Hast du Fragen über Caya? Trag dich für die kostenfreie Beratung ein. |
Hier gibt es noch mehr zu meinen Caya Erfahrungen.
Update: REISSWOLF & dogado haben ihren Service neu gestartet. Zu den Neuerungen zählt unter anderem auch eine Android und iOS App.
REISSWOLF & dogado hat sich auf die Digitalisierung deiner Tagespost spezialisiert und setzt sich damit für das papierlose Büro ein. Die Post wird jeden Tag zur Scan-Zentrale umgeleitet, eingescannt und dir auf der Web-App oder mobil in der Android und iOS App angezeigt. Als Kunde profitierst du hier vom Same-Day Premium Service.
Der Nachsendeauftrag wird dabei direkt von REISSWOLF eingerichtet.
Insgesamt werden vier Tarife angeboten. Die günstigste Variante ist easyPost M mit 16,99€ monatlich pro 15 Sendungen und geht bis easyPost XXL hoch bis zu 199,99€ monatlich inklusive 250 Sendungen.
Du merkst, die Tarife sind abgestimmt nach der Anzahl der empfangenen Briefe. Wenn du jedoch mal zu viele Sendungen bekommst, werden diese einfach mit einem einzel Betrag zusätzlich berechnet. Wie viele Seiten ein Brief hat ist unbegrenzt.
Ein Vorteil der digitalisierten Tagespost ist nicht nur, dass du sie von unterwegs digital ansehen kannst, sondern auch, dass du im Web-Viewer immer Zugriff auf alle Briefe, die schon eingescannt wurden, hast. Das spart nicht nur Ressourcen Platz, sonder auch viel Zeit, da du die Briefe jederzeit per Suche gezielt aufrufen kannst.
Falls du deine Post aber auch noch in physischer Form haben möchtest, kannst du die Zusendung extra anfordern. Ebenso werden die Originaldokumente 90 Tage lang archiviert und danach vernichtet.
Gleich nach der Registrierung ist Dropscan einsatzbereit: Du erhältst eine persönliche Scan-Adresse, an die du deine Post weiterleitest oder die du Absendern nennst. Dropscan scannt automatisch den Umschlag jedes eingehenden Briefs und benachrichtigt dich per E-Mail. Du entscheidest dann, ob der Brief geöffnet und eingescannt, archiviert, weitergeleitet oder vernichtet werden soll.
Es gibt einen Flatrate-Tarife für unbegrenzte Briefpost: Für Privatkunden startet der Einstieg bei etwa 24,90 € pro Monat (eine Person inklusive); zusätzliche Personen kannst du für 12,90 € pro Monat hinzufügen. Dokumente werden zusätzlich pro Seite abgerechnet (zum Beispiel ca. 0,12 € pro Seite beim automatisierten Scan).
Für Unternehmen gibt es ebenfalls verschiedene Tarifmodelle, die – je nach Bedarf und Umfang – bei etwa 9,90 € pro Monat starten können. Die Scans stellt Dropscan als durchsuchbare PDF-Dateien bereit. Über Integrationen lassen sich Dokumente anschließend automatisiert in Tools wie Dropbox oder Google Drive ablegen, damit deine Ablage und Workflows ohne Extra-Aufwand laufen.
Ein weiterer Player auf dem Markt der Digitalen Briefkästen ist clevver.io. Der Service kommt aus Deutschland und hat sich zunächst auf Virtuelle Büros spezialisiert. Diese werden rund um die Welt angeboten. Clevver.io richtet sich demnach mehr an die Geschäftskunden am Markt.
ClevverMail nennt sich der Service, mit welchem Postdigitalisierung möglich wird. Eingerichtet ist die virtuelle Postbox ganz schnell. Dabei kann als Besonderheit ein internationaler Standort als Adresse ausgewählt werden.
Die Post wird daraufhin digitalisiert und als mit OCR im PDF-Format zur Verfügung gestellt. Damit lässt sich auch im Dokument suchen. Alle Schritte werden nach datenschutzkonformen Richtlinien durchgeführt.
Die Preise für das Empfangen digitaler Post sind bei Clevver.io je nach Stadt unterschiedlich. Du kannst demnach wählen, wo dein virtuelles Büro eingerichtet werden soll. Zudem gibt es drei unterschiedliche Tarif-Modelle (Lite, Standart, Professional). Bei 5,45 €/Monat geht es beispielsweise in Frankfurt, München oder Berlin los. Vorsicht allerdings vor versteckten Kosten.
Eine digitale Poststelle ist das Zentrum für die Kommunikation im Unternehmen. Mit dem Anbieter GAA wird diese durch künstliche Intelligenz optimiert und sorgt für Effizienz im Unternehmen.
Beim Empfang lassen sich neben den klassischen eingehenden Dokumenten auch Behördenpost durch spezialisierte Postfächer empfangen.
Auf diese Weise landen die Briefe und Dokumente in kürzester Zeit direkt bei den richtigen Ansprechpartnern im Betrieb.
Data Safe Service wirbt besonders mit der Sicherheit der eingescannten und digitalen Dokumente. Mit diesem Anbieter stehen dir Unterlagen aus folgenden Bereichen digitalisiert zur Verfügung:
Außerdem kannst du bei Data Safe Service noch weitere Leistungen in Anspruch nehmen. Dazu gehören zum Beispiel die digitale Rechnungsprüfung, die dir die Bearbeitung von Eingangsrechnungen erleichtert oder die digitale Gehaltsabrechnung, bei der bestehende Prozesse vereinfacht werden und dir somit wieder Zeit sparen.
Große Akten-Archive kannst du sogar komplett vom Anbieter einscannen lassen. Damit fällt der extra Aufwand für dich weg und du hast die Dokumente digital verfügbar.
Ein durchaus spannendes Thema, welches direkt an den Digitalen Briefkasten andockt ist der digitale Briefversand.
Dabei geht es weniger um den Empfang und die Digitalisierung von Briefpost, sondern um das Vermeiden von Druckkosten und Papier im Allgemeinen. Dieser Ansatz ist eine Form vom papierlosen Büro, über das wir auch schon geschrieben haben.
Auf Unternehmenskunden ist der Anbieter d.velop spezialisiert. Neben der digitalen Unterschrift gibt es auch ein Produkt namens d.velop postbox für digitale Postzustellung. Mit diesem Service lässt sich Zeit und Geld sparen, denn die internen Prozesse werden digitalisiert und optimiert.
Im Fokus steht hier das Versenden von Briefen. Mitarbeiterbriefe und andere geschäftliche Dokumente, die immer wieder gedruckt und versendet werden, können mit dieser digitalen Variante auf dem Computer, Tablet oder Smartphone zugestellt werden.
Eines der bekanntesten Beispiele für diesen Service ist die digitale Lohnabrechnung.
Die d.velop postbox agiert dabei als virtueller Drucker. Somit wird Papier gespart und der Empfänger muss seine Post nicht in Ordnern archivieren.
| 💡 | Empfehlung für Unternehmen: Du kannst dich aktuell mit diesem Whitepaper intensiv über nachhaltige Alternativen für den klassischen Geschäftsbriefversand informieren. |
Mit bitkasten gibt es eine Plattform für die Digitalisierung der analogen Briefversandprozesse. Dabei werden Briefe nicht etwa online verschickt, ausgedruckt und zugestellt. Es handelt sich hierbei um eine digitale Briefzustellung.
Der Einsatz ist für Unternehmen gedacht, bei dem jeder Mitarbeiter sich einen bitkasten sicher einrichten kann. Damit lässt sich dann interne Post schnell und einfach empfangen.
Mit diesem Ansatz wird eine sichere Erreichbarkeit gewährt und ein positiver Beitrag zum Klima geleistet.
Einige neue Anbieter sind immer mal wieder über die Jahre auf den Markt gekommen, konnten sich allerdings dann doch nicht halten.
Beispielsweise wurde der Anbieter Digitalkasten, welches 2017 gegründet wurde, dann in 2019 vom Marktführer Caya aufgekauft und übernommen.
Etwas ähnliches passierte mit dem Anbieter BULLET. Dieser hatte zum 4.4.2019 seinen Dienst eingestellt. Die Digitalisierung des deutschen Mittelstand ist doch ein größeres Projekt, dem sie sich derzeit nicht gewachsen sehen. Der Anbieter Dropscan übernahm hier Kunden durch eine spezielle Kooperation.
Eine weitere Variante, die allerdings nicht als direkte Alternative den Postscanservices wie DropScan und Caya zu sehen ist, ist fileee. Dabei übernimmst du selbst die Digitalisierung deiner Briefpost. Zur Hilfe steht dir ein Gerät beziehungsweise ein Kasten, mit welchem du deine Post, ob privat oder Geschäftspost, schnell und einfach scannen kannst.
Das Ablagesystem kann hierbei digital durchsucht werden und Dokumente finden sich auch nach langer Zeit schnell wieder.
Einziges Manko, du musst deine Briefsendungen selbst scannen. Wenn du also auf einen Digitalen Briefkasten setzt, sparst du dir einiges an Arbeitszeit und gegebenenfalls Ressourcen deiner Mitarbeiter.
Ähnlich würde der Prozess auch mit einer Scan App laufen. Schau dir dazu mal unseren Blog-Artikel an.
Ein digitaler Briefkasten bzw. digitale Postkästen sind ideal für Leute, die viel reisen und den Papierwust ein wenig eindämmen wollen. Digitale Nomaden oder Unternehmer, die vom papierlosen Büro träumen sind die passende Zielgruppe. Welcher Anbieter der richtige ist, muss wohl jeder für sich entscheiden.
Während der E-Postscan wohl eher von Urlaubern in Anspruch genommen wird, hat jeder der anderen Anbieter seinen Vorteil.
Dropscan durch Flexibilität dem Vorabscannen der Umschläge und durch Integrationen zur Automatisierung von Workflows
Welche Funktion ist dir besonders wichtig? Welche Erfahrungen hast du bereits gemacht? Und auf was achtest du besonders? Schreib es mir in die Kommentare!
Solche Fragen (und viele mehr) beantwortest du mit einem gepflegten Mitarbeiterverzeichnis in wenigen Sekunden.
Ein Mitarbeiterverzeichnis gehört in jedes Unternehmen, weil es interne Kommunikation beschleunigt, Zuständigkeiten klärt und die Zusammenarbeit zwischen Teams deutlich einfacher macht.
In diesem Artikel schauen wir uns genauer an, was ein Mitarbeiterverzeichnis ist, warum eine digitale Variante heute so sinnvoll ist, welche Umsetzungsarten es gibt und welche Tools sich dafür eignen – inklusive der wichtigsten Vor- und Nachteile.
Inhaltsverzeichnis
Ein Mitarbeiterverzeichnis ist eine Liste bzw. Datenbank, in der die wichtigsten Informationen über Mitarbeitende eines Unternehmens gesammelt werden. Es liefert einen schnellen Überblick über die Belegschaft und macht es leicht, die richtigen Personen zu finden.
Typische Inhalte sind Name, Kontaktinfos (E-Mail, Telefon, Bürostandort), Rolle/Jobtitel sowie Abteilung. Je nach Unternehmenskultur können auch freiwillige Angaben wie Interessen, Hobbys oder „Fun Facts“ ergänzt werden.
Umsetzen lässt sich das Ganze auf unterschiedliche Weise – von einer einfachen Liste bis zur digitalen Lösung, die in ein Intranet oder in Unternehmenssoftware wie eine Mitarbeiter-App oder Employee Experience Plattform eingebunden ist. Welche Variante welche Stärken und Schwächen hat, schauen wir uns gleich an.
Ein Mitarbeiterverzeichnis ist aus mehreren Gründen hilfreich – besonders dann, wenn es digital gepflegt wird.
“Ein Mitarbeiterverzeichnis vereinfacht die Personalverwaltung vor allem in Unternehmen ohne zentrale Mitarbeiterdatenbank. Durch eine ausführliche Mitarbeiterliste sieht HR jederzeit, wer wo arbeitet – das unterstützt die Verwaltung enorm."
Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
1. Bessere Zusammenarbeit: Mitarbeitende finden schnell die passenden Ansprechpartner – inklusive Kontaktdaten, Rolle und (wenn gepflegt) Kompetenzen. Das reduziert Reibung und lässt Projekte effizienter laufen.
2. Schnelleres Onboarding: Neue Kolleginnen und Kollegen orientieren sich leichter, lernen Zuständigkeiten schneller kennen und bauen zügiger ein internes Netzwerk auf.
3. Klarere Kommunikation: Wer die richtigen Kontakte sofort findet, fragt seltener „in die Runde“ und erreicht schneller die Person, die wirklich weiterhelfen kann.
4. Datenschutz & Sicherheit: Über Rollen- und Rechtemanagement lässt sich steuern, wer welche Infos sehen darf. So bleiben sensible Kontaktdaten geschützt und dennoch intern verfügbar.
5. Leichte Pflege: Änderungen (neue Mitarbeitende, Abteilungswechsel, neue Nummern) lassen sich ohne Chaos und ohne Versionskonflikte einpflegen.
6. Suche & Filter: Digitale Verzeichnisse bieten Suchfelder und Filter (z. B. Name, Standort, Abteilung, Skills), damit du schneller zum Ziel kommst.
7. Zugriff von überall: Per Browser oder App ist das Verzeichnis auch standortübergreifend nutzbar – ideal für Homeoffice, Außendienst oder mehrere Niederlassungen.
8. Integration in andere Systeme: Viele Lösungen lassen sich in Intranet, HR-Tools oder Kommunikationsplattformen integrieren – das erhöht Akzeptanz und spart doppelte Pflege.
Ein digitales Mitarbeiterverzeichnis kannst du auf mehrere Arten realisieren. Es gibt dedizierte Tools, die genau dafür gebaut sind, aber auch Systeme, bei denen das Verzeichnis eher als praktisches Nebenprodukt entsteht.
Weil digitale Varianten generell die oben genannten Vorteile mitbringen, konzentriere ich mich in den folgenden Abschnitten vor allem auf die typischen Nachteile bzw. Stolpersteine der jeweiligen Umsetzung.
Der Hauptnachteil: Manche Alternativen liefern neben dem Verzeichnis zusätzlich HR-Management, Kollaboration und mehr. Das kann sinnvoll sein – kann aber auch bedeuten, dass du für Funktionen zahlst, die du gar nicht brauchst, obwohl eine schlanke, dedizierte Lösung günstiger und passender wäre.
Auf der Plus-Seite sind Anbieter dedizierter Software häufig stark spezialisiert und stellen Funktionen bereit, die in All-in-one-Lösungen fehlen oder weniger gut gelöst sind.
Eine Community Software ist im Kern ein Forum bzw. eine Community-Plattform, in der Mitglieder sich austauschen und sich gegenseitig helfen. Übertragen auf Unternehmen kann das intern spannend sein – allerdings braucht es aktive Moderation und klare Regeln, damit es nicht chaotisch wird.
Wichtig: Viele Community-Lösungen sind eigentlich „öffentlich gedacht“. Deshalb muss es unbedingt Möglichkeiten geben, Mitarbeiterprofile und Kontaktdaten (z. B. E-Mail) nur intern sichtbar zu machen.
Ein Social Intranet ergänzt ein klassisches Intranet um „soziale“ Funktionen wie Gruppen, Feeds, Foren oder Messenger.
Der Haken: Die Einführung ist oft zeit- und kostenintensiv. Du brauchst eine sinnvolle Struktur, regelmäßige Pflege – und in der Praxis auch Schulungen, damit Mitarbeitende die Plattform wirklich nutzen. Die Implementierung kann deshalb anspruchsvoll werden.
Eine Mitarbeiter-App ist extrem praktisch – gerade für Teams ohne PC-Arbeitsplatz. Trotzdem gibt es zwei typische Herausforderungen.
Erstens: Viele Mitarbeitende installieren die App auf dem privaten Smartphone, weil es keine Dienstgeräte gibt. Das kann zu einer Vermischung von Arbeit und Privatleben führen, wenn Benachrichtigungen auch nach Feierabend reinkommen.
Zweitens (aus Unternehmenssicht oft noch relevanter): Sobald private Geräte für die Arbeit genutzt werden, werden sie faktisch zum Arbeitsmittel – und es entstehen Fragen zu Haftung und Regeln. Häufig brauchst du dafür eine passende Haftungsausschlusserklärung oder du stellst Dienstgeräte bereit.
Microsoft Excel ist ohne Zweifel mächtig – aber für ein Mitarbeiterverzeichnis aus meiner Sicht meist nicht die beste Wahl.
Oft hängt das gesamte Wissen an einer Person, die eine lokale Datei pflegt. Wenn diese Person ausfällt oder das Unternehmen verlässt, wird es schnell schwierig. Außerdem werden umfangreiche Excel-Dateien rasch komplex, was Einarbeitung und Pflege unnötig aufwendig macht.
Und: Bei manuellen Übertragungen oder beim „Nachschauen & Copy-Paste“ passieren in großen Tabellen leicht Form- und Tippfehler.
Hier findest du eine Mischung aus spezialisierten Lösungen und Tools, bei denen ein Mitarbeiterverzeichnis eher „nebenbei“ mit abfällt.
Mit Humanstars kannst du eine eigene Mitarbeiter-App oder ein Social Intranet aufbauen. Der Anbieter aus Deutschland arbeitet modular: Es gibt vier Module, die einzeln buchbar sind oder zusammen eine umfassende Plattform für Kommunikation, Zusammenarbeit und Employee Experience ergeben.
Features:
Kosten:
Der Preis hängt von Mitarbeiterzahl und den gewählten Modulen ab. Über den Konfigurator lässt sich ein individueller Preis berechnen – anschließend kannst du direkt Kontakt aufnehmen.

KenCube macht Mitarbeiterverzeichnisse lebendig und schafft Transparenz darüber, wer im Unternehmen wofür zuständig ist. Durch strukturierte Profile, Rollen und Suchfunktionen finden Mitarbeitende schnell die richtigen Ansprechpartner – standort- und abteilungsübergreifend.
Features:
Kosten:
Preise bekommst du auf Anfrage. Es gibt auch eine Demo.
Connecteam bietet Lösungen für die Mitarbeiterverwaltung in mehreren Bereichen. Es gibt drei Module (Operations Hub, Communications Hub, HR&Skills Hub), die einzeln oder im Paket genutzt werden können.
Features (des Communications Hub):
Kosten:
Bis zu 10 Nutzer ist Connecteam kostenlos. Ab darüber starten die Preise bei 29 $ pro Hub. Eine Enterprise-Version (u. a. eigenes Branding, SSO, API-Zugang) gibt es auf Anfrage.
IK-up! ist eine Lösung für eine eigene Mitarbeiter-App mit Fokus auf interne Kommunikation. Der Anbieter setzt auf eine bewusst einfache, aufgeräumte Oberfläche, damit auch weniger technikaffine Mitarbeitende gut zurechtkommen.
Features:
Kosten:
Die Preise sind individuell und hängen von Mitarbeiteranzahl sowie Funktionsumfang ab. Als Beispiel: Ein Unternehmen mit ca. 50 Mitarbeitenden (Büro & Außendienst) in der Standardkonfiguration zahlt 150 € pro Monat plus eine einmalige Setup-Gebühr von 990 €.
LeaveBoard ist eine HR- und Leave-Management-Software. Neben Urlaubs- und Abwesenheitsfunktionen bietet sie auch ein integriertes Mitarbeiterverzeichnis, das sich wie eine moderne, dynamische Excel-Liste anfühlt – nur komfortabler.
Features:
Kosten:
Bis zu 9 Mitarbeitende ist LeaveBoard kostenlos. Ab 10 Personen kostet es 1,25 € pro Mitarbeiter/Monat. Für Unternehmen ab 81 Mitarbeitenden gibt es Enterprise-Modelle. Bei jährlicher Zahlung sparst du 17 %.
Staffbase ist eine Plattform für interne Kommunikation. Verschiedene Kanäle – von News bis App – lassen sich zentral steuern. Ein Baustein ist das integrierte Mitarbeiterverzeichnis.
Features (des Mitarbeiterverzeichnisses):
Kosten:
Die Preise gibt es bei Staffbase auf Anfrage.
SeaTable ist ein flexibel konfigurierbarer Baukasten für Tabellen- und Datenbanksysteme. Auf den ersten Blick erinnert es an Excel/Sheets – durch Verknüpfungen wird es aber zu einer echten Datenbank. Damit kannst du dir auch ein eigenes Mitarbeiterverzeichnis bauen.
Features:
Kosten:
Bis 10.000 Zeilen ist SeaTable kostenlos. Danach gibt es u. a. Plus (9 €/Monat/Nutzer, 7 € bei jährlicher Zahlung) und Enterprise (18 €/Monat/Nutzer, 14 € bei jährlicher Zahlung). Dedizierte Cloud und On-Premise sind auf Anfrage. Gemeinnützige Organisationen erhalten Rabatte.
Selltec entwickelt Software für Online-Business-Strukturen wie Portale, Datenbanken und Web-Office-Lösungen – dazu gehört auch eine Lösung für Mitarbeiterverzeichnisse.
Features:
Kosten:
Ein einfaches Mitarbeiterverzeichnis startet bei 150 € (in Verbindung mit dem CMS- und Shopsystem). Umfangreichere Systeme bietet Selltec bis ca. 2.500 € an. Individuelle Preise gibt es auf Anfrage.
OutSystems ist eine Low-Code-Plattform, mit der sich eigene Anwendungen relativ schnell erstellen lassen. Es gibt Vorlagen für viele Use Cases – darunter auch ein Mitarbeiterverzeichnis.
Features:
Kosten:
In der kostenlosen Variante kannst du eine App für bis zu 100 Endnutzer bauen. Für mehr Endnutzer starten die Preise bei 1.250 € pro Monat.
Zu Excel muss man nicht viel sagen: Das Tabellenprogramm von Microsoft gehört zu den bekanntesten Tools überhaupt – und wird in vielen Unternehmen ohnehin schon genutzt.
Features:
Kosten:
Excel ist in der Regel Teil von Microsoft 365. Du kannst das Paket 30 Tage testen; danach starten die Preise bei 5,10 € pro Nutzer/Monat (bei jährlicher Zahlung).
Unterm Strich ist ein digitales Mitarbeiterverzeichnis ein echter Basis-Baustein in jedem Unternehmen. Es hilft Teams, schneller zusammenzuarbeiten, unterstützt den Onboarding-Prozess neuer Mitarbeiter und sorgt dafür, dass interne Kommunikation nicht an fehlenden Kontaktdaten oder unklaren Zuständigkeiten scheitert. Je nach Setup kann es sogar schon im Preboarding sinnvoll sein, neue Mitarbeitende früh einzubinden.
Wichtig ist vor allem, dass das Verzeichnis aktuell bleibt und sauber geregelt ist, wer welche Informationen sehen darf – dann profitierst du maximal von Transparenz, Geschwindigkeit und Datenschutz.
Hast du schon in einem Unternehmen mit digitalem Mitarbeiterverzeichnis gearbeitet – oder selbst eines aufgebaut? Teile deine Erfahrungen gern in den Kommentaren, damit auch andere Leser davon profitieren.
Wenn du mehr über den sinnvollen Einsatz digitaler Tools für Selbstständige, Geschäftsführer, Personaler oder Handwerkerksbetrieben wissen willst, schau gern im Blog von Digital-Affin vorbei.
| ✨ | Zusammenfassung: Wir unterstreichen in diesem Artikel die Wichtigkeit effektiver interner Kommunikation für Erfolg und Mitarbeiterzufriedenheit. Klare Ziele, relevante Inhalte und strategische Tool-Nutzung sind essenziell. So wird das Wir-Gefühl gestärkt und beeinflusst den Unternehmenserfolg. |
Viele Teams arbeiten heute remote und werden immer agiler. Die Digitalisierung und die Pandemie haben diese Trends befeuert.
Umso wichtiger ist eine reibungslose interne Unternehmenskommunikation. Sonst kommt es schnell zu Missverständnissen, Unsicherheit und Ineffizienz.
Interne Kommunikation verbessert die Zusammenarbeit und stärkt das Gemeinschaftsgefühl im Unternehmen. Sie zu organisieren ist allerdings eine Herausforderung.
Zum Glück gibt es Strategien und Tools, die den Kommunikationsprozess in deinem Unternehmen vereinfachen. Du fragst dich, welche das sind? Dann liefert dir dieser Artikel die Antwort.
Inhaltsverzeichnis
Grundsätzlich geht es bei der Kommunikation um das Senden und Empfangen von Botschaften. Diese Botschaften können auf verschiedenen Wegen zwischen den Beteiligten übermittelt werden.
Unter interner Unternehmenskommunikation versteht man die Kommunikation zwischen Unternehmensvertretern. Das sind neben Geschäftsführern, Personalern und Teamleitern auch alle anderen Mitarbeiter. Für die Kommunikation werden festgelegte Kommunikationswege genutzt, etwa das Intranet.
| 💡 | Gut zu wissen: Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) verpflichtet Unternehmen rechtlich zur internen Kommunikation. Gemäß §§ 81-83 müssen Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer über ihre Aufgaben, Gefahren am Arbeitsplatz und wichtige Unterlagen informieren. |
Kommuniziert wird nicht nur von oben nach unten, sondern in alle Richtungen. Überall, wo Mitarbeiter Informationen austauschen – sei es verbal oder digital – findet interne Unternehmenskommunikation statt.
Zu unterscheiden ist dabei zwischen formeller und informeller Kommunikation.
Formelle Kommunikation verläuft in der Regel asynchron. Das heißt, Informationen stehen auch über den Kommunikationszeitpunkt hinaus zur Verfügung. So verpasst kein Mitarbeiter wichtige Infos.
Mehr zur asynchronen Kommunikation erfährst du im Artikel Tools und Tipps für effektive asynchrone Kommunikation.
Die interne Kommunikation ist nur für Unternehmensvertreter gedacht. Alle Informationen, die mit Kunden, Partnern, Lieferanten oder der Öffentlichkeit geteilt werden, gehören zur externen Kommunikation.
Externe und interne Kommunikation sind gleichermaßen wichtig. Keine der beiden Seiten sollte vernachlässigt werden. Schließlich beeinflusst du mit beiden Instrumenten aktiv, wie Mitarbeiter und externe Partner dein Unternehmen wahrnehmen.
Interne Unternehmenskommunikation Kommunikationsformen.jpg
Mit der internen Unternehmenskommunikation erreichst du einen fließenden Austausch zwischen Teams und Mitarbeitern. Richtig umgesetzt zahlt sie außerdem auf den langfristigen Erfolg deines Unternehmens ein.
Grundsätzlich verfolgt der interne Dialog die folgenden 5 Ziele:
Um diese Ziele zu erreichen, muss deine interne Kommunikation einige Aufgaben erfüllen. Die wichtigste ist die Weitergabe von Informationen und Wissen. Wenn ein Team weiß, was das andere tut, entstehen Synergien viel einfacher. Damit steigt die Effizienz.
Die interne Unternehmenskommunikation soll darüber hinaus
Effizienz, Unternehmenserfolg und zufriedene Mitarbeiter – die Vorteile interner Kommunikation liegen auf der Hand. Was bedeutet das nun konkret für dein Unternehmen? Die folgenden 3 Beispiele unterstreichen die Vorteile interner Kommunikation.
Macht der Fachkräftemangel deinem Unternehmen zu schaffen? Potenzielle Mitarbeiter suchen sich heutzutage ihre Arbeitgeber aus, nicht umgekehrt. Bei ihrer Entscheidung lesen sie Bewertungen auf Plattformen wie Kununu oder Glassdoor.
Dort üben Mitarbeiter oft Kritik an der mangelnden Kommunikation im Unternehmen. Wenn deine Belegschaft allerdings zufrieden mit der Kommunikation ist und darüber spricht, sicherst du dir auch gleich noch einen Vorsprung vor deinen Mitbewerbern und gewinnst den War for Talents.
Am Anfang des Artikels habe ich es bereits angesprochen: Homeoffice, Remote-Teams und agile Workflows sind immer weiter verbreitet und erfordern mehr Kommunikation als je zuvor.
Wenn du New Work in deinem Unternehmen etablieren willst, brauchst du Kommunikationswege, die über den Flurfunk hinausgehen. Egal, ob ihr Videocalls, Chats oder ein Projektmanagement-Tool zur internen Kommunikation nutzt: Wichtig ist, dass die Mittel einen Mehrwert bringen und deinem Team nicht zusätzlich Arbeit verursachen.
Interne Unternehmenskommunikation ist keine einmalige Sache, sondern ein Prozess. Das führt zwangsläufig dazu, dass Informationen nicht nur weitergegeben, sondern auch dokumentiert werden und alle Mitarbeiter Zugriff auf Informationen und wichtige Arbeitsdokumente haben.
Das hat den Vorteil, dass neue Mitarbeiter bisherige Meilensteine nachverfolgen können und vom ersten Tag an in die interne Kommunikation eingebunden sind. So sparst du Zeit beim Onboarding neuer Kollegen.
Auf der anderen Seite erleichtert die Dokumentation unternehmensrelevanter Informationen das Wissensmanagement im Unternehmen. Das führt dazu, dass Wissen nicht so schnell verloren geht. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Mitarbeiter in den Ruhestand gehen oder das Unternehmen aus anderen Gründen verlassen.
Möchtest du von den Vorteilen der internen Unternehmenskommunikation profitieren? Dann solltest du nichts überstürzen und deine Maßnahmen gründlich planen.
Gute Unternehmenskommunikation lebt von klaren Zielen, einer durchdachten Strategie und den richtigen Tools.
Allerdings hat laut Trendmonitor 2022 von Staffbase fast die Hälfte der Unternehmen kein Kommunikationskonzept. Mehr als die Hälfte hat außerdem keine klaren Ziele festgelegt. Das liegt oft an fehlenden Ressourcen. Allerdings sparst du dir später viel Zeit, wenn du deine interne Kommunikation von Anfang an gut planst.
Welche Faktoren über den Erfolg der Mitarbeiterkommunikation entscheiden, hat Staffbase im Rahmen einer weiteren Studie mit der Universität Leipzig untersucht: Besonders erfolgreich sind Arbeitgeber, die nicht nur Kommunikationsprofis zu Wort kommen lassen, sondern Vertreter verschiedener Teams. Das erhöht die Authentizität.
Hier sind 7 Tipps, mit denen du deine interne Unternehmenskommunikation auf Erfolgskurs bringst:
Ob die Aufgabe eine eigene Abteilung übernimmt oder sie im Marketing oder bei Personalverantwortlichen angesiedelt ist, hängt von der Unternehmensgröße ab. Natürlich bedeutet die Pflege interner Kommunikationskanäle einen Zusatzaufwand für dein Unternehmen. Doch der lohnt sich.
Ein Bereich, der besonders von interner Unternehmenskommunikation profitiert, ist die Teamkultur. Welche Tools dir neben der Kommunikation dabei helfen, erfährst du in unserer Übersicht Teamkultur Tools.
Die Auswahl an Instrumenten für die interne Unternehmenskommunikation ist riesig. Und jedes Tool hat eigene Benefits. Damit du dir einen Überblick verschaffen kannst, stelle ich dir die wichtigsten Tools und Trends der internen Kommunikation vor.
Beim Thema Mitarbeiterkommunikation kommt dir sicher als erstes das Intranet in den Sinn. Das Problem: Das klassische Intranet ist von einer hierarchischen Top-Down-Struktur beherrscht.
Um diese Struktur aufzubrechen, nutzen heute immer mehr Organisationen als Vorbild für die interne Unternehmenskommunikation Social Media. Das bedeutet nicht, dass sie Facebook oder LinkedIn nachbauen. Die Rede ist vielmehr von einem Social Intranet.
Mit dem Social Intranet erweitern Unternehmen ihr Intranet um einen sozialen Aspekt und stärken so das Wir-Gefühl unter der Belegschaft. So sind die Mitarbeiter viel motivierter, zur Kommunikation beizutragen und sich aktiv zu informieren.
Angelehnt an die Kommunikation in sozialen Netzwerken sind auch Messaging-Apps. Darüber können sich Mitarbeiter ähnlich locker und bequem wie in WhatsApp oder im Facebook Messenger austauschen.
Der Trend in vielen Unternehmen geht dazu, Workflows zu vernetzen. Warum bündelst du nicht auch alle für deine Mitarbeiter relevanten Informationen zentral? Mitarbeiter-Apps ermöglichen genau das und bieten gleichzeitig eine Plattform für die interne Kommunikation.
In einer Mitarbeiter App findet dein Team wichtige Unternehmensinfos, Unterlagen für das Onboarding und Gehaltsabrechnungen. Du kannst Umfragen starten und die Stimmung im Team einfangen. Oder du bietest einen Chatbot an, der häufige Fragen beantwortet.
Mit Mitarbeiter-Apps sparst du Zeit in der Kommunikation, Papier- und Portokosten.
Weitere Vorteile haben wir in unserem Ratgeber zu Mitarbeiter-Apps für dich zusammengefasst.
Ähnliche Vorteile bietet eine Employee Experience Plattform. Der Unterschied: Eine solche Plattform bringt vor allem für dein HR-Team zahlreiche Benefits. Damit lässt sich sozusagen die gesamte Reise deiner Mitarbeiter vom Einstieg bis zum Ausscheiden abbilden.
Informiere dich über die wichtigsten Fakten in unserem Artikel Eine Employee Experience Plattform bietet mehr als ein HR-Tool.
Virtuelle Verabredungen auf einen Kaffee gehören heute zum Arbeitsalltag vieler Menschen. Auch sie sind ein spannender Kommunikationskanal. Damit das Ganze nicht krampfhaft wirkt, gibt es mittlerweile viele kreative Ideen für gelungene digitale Kaffeekränzchen.
Die besten Ideen und Tools stellen wir dir im Artikel Virtuelle Kaffeepause mit Kollegen – diese 8+ Tools solltest du testen vor.
Generell sollten virtuelle Meetings fester Bestandteil deiner internen Kommunikationsstrategie werden. Denn immer mehr Arbeitnehmer wollen hin und wieder im Homeoffice arbeiten. Virtuelle Meetings sorgen dafür, dass sie keine wichtigen Teambesprechungen verpassen.
Wie du sie effektiv nutzt und spannend gestaltest, erfährst du im Artikel Virtuelle Meetings effektiv & effizient gestalten – Tipps für deine Meetingkultur.
Wenn bei euch im Unternehmen viel über virtuelle Meetings abläuft, kannst du sie mit einem Virtual Workplace abwechslungsreicher gestalten. Im Grunde richtest du damit ein Virtuelles Office ein, mit dem du deine Mitarbeiterkommunikation auf das nächste Level hebst.
Du möchtest wissen, wie ein Virtual Office aussieht? In unserem Virtual Workplace-Ratgeber findest du anschauliche Beispiele.
Schon Ende des 19. Jahrhunderts gab es die ersten Mitarbeiterzeitungen. Seitdem hat sich einiges verändert. Zeitungen für die Belegschaft gibt es heute zwar immer noch, allerdings erscheinen viele davon im Digitalformat.
Eine digitale Mitarbeiterzeitung ist ihrem Print-Vorbild nicht nur in Sachen Aktualität überlegen. Damit lässt sich auch messen, wie gut die Artikel und Inhalte bei deinen Mitarbeitern ankommen.
Wo wir gerade bei der Aktualität sind: In einigen Unternehmen gibt es noch ausgedruckte Telefonlisten. Je nach Branche ist die Fluktuation hoch. Deshalb lohnt es sich, auch ein Kommunikationsmittel wie das Mitarbeiterverzeichnis zu digitalisieren.
Interessant für Ausbildungsbetriebe ist das digitale Berichtsheft. Auch dieses Mittel der Kommunikation hat ein Print-Vorbild. Heute sind Auszubildende aber in der Regel sehr digital affin und erledigen vieles lieber auf dem Smartphone als auf dem Papier.
Was du rechtlich beachten musst, wenn ein digitales Berichtsheft für deine Azubis von Interesse ist, erfährst du in unserem Artikel dazu.
Eine der größten Herausforderungen der internen Kommunikation besteht darin, wirklich alle Mitarbeiter zu erreichen. Deshalb solltest du Kommunikationswege und Tools wählen, die dein Team gern nutzt.
Wenn dein Unternehmen noch im Wachstum ist, setzt du am besten auf digitale Tools, die flexibel mitwachsen.
| 💡 | Tipp: Verwende mehr als ein Tool, wenn du jeden in deinem Team abholen willst. Aber übertreibe es nicht. Identifiziert am besten gemeinsam zwei oder drei Tools. |
Was sind die beliebtesten Kommunikationswege im Unternehmen? Eine Studie der School for Communication and Management und MPM Corporate Communication Solutions hat dazu Folgendes herausgefunden:
| 💡 | Tool-Empfehlungen, die du dir mal genauer ansehen solltest: |
Du kennst jetzt die wichtigsten Instrumente der internen Unternehmenskommunikation und ihre Vorteile. Mit der richtigen Software lassen sich viele dieser Instrumente ohne viel Aufwand einsetzen und bringen deine interne Unternehmenskommunikation auf ein ganz neues Level.
Möchtest du in deinem Unternehmen den Teamzusammenhalt stärken und dafür sorgen, dass alle an einem Strang ziehen, führt kein Weg an interner Kommunikation vorbei.
Setze dich am besten mit den Vorteilen der Tools und Trends auseinander und überlege mit deinen Mitarbeitern, welche Funktionen euch im Alltag weiterbringen. So stellst du sicher, dass am Ende alle die schönen neuen Tools gern nutzen.
Eine Strategie und klare Ziele sind die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung und sparen dir später viel Zeit.
Was hältst du von den Trends in der internen Kommunikation? Und was sind für dich die größten Hürden bei der Umsetzung? Schreib mir deine Meinung in die Kommentare!
Wenn du nicht nur die Kommunikation, sondern auch andere Prozesse in deinem Unternehmen digitalisieren willst, dann bieten dir die entsprechenden Kategorien für Geschäftsführer auf Digital Affin umfangreiche Inspiration und Tipps!
]]>Hybrides Arbeiten, Remote-Teams und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändern aktuell die Art und Weise, wie Unternehmen miteinander kommunizieren. Gerade in Zeiten, in denen Informationen in Echtzeit fließen und Mitarbeitende an verschiedenen Standorten arbeiten, wird die Wahl der richtigen internen Kommunikations Tools zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Wer hier auf die passenden Lösungen setzt, sorgt nicht nur für reibungslose Abläufe, sondern auch für mehr Transparenz, Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit.
In diesem Artikel stellen wir dir die wichtigsten internen Kommunikations Tools vor, die Unternehmen heute einsetzen, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden – von modernen Chat-Apps bis hin zu ganzheitlichen Plattformen für Zusammenarbeit und Wissenstransfer.
Inhaltsverzeichnis

Tools, mit denen interne Kommunikation verbessern kannst, gibt es einige, sowohl analoge als auch digitale Tools.
Digitale Kommunikationstools bieten die Möglichkeit zur asynchronen Kommunikation, der Erreichbarkeit auch außerhalb der Arbeit(-szeiten) und teilweise auch für Mitarbeiter ohne Zugang zu Arbeitsrechnern. Zu vielen digitalen Tools haben wir schon tiefer gehende Artikel gerschrieben, die, falls genaueres Interesse an einer Art der Tools besteht verlinkt sind.
Whiteboards: Ideal für das Sammeln von Ideen und zur Veranschaulichung. In analoger Form nicht optimal für die interne Kommunikation geeignet. Auch in digitaler Form nur eingeschränkt für Kommunikation nutzbar.
Schwarzes Brett: Eine Informationswand an zentralen Stellen innerhalb des Unternehmens, bestückt mit aktuellen Mitteilungen. Der Grundgedanke ist vielversprechend. Jedoch hapert es häufig an der Ausführung: Überholte Dokumente, keine Möglichkeit zur Rückmeldung, mangelnder Datenschutz.
Persönliche Meetings: Unabhängig davon, ob es sich um Einzelgespräche oder Gruppensitzungen handelt. Diese Art der Kommunikation bietet den persönlichsten Austausch – sie kann jedoch für Gruppen besonders herausfordernd sein, da sie eine umfangreiche Organisation benötigt.
Telefongespräche: Sie bieten eine flexible Möglichkeit für den direkten Austausch, sei es zwischen Einzelpersonen oder in Konferenzschaltungen. Diese Form der Kommunikation ermöglicht schnelle Reaktionen und Entscheidungsfindungen, kann jedoch bei größeren Gruppen an Effizienz verlieren und führt manchmal zu Missverständnissen, da nonverbale Signale fehlen.
Videokonferenz-Tools: Das digitale Pendant zu Telefongesprächen. Sie sind zur neuen Standardlösung für Teammeetings geworden, und das nicht nur im Homeoffice. Zu den geschätzten Features gehören unter anderem die Möglichkeit zur Bildschirmteilung, das Aufzeichnen von Meetings sowie die Option, individuelle Hintergründe zu verwenden.
Messaging Apps: Werden häufig für einen unkomplizierten und zügigen Austausch genutzt. Durch die Einrichtung verschiedener Chatgruppen lassen sich rasche Abstimmungen treffen, was die interne Kommunikation effektiver gestaltet.
Projektmanagement Software: Zunächst scheint Projektmanagement-Software kein direktes Mittel der internen Kommunikation zu sein. Bei näherer Betrachtung jedoch vereinfacht diese Art von Software die Koordination und Abstimmung bezüglich verschiedener Aufgaben.
Cloud-Dienste: Ermöglichen die kollaborative Arbeit an Dokumenten und Präsentationen sowie den Austausch von Feedback – und das alles in Echtzeit. Sie sind nicht nur für Teams im Homeoffice, sondern für alle Arbeitsgruppen eine wertvolle Ressource.
Collaboration App: Ein Multitalent. Diese Apps vereinen die Eigenschaften von Nachrichten-Apps mit zusätzlichen Funktionen wie Videoanrufen, Dateifreigabe und weiteren Integrationen.
Digital Signage: Die digitale Form von schwarzen Brettern. Präsentiert Unternehmensnachrichten im Großformat, speziell auf Bildschirmen in Bereichen wie der Kantine, auf offenen Flächen oder im Produktionsbereich.
Social Intranet: Ein bewährtes Tool. Im sozialen Intranet lassen sich Nachrichten, Chats, Gruppen und Dokumente organisieren. Allerdings ist Vorsicht geboten: Eine Überfülle an Funktionen kann die Übersichtlichkeit beeinträchtigen.
Mitarbeiter-App: Eine mobile Version des sozialen Intranets, ideal für die Nutzung unterwegs. Besonders wegen der vielen Kommunikationskanäle und angepasst für Mitarbeiter, die außerhalb des Büros tätig sind oder Produktionsmitarbeiter ohne Zugang zu eigenen PCs.
Plattform für operative Beschäftigte: Die Evolution der Mitarbeiter-App. Durch Integrationen verwandelt sich diese App in ein Betriebssystem für Beschäftigte ohne festen Arbeitsplatz oder Zugang zu PCs.
Bei der Auswahl des richtigen Tools zur internen Kommunikation in einem Unternehmen solltest du folgende Kriterien berücksichtigen.
Nachdem du dich für ein internes Kommunikationstool entschieden hast, ist der nächste Schritt dessen Implementierung in deinem Unternehmen. Es ist entscheidend zu verstehen, dass selbst das ausgezeichnetste Tool wirkungslos bleibt, wenn es von den Mitarbeitenden nicht angenommen wird.
Nach der Einführung des Tools ist es wichtig, Erfolge und Effektivität zu bewerten. Folgende Metriken können dir dabei helfen, zu bewerten wie das Tool bei der Mitarbeiterschaft ankommt und genutzt wird:
Bevor die Mitarbeiter-App Flip bei REWE eingeführt wurde, war es für die Marktmanagerinnen und Vertriebler üblich, E-Mails und wichtige Mitteilungen auszudrucken und am Schwarzen Brett im Markt aufzuhängen. Eine direkte Kommunikation mit allen Beschäftigten war so nicht möglich.
Besonders im Schichtbetrieb führte dies oft zu Missverständnissen und Gerüchten. Jetzt können Marktmanagerinnen direkt mit ihrem Team kommunizieren und erhalten schneller Rückmeldungen von den Mitarbeitenden.
In der neuen Mitarbeiter-App können die Angestellten der Märkte nicht nur wichtige Informationen einsehen, sondern auch mit Kollegen, anderen Filialen und der Zentrale in Kontakt treten. Nach und nach will REWE alle Märkte in das digitale Informations- und Kommunikationssystem von REWE integrieren.
| Früher | Heute |
| - E-Mails und Informationen werden ausgedruckt ans Schwarze Brett gehängt | - Ein digitales System mit geteiltem Wissen aus der REWE-Welt für Märkte und Zentrale |
| - Keine Kommunikationsmöglichkeit in den Märkten und mit der Zentrale | - Direkter Feedback-Kanal für alle Beschäftigten |
| - Aufgrund verschiedener Dienstpläne nicht möglich alle Beschäftigten gleichzeitig zu erreichen | - Alle relevanten Informationen auf einen Blick verfügbar – orts- und zeitunabhängig |

Bosch Aftermarket stellt seinen Kunden weltweit ein umfangreiches Angebot an Diagnosegeräten, Werkstattausrüstungen und Ersatzteilen zur Verfügung. Dies umfasst sowohl neue als auch aufbereitete Teile sowie Reparaturlösungen für Personen- und Nutzfahrzeuge.
Die direkte Kommunikation mit Franchisepartnern und dem Händlernetzwerk war bisher nicht möglich. Besonders schwierig war es, jene zu erreichen, die keinen Zugang zu Computern oder Bildschirmen haben.
In Boschs schnelllebigem Geschäftsumfeld ist es entscheidend, dass alle Beteiligten zeitnah über neue Produkte und Dienstleistungen informiert werden.
Lösung:
Bosch Talks, eine maßgeschneiderte mobile Kommunikationsplattform, wurde für Web, iPhone und Android entwickelt und den Mitarbeitern und Partnern zur Verfügung gestellt.
Diese Mitarbeiter-App ermöglicht es, Kollegen einfacher zu erreichen und effizienter zu arbeiten, was wiederum das Kundenerlebnis verbessert.
Auf diese Weise bleibt jeder direkt mit Bosch und untereinander in Verbindung.
Ergebnisse:
Um dir die Recherche zu erleichtern, habe ich im Folgenden einige Kommunikationstools und ihre speziellen Funktionen zusammengefasst.
HUMANSTARSapp ist eine Mitarbeiter-App und Social Intranet Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, alle Mitarbeitenden sicher und effizient zu vernetzen. Mit Anbindung bestehender Systeme ermöglicht die Plattform DSGVO-konforme Kommunikation und Kollaboration, speziell für Frontline- und Blue-Collar-Worker.
Feautres:
Kosten
Die Preise für HUMANSTARSapp richten sich nach den individuellen Bedürfnissen und der Unternehmensgröße. Eine maßgeschneiderte Preisgestaltung wird angeboten, abhängig von der Anzahl der Nutzer und den gewünschten Funktionen.
Quiply ist eine Mitarbeiter-App, die eine effiziente, sichere und DSGVO-konforme Kommunikation ermöglicht, um Teams unabhängig von Standort oder Abteilung zu vernetzen. Sie bietet eine Kombination aus Kommunikationsplattform und HR-Tool, das Unternehmen bei der Digitalisierung interner Prozesse unterstützt.
Features:
Kosten:
Die Preisgestaltung erfolgt individuell nach den Anforderungen des Unternehmens.

KenCube schafft eine zentrale Plattform für transparente interne Kommunikation und verbindet Mitarbeitende standort- und geräteübergreifend. Informationen, Austausch und Zusammenarbeit werden so einfacher, schneller und für alle zugänglich.
Features:
Kosten:
Die Preise von KenCube sind auf Anfrage, inklusive einer Demo.
Flip ist eine KI-unterstützende Mitarbeiter-App für Unternehmen, die besonders für operative Beschäftigte konzipiert ist. Sie vereint Funktionen wie Chat, Newsfeed, Dienstpläne, Zeiterfassung und weitere in einem digitalen Arbeitsplatz, der sowohl auf privaten Smartphones als auch auf Firmen-PCs genutzt werden kann, wobei sie interaktive und einfache Kommunikation wie in einem Social Intranet ermöglicht.
Features:
Kosten:
Die Preise für Flip erhältst du auf Anfrage.
Slack ist eine cloudbasierte Messaging-App, die Chatrooms, private Nachrichten und Integrationen mit verschiedenen Diensten bietet. Sie wird häufig von Unternehmen und Organisationen verwendet, um die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen Teams zu erleichtern.
Features:
Kosten:
Slack kannst du mit begrenztem Funktionsumfang kostenlos nutzen. Die Preise beginnen bei 6,75 € pro Monat, für eine Enterprise Lösung musst du den Vertrieb kontaktieren.
Zoom ist eine Videokonferenz Software, die es Benutzern ermöglicht, virtuelle Meetings, Webinare und Live-Videochats durchzuführen. Es bietet Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Gruppenchat und die Möglichkeit, große Online-Veranstaltungen zu hosten, was die Software besonders beliebt für Arbeit im Homeoffice und Online-Bildung macht.
Features:
Kosten:
Zoom Basic kannst du kostenlos nutzen. Für längere Meetings mit mehr Teilnehmern beginnen die Preise bei 14,99 € pro Monat. Eine Enterprise Version ist auf Anfrage erhältlich. Zahlst du jährlich, sparst du 22 %.

Asana ist ein webbasiertes Projektmanagement-Tool, das Teams dabei unterstützt, ihre Arbeit zu organisieren, zu verfolgen und zu verwalten. Mit Funktionen wie Aufgabenverteilung, Fristsetzung, Fortschrittsverfolgung und Integrationen mit anderen Tools kann die Software Produktivität und Zusammenarbeit steigern.
Features:
Kosten:
Einzelpersonen und kleine Teams können Asana kostenlos nutzen. Die Preise für Modelle mit mehr Mitarbeitern und Funktionen beginnen bei 10,99 €.

Google Drive ist ein Cloud-Speicherdienst von Google, der es Benutzern ermöglicht, Dateien zu speichern, darauf zuzugreifen und sie zu teilen. Das Tool integriert sich nahtlos in andere Google-Dienste wie Docs, Sheets und Slides, was die Online-Zusammenarbeit und das Dokumentenmanagement erleichtert.
Features:
Kosten:
Drive kannst du kostenlos nutzen. Für mehr Speicher und mehr Teilnehmende an Video- und Telefonkonferenzen zahlst du 11,50 € pro Nutzungskonto und Monat.
Microsoft Teams ist eine Plattform für Teamkollaboration, die Teil von Microsofts Office 365 Suite ist und Funktionen für Chat, Videokonferenzen, Dateifreigabe und Integration mit anderen Microsoft-Anwendungen bietet. Es wird häufig in Unternehmen eingesetzt, um die interne Kommunikation zu verbessern und die Zusammenarbeit in Projekten zu erleichtern.
Features:
Kosten:
Private Nutzer können Microsoft Teams mit begrenztem Funktionsumfang kostenlos nutzen. Für 10 € pro Monat gibt es den Family Plan. Die Preise für Unternehmen beginnen bei 3,70 € pro Nutzer und Monat.
Jive ist eine Plattform für Unternehmenskommunikation und Zusammenarbeit, die ein soziales Intranet für Unternehmen bietet, um die interne Kommunikation und das Engagement der Mitarbeiter zu verbessern. Funktionen wie Diskussionsforen, Blogs, Dokumentenmanagement und Integration mit anderen Geschäftsanwendungen fördern den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit innerhalb von Organisationen.
Features:
Kosten:
Die Kosten für Jive erhältst du auf Anfrage.

SpeakAp ist eine mobile Mitarbeiter-App, die darauf abzielt, Frontline- und Büroangestellte zu verbinden, indem sie eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmensinformationen bietet. Die Plattform ähnelt sozialen Netzwerken und bietet eine klare Zeitleiste für Beiträge mit Fotos oder Dokumenten, Gruppenbildung, private Nachrichten und Benutzerprofile.
Features:
Kosten:
Die Preise für SpeakAp erhältst du auf Anfrage.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Auswahl und Implementierung des richtigen internen Kommunikationstools eine entscheidende Rolle für die Effizienz und Zufriedenheit im Unternehmen spielt.
Durch die Verbesserung des Informationsflusses und der Zusammenarbeit können Unternehmen ihre Produktivität steigern und ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl unter den Mitarbeitenden fördern.
Letztendlich trägt ein gut gewähltes Kommunikationstool nicht nur zur Optimierung der Arbeitsabläufe bei, sondern stärkt auch die Unternehmenskultur und unterstützt das Wachstum des Unternehmens, vorausgesetzt du befolgst unsere Tipps zur Implementierung und Erfolgsmessung des Tools.
Welche Tools nutzt du für die interne Unternehmenskommunikation und welche sind am hilfreichsten? Schreibe gerne einen Kommentar mit Erfahrungen oder Fragen und starte eine interessante Unterhaltung.
Du möchtest noch mehr zur Digitalisierung in Unternehmen und dafür benötigte Tools lesen? Besuche unseren Blog Digital Affin und finde in den verschiedenen Kategorien Tools und Tipps, die für Geschäftsführer:innen, Handwerker:innen, Personaler:innen und Vertriebler:innen und mehr Digitalisierungspotentiale in deinem Unternehmen aufzeigen.
]]>| ✨ | Zusammenfassung: In unserem Artikel stellen wir die Bedeutung von Mitarbeiter-Apps für die interne Kommunikation, Aufgabenverwaltung und den Informationsaustausch in Unternehmen vor. Wir betonen, wie solche Tools insbesondere bei Homeoffice und flexiblen Arbeitsmodellen die Kommunikationswege effizient gestalten können. Die Auswahl einer passenden App sollte dabei auf die spezifischen Bedürfnisse deines Unternehmens und die Einhaltung von Datenschutzanforderungen abgestimmt sein. Insgesamt haben wir uns 17 Anbieter für Mitarbeiter-Apps im Detail angesehen. |
Hast du schon mal etwas über Mitarbeiter-Apps gehört und möchtest mehr darüber erfahren?
Spätestens seit Homeoffice gang und gäbe ist, wurde Remote Communication und Verwaltung im Unternehmen ein großes Thema.
Mitarbeiter-Apps sind dafür eine Lösung, um sowohl Frontworker, als auch die Office-Mitarbeiter zu erreichen.
Du lernst in diesem Artikel, was eine Mitarbeiter-App eigentlich ist, welche Funktionen sie haben soll und welche die besten Anbieter am Markt sind.
Lass uns direkt loslegen!
Inhaltsverzeichnis
Die Erwartungen an eine Mitarbeiter App können ganz weitreichend sein.
Wir haben mit einigen Lesern hier gesprochen und im Großen und Ganzen kamen folgende Punkte immer wieder vor.
Die Frage war: Was sind deine Erwartungen an eine Mitarbeiter-App?
Diese Vorstellung der Features trifft es dabei schon sehr gut. Eine Mitarbeiter-App ist schließlich eine neue Art mobilen Intranets für Mitarbeiter.
Du kannst damit den unternehmensinternen Informationsaustausch einfach und sicher gestalten.
Deine Mitarbeiter brauchen nur ein Smartphone - gegebenenfalls ein Diensthandy - und die entsprechende App.
Sie können darüber einfach und in Echtzeit kontaktiert oder informiert werden.
Keine tausende E-Mails, Newsletters und Updates zu jeder Kleinigkeit sind mehr nötig, nun übernimmt es alles eine einzige App - direkt, schnell und sicher.
Einmal installiert liefert die Mitarbeiter-App die wichtigsten unternehmensbezogenen Informationen und Ankündigungen.
Zudem bietet sie zahlreiche Interaktionsmöglichkeiten.
Dies macht nicht nur die interne Kommunikation effektiver, sondern ermöglicht auch eine bessere soziale Vernetzung unter den Mitarbeitern - vor allem im Homeoffice oder bei der No-Desk-Arbeit.
Die Mitarbeiter-App ist eine Anwendung, die je nach Art und Umfang das Intranet deines Unternehmens ergänzen bzw. ersetzen soll.
Was Intranet ist und wie sich ein klassisches von einem Social Intranet unterscheidet erfährst du übrigens in diesem Beitrag.
In erster Linie soll die Mitarbeiter-App die Kommunikation im Unternehmen optimieren, sie kann allerdings viel mehr:
Gehaltsabrechnungen, Krankmeldungen, Verwaltungsvorgänge werden digitalisiert und an einem Ort erledigt.
Am Ende können bei der Individualisierung der App viele weitere Features addiert werden.
Ein großer Vorteil der Mitarbeiter-App ist, dass sie sehr bequem und leicht zugänglich ist.
In der Regel können deine Mitarbeiter die App nicht nur im Handy abrufen, sondern auch vom Browser/der Computer-App aus.
Damit ist das Personal leicht zu erreichen.
Die Schwelle zur Nutzung ist damit viel niedriger als sonst, denn die App kann einfach und sicher im privaten Handy verwendet werden.
Mit einem Newsfeed bekommen deine Mitarbeiter dann passiv die wichtigsten Infos über Push-Benachrichtigungen.
Es braucht also auch keinen Aushang mehr – das spart Papier und schont die Umwelt.
Die konkrete Gestaltung deiner eigenen Mitarbeiter-App kann noch viel vielfältiger ausfallen als oben beschrieben.
Eine individualisierte und auf die Bedürfnisse deines Unternehmens zugeschnittene App baust du am besten direkt mit einem Mitarbeiter-App Tool aus.
Am Ende dieses Artikels findest du eine Liste mit den besten Anbietern!
Im Grunde genommen hängen die nötigen Features einer Mitarbeiter-App von den konkreten Anforderungen deines Unternehmens ab.
Welche Features wir allerdings für sehr nützlich halten, findest du hier aufgelistet:
Je mehr Funktionen und Anpassungsflexibilität, desto besser!
Unabdingbar ist allerdings ein gewährleisteter Datenschutz.
Insbesondere wenn die App auch im privaten Mobilgerät installiert werden soll, ist mit sensiblen Daten und deren mögliche Erhebung besonders sorgsam umzugehen.
Zunächst und am wichtigsten ist die effizientere Kommunikation innerhalb des Unternehmens der größte Vorteil einer Mitarbeiter-App.
Insgesamt spart dein Unternehmen eine Menge Zeit.
Diese geht schnell bei einem unübersichtlichen E-Mail-Verkehr und der Nutzung von mehreren Business-Tools verloren.
Und das führt letztendlich nicht nur zu mangelnder Kommunikation und Mitarbeiterbindung, sondern auch zu einem monetären Verlust, was auf ein ganzes Jahr gerechnet schon beachtlich sein kann.
Diese Nachteile können sehr leicht mit einer gut organisierten Mitarbeiter-App vermieden werden.
Davon abgesehen ist die App an sich auch ein gewisses Werbeobjekt.
Damit kann sich dein Unternehmen als zukunftsorientiert und im digitalen Zeitalter angekommen profilieren.
Ein solches Image kann dir beim Kampf um qualifiziertes Personal einen Vorteil verschaffen.
Falls das ein Argument für dich ist, dann solltest du dir auch mal das Thema Karriereseite gestalten oder Karriereportal-Software anschauen.
Nicht zu unterschätzen sind ebenfalls die gesparten Druck- und Papierkosten, die sonst bei erheblichem Dokumentenverkehr anfallen.
Aber auch dein digitaler Arbeitsplatz wird deutlich aufgeräumter: vergiss die tausend geöffneten Browser Tabs und überflüssigen Desktop-Apps.
Und der Punkt Sicherheit sollte auch nicht vergessen werden.
Setzt du keinen eigenen Messenger für dein Unternehmen ein, so nutzen deine Mitarbeiter unter Umständen WhatsApp-Gruppen oder andere Dienste, bei denen Firmendaten doch mal schnell dein internes Netzwerk verlassen und ggfs auf US-Servern gespeichert werden.
Insgesamt zeigt sich so deutlich, dass dein Unternehmen mit der richtigen Mitarbeiter-App große Vorteile genießen kann.
Heutzutage gibt es zu fast jeder Anwendung zahlreiche Anbieter.
Bei einer Mitarbeiter-App werden in der Regel sensible personenbezogene Daten erfasst.
Daher ist es ratsam, bei der Anbieterwahl sehr genau auf den Datenschutz zu achten.
Ebenfalls von großer Bedeutung sind die Use Cases und der Support-Service des Anbieters.
Denn häufig bist du anfänglich auf die Anweisungen und die Unterstützung angewiesen, um das Bestmögliche aus der App herauszuholen.
Nun aber zu den konkreten Softwares. Ich bin tief in die Recherche eingestiegen und habe zahlreiche Apps und Anbieter getestet, mit Demos angeschaut und mich über Details informiert.
Hier findest du die Auslese der allerbesten!
Die Mitarbeiter-App von HUMANSTARSapp ist ein All-Rounder im HR-Bereich.
Die Plattform bietet deinen Mitarbeitern nämlich eine komplette Employee Experience auf ganzer Breite.
Die Mitarbeiter App ist in all dem die zentrale Lösung, an dem deine Mitarbeiter digital in Verbindung stehen und auf dem Laufenden bleiben.
Die Anwendung ist über die App-Stores und als Browser-Version verfügbar.
So kann sie wirklich jeder nutzen. Die Palette an Funktionen ist riesig und kann zudem durch Plugins individuell erweitert werden.
Für Verbände und Mittelstand und Großunternehmen gibt es zudem schlüsselfertige Enterprise-Pakete, mit denen du schnell im eigenen Design starten kannst.
Features:
Kosten:
Die Kosten sind der Preisliste der Website zu entnehmen. Diese setzen sich aus einem Einmalbetrag und monatlichen Kosten zusammen.
Datenschutz:
Ein familiengeführtes Unternehmen aus Nürnberg, welches bereits seit 2002 besteht. Hier spielt Datenschutz eine sehr große und zuverlässige Rolle.
Weitere Erfahrungen zu HUMANSTARSapp.
Quiply fokussiert sich auf die interne Mitarbeiterkommunikation für KMU’s und große Unternehmen und bietet dafür ein modulares System.
Damit kannst du die App genau an die Anforderungen deines Unternehmens anpassen.
Zusätzlich zu den Basisfunktionen wie Einbringung ins eigene Branding gibt es viel mehr!
Du kannst beispielsweise mit der Quiply-Mitarbeiterapp Inhalte für den Newsfeed erstellen und diese zeitgesteuert automatisch veröffentlichen.
Außerdem gibt es viele Social-Funktionen für einen besseren Austausch der Mitarbeiter und der Aufrechterhaltung der Unternehmenskultur, wie beispielsweise Social Streams oder Terminabstimmungen per Gruppenchat.
Hervorzuheben ist der engagierte Customer-Support mit einem 24-Stunden-Helpcenter.
Features:
Weitere Features wie Formulare, Echtzeitübersetzung, Kampagnen und Umfragen individuell zubuchbar
Kosten:
Individuelle Preisangebote auf Anfrage. Der Einrichtungsservice ist kostenlos.
Datenschutz:
Quiply Technologies GmbH hat ihren Sitz in Köln, wird in Deutschland gehostet und unterliegt somit der DSGVO.
Weitere Erfahrungen zu Quiply.
KenCube ist eine leistungsstarke Plattform für die Mitarbeiterkommunikation, die Unternehmen unterstützt, den Informationsaustausch zu verbessern.
Besonders geeignet für Unternehmen, die ihre internen Prozesse effizienter gestalten möchten, bietet KenCube eine benutzerfreundliche Plattform, die ohne technische Vorkenntnisse sofort einsatzbereit ist.
Features:
Kosten:
Die Preisgestaltung von KenCube ist flexibel und richtet sich nach dem gewünschten Funktionsumfang sowie der Unternehmensgröße. Auf der Website kannst du den Preis für deine Unternehmensgröße unverbindlich anfragen.
Datenschutz:
KenCube legt großen Wert auf Datenschutz und Sicherheit. Die Lösung ist DSGVO-konform und wird in ISO-zertifizierten Rechenzentren innerhalb der EU gehostet.
Heutzutage gibt es immer mehr hybride Arbeitskonstellationen.
Alle Mitarbeiter - im Büro und im Homeoffice - zu informieren, kann eine echte Herausforderung sein. Genau da setzt Flip an.
Die Flip-App kann dank ihrem breiten Spektrum branchenübergreifend eingesetzt werden.
Mit ihr können deine Mitarbeiter ihren Arbeitstag und die unterschiedlichen Aufgaben genau planen und effizient erledigen.
Features:
Kosten:
Kostenlose Demoversion, anschließend individuelles Preisangebot.
Datenschutz:
DSGVO-konformes Hosting in Deutschland.
Mit connecteam gibt es ein Tool, welches sich auf Mitarbeiter ohne Schreibtisch-Arbeitsplatz spezialisiert hat.
Dabei machen drei Bereiche den Kern der Mitarbeiter App aus.
Das sind Aufgaben im täglichen Geschäft, die Kommunikation und Aufgaben in HR und Personalplanung.
All diese Funktionen werden bei connecteam in eine All-in-one Lösung angeboten.
Die Besonderheiten sind:
Kosten
Bis 10 Mitarbeiter kostenfrei zu nutzen. Tarife starten ab 29 $ für 30 Nutzer.
Datenschutz
Es wird streng auf die Verwendung von Personaldaten geachtet. Dazu gibt connecteam an DSGVO-konform zu sein. Server werden in der Niederlande und in Deutschland verwendet.
Weitere Erfahrungen zu connecteam.
Dank Employer Branding und automatischem Onboarding ist Xelos eine attraktive App.
Mit ihr kannst du punktgenau aufteilen, wer, wann, welche Informationen erhält.
Die Software zeichnet sich durch ihre Multifunktionalität und Flexibilität aus.
Für jeden Nutzungszweck, ob Mitarbeiter-Onboarding, Projekt-Management oder Aufgabenverteilung in Teams findest du eine passende Anwendung.
Features:
Kosten:
Werden nach Nutzerzahl kalkuliert. Z.B. € 500/Monat bei 10 Usern, € 840/Monat bei 100 Usern.
Datenschutz:
XELOS gehört zu BLUEEND AG und unterliegt dessen Datenschutzbestimmungen. Die Daten werden unter anderem durch externe Services wie Google Analytics mit Servern in den USA erhoben. Im Allgemeinen gilt DSGVO als Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung.
Mehr Erfahrungen zu Xelos.
Soll es in Echtzeit sein? Dann ist Beekeeper genau das Richtige für dich.
Alle wichtigen Infos können du und deine Mitarbeiter sofort weiterleiten.
Ihr bleibt also stets auf dem Laufenden.
Dazu ist die App mit ihrer intuitiven Gestaltung leicht zu handhaben.
Mit ihrem Sitz in der Schweiz bietet das Unternehmen zudem einen besonderen Schutz für sensible Daten.
Features:
Kosten:
Drei Pakete (Standard, Professional und Enterprise) mit unterschiedlichen Funktionen verfügbar. Genauer Preis jeweils auf Anfrage.
Datenschutz:
Der Anbieter hat seinen Sitz und Servern in der Schweiz und erfüllt die Anforderungen der DSGVO.
Mit Staffbase bekommst du eine App mit den gängigen Features.
Deine Mitarbeiter haben vom Handy aus Zugriff auf die wichtigsten Infos und können schnell erreicht werden.
Die App hat einen typischen Social-Media-Look und bietet dir viele Tools zur Content-Erstellung an.
So kannst du Ankündigungen und Artikel übersichtlich in Kanälen organisieren sowie Bilder, Videos oder Dokumente hochladen.
Features:
Kosten:
Pläne und Pakete werden individuell nach Kundenbedürfnisse zugeschnitten.
Datenschutz:
staffbase verfügt ab 2018 über ISO 27001 Zertifizierung, nutzt Layer-4 Firewalls-Schutz und ist ein korporatives Mitglied in der International Association of Privacy Professionals (IAPP).
Das ganze Projektmanagement ist mit appdialog dank den vielen Anpassungsmöglichkeiten leicht gemacht. Das Layout der App kannst du dabei komplett individuell im dem eigenen Logo gestalten.
Die App eignet sich daher für Bereiche wie Gastronomie, Handwerk, Pflegedienste oder Einzelhandel.
Zusätzlich zu den “Standardfunktionen” für die interne Kommunikation und Management kannst du mit appdialog externe Teilnehmer wie Kunden oder Partner in die Besprechung einladen.
Dies erlaubt den Mitarbeitern, alle Arbeitsprozesse an einem Ort zu erledigen.
Features:
Kosten:
Ab 149€ jährlich für bis zu 10 Mitarbeiter.
Datenschutz:
appdialog unterliegt der Datenschutz-Grundverordnung: die Daten werden auf deutschen Servern gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben.
Schau mal hier findest du Erfahrungen zu appdialog.
Crewpilot ist eine smarte Team-Management-Software. Sie hilft Unternehmen, ihre Prozesse effizienter zu gestalten.
Mit einem zentralen Dashboard behalten Führungskräfte und Mitarbeiter den Überblick. Die Software deckt Urlaubsplanung und Fehlzeitenmanagement ab.
Auch Reisekostenabrechnungen lassen sich einfach organisieren.
Automatisierte Benachrichtigungen sorgen für aktuelle Informationen. Die Plattform ist intuitiv und benutzerfreundlich.
Sie eignet sich für kleine und große Teams.
Features:
Datenschutz:
Crewpilot legt großen Wert auf den Schutz der Nutzerdaten. Alle Daten werden nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet. Verschlüsselte Verbindungen sorgen für eine sichere Übertragung. Zudem werden alle Informationen nur auf europäischen Servern gespeichert. Die Software bietet rollenbasierte Zugriffskontrollen, um den Zugang zu sensiblen Daten zu regeln.
Kosten:
Die Preisgestaltung von Crewpilot ist flexibel und richtet sich nach der Anzahl der Nutzer. Je mehr Nutzer du hast, desto günstiger ist der Preis. So startet der Preis pro Mitarbeiter bei 1,50 € und sinkt je Anzahl.
Mit dem Preiskalulator kannst du genau berechnen, was auf dich monatlich zukommt. Eine kostenlose Demo-Version steht zur Verfügung, um die Software vorab zu testen.
Mehr zu Crewpilot gibt es auch im Verzeichnis.
Eine Mitarbeiter-App mit Schwerpunkt auf intuitive Benutzerfreundlichkeit und maximale Partizipation der User.
Einen besonderen Mehrwert bietet die Funktionalität von IK-up! für Erstellung und Veröffentlichung interner Werbekampagnen.
Außerdem bietet IK-up! umfangreiche redaktionelle Instrumente, um die gedruckte Mitarbeiterzeitungen oder Mail-Newsletter komplett zu ersetzen.
Eine weitere hilfreiche Möglichkeit ist auch, verschiedene digitale Räume für unterschiedliche Standorte und Bereiche in der App anzulegen.
Dadurch eignet sich dieser App-Anbieter besonders für Remote- bzw. globale Unternehmen gut.
Features:
Kosten:
Individuelle Preisgestaltung je nach Unternehmensgröße und Funktionsumfang schon ab 150,- € pro Monat.
Datenschutz:
IK-up! ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Mainz und arbeitet lückenlos DSGVO-konform.
Hier gibt's weitere Erfahrungen zu IK-up!
Die Software Hogado ist eine deutsche Mitarbeiter-App und legt seinen Fokus auf Aufgabenverwaltung, Suche und News.
So wird das Wissen im Unternehmen für alle Mitarbeiter jederzeit digital aufbereitet.
Features:
Kosten:
Die Preise werden auf Anfrage mitgeteilt. Los gehts bei 4,50 € pro Nutzer und Monat. Mit der kostenlosen Demo kannst du dir einen ersten Überblick verschaffen.
Datenschutz:
Die App von Hogado ist auf den DACH-Raum ausgelegt und somit auch DSGVO-konform. Das Unternehmen dahinter hat seinen Sitz in Deutschland.
Weitere Erfahrungen zu Hogado.
Die Mitarbeiter-App moin! bietet eine Made in Germany-Lösung.
In Zusammenarbeit mit Datenschützern wurde besonderen Wert auf eine sichere und simple Lösung gelegt.
Die Hauptzielgruppe sind Unternehmen aus der Sozialwirtschaft.
Die App kann jedermann ohne besondere Vorkenntnisse nutzen.
Diese kann sowohl mobil als auch auf dem Desktop verwendet werden.
Der Aufbau folgt dem Stil der sozialen Netzwerke.
Die Nutzung der App ist intuitiv, einfach und erfordert keine lange Einarbeitung.
Features:
Kosten:
Ab 25 € Grundgebühr/Monat.
Datenschutz:
Die personenbezogenen Daten werden auf den Servern des Hosters in Deutschland, Frankfurt am Main gespeichert. Datenerhebung und Verarbeitung erfolgt gemäß DSGVO.
Meine moin! App Erfahrungen im Software-Verzeichnis.
Mit PIIPE von NEOCOSMO ist alles vom Handy aus möglich.
Mobil und unterwegs, so sieht es bei vielen heute aus.
Alle Einzelheiten und Details der Arbeitsabläufe im Unternehmen sind in der App leicht nachvollziehbar.
Die Mitarbeiter brauchen damit weniger direkten Input zur Aufgabenerledigung.
Mit Push-Benachrichtigungen bleiben deine Mitarbeiter zudem stets gut informiert und können schnell erreicht werden.
Features:
Kosten:
Kostenlose Demoversion, nähere Preise auf Anfrage.
Datenschutz:
Datenschutzerklärung ist vorhanden.
LOLYO positioniert sich als Mobiles Social Intranet & Business Messenger in einer App.
Deren Auftreten ähnelt ebenfalls einer Social-Media-App.
Die Nutzung gestaltet sich daher einfach und selbsterklärend für deine Mitarbeiter.
Ein langes Onboarding sollte also nicht vonnöten sein.
Features:
Kosten:
Kostenlose Demoversion; fertige 2go-Version: 79€ Grundgebühr + 1,50€ pro Mitarbeiter; individuelle Enterprise-Version: einmalige 4.990€ für die Einrichtung + ab 0,84€ pro Mitarbeiter.
Datenschutz:
Laut eigenen Aussagen DSGVO-konform mit Hosting in Deutschland.
mobio ist sowohl für die Verwaltung des Unternehmens als auch für die Kommunikation im Unternehmen eine Lösung.
Sei es eine Krankmeldung, ein Urlaubsantrag oder ähnliches, das geht alles über mobio.
Alle wichtigen Unterlagen bleiben in der App und können problemlos aufgerufen werden.
Features:
Kosten:
Auf Anfrage.
Datenschutz:
Wird auf deutschen Servern gehostet, verfügt über Verschlüsselung sowie Monitoring des Traffics und der Server-Standorte.
Just Social ist ein Social Intranet und eine Mitarbeiter-App, die darauf abzielt, Kommunikation und Zusammenarbeit zu verbessern. Sie bietet ein anpassbares Design und kann schnell implementiert werden, um alle Mitarbeiter über verschiedene Geräte zu erreichen.
Features:
Kosten:
Die Kosten starten bei 90 € pro Monat für 10 Mitarbeiter. Auf der Website gibt es einen Schieberegler, mit dem du deine Kosten bereits visuell prüfen kannst.
Datenschutz:
Hinter der Mitarbeiter App steht dir Firma Just Software AG, die ihre Server in DSGVO-konform in Deutschland hosten. Dabei ist das Rechenzentrum zudem ISO 27001-zertifiert.
Die Mitarbeiter-App komati bietet eine umfassende Lösung zur digitalen Vernetzung der gesamten Belegschaft. Mit einem besonderen Fokus auf Kommunikation und Arbeitsprozesse ermöglicht komati ein modernes, effizientes Arbeitsumfeld.
Die App stellt sowohl ein Social Intranet als auch Tools zur Digitalisierung von internen Prozessen bereit. Dadurch werden langsame Abläufe reduziert und die Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert.
Features:
Kosten:
Die Preise werden auf Anfrage mitgeteilt. Eine kostenlose Demo steht auf der Website zur Verfügung.
Datenschutz:
komati ist vollständig DSGVO-konform, mit Hosting in der EU und ISO 27001-zertifizierten Servern.
Die Workvivo-Plattform ist eine umfassende Employee Experience Platform (EXP), die sich auf interne Kommunikation, Mitarbeiterengagement und digitale Arbeitsprozesse fokussiert.
Besonders für Unternehmen mit einer verteilten Belegschaft bietet Workvivo eine moderne, intuitive Lösung, die die Unternehmenskultur digital erlebbar macht.
Features:
Kosten:
Die Preise sind individuell. Das Business-Plan-Paket beginnt typischerweise ab 20.000 $ jährlich. Weitere Funktionen und Add-ons sind auf Anfrage erhältlich.
Datenschutz:
Workvivo ist nach ISO 27001 und SOC 2 zertifiziert und bietet eine sichere, DSGVO-konforme Datenverarbeitung.
Es gibt noch mehr Lösungen für Mitarbeiter-Apps und Social Intranets, um deine interne Kommunikation im Unternehmen zu verbessern.
Da ich noch nicht alle ausführlich angeschaut habe, hier die Ergänzung meiner Recherche:
Nachdem du jetzt zahlreiche Anbieter kennengelernt hast, mit denen du bei dir im Unternehmen eine App einführen kannst und somit die interne Kommunikation optimierst, schauen wir uns hier einmal ein paar Beispiele aus der Praxis an.
Die Mitarbeiter-App von Quiply wird beispielsweise von Industriekunden wie Drews Marine GmbH, einem deutschen Schiffbauer eingesetzt.
So können die Distanzen zwischen den unterschiedlichen Standorten gekonnt überbrückt werden.
Die PSD Bank oder die VR Bank setzen zum Beispiel auf die HUMANSTARSapp.
Ein wichtiger Punkt, an den hier gedacht werden musste war, dass die App auch außerhalb des Banknetzwerkes auf den eigenen Geräten der Mitarbeiter funktionieren sollte.
Private Chats über WhatsApp konnten damit vermieden werden, was mehr Sicherheit für Firmenwissen bedeutet.
Mitarbeiter-Apps haben das Potenzial die Abläufe in der Arbeitswelt zu revolutionieren. Vieles, was mal nötig war, fällt weg und vieles ist jetzt erst möglich geworden.
Die Gesellschaft ist im ständigen Wandeln; heute stehen Digitalisierung und Mobilität im Fokus.
Heute ist also ein guter Tag, um auf eine Mitarbeiter-App zu setzen.
Denn Mitarbeiter-Apps sind nicht mehr so neu, dass du dich gleich ins Unbekannte begeben müsstest.
Aber auch nicht so alt, dass sie schon nicht mehr dem Zeitgeist entsprechen.
Also worauf wartest du?
Optimiere die Kommunikation in deinem Unternehmen und bringt sie auf das “Next Level”!
Habt ihr schon eigene Erfahrungen gemacht bei euch?
Hast du Fragen?
Schreib gern unten in die Kommentare und wir helfen dir weiter.
Mitarbeiter-Apps sollen dafür sorgen, dass dein Team auch abseits von Büropräsenz immer gut vernetzt bleibt.
Doch was bei Digital-Natives sofort für Begeisterung sorgt, lässt oft beim Betriebsrat einige Fragen aufkommen.
Ich erkläre dir, wie du diesen Bedenken entgegen trittst - und den Betriebsrat von einer Mitarbeiter-App überzeugst.
Inhaltsverzeichnis
Mitarbeiter-Apps sollen bei betriebsinternen administrativen Aufgabenbereichen unterstützen. Das heißt: Aufgabenzuweisungen, Wissens- und Informationsaustausch können ganz einfach über eine einzige Plattform erfolgen.
Die genaue Bandbreite an Funktionen ist von App zu App verschieden - jeder Anbieter hat sich auf andere Anwendungsschwerpunkte spezialisiert. Eines haben aber alle Mitarbeiter-Apps gemeinsam: Sie sind unabhängig von Gerät und Standort einsetzbar.
Dazu kommt nicht nur die Nutzung über mobile Endgeräte wie Smartphones, sondern auch Desktop- oder Browser-Versionen für Laptops und PCs. Deine Mitarbeiter können deine App also von überall aus und jederzeit nutzen.
Je nach App-Typ und individuellen Funktionen digitalisieren Mitarbeiter-Apps also einen großen Teil der internen Prozesse - und machen sie so für jeden jederzeit zugänglich.
Der Betriebsrat ist eine Arbeitnehmervertretung, die sich für die Belegschaft eines Unternehmens stark macht. Er passt auf, dass Betriebsvereinbarungen, Gesetze und Verordnungen auch tatsächlich eingehalten werden. Auch deshalb hat der Betriebsrat bei vielen Themen ein Mitbestimmungsrecht.
Grundlage für die Arbeit des Betriebsrates ist das Betriebsverfassungsgesetz.
Ja, der Betriebsrat hat bei der Einführung einer Mitarbeiter-App ein Mitspracherecht. Das ergibt sich aus dem oben genannten Betriebsverfassungsgesetz, genauer aus dem §87.
Der Betriebsrat darf mitbestimmen bei:
Deshalb gilt: Möchtest du eine Mitarbeiter-App einführen, solltest du möglichst früh den Kontakt zum Betriebsrat herstellen. So kannst du Missverständnisse und potentielle Probleme von Anfang an vermeiden.
Sowohl als auch. Befindet sich die App auf dem privaten Smartphone, ist die Nutzung freiwillig. Haben die Mitarbeiter aber ein Firmenhandy, kann die Verwendung auch nicht freiwillig sein.
Das kommt auf die jeweilige App an. Bei reinen Messenger-Apps können Mitarbeiter nicht überwacht werden. Wird aber beispielsweise die Arbeitszeit oder ein bestimmtes Verhalten ausgelesen, muss das angegeben werden.
Idealerweise sind Mitarbeiter nicht gezwungen, die App auf ihr privates Smartphone herunterzuladen - und bekommen beispielsweise entsprechende Geräte dafür gestellt. Geht das nicht, muss zum Beispiel die Möglichkeit gegeben sein, die Push-Benachrichtigungen auszuschalten.
Bei der Auswahl der App solltest du bestenfalls auf einen deutschen Anbieter achten. Der muss automatisch alle gegebenen Datenschutzbestimmungen einhalten. Lies dir aber in jedem Fall genau die Datenschutz-Klauseln der jeweiligen App-Anbieter durch.
Und das Beste: All diese Vorteile nutzen auch dem Betriebsrat. Denn der hat ebenfalls eine Informationspflicht und muss dafür sorgen, dass alle Informationen allen Mitarbeitern möglichst schnell zur Verfügung gestellt werden.
Mit der Mitarbeiter-App kann also auch der Betriebsrat noch besser, effizienter und wirkungsvoller arbeiten.
Damit der Betriebsrat auch wirklich von deiner Mitarbeiter-App überzeugt ist, braucht es vor allem eine offene und transparente Kommunikation. Aber auch andere Tipps können dir dabei helfen, den Nutzen der App für den Betriebsrat deutlich zu machen - und ihn so auf deine Seite zu holen:
HUMANSTARSapp ist eine Plattform für Mitarbeiterkommunikation, Collaboration und Employee Experience. Die Nürnberger Software bietet schlüsselfertige Lösungen für jede Unternehmensgröße - alle Tools sind auch als Stand-alone verfügbar.
Preis: kostenlose Basisversion, dann individueller Festpreis
Mitarbeitende standortunabhängig und sicher informieren - mit Quiply ist das mit wenigen Klicks möglich. Die Plattform funktioniert auf jedem Gerät und ist gleichzeitig Kommunikationstool und HR-Instrument. Quiply spart Ressourcen - aber nicht am Datenschutz.
Preis: kostenlose Demoversion, Preis auf Anfrage

KenCube bietet eine transparente, datenschutzkonforme Plattform, die Mitbestimmung stärkt und Informationsgleichheit schafft. Durch EU-Hosting, DSGVO-Konformität und klare Rechte- und Rollenmodelle behalten Mitarbeitende jederzeit die Kontrolle über ihre Daten. Gleichzeitig fördert KenCube eine offene Kommunikation ohne Leistungs- oder Verhaltensüberwachung.
Preis: auf Anfrage – unverbindliches Angebot für dein Unternehmen erstellen lassen und kostenfreie Demo erhalten.
Schnell und zuverlässig alle Mitarbeiter erreichen - das ist das Ziel der Plattform IK-uP!. Die Mitarbeiter-App hat sich die Verbesserung der internen Kommunikation zum Ziel gesetzt. Die einfache Bedienung und die schicke Optik sorgen für eine hohe Aktivierungsrate von 90 %.
Preis: individueller Preis, ab 150 Euro monatlich
Connecteam hält Teams verbunden, damit du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich wichtig ist: Das Wachstum deines Unternehmens. Mit der Plattform hast du jederzeit den vollen Überblick über alle relevanten Unternehmensbereiche.
Preis: kostenlose Basisversion
Mitarbeiter-Apps sind eine tolle Möglichkeit, die Vernetzung innerhalb des Unternehmens zu stärken, das Betriebsklima zu verbessern und für Gleichberechtigung und Teilhabe zu sorgen.
Aber: Der Betriebsrat hat ein berechtigtes Mitspracherecht bei der Einführung solcher Apps.
Das solltest du als Chance sehen und die Vorteile der Plattform für deine Mitarbeiter in den Fokus zu stellen.
Je offener und transparenter du kommunizierst, desto größer sind auch deine Erfolgschancen - denn letztlich profitiert sogar der Betriebsrat selbst von einer professionellen Mitarbeiter-App.
Nutzt du schon eine Mitarbeiter-App? Schreib uns in die Kommentare!
Du möchtest mehr Inspiration im Bereich Digitalisierung für Selbstständige und Geschäftsführer? Dann schau gerne in die passende Kategorie auf Digital Affin!
]]>Was hier fehlt? Eine Social Intranet Plattform oder Mitarbeiter-App für zentrale Unternehmenskommunikation.
Mit diesem Artikel bringen wir für dich Licht ins Dunkel, was dein Unternehmen aktuell wirklich an Software-Unterstützung braucht.
Das Social Intranet erleichtert den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit unter Kollegen und stärkt die Unternehmenskultur.
Nicht nur ortsunabhängig arbeitende Unternehmen profitieren von einem Social Intranet, auch Unternehmen, deren Mitarbeiter in Gleitzeit arbeiten, oftmals auf Geschäftsreisen unterwegs sind oder viele Kundentermine wahrnehmen, können so die Vorteile und Austauschmöglichkeiten eines Büros weiter nutzen.
Inhaltsverzeichnis
Das klassische Intranet ist ein firmeninternes Netzwerk, zu dem nur registrierte Nutzer Zugriff haben. Somit sind die Daten innerhalb des Netzwerks geschützt und niemand hat unkontrollierten Zugang darauf.
Ein weiteres Kennzeichen des klassischen Intranets ist die hierarchische Top-Down-Struktur: Inhalte werden von Vorgesetzten veröffentlicht und die Nutzer können diese jedoch nur lesen und nicht kommentieren oder teilen. So können Informationen schnell und ohne großen Aufwand an viele Leute weitergegeben werden
Das schränkt die Kommunikation größtenteils sehr ein, was jedoch bei physisch anwesenden Mitarbeitern nicht so schwer ins Gewicht fällt, da diese einfach persönlich miteinander sprechen können.
Dieser soziale Aspekt kommt beim Social Intranet dazu, sodass du die Vorteile des klassischen Intranets beibehalten kannst, jedoch auch der soziale Teil nicht vernachlässigt wird. Diese extra Features machen das Social Intranet am modernen Arbeitsplatz aus:
Besonders für remote arbeitenden Unternehmen lohnt sich das Social Intranet als Bonus zum klassischen Intranet.
Das große Ziel dieser digitalen Zusammenarbeit ist offensichtlich: Die Verbesserung der unternehmensinternen Kommunikation. Gerade wenn primär remote gearbeitet wird, mangelt es an sozialer Interaktion und Zusammenarbeit und Produktivität leiden darunter.
Abgesehen von der Kommunikation wirkt sich die Einführung des Social Intranets für dein Unternehmen folgendermaßen positiv aus:
Zusammengefasst hast du am Ende motivierte, engagierte, effektive und produktive Mitarbeiter, die zu besseren Ergebnissen trotz geringerer Kosten führen.
Damit das allerdings möglich ist, musst du zunächst das Social Intranet in dein Unternehmen einführen und deine Mitarbeiter damit vertraut machen.
Wenn du ein Social Intranet in deinem Unternehmen etablieren möchtest, dann solltest du ein paar Dinge beachten, da du sonst schnell scheitern könntest.
Du musst sicherstellen, dass alle an einem Strang ziehen und bei der Etablierung des Social Intranets zusammenarbeiten. Das geht damit los, dass du dich im Vorhinein darüber informierst, wie erfahren und digital affin deine Mitarbeiter sind und in die Auswahl des Anbieters mit einbeziehst.
Eventuelle Schwachstellen und Probleme kannst du durch Workshops ausgleichen. So sorgst du dafür, dass alle Mitarbeiter die Unterstützung und Hilfe bekommen, die sie benötigen, um sich mit dem System auszukennen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch, dass Vorgesetzte und Vorsitzende ein Vorbild für die Mitarbeiter sein müssen. Wenn du also als Vorgesetzte/r das Social Intranet als digital workplace nicht nutzt, wie kannst du dann verlangen, dass es deine Mitarbeiter tun?
Außerdem solltest du flexibel mit deinen Mitarbeiter und ihren Problemen umgehen. Wenn du dich an formalen Prozessen festhältst, können Mitarbeiter auf der Strecke bleiben, was die Effektivität der Software deutlich mindert. Sorge also dafür, dass jeder Mitarbeiter die individuelle Unterstützung bekommt, die er braucht.
Achte darauf, dass du eine Software auswählst, deren Funktionen deinen Anforderungen entsprechen und vermittle deinen Mitarbeitern deutlich, wofür sie die Tools nutzen können. Sonst kann es sein, dass sie in alte Muster zurückfallen und wieder durch die bekannten Messenger-Dienste oder per E-Mail kommunizieren.
Die Auswahl des richtigen Social Collaboration Tools oder einer Community Software für das Unternehmen ist sehr wichtig, wenn du bei der Einführung und Nutzung erfolgreich sein willst.
Deshalb solltest du dir vorher die unterschiedlichen Anbieter genau anschauen, damit das Social Intranet zu deinem Unternehmen passt.
KenCube ist ein modernes Social Intranet, das interne Kommunikation, Wissen und Zusammenarbeit auf einer zentralen Plattform bündelt. Es schafft Transparenz, Orientierung und echte Vernetzung – für Unternehmen jeder Größe.
Mit HUMANSTARSapp hast du eine Software, die bereits seit Jahren für das Thema interne Unternehmenskommunikation steht. Das Social Intranet für Enterprise-Kunden bietet umfassende Möglichkeiten, so dass all deine Mitarbeiter connected sind und Collaboration & Employee Experience gefördert werden.
COYO ist ein Anbieter für ein Intranet, das sich sowohl für eine ortsunabhängige Kommunikation als auch für die Stärkung des Zusammenhalts und der Loyalität innerhalb des Unternehmens eignet. Es wird bereits von größeren Unternehmen verwendet, passt aber auch für kleine Betriebe.
Just Social organisiert sich primär über 6 verschiedene Apps, die die Bereiche der ortsunabhängigen Kommunikation und Zusammenarbeit abdecken. Dieser Anbieter eignet sich für große sowie kleine Unternehmen, da du die Features immer individuell anpassen kannst.
Die Social Collaboration Plattform von Intrexx heißt Intrexx Share. Du kannst nicht nur die Kommunikation verbessern, sondern auch Meetings durch virtuelle Projekträume ersetzen.
Bitrix24 bietet verschiedene Tools zur internen Kommunikation. Gerade wenn du dein Unternehmen weiter digitalisieren möchtest, lohnt sich Bitrix24, da du zusätzlich zum Social Intranet auch noch Tools zu Aufgaben und Projekten, Kundenbetreuung und -support und zum E-Commerce nutzen kannst.
Facebook Workplace ist was den Aufbau betrifft dem “normalen” Facebook sehr ähnlich. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass sich Facebook Workplace erst für größere Unternehmen eignet. Für kleinere Unternehmen gibt es einfachere und effektivere Tools.
Das Intranet für Teams von MyHub hat eine unbegrenzte Mitgliederzahl, eignet sich also sowohl für die kleinen als auch für die ganz großen Unternehmen. Der cloud-basierte Service bietet dir einen unbeschränkten Speicherplatz.
Unabhängig davon, wie groß dein Unternehmen ist und wie viele Mitarbeiter du hast, gibt es das passende Social Intranet für dich. Damit steht es jedem offen, die Zusammenarbeit und Loyalität innerhalb des Unternehmens zu stärken, die Arbeit effektiver zu gestalten und den Alltag für Mitarbeiter und Geschäftsführer einfacher zu machen.
Für welchen Anbieter du dich schlussendlich entscheidest, hängt von deinen individuellen Präferenzen ab und auf welche Features du den Fokus legst. Das Ganze wird noch dadurch unterstützt, dass du bei den meisten Anbietern die Apps und Funktionen selbst noch einmal zusammenstellen kannst - maximale Individualität für maximale Effektivität.
Prüfe auch einmal, ob Tools der folgenden Arten für dich in Frage kommen können:
Arbeitest du bereits mit einem Social Intranet? Schreib mir gerne deine Erfahrungen und Meinung zu diesem Thema in die Kommentare!
Du möchtest dein Unternehmen weiter digitalisieren? Dann schau gerne in die Kategorie Digitalisierung für Geschäftsführer für weitere Inspiration!
Ein Meilenstein der eigenen Strategie zur digitalen Transformation im gesamten Unternehmen ist dabei oft die Einrichtung einer digitalen Poststelle (engl. Mailroom) zur Digitalisierung der Postverarbeitung.
Dabei muss von der analogen Postbearbeitung auf die digitale Poststelle umgestellt werden. Wie das funktioniert, wieso sich der Schritt lohnt und welche Anbieter dir hierbei helfen, erfährst du in diesem Artikel.
Inhaltsverzeichnis
Unternehmen müssen ihre Post immer bearbeiten und auf dem neuesten Stand sein.
Denn oftmals werden wichtige Dokumente oder Informationen zu Vorgängen oder Abschlüssen verschickt. Werden diese nicht zeitnah kategorisiert und zugewiesen, können Missverständnisse und Leerlaufzeiten die Folge sein. So oder so geht dabei Geld in Form von missglückten Abschlüssen und Fehlern verloren.
Deshalb haben viele Unternehmen - vor allem die kleinen und mittelständischen - eine ganze Organisationseinheit, die sich mit der analogen Postbearbeitung beschäftigt.
Diese kümmert sich um die Papierpost: Den Posteingang, die Postverteilung und den Postausgang. Grundsätzlich umfasst die Postverarbeitung die Bearbeitung eingehender Dokumente, dazu gehören neben Briefen auch Pakete, Faxe und E-Mails.
Viele Unternehmen setzen nicht mehr auf die manuelle, sondern auf die digitale Poststelle, die die Post strukturiert digitalisiert. So sparen sie Ressourcen wie Mitarbeiter und Zeit und reduzieren nebenbei die Fehlerquote, während die Genauigkeit steigt.
Die digitale Poststelle ist die intelligente, zentrale Einrichtung zur Sortierung und Verwaltung sämtlicher eingehender Dokumente und Daten im Unternehmen.
Analoge Eingangspost wird mithilfe kognitiver Erfassung und künstlicher Intelligenz (Stichwort Document Intelligence) zunächst gescannt und dann für die digitale Poststelle vorbereitet. E-Mails, Verträge, Bestellungen, Briefe, Rechnungen und andere Formate werden dann automatisiert klassifiziert, verarbeitet und ohne weitere Klicks direkt zum richtigen Empfänger weitergeleitet und dort bereitgestellt. Das Ganze funktioniert sowohl im Front- als auch im Backoffice und ist branchenunabhängig. Je nach Anbieter, kannst du sogar Briefe online versenden.
Besonders zwischen Posteingang und Postverteilung übernimmt die digitale Poststelle die zentrale Rolle für eine effiziente Verarbeitung.
Damit du selbst siehst, welche zahlreichen Vorteile die digitale Poststellen ermöglichen, findest du hier den Vergleich in der Praxis.
Beachte jedoch, dass die digitale Postverarbeitung auch analoge Dokumente bearbeiten kann. In diesem Fall sind die ersten drei Schritte (aussortieren, öffnen, entnehmen) trotzdem einzeln durchzuführen. Um die Unterschiede gut erkennen zu können, werden diese bei der digitalen Poststelle nicht noch einmal aufgeführt.
So sehen die Abläufe für die manuelle und digitale Postbearbeitung aus:
| Manuelle Postbearbeitung | Digitale Poststelle |
|
1. Schritt: Aussortieren Die Eingangspost wird nach dem Prinzip der Adresskontrolle aussortiert. |
1. Schritt: Digitalisieren Eingangspost in nicht-elektronischer Form wird ausgelesen und eingescannt (beachte hier die Anforderungen für den ersetzenden Scanner-Vorgang!) |
|
2. Schritt: Öffnen Die Post wird nach dem Aussortieren vom Postbeauftragten geöffnet. |
2. Schritt: Erfassen Mithilfe einer Software mit SPS-Basis werden automatisch sämtliche Informationen erfasst, die für die interne Verteilung notwendig sind. Die Erfassung besteht aus der Klassifikation (inhaltliche Erfassung) und Indexierung (präzise Datenerfassung wie Kontodaten). |
|
3. Schritt: Entnehmen Bei der Entnahme müssen einige Kontrollen beachtet werden: Kuvertkontrolle, Leerkontrolle, Anlagenkontrolle, Datumskontrolle |
3. Schritt: Prüfen Vor der Weiterleitung müssen Dokumente wie Eingangsrechnungen geprüft werden (Validierung). Hier hilft eine Software, die z.B. die Stammdatenprüfung und Dublettenprüfung übernimmt. |
|
4. Schritt: Poststempel setzen Der Posteingangsstempel wird rechts neben den Empfänger gesetzt. Nicht gestempelt werden dürfen Urkunden, Zahlungsdokumente, Zeugnisse, Vertragsdokumente |
4. Schritt: Verteilen Zum Schluss wird die digitale Post automatisiert an die jeweiligen Fachbereiche verteilt - die diese dann wiederum digital und automatisiert an ihre Mitarbeiter weiterleiten können. |
|
5. Schritt: Sortieren Die Post wird nach den individuellen Vorgaben des Unternehmens sortiert, z.B. nach Abteilung |
|
|
6. Schritt: Verteilen Die Post kann nun im Unternehmen verteilt werden. Häufig holen die Mitarbeiter in ihrer Abteilung ihre Post ab. |
Insgesamt ist erkennbar, dass die digitale Poststelle den gesamten Post-Prozess verschlankt, während die individuelle Post nach heutigen Standards eher ineffizient arbeitet.
Viele Vorgänge können dank der intelligenten Automatisierung abgeben werden und so deinen Mitarbeitern mehr Zeit ermöglichen, um sich auf die wichtigen Aufgaben zu konzentrieren und dort weniger Fehler zu machen.
In Kombination mit einem Dokumentenmanagement-System (DMS) stellt die digitale Poststelle eine wichtige Säule der Digitalisierungsstrategie von Unternehmen dar.
Die digitale Poststelle ist mehr als nur eine digitale Poststelle.
Folgende Vorteile bringt es mit sich, wenn du auf die Digitalisierung der Post setzt:
Du siehst, der Umstieg auf die digitale Poststelle lohnt sich langfristig so richtig. Möchtest du dein Unternehmen skalieren und wachsen, ist die Implementierung einer Strategie zur Digitalisierung immens wichtig. Ein guter Anfang ist es auf jeden Fall, die Post des Unternehmens zu digitalisieren.
Der Umstieg auf die digitale Poststellenlösung muss nicht schwer sein. Die Anbieter der entsprechenden Softwarelösungen kennen sich hier gut aus und stehen dir mit wichtigen Informationen, Rat und Tat zur Seite. Welcher Anbieter zu dir passt, ist allerdings deine Entscheidung.
Möchtest du dich erst noch weiter informieren, dann lohnt sich ein Blick auf den Artikeln zum Digitalen Briefkasten. Hier erhältst du auch noch einmal Input dazu, wie der digitale Briefkasten und die Poststelle konkret funktionieren und was du noch beachten solltest.
Dropscan hat für Geschäftskunden den Fokus nicht nur auf die Digitalisierung der Post, sondern auch auf verschiedene Integrationen, die die Workflows noch effizienter machen, gelegt.
CAYA bietet Dokumentenmanagement und Postdigitalisierung aus einer Hand. Du kannst sowohl zentral alle Dokumente bearbeiten, als auch Arbeitsabläufe automatisieren und eine reibungslose ZUsammenarbeit organisieren.
Dogado punktet mit einem tagesaktuellen Zugriff auf deine Post - von überall. Dabei ist es egal, ob du Apple, Android oder deinen Laptop nutzt. Damit eignen sie sich auch sehr gut für das papierlose Büro.
Bei d.velop kannst du nicht nur Post digitalisieren lassen, sondern auch Briefe online versenden – verschlüsselt und mit Zustellnachweis! Der Service nennt sich d.velop postbox und eignet sich ganz besonders, um die Lohnabrechnung zu digitalisieren. Diese kann in größeren Unternehmen jede Menge Papier verschwenden.
Cevver.io bietet den Service ClevverMail an, der die Postdigitalisierung möglich macht. Dabei kannst du sogar auch einen internationalen Standort für deine virtuelle Postbox auswählen.
Bei bitkasten handelt es sich um eine ganze Plattform, die sich um die Digitalisierung analoger Briefversandprozesse kümmert. Das Ganze geschieht per digitaler Briefzustellung innerhalb des Unternehmens.
Amagno bietet einen digitalen Posteingang und ein Dokumentenmanagementsystem.
Mit Docubyte kannst du deinen Posteingang, Rechnungseingang, die Gehaltsabrechnungen, Personalakten, Krankenakten und Signaturen digital verwalten.
Mit fido lassen sich Papierpost sowie E-Mails zentral zusammenführen und automatisch verteilen. Auch eine automatische Archivierung ist möglich.
Eingehende Dokumente werden von GAA automatisiert digitalisiert und stehen so allen Beteiligten direkt zur Verfügung. So können Personalkosten eingespart werden und Prozesse effizienter gestaltet werden.
Shakespeare ist eine Software zur Digitalisierung der unternehmensweiten Eingangspost. Damit kannst du die Bearbeitungszeit deutlich senken. Insgesamt gibt es für jeden Anwendungsbereich eine eigene Software von Shakespeare.
Die digitale Transformation im Allgemeinen und den Posteingang zu digitalisieren sollte auf dem Zettel jedes Unternehmens stehen. Immerhin bietet sie nicht nur viele Vorteile, sondern wird so oder so zur neuen Norm.
Gerade die Post nimmt bei vielen Unternehmen jedes Jahr immens viel Zeit in Anspruch. Diese ist eigentlich verschwendet, denn die Poststelle kann ja automatisiert und digitalisiert werden.
Du sparst unterm Strich also nicht nur Geld und Zeit, sondern ermöglichst es deinen Mitarbeitern auch, ihre Fähigkeiten bei Aufgaben einzubringen, die sie wirklich fordern.
Je nachdem, welche Anforderungen du an deine digitale Poststelle hast, passt natürlich ein anderer Anbieter. Sie alle haben es jedoch gemeinsam, dass sie deine Workflows und Prozesse im Unternehmen optimieren.
Und, hast du die Möglichkeiten, die sich hieraus für dich ergeben, schon erkannt?
Schreib mir deine Meinung zum Thema gerne in die Kommentare. Wenn du noch weitere Anbieter kennst, die hier noch fehlen, dann gerne her damit.
Wenn du noch mehr wissen willst zu den Möglichkeiten der Digitalisierung als Geschäftsführer:in, dann schau gerne in die entsprechende Kategorie auf Digital Affin.
Kurz gesagt: Eine Mitarbeiter-App macht Unternehmen agiler, näher und handlungsfähiger – genau dort, wo Arbeit heute stattfindet.
Die optimale Lösung dafür: Mitarbeiter Apps.
Ich habe alle Vorteile des Kommunikations-Tools für dich gesammelt.
Inhaltsverzeichnis
Eine Mitarbeiter-App ist eine modernere und bessere Version des Intranet. Mit ihr erreichst du auch die Mitarbeiter, die nicht jeden Tag am Schreibtisch sitzen: Mitarbeiter-Apps sind nämlich auch mobil verfügbar und können jederzeit auf dem Smartphone genutzt werden - unabhängig vom Standort.
Gleichzeitig ähneln Aufbau und Kommunikationsstil einer Mitarbeiter-App den sozialen Medien. Das macht den Austausch und die Weitergabe von Informationen in Echtzeit deutlich einfacher.
Die genauen Funktionen variieren von Anbieter zu Anbieter.
Mit einer Mitarbeiter-App laufen alle administrativen Aufgabenbereiche über eine einzige Plattform - und das geräte- und standortunabhängig.
Eine Mitarbeiter-App kann in praktisch allen Abteilungen eingesetzt werden. Das Ziel: Die Produktivität steigern und eine optimale Kommunikation sicherstellen.
Vor allem in Unternehmen, deren Mitarbeiter von vielen verschiedenen Orten arbeiten, trägt die Mitarbeiter App erheblich zur Verbesserung der internen Kommunikation bei.
Alle Nutzer können von überall aus auf die App zugreifen und sich so schnell und einfach austauschen.
Vor allem für Teams mit sogenannten Non-Desk-Workern (zum Beispiel Produktion, Vertrieb oder Außendienst) bedeutet das einen entscheidenden Vorteil.
In Zeiten des Fachkräftemangels ist es umso wichtiger, gute Mitarbeiter auch langfristig an das eigene Unternehmen zu binden.
Dank der Mitarbeiter App haben alle deine Teammitglieder ständig Zugang zu allen wichtigen Informationen und Ressourcen.
Das Ergebnis: Jeder fühlt sich eingebunden, informiert und unterstützt.
Anonyme Feedback-Funktionen sorgen außerdem dafür, dass etwaige Probleme frühzeitig erkannt und gelöst werden können.
Wichtige Informationen erreichen deine Mitarbeiter dank App viel schneller als die herkömmliche E-Mail.
Dazu kommt: Jeder Nutzer kann alle wichtigen Informationen jederzeit und von überall aus abrufen.
Auch auf Außenterminen oder aus dem Homeoffice können Teammitglieder also jederzeit auf alle Daten und Kontakte zugreifen.
Das erhöht nicht nur die Produktivität, sondern verkürzt auch die Reaktionszeit.
Durch die verbesserte Erreichbarkeit ergibt sich ein weiterer, entscheidender Vorteil: Wichtige Informationen und aktuelle Neuerungen erreichen alle Teammitglieder gleichzeitig - und werden Dank Push-Benachrichtigung auch schneller zur Kenntnis genommen.
Der Austausch in einer Mitarbeiter-App funktioniert in beide Richtungen - die oftmals noch immer gängige Top-Down-Kommunikation sucht man hier (zum Glück) vergeblich.
Stattdessen kann jeder mit jedem kurz und unkompliziert in Kontakt treten.
Dazu kommen Interaktionen durch Kommentare, Likes und Umfragen. Gamification-Elemente machen die Nutzung noch einfacher, intuitiver und spielerischer.
Durch die Mitarbeiter-App können deine Mitarbeitenden Arbeitsprozesse schneller und effizienter gestalten, womöglich sogar automatisieren.
Das verkürzt die Zeit, die mit Organisation, Verwaltung und Planung verbracht wird - und schafft Raum für die Aufgaben, die wirklich wichtig sind. Auf lange Sicht spart das nicht nur Zeit, sondern auch Kosten.
Win-Win für Unternehmen und ihre Teammitglieder.
Arbeitnehmer haben heute höhere Ansprüche an ihren Arbeitsplatz - Remote Work und Homeoffice sind kein Luxus mehr, sondern werden zum Standard.
Ein flexibler Arbeitsalltag, eine bessere Work-Life-Balance: Die Mitarbeiter-App macht das möglich.
Per Mitarbeiter-App können alle deine Teammitglieder von überall aus auf alle Informationen zugreifen - und deshalb auch von überall aus arbeiten.
Ein gelungenes Onboarding ist der Grundstein für eine starke Mitarbeiterbindung.
Die App hilft dir dabei, den digitalen Onboarding-Prozess für deinen neuen Mitarbeiter so effektiv wie möglich zu gestalten.
Schulungsunterlagen, wichtige Informationen und erste Kontakte finden deine Neuzugänge in der Mitarbeiter-App.
Außerdem kannst du den neuen Mitarbeiter dort den Kollegen vorstellen.
Der Startschuss für eine lange und wertvolle Zusammenarbeit.
Die Unternehmenskultur ist ein entscheidender Faktor, wenn es um zufriedene Mitarbeiter und eine möglichst geringe Fluktuation geht.
Die Mitarbeiter-App ermöglicht nicht nur den abteilungs- und standortübergreifenden Austausch, sondern auch die aktive Teilnahme, zum Beispiel durch Ideenkästen.
Das steigert die Zufriedenheit der Mitarbeiter und fördert langfristig die Unternehmenskultur.
Damit dein Unternehmen auch langfristig erfolgreich ist, ist die Markenbildung unerlässlich.
Durch die Mitarbeiter-App wird allen Mitarbeitern klar, wofür dein Unternehmen eigentlich steht. Produktinfos, Einladungen und Stellenanzeigen werden dann auch von deinen Teammitgliedern nach draußen getragen.
Ein nicht zu unterschätzender Beitrag zu deiner Markenbildung - schließlich sind zufriedene Mitarbeiter die beste Werbung.
Mitarbeiter-Apps sind so konzipiert, dass sie von allen Nutzern möglichst intuitiv und unkompliziert genutzt werden können.
Mit GIFs, Videos und Emojis gleicht die Kommunikation mehr Social Media als einem steifen Unternehmens-Chat.
Dieser lockere Austausch kombiniert mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten sorgt dafür, dass deine Teammitglieder die App auch wirklich gerne nutzen.
Die Mitarbeiter-App bringt viele Vorteile mit sich.
Vorteile, die nicht nur deine Teammitglieder zufriedener und produktiver machen - sondern auch deinem Unternehmen nachhaltig dabei helfen, erfolgreich zu sein.
Klar: Es gibt viele Apps, die unseren Alltag eher negativ beeinflussen - die Mitarbeiter App aber gehört nicht dazu.
Nutzt du schon eine Mitarbeiter-App? Schreib uns in die Kommentare!
Du möchtest mehr Inspiration im Bereich Digitalisierung für Selbstständige und Geschäftsführer? Dann schau gerne in die passende Kategorie auf Digital Affin!
]]>Die ersten dieser Zeitschriften wurden als Bindeglied zwischen Produktionsmitarbeitern und Geschäftsleitung konzipiert, um die Produktionsmitarbeiter über das Unternehmen und die aktuelle Situation zu informieren, der Grundgedanke ist also bis heute der Gleiche geblieben.
Aber ist ein physische Mitarbeiterzeitung noch zeitgemäß?
Inhaltsverzeichnis
Es gibt drei Formate, in denen Mitarbeiterzeitungen erscheinen. Als physische Kopie (Print), als digitales Magazin (z.B. PDF, Newsletter oder Social Intranet) und als Newsfeed in einer mobilen Mitarbeiter-App. Im Grunde sind die digitalen Mitarbeiterzeitschriften nichts anderes als eine digitalisierte, physische Mitarbeiterzeitung.
Doch das ist zu kurz gedacht. Mit einem anderen Trägermedium für die Inhalte, kommen neue Möglichkeiten hinzu. Umfragen mit Echtzeitauswertung und -Feedback, Mitarbeiterzeitung auch auf Geschäftsreisen oder im Urlaub lesen, bessere und ausführlichere Analytics, asynchrone Kommunikation und vieles mehr.
Mitarbeiterzeitungen gibt es in verschiedenen Formen bzw. über verschiedene Kanäle. Aber was für Vor- und Nachteile haben die jeweiligen Modelle?
Generell haben digitale Lösungen erhebliche Kostenvorteile gegenüber physischen. Die Druckkosten und Personalaufwendungen für physische Zeitungen sind höher.
Ein großer Vorteil der physischen Mitarbeiterzeitung ist die Zugänglichkeit. Ist sie einmal gedruckt, kann sie überall, z.B. am Eingang der Kantine, im Büro oder am Eingang eines jeden Gebäudes ausgelegt werden. So kommen Mitarbeiter aus allen Abteilungen einfach an die Zeitung. Außerdem wirkt Papier hochwertig und “offiziell”, was die Authentizität der abgedruckten Aussagen unterstreicht.
Der größte Nachteil ist die Aktualität. Eine physische Zeitung, die quartalsweise veröffentlicht wird, enthält eventuell veraltete Themen und Aussagen.

Was bei der physischen Zeitung ein Vorteil ist, ist bei den digitalen Lösungen ein Nachteil - die Zugänglichkeit. Um ein digitales Produkt sehen zu können, müssen sich deine Mitarbeiter irgendwo einloggen. Schickst du die Zeitung per Mail zu, braucht jeder Mitarbeiter eine E-Mail-Adresse. Produktionsmitarbeiter haben zum Beispiel oft keine und würden das Postfach nur zum Empfang der Zeitschrift einmal pro Monat oder Quartal nutzen. Es besteht die Gefahr, dass sie Passwörter oder das Postfach an sich vergessen, da es nicht im Arbeitsalltag präsent ist.
Auch die Aktualität ist hier ein Nachteil. Schließlich kann eine PDF, nachdem sie einmal abgeschickt wurde, nicht noch einmal bearbeitet werden. Veröffentlichst du deine digitale Mitarbeiterzeitung über ein eigenes Social Intranet, fällt dieser Nachteil allerdings weg.
Ein großer Vorteil ist aber die Messbarkeit. Bei einer physischen Mitarbeiterzeitschrift fällt die Messung schwierig aus. Selbst wenn man die übrig gebliebenen Exemplare zählen würde, weiß man trotzdem nicht, ob die mitgenommenen Zeitschriften auch tatsächlich gelesen wurden. Beim digitalen Magazin lassen sich Interaktionen, Kommentare und Umfragebeteiligung einfach messen und auswerten.
Außerdem lassen sich Rich Media Inhalte, wie z.B. Videos einbinden.

Hier finden Mitarbeiter die Inhalte der Mitarbeiterzeitung in einer nativen Mitarbeiter-App, die sie im App Store herunterladen können. Die App ist in deinem Corporate Design gestaltet. Jeder Mitarbeiter bekommt einen Account, mit dem er sich anmelden kann.
Das Problem der Zugänglichkeit ist ein geringeres als beim digitalen Magazin. Ist ein Artikel fertig, kann er direkt veröffentlicht und zur Not auch nochmal live bearbeitet werden. Eine Push-Nachricht holt die Mitarbeiter dann in die App. Ist die Interaktion häufiger als einmal im Monat oder Quartal, werden Zugangsdaten auch nicht so einfach vergessen bzw. merkt sich das Smartphone die Anmeldedaten.
Wer die Durchleserate optimieren will, analysiert, wann die Mitarbeiter die Artikel am häufigsten lesen und stellt einen Content-Plan auf, um die Reichweite zu maximieren.
Rich Media Inhalte, wie Videos, Umfragen, Quizze können außerdem nicht nur einfach eingebunden, sondern auch gezielt an bestimmte Abteilungen oder Zielgruppen von Mitarbeitern ausgespielt werden oder Mitarbeiter können sich die Zeitung selbst personalisieren, in dem sie die Themen, die ihnen angezeigt werden, aus- und abwählen.
Warum sich die Sparda Bank von von ihrer physischen Zeitung verabschiedet hat und nun auf eine digitale Lösung setzt, erfährst du in folgendem Video:
Mitarbeiter ist nicht gleich Mitarbeiter. Jede und jeder hat verschiedene kulturelle Hintergründe und Interessen. Eventuell gibt es in einigen Kulturen Tabu-Themen oder auch besonders hohes Interesse an bestimmten Themen.
Informiere dich also, welche Themen für deine Mitarbeiter relevant sind.
Hast du herausgefunden, wie deine Mitarbeiter ticken und was sie lesen wollen, solltest du dich damit auseinandersetzen, wie. Damit meine ich nicht das Medium, sondern die Ansprache und Tonalität in den Beiträgen.
Eine Mitarbeiterzeitung ist ein einfach zu substituierendes Produkt. Schließlich gibt es mehr als genug Entertainment- und Informationsangebote, sowohl gedruckt, als auch digital. Nur ausreichende Qualität, was Themen, Design und Layout angeht, überzeugt die Mitarbeiter. Das Endergebnis sollte sich in der Qualität an journalistischen Maßstäben, wie Transparenz, Objektivität und Authentizität, messen lasse.
Daher solltest du Themen so recherchieren, schreiben, sowie Bilder erstellen oder auswählen, als wäre dein Magazin ein journalistisches Produkt.
Dieser Schritt geht dank dem Einsatz digitaler Medien deutlich schneller, präziser und trotzdem ausführlicher als bei physischen Zeitungen. In Echtzeit kannst du im Dashboard deines Tools auslesen, wie oft die Ausgabe, einzelne Artikel in der Ausgabe angeklickt wurden oder eventuell sogar, bei welchen einzelnen Abschnitten und Elementen in den Artikeln die meiste Zeit verbracht wurde.
Der vermutlich wichtigste Punkt. Die Mitarbeiterzeitung ist ein strategisches Mittel, die Ziele der internen Kommunikation zu erreichen. Es ist wichtig zu wissen, was man überhaupt erreichen will, um hinterher den Erfolg der Maßnahme zu bewerten.
Dabei darfst du aber nicht den Blick nur starr auf die gesetzten Ziele richten, schließlich ist die Zeitung für Mitarbeiter. Damit diese die Zeitung lesen, musst du in Erfahrung bringen, was deine Mitarbeiter erwarten.
Das Erste, woran du bei einer Mitarbeiterzeitung sicherlich denkst, sind News rund um das Unternehmen. Eine gute Mitarbeiterzeitung beschränkt sich jedoch nicht nur auf dieses Thema. Emotion muss ebenso bedient werden wie Information. Im folgenden findest du ein paar Beispiele von Themen, die sich gut für eine digitale Mitarbeiterzeitung eignen.
Neuigkeiten rund um das Unternehmen machen den größten Teil der internen Kommunikation aus. Versuche deine Mitarbeiter in den Texten nicht nur zu informieren, sondern mitzunehmen. Was ändert sich durch bestimme Änderungen im Arbeitsalltag? Warum sind die Änderungen notwendig? Welche Vorteile entstehen dadurch aus Mitarbeitersicht? Welche Rolle spielt welche Abteilung und warum ist es so wichtig, dass alle zusammen an einem Strang ziehen?
Gib Mitarbeitern die Chance, selbst Content zu erstellen und Themen vorzuschlagen. Sie sollen nicht nur interagieren, sondern auch selbst etwas beitragen können. Das schafft ein emotionales Investment, da sie mit ihren Fragen und Meinungen anerkannt werden.
Außerdem wissen Mitarbeiter genau, was Mitarbeiter lesen wollen.
Das müssen nicht nur direkt arbeitsbezogene Themen sein. Artikel über die besten Essens-Tipps für die Mittagspause, die besten Bars für ein Feierabendbier oder Ähnliches kommen sehr gut an.
Oder du schlägst ein Thema vor, zu dem Mitarbeiter Kommentare, Bilder und mehr einsenden oder auch abstimmen können. Wer will denn nicht wissen, welcher Mitarbeiter die süßeste Katze zu Hause hat.
Gib deinen Mitarbeitern einen Einblick, wie der Arbeitsalltag in den verschiedenen Abteilungen aussieht. Vor welchen Problemen stehen Produktentwickler? Was für Arbeit steht tatsächlich hinter einer gut geplanten Marketingkampagne? Welche absurden und lustigen Kundenanfragen hat der Support bisher bearbeitet?
Mitarbeiter könnten sich mit ihren Geschichten bewerben oder du suchst dir Mitarbeiter heraus. Diese begleitest du einen Tag lang. Sie berichten von ihren Erfahrungen und zeigen ihren Arbeitsalltag. Das macht den Artikel persönlicher und damit interessanter.
Mitarbeiter wollen neben der Unterhaltung noch weiteren Nutzen aus dem Lesen der Zeitung ziehen. Unterrichte sie in der digitalen Mitarbeiterzeitung über ihre Benefits als Mitarbeiter, informieren sie zu Brückentagen, Urlaubsregelungen, Fort- und Weiterbildungsangeboten und schreibe Artikel zu Firmenausflügen, Vorträgen, Messebesuchen und Team-Events.
Diese Artikel lassen sich auch wunderbar von Mitarbeitern selbst schreiben. Wer kann über die neueste Messe am besten berichten, als die Personen, die vor Ort waren? Wer weiß mehr über Urlaubsregelungen als die Personalabteilung?
Quiply hat sich zur Mission gesetzt, interne Kommunikation in den Mittelstand zu bringen. Des Weiteren sieht Quiply Nachhaltigkeit als wichtig an, weshalb sie schon ab 2023 nur noch CO2-neutrale Server nutzen wollen.
Features:
Kosten:
Die Quiply-App gibt es in drei Versionen. Die Demo-App zum Testen sowie die Essentials und die Professional Version, für die eine einmalige, individuelle Setup-Gebühr fällig wird.
Mehr über Quiply im Software-Verzeichnis
Die moin App ist eine Mitarbeiter-App mit einer Besonderheit: Für Wohlfahrtsvereine und gGmbHs sind alle Kosten halbiert.
Features:
Kosten:
Für Teams unter 10 Nutzern zahlst du nur 25€ monatlich als Grundgebühr. Wohlfahrtsinstitutionen zahlen bei Überschreiten dieser Grenze 1€ pro Monat und Nutzer, sowie 50€ Grundgebühr, Unternehmen 2€ und 100€ Grundgebühr. Individuelle Angebote gibt es für Teams mit mehr als 100 Mitarbeitern.
Staffbase bietet mehrere Wege an, deine Mitarbeiterzeitung zuverlässig zu verteilen: Eine eigene App, ein Intranet oder E-Mail-Verteiler. Oder alles zusammen.
Features:
Kosten:
Die Preise für Staffbase erhältst du auf Anfrage.
Beekeeper ist eine Enterprise-Plattform für betriebliche Produktivität, interne Kommunikation, Employee Experience, Integration und Automation.
Features:
Kosten:
Die Kosten für Beekeeper sind individuell und auf Anfrage zu erhalten.
Mit der Mitarbeiter-App lolyo kannst du alle deine Mitarbeiter in persönlichen Newsfeeds informieren und vernetzen.
Features:
Kosten:
30 Tage lang darfst du loylo kostenlos testen. Danach zahlst du für das 2go-Paket 1,90€ pro Mitarbeiter pro Monat, sowie 98€ Grundgebühr. Das Enterprise Paket kostet einmalig 4.990€, sowie 0,84€ pro Mitarbeiter pro Monat.
IK-up! ist eine Mitarbeiter-App made in Germany, mit der du eine digitale Mitarbeiterzeitschrift umsetzen kannst.
Features:
Kosten:
IK-up! kannst du 14 Tage kostenlos und unverbindlich testen. Entscheidest du dich für die Lösung, erhältst du ein individuelles Angebot passend zum tatsächlich genutzten Funktionsumfang und zur Anzahl der Mitarbeiter. Du kannst IK-up! dadurch bereits ab 150€ pro Monat nutzen.

Bei großen und mittelständischen Unternehmen ist eine Mitarbeiterzeitung Pflicht. Produktionsarbeiter sind oft so weit von der Geschäftsleitung und der strategischen Ausrichtung des Unternehmens entfernt, dass die Frage aufkommen kann, wofür man überhaupt arbeitet. Ob eine digitale Lösung für die eigene Belegschaft die Richtige ist, solltest du vor einem Wechsel unbedingt herausfinden.
Persönlich glaube ich, dass immer mehr Unternehmen auf digitale Lösungen setzen werden. Nicht aber auf eMagazineoder Newsletter, sondern auf vollumfängliche Mitarbeiter-Apps, in denen man sich nicht nur informieren und unterhalten, sondern Urlaub beantragen, Schichtplan einsehen, mit Kollegen chatten und noch viel, viel mehr kann.
Hast du schon einmal eine Mitarbeiterzeitung erstellt oder für eine geschrieben? Was war das Thema? Welche Software hast du benutzt? Schreibe gerne einen Kommentar und stoße eine interessante Unterhaltung an, die auch anderen Lesern weiterhilft.
Möchtest du mehr zum richtigen Einsatz von digitalen Tools für Geschäftsführer wissen? Dann schau bei unserem Blog Digital-Affin vorbei.
Wenn dich die digitale Mitarbeiterzeitung interessiert, dann solltest du dir unbedingt auch mal das digitale Berichtsheft für eure Azubis näher ansehen.
In diesem Artikel zeige ich dir die Zusammenhänge und stelle dir die Tools vor, mit denen du demnächst schon deinen 1. Euro verdient haben wirst.
Du musst sie nur noch einrichten und los gehts!
Dank Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter oder Webseiten wie Etsy ist es seit Jahren möglich und sehr einfach eigene Produkte zu finanzieren und online zu verkaufen.
Doch meistens sind es physische Produkte die dort verkauft werden.
Ich möchte dir daher näher bringen warum es sich lohnt digitale Produkte online zu verkaufen und wie du am besten damit anfängst.
Inhaltsverzeichnis:
Generell sind digitale Produkte, Produkte die sich digital verbreiten und unendlich oft reproduzieren lassen. Im Gegensatz zu physischen Produkte sind digitale Produkte immateriell.
Dazu zählen
Konkrete Beispiele für digitale Produkte findest du ganz unten nochmal. Direkt zu den Beispielen.
Wie du siehst, ist das Feld riesig. Um wirklich erfolgreich zu sein, musst du daher eine geeignete Nische für dich finden.
| 💡 | Eine kleine Nische bringt dich zu schnelleren Erfolgen, weil weniger Konkurrenz da ist. Du kannst dann später auch deine Nische erweitern. |
Mit deinem digitalen Produkt positioniert du dich als Experte in deinem Feld. Aus deinem Wissen erschaffst du Mehrwert für andere, die bereit sind dafür zu bezahlen.
Ein netter Nebeneffekt ist, dass jede E-Mail, die dich über einen Kauf informiert ein wenig mehr Selbstvertrauen aufbaut.
Die erstmalige Investition in ein digitales Produkt ist hoch. Damit meine ich nicht zwingend, eine finanzielle Investition. Diese ist je nach produziertem Produkt sehr unterschiedlich.Ich spreche von der Zeit die du investieren musst.
Ein eBook wird zum Beispiel nur dann gekauft, wenn es dem Leser auch wirklich Mehrwert bringt und ihn unterhält oder informiert. Daher solltest du so viel Zeit wie du kannst in dein Produkt stecken um höchste Qualität sicherzustellen.
Ist das Produkt aber einmal fertig, musst du kaum noch Zeit investieren. Die Kaufprozesse passieren automatisch und kein Versand ist nötig.
Die einzige wirkliche Zeitinvestition nach der Veröffentlichung ist das Marketing.
Als Selbstständiger kannst du ganz alleine über dein Produkt und dessen Zukunft entscheiden. Du bist nur dir und deinen Kunden gegenüber verantwortlich.
Du hast viele Freiheiten, die dir als Angestellter verwehrt bleiben.
Zudem hast du keine Öffnungszeiten, wie in einem normalen Laden. Egal zu welcher Tages- und Jahreszeit, ob Wochenende oder Feiertag, du und deine Kunden seid an keinerlei Öffnungszeiten gebunden.
Bei digitalen Produkten treten keine Lagerkosten auf. Ok, so ganz stimmt das nicht, eine Festplatte kostet ja immerhin auch etwas, aber das ist eine einmalige Investition und sowieso schon in deinem PC oder Mac verbaut. Im Vergleich mit Lagerkosten für physische Produkte über Jahre hinweg sind diese Kosten zu vernachlässigen.
Die größte Investition ist in den meisten Fällen die Zeit, die du mit der Erstellung des digitalen Produkts verbringst.
Auch die Lieferkosten fallen bei der Verteilung digitaler Produkte komplett weg.
Die potentielle Gewinnmarge ist so deutlich höher als bei physischen Produkten, wobei das Risiko gleichzeitig niedriger ist.
Fast jeder Schritt des Kaufprozesses (Buyers Journey) lässt sich messen und analysieren.
Analytic Tools und Heatmaps, können dir beim SEO helfen, die Statistiken deiner Verkaufsplattform können zur Verbesserung der Conversionrate genutzt werden etc..
Da es zu jeder Phase ausreichend Zahlen und Daten gibt, ist es einfacher nachzuvollziehen in welchem Schritt, welche Änderungen am Produkt oder der Marketingstrategie notwendig sind um den gesamten Kaufprozess zu optimieren.
Eine solche Übersicht für physische Produkte zu erlangen ist nahezu unmöglich.
Dein Produkt muss nicht gedruckt oder auf andere physische Medienträger gebracht werden. Das bringt dir den Vorteil, dass du fast absolute Kontrolle über die Inhalte hast und diese schnell und kostengünstig verändern kannst.
Fehler passieren immer, egal wie gründlich und intensiv du suchst. Digitale Produkte kannst du aber auch im Nachhinein schnell anpassen.
Die Arbeit als Selbstständiger ist wie man so oft sagt “selbst” und “ständig”. Deine normale Arbeit verschlingt schon viel Zeit, da ist es unmöglich sich noch um die ganzen Verkäufe zu kümmern.
Zum Glück passiert das nach einmaligem Aufsetzen alles automatisch.
Du musst dich weder um Versand, noch um Überweisungen oder ähnliches kümmern. Bezahlt ein Kunde, kann er das Produkt direkt anschauen oder herunterladen.
| 🧭 | Informiere dich unbedingt auch über das Thema automatisierte Webinare, wenn du digital verkaufen möchtest. |
Das Feld ”digitale Produkte” ist riesig.
Um erfolgreich zu sein, musst du daher eine Nische finden die du bedienen kannst.
Außerdem brauchst du natürlich eine Zielgruppe, die bereit ist digitale Produkte zu kaufen.
Ein gut recherchiertes und hochwertiges eBook über das Wohnen im Alter ist sicherlich hilfreich für einige, aber der Großteil der Zielgruppe hat keinen Internetzugang oder kennt sich im Internet nicht wirklich gut aus. Im folgenden Video findest du einige Anregungen für dein eigenes digitales Produkt:
Desweiteren musst du dir, wenn nicht schon vorhanden, eine Reichweite und ein Netzwerk aufbauen.
Für digitale Produkte bietet sich hier Inbound Marketing an. Mit einem Blog, einem Youtube Kanal, E-Mail Newsletter oder auf was auch immer du Lust hast, baust du dir mit regelmäßigen Veröffentlichungen von kostenlosen, hochwertigen Inhalten eine Followerschaft aus qualifizierten Interessenten auf.
Diese Interessenten durchlaufen einen Filter, den sogenannten Sales Funnel, wo oben die Interessenten angelockt werden und weiter unten der Kauf deines digitalen Produktes möglich ist.
Die meisten Interessenten werden dabei nur die kostenlosen Inhalte konsumieren, während aber einige auch dein Produkt kaufen.
Die Conversion-Rate kommt dabei ganz auf Branche und Zielgruppe an.
Grundsätzlich gibt es drei verschiedenen Möglichkeiten für den Verkauf digitaler Produkte: Eine dedizierte Shop-Webseite, einen in deine bestehende Webseite integrierten Shop / Zahlungsanbieter-Link oder der Verkauf über Reseller-Plattformen.
Die Anbieter bzw. die Plattformen automatisieren bei allen dreien oftmals viele Aufgaben für dich, darunter z.B.
die Integration der Paymentanbieter
Natürlich unterscheiden sich die Funktionen und Features je nach Plattform.
Um dir die Entscheidung zu vereinfachen, welches Modell für dich das Richtige ist, will ich diese einmal kurz beschreiben.
Schau dir auch mal das Video von ablefy dazu an:
Die erste Möglichkeit ist der Betrieb einer extra eingerichteten Shop-Webseite.
Hierfür brauchst du nicht zwingend Programmierkenntnisse.
Die meisten Anbieter haben extra Webseiten-Designer in denen du dir per Drag & Drop die verschiedenen Elemente der Webseite zusammenstellen kannst, wie es dir gefällt.
Größter und bekanntester Anbieter ist hier Shopify, aber dazu weiter unten mehr.
Eine weitere Möglichkeit ist das Integrieren des Shops bzw. Zahlungsanbieters in deine schon vorhandene Website, bspw. als Embed-Code oder einfach mit einem Zahlungs-Link zur Checkout-Seite.
So müssen deine Kunden nicht auf eine neue Seite wechseln oder nur auf die Checkout-Seite wechseln.
Mit dieser Möglichkeit wirst du, wenn du schon vorher eine Reichweite hast, mehr Leute erreichen.
Die Leute vertrauen deiner Webseite bereits und die Schwelle zum Kauf ist niedriger.
Du hast hierbei also den direkten Draht zu deinen Käufern.
Ein Beispiel hierfür ist HalloPodcaster, die ein Memberbereich als Digitales Produkt verkaufen.
Resellermodell bedeutet, dass du eine digitale Verkaufsplattform in deinen Online-Verkaufsprozess einbindest und diese als Wiederverkäufer auftritt.
Der Endkunde landet durch Promotion-Links, das Suchen auf dem Marktplatz oder über Calls-to-Actions in deinem Content auf deiner Verkaufsseite, geht von dort aus zum Bestellformular und bekommt nach dem Kauf sein Produkt ausgehändigt.
Dabei wird das Produkt nicht in deinem Namen verkauft, sondern im Namen des Resellers.
Das erspart dir steuerliche To-Dos, da du nur den Gewinn überwiesen bekommst und dich sonst nicht mit der Zahlung beschäftigen musst.
Dafür kostet dies Modell etwas mehr Transaktionsgebühren.
Beispiel Sandra Holze – als Business Coach verkauft sie ihre Kurse über den Zahlungsanbieter digistore24.

Bevor ich etwas zum Widerrufsrecht für digitale Produkte schreibe, möchte ich klarstellen, dass ich weder Jurist bin, noch der folgende Abschnitt eine Rechtsberatung ist.
Vor Abschluss der Bestellung musst du deine Kunden deutlich auf das Widerrufsrecht und die AGB hingewiesen werden. Du bist verpflichtet, entweder off- oder online, ein Widerrufsformular zur Verfügung zu stellen.
Da es nicht ausreicht den Text auf der Webseite zu haben, musst du die Widerrufserklärung deinem Kunden zusätzlich noch schriftlich zukommen lassen.
Am einfachsten ist es, diese in der E-Mail zur Bestellbestätigung anzuhängen.
Auch dieser Vorgang lässt sich mit den meisten Anbietern automatisieren.
Das Widerrufsrecht ist allerdings nur eine Sache, die du bei einem eigenen Online-Shop beachten musst.
Alle rechtlichen Vorgaben hier auszuführen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Wenn du Interesse an mehr hast kannst du dich bei WebsiteToolTester informieren.
Digitale Produkte müssen nicht immer von dir selbst erstellt werden. Im weitesten Sinne zählen auch Leads dazu und mit einer passenden Lead Selling Software lassen sich diese auch sehr gut verkaufen.
Lass mir dir kurz das Geschäftsmodell dabei skizzieren.
Ein Lead ist ein Kontakt, der sich für ein Thema interessiert. Diesen kannst du über unterschiedliche Funnel-Software-Tools gewinnen. Solch ein Datensatz kann für Unternehmen, die diesem etwas verkaufen wollen, einiges wert sein.
Du kannst daher digital Kontaktdaten auf ganz legaler Art und Weise als Leads an Unternehmen verkaufen. Falls das für dich interessant klingt, dann schau dir mal das Tool Lead Hero genauer an.
Wie schon erwähnt, gibt es verschiedene Modelle, wie du deine digitale Produkte verkaufen kannst.
Im Folgenden stelle ich dir einige Anbieter und Plattformen vor, mit denen du digitale Produkte verkaufen kannst.

Typ: Verkauf im eigenen Namen
Mit alfima kannst du digitale Produkte schnell und unkompliziert verkaufen – ganz ohne technische Hürden. Du legst dein Produkt an, bestimmst den Preis und das System übernimmt automatisch alles Weitere: Zahlungsabwicklung, Zugangserteilung und die Bereitstellung deiner Inhalte. Dadurch entsteht ein reibungsloser Verkaufsprozess, bei dem deine Kund:innen sofort Zugriff erhalten und du dich voll und ganz auf die Erstellung deiner Angebote konzentrieren kannst.
Typ: Verkauf im eigenen Namen
Chimpify ermöglicht es dir deinen eigenen Checkout inklusive eigener Webseite so zu gestalten, wie du es dir wünschst. Dazu brauchst du keine Programmierkenntnisse. Per Drag & Drop kannst du alle Elemente pixelgenau anordnen.
Die Lösung eignet sich vor allem perfekt für Coaches und Berater, die digitale Produkte verkaufen möchten.
Das Payment wird dabei von Stripe und PayPal übernommen. So kannst du die gängigen Zahlungsmethoden anbieten. Chimpify ist hier einer der günstigeren Anbieter. Die Kosten liegen hier bei 2 % zzgl. der Gebühren von Stripe oder PayPal.
Als All-in-one sind zudem Tools für E-Mail Marketing, Keyword Recherche, SEO-Hilfen, Social Media Planer und vieles mehr in Chimpify integriert.
Da der Code nicht manuell geschrieben, sondern automatisch erstellt wird ist er sehr clean, was beim SEO-Ranking hilft.
Wir selber benutzen die Lösung zum Beispiel für die Digital Affin Website.
Möchtest du deine aktuelle Webseite migrieren und oder eine neue erstellen, aber die Arbeit nicht selber machen, übernehmen Dienstleister wie z.B. Inboundly die Arbeit für dich.
Typ: Reseller-Modell
Digistore24 ist ein deutsches Reseller-Unternehmen. Dort kannst du aber nicht nur deine digitale Produkte verkaufen, sondern auch Coachings, Events, physische Produkte und vieles mehr.
Features:
Zahlungsoptionen:
Digistore24 setzt außerdem stark auf den Datenschutz. Die Lösung ist zu 100% DSGVO-konform und TÜV-geprüft.
Kosten entstehen erst sobald du Profit machst, davor ist die Benutzung kostenlos.
Typ: Reseller-Modell oder verkauf im eigenen Namen
Bei ablefy ist es dir möglich selber zwischen einem Reseller Modell oder einem direkten Partnerschaftsmodell zu wählen. Das Partnerschaftsmodell ermöglicht dir die Erstellung und Automatisierung deiner eigenen Rechnungen und Geschäftsbedingungen. Du verwaltest alle Zahlungen selber und kannst dir Profite nach Belieben auszahlen lassen. Beim Reseller Modell passiert das Ganze automatisch und du bekommt einmal im Monat deine Verdienste ausgezahlt.
Im Essential Plan sind enthalten:
Zahlungsoptionen
Die Lösung ist sehr stark individualisierbar. Zusätzlich zu deinem ausgewählten Plan kannst du Funktionen separat aus- und abwählen. So zahlst du nur für Features, die du auch wirklich brauchst und benutzt.
Typ: Reseller-Modell
Copecart ist eine deutsche Verkaufsplattform auf der du sowohl digitale, als auch physische Produkte und Dienstleistungen verkaufen kannst.
Features:
Zahlungsoptionen:
Ein Vendor Account dient gleichzeitig als Affiliate Account, so kannst du deine eigenen Produkte promoten ohne einen zweiten Account erstellen zu müssen. Die Kosten belaufen sich auf 4,9% + 1€.
Typ: Verkauf im eigenen Namen
Die deutsche E-Commerce Plattform Tentary macht es dir möglich, digitale Produkte und Dienstleistungen online zu verkaufen.
Dabei stehen dir alle gängigen Bezahlmethoden, wie Kreditkarte, PayPal, Apple Pay oder Klarna zur Verfügung.
Funktionen im Fokus:
Die Transaktionsgebühr liegt je nach deinem Umsatz zwischen 0,9 % und 2,9 % – zusätzlich zur Zahlungsabwicklungsgebühr.
Typ: Verkauf im eigenen Namen
Stripe ist die mit Abstand größte Zahlungsplattform derzeit. Unternehmen wie Google, Amazon, Uber und Twitch, aber auch Charity Organisationen wie Oxfam oder UNICEF benutzen diese Lösung.
Features:
Zahlungsoptionen:
Viele der Anbieter in diesem Artikel nutzen aufgrund der vielen Zahlungsoptionen selber Stripe.
Die Kosten liegen bei 1,4%+0.25€ pro Transaktion bei innereuropäischen Karten und 2,9%+0,25€ pro Transaktion bei außereuropäischen Karten. Auf Anfrage gibt es aber auch individuelle Lösungen.
Typ: Verkauf im eigenen Shop
Das ist quasi der bekannteste Online-Shop-Anbieter, den es so gibt.
Du kannst mit Shopify ohne viel Aufwand einen professionellen Shop erstellen und dein Produkte, sei es physisch oder eben auch digital, direkt online verkaufen.
Fokus:
Bei den Kosten hast du monatliche Gebühren, die ab 36 € pro Monat starten.
Zusätzlich nimmt Shopify bis zu 2,1 % + 0,30 € pro Verkauf.
Typ: Verkauf im eigenen Namen
Chargify ist speziell auf B2B SaaS Unternehmen ausgelegt.
Von einfachen Abonnements bis hin zu komplexen nutzungs- und ereignisbasierten Modellen kannst du nach deinen Wünschen abrechnen, bewerten und in Rechnung stellen.
Features:
Zahlungsoptionen:
Da sich Chargify auf B2B SaaS spezialisiert hat, bietet der Service die beste Erfahrung in diesem Feld, ist aber wenn du einen normalen Online-Shop suchst, nicht die optimale Lösung.
Die Kosten beginnen bei 299$ pro Monat.
Typ: Verkauf im eigenen Namen
Gumroad ist ein Anbieter, der sich besonders für kleinere Unternehmen und Selbständige eignet, die sich aber mit den Großen messen wollen.
Das Gute an Gumroad ist, dass du erst dann für den Dienst bezahlst, wenn du auch etwas verkaufst. Während des Setup deiner Webseite musst du keine monatliche Gebühr abgeben. Danach läuft die Bezahlung über eine Beteiligung am Umsatz in Höhe von 5% + einer Gebühr von 3,5% + 30 Cent.
Features:
Zahlungsoptionen:
Typ: Verkauf im eigenen Namen
Subscribify.io ist eine All-in-One Verkaufssoftware für Produkte jeglicher Art.
Features:
Die Kosten für Einzelpersonen und kleine Unternehmen bei Subscribify belaufen sich auf 1,4% + 0,25€ pro Transaktion. Bei speziellen Ansprüchen und Bedürfnissen gibt auf Anfrage individuelle Angebote.
Typ: Verkauf im eigenen Namen
Mit Memberstack kannst du ein Payment System in deine eigene Webseite einbinden. Du musst lediglich eine Codezeile bei den gewünschten Seiten, Inhalten oder Elementen auf deiner Website hinzufügen.
Sowohl Einmalzahlungen, als auch Abonnements sind so möglich. Außerdem kannst du kostenlose Probeversionen anbieten.
Memberstack ist dabei selbst kostenlos, bis deine Seite fertig und bereit ist live zu gehen.
Ist die Webseite live, gehen die Preise bei 25$ pro Monat und 3% Transaktionskosten bei jährlicher Zahlung los.
Zahlungsoptionen:
Typ: Verkauf im eigenen Namen
SendOwl ist eine mächtige Lösung mit vielen Features und Funktionen. On-Site Checkout überlagert die SendOwl-Kasse in einer Lightbox auf deiner Website, so dass es so aussieht, als ob sie von dir bereitgestellt ist. Das hält den Checkout-Prozess einfach und stärkt deine Marke, was zu einer besseren Konversionsrate führt.
Features:
Zahlungsoptionen:
Bei SendOwl ist es außerdem möglich Produkte selber zu hosten. Du gibst einfach eine URL an unter der die Produkte gespeichert sind. SendOwl kümmert sich dann um die Zahlungsvorgänge und verweist den Kunden auf die Datei. Das ist günstiger, aber der standardmäßige SendOwl-Dateischutz fällt weg.
Die Preise starten bei 15$ pro Monat.

Typ: Verkauf im eigenen Namen
Mit Mollie kannst auf deiner Webseite sowohl Einmalzahlungen, als auch Membership Modelle oder Zahlung auf Raten anbieten. Mit der API ist es auch möglich komplett eigene Payment Methoden zu erstellen.
Features:
Zahlungsoptionen:
Mollie legt außerdem großen Wert auf Sicherheit. Die gespeicherten Daten werden auf niederländischen Servern gelagert, die regelmäßig auf ihre Sicherheit überprüft werden. Desweiteren steht Mollie unter der Aufsicht der niederländischen Zentralbank und stellt immer wieder unabhängige Compliance- und Audit-Officer ein, die die Sicherheit und Effizienz der internen Strukturen gewährleisten.
Bei Mollie zahlst du nur per abgeschlossener Transaktion. Die Kosten beginnen hier bei 0,25€ + 1,8% pro Transaktion und unterscheiden sich je nach Zahlungsmethode.
Typ: Verkauf im eigenen Namen
Die Zahlungsoptionen der Memberful Software lassen sich in jede Webseite mit einem einfachen Link einfügen. Einmal angeklickt, öffnet sich ein Zahlungsformular, das wie eine natürliche Erweiterung deiner Website aussieht.
Features:
Zahlungsoptionen:
Memberful ist eine Tochterfirma von Patreon und profitiert von der langjährigen Erfahrung und Infrastruktur der Mutterfirma.
Die Kosten für das Starter Pack liegen bei 10% pro Transaktion. Für das Pro Modell fallen 25$ pro Monat und 4,9% Transaktionskosten an.
Typ: Reseller-Modell oder eigener Verkauf
E-Junkie bietet gleich eine Reihe an Möglichkeiten deine digitalen Produkte online zu verkaufen.
Du kannst eine eigene Shop Webseite erstellen, über deine bestehende Webseite, Social Media Kanäle und Messenger mit dem Einbinden eines einfachen Buttons verkaufen, oder die Auslieferung der gekauften Produkte über eBay arrangieren.
Features:
Zahlungsoptionen:
Auf jedes digitale Produkt wird zudem Name, E-Mail und Transaktions-ID “gestempelt” um eine unerwünschte Weiterverteilung zu vermeiden.
Die Preise beginnen bei 5$ pro Monat, allerdings mit sehr begrenzten Funktionen.
Typ: Verkauf im eigenen Shop
Mit Wix erstellst du dir eine eigene Shop-Webseite ohne Programmierkenntnisse zu benötigen.
Du kannst sogar nach Beantwortung einiger Fragen, die Wix ADI (Artificial Intelligence Design) eine komplette Webseite für dich erstellen lassen, komplett mit Text und Bildern.
Elemente und Seiten die dir nicht gefallen kannst du natürlich selber verbessern und ein Online-Shop für digitale Produkte oder ein Membership System hinzufügen.
Die Preise starten bei 5,22€ pro Monat.
Zahlungsoptionen:
Typ: Verkauf im eigenen Shop
Squarespace ist der aktuelle Branchenführer im Bereich “eigene Webseite ohne Programmieren erstellen”. Nachdem du ein Template ausgewählt hast, kannst du per Drag & Drop Elemente einfügen, entfernen und verschieben.
Features:
Zahlungsoptionen:
Die Preise für Squarespace beginnen bei 11€ pro Monat.
Typ: Verkauf im eigenen Shop
Wazala erlaubt es dir einen eigenen Online Shop für deine digitalen, als auch physischen Produkte zu erstellen. Und das ganz ohne Programmierkenntnisse.
Features:
Zahlungsoptionen:
Da Wazala automatisch Steuer- und Versandkosten für jede Bestellung individuell berechnet, kannst du deine Produkte international verkaufen ohne das bei dir Mehraufwand entsteht.
Die Preise beginnen bei 16$ pro Monat.
Typ: Verkauf im eigenen Namen
Patreon ist eine Plattform für Kreative aller Art. Im Fokus liegt hier nicht der Shop, auf dem man die Produkte kauft. Viel mehr will Patreon Kreativen eine verlässliche Einnahmequelle bieten, in dem deine Follower oder Fans Memberships abschließen können.
Du kannst verschiedene Memberships-Tiers anbieten, die jeweils unterschiedliche Benefits haben. Die vielen Community Tools wie Umfragen, Members-only Livestreams, Events, Loyalty Geschenke, und vieles mehr, helfen dir dich mit deiner Community zu connecten.
Der Shop in dem du z.B. Merch oder digitale Produkte online verkaufen kannst, steht hier eher an zweiter Stelle.
Zahlungsoptionen:
Beim Lite-Plan behält Patreon 5% deiner monatlichen Einnahmen, beim Pro-Plan 8% und beim Premium-Plan 12%.
Typ: Verkauf im eigenen Namen
Mit podia kannst du Online Kurse, digitale Downloads, Webinare und vieles Mehr online verkaufen.
Features:
Zahlungsoptionen:
podia kostet, nach einer 14-tägigen Testphase, 39$ pro Monat für das”Mover”-Paket oder 79$ pro Monat fpr das “Shaker”-Paket. Bei jährlicher Zahlung sparst du 78$ beim “Mover”-Paket bzw. 158$ beim “Shaker”-Paket.
Nachdem du jetzt weißt, über welche Tools und Plattformen du digitale Produkte verkaufen kannst, lass uns nochmal genauer auf die Frage eingehen: was sind digitale Produkte?
Diese Beispiele sollen dir Inspiration und Motivation bieten, um selbst in die Umsetzung zu kommen und digitale Produkte zu entwickeln.
Teilweise brauchst du gar kein Experte zu sein, um digitale Produkte erstellen zu können.
Viele Leute zerbrechen sich zu lange den Kopf über die Planung und Umsetzung und kommen daher gar nicht ins Tun.
Das wichtigste ist, dass du dich auf die Lösung von Problemen konzentrierst, du wählst dafür den passenden Rahmen und dann klappt das schon mit deinem digitalen Produkt.
Hier sind Beispiele, die ich selbst schon erstellt habe und bei anderen gesehen habe:
Du siehst, die Liste beinhaltet Ideen für jede Branche für ein Online-Business. Da ist etwas dabei für Designer, für Marketer, für Entwickler, für Texter und viele andere.
Beim online Verkaufen digitaler Produkte wird dir von den Plattformen und Anbietern der größte Teil der Arbeit abgenommen. Um Verkaufsabwicklung, Berechnung der Steuern auch bei internationalen Bestellungen und Bereitstellung der Downloads musst du dir so keine Gedanken mehr machen.
Ist das Produkt einmal fertig gestellt, hochgeladen und der Shop aufgesetzt ist nur noch Marketing nötig, damit Leute auch auf dein Produkt aufmerksam werden.
Was ist dir wichtig beim Verkauf deiner digitaler Produkte ? Schreib uns gerne deine Erfahrungen und Anregungen in die Kommentare.
In diesem Artikel lernst du die besten Tools kennen, um einen Mitgliederbereich erstellen zu können.
Lass uns direkt starten.
Inhaltsverzeichnis:
Ein Mitgliederbereich ist eine virtuell-geschlossene Umgebung, zu der man nur Zugang über einen Benutzernamen und Passwort erhält.
Er kann dabei sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig sein, jedoch finanzieren sich die meisten Mitgliederbereiche über die einmalige Zahlung für ein digitales Produkt, wie z.B. einen Onlinekurs oder ein Abonnement-Modell.
Ein Mitgliederbereich hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Je nach Unternehmen und der geplanten weiteren Entwicklung, wiegen die Punkte unterschiedlich schwer. Am Ende kannst nur du selbst entscheiden, ob sich ein Mitgliederbereich für dich lohnt oder nicht.
| Vorteile eines Mitgliederbereichs |
Nachteile eines Mitgliederbereichs |
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Wenig bis keine Anfangskosten |
Bei einigen Anbietern fixer Prozentsatz vom Umsatz als Bezahlung |
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Angebot exklusiven Contents |
Oft wenig Spielraum für die individuelle Gestaltung deines Mitgliederbereichs |
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Monetarisierung des Mitgliederbereichs |
Je nach Anbieter nur geringe mobile Kompatibilität |
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Hochladen der Inhalte in einem geschlossenen und geschützten Bereich |
Zu Beginn großer Zeitaufwand zur Einarbeitung in die Plattform |
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Einsatz unterschiedlicher Medienformate |
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Keine Programmierkenntnisse nötig |
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Einfaches Informieren der Mitglieder über neue Produkte |
Du siehst, die meisten Probleme treten anbieterspezifisch auf. Dem kannst du ganz einfach aus dem Weg gehen, indem du dir aus der Liste, die du weiter unten findest, den zu dir passenden Anbieter aussuchst.
Ein Mitgliederbereich passt zu allen Selbständigen und Unternehmern, die:
Besonders für folgende digitale Produkte eignet sich das Anbieten per Mitgliederbereich:
Besonders Unternehmen, die digitale Produkte erstellen und verkaufen, profitieren von einem Mitgliederbereich für Kunden.
Ein Mitgliederbereich grenzt sich deutlich sowohl von einer Community Software, als auch von einer Forum Software ab.
Je nach Anforderungen muss ein Mitgliederbereich natürlich andere Funktionen erfüllen. Auf jeden Fall mit dabei sein sollten aber folgende Features und Voraussetzungen:
Die Basics sollte jeder Anbieter erfüllen. Die optionalen Boni kannst du dir je nach Bedarf aussuchen und so deinen Mitgliederbereich optimieren.
Je nach Programm musst du deinen Mitgliederbereich natürlich unterschiedlich erstellen. Auch die Anbieter unterscheiden sich in der Vorgehensweise. Möchtest du zum Beispiel mit einem Online Coaching Programm deinen Umsatz skalieren, solltest du anders vorgehen, als bei dem reinen Verkauf von Online Produkten.
Beispielhaft siehst du nun, welche Schritte du gehen musst, wenn du bei WordPress einen Mitgliederbereich online erstellen willst:
WordPress ist ein allgemeines Tool für das Erstellen von Webseiten. Einen Mitgliederbereich zu erstellen ist je nach Tool also auch einfacher und schneller zu bewerkstelligen. Aber im Prinzip ist der Ablauf oft ähnlich, du musst die Webseite erstellen, deine Inhalte anlegen und festlegen, wer und wie er darauf zugreifen kann.
Möchtest du jetzt direkt loslegen und deinen eigenen Mitgliederbereich erstellen, solltest du dir die folgenden Anbieter auf jeden Fall genauer anschauen.

Alfima bietet dir eine einfache Möglichkeit, professionelle Mitgliederbereiche aufzubauen, ohne technische Vorkenntnisse zu benötigen. Du kannst Inhalte strukturiert freischalten, deinen Kund:innen exklusiven Zugriff geben und dein digitales Angebot übersichtlich verwalten. So entsteht in kurzer Zeit ein klar aufgebauter, moderner Raum für Kurse, Programme und geschlossene Communitys.
Wichtige Fakten als Stichpunkte:
Hier geht's zu meinen alfima Erfahrungen.
Einen einfachen und intuitiv verständlichen Mitgliederbereich für deine Community bekommst du bei Skool. Du kannst deinen Mitgliederbereich kostenlos also öffentlich anbieten oder dafür Geld verlangen und eine Paid-Community erstellen.
Im Mitgliederbereich hast du von Kursen bis zu Gamification, viele Features, wobei die Benutzung auf das Wesentliche heruntergebrochen ist.
So macht Skool Spaß und deine Mitglieder tauschen sich untereinander aus.
Jetzt ausprobieren – oder hier meinen Skool Erfahrungsbericht noch lesen.
Mit Memberspot kannst du deinen eigenen professionellen Mitgliederbereich innerhalb von 5 Minuten erstellen. Bei Fragen hilft dir der deutsche Kundensupport in der Regel innerhalb von 8 Minuten.
Testbericht zu Memberspot lesen.
Coachy eignet sich vor allem für dich, wenn du einen Mitgliederbereich für den Verkauf deiner Onlinekurse erstellen willst. Mit dem Landingpage Builder kannst du im Handumdrehen professionelle, mobil-optimierte Verkaufsseiten für deinen Onlinekurs generieren.
Beim All-in-one Verkaufs- und Marketing-Tool für Coaches ist das Feature Mitgliederbereich bereits inklusive. Chimpify bietet dir dafür ein klar strukturiertes System, um Module und Lektionen zu verwalten und deinen Membern anzubieten.
Mehr über Chimpify im Verzeichnis lesen.
| 💡 | Falls du bei der Einrichtung von Chimpify unterstützung brauchst, schau mal bei Inboundly vorbei. |
Zu den am häufigsten genutzten Anbietern für einen Mitgliederbereich gehört ablefy. Das liegt vor allem an der großen Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten, so können Onlinekurse, eBooks, Downloads, eTickets, Gutscheindienstleistungen und Coachings angeboten werden. Der Mitgliederbereich hat folgende Features:
Bei Mentortools kannst du innerhalb von 5 Minuten deine eigene Online-Akademie erstellen. Denn der Anbieter übernimmt selbst das” Auf die Beine Stellen” von Webseite, Verkaufsseite usw. was dir mehr Zeit gibt, deine Kurse zu verkaufen.
Mit CopeMember bietest du als Coach, Agenturinhaber oder Dienstleister Online Kurse, Coaching Programme und andere Mitgliedschaften an. Die Lösung ist noch nicht released. Für den Pre-Launch kannst du dich per Mail anmelden.
Auch bei HubSpot kannst du einen Mitgliederbereich kreieren. Dabei dreht sich alles um die Personalisierung für verschiedene Kunden.
Teachable konzentriert sich auf einen Mitgliederbereich, der perfekt auf Coaching- und Onlinekurs-Unternehmen und deren Bedürfnisse abgestimmt ist. Auf folgende Funktionen kannst du dabei zurückgreifen:
Bei DigiMember handelt es sich um ein WordPress-PlugIn, mit dem du deine eigene Mitgliederseite erstellen kannst. Dabei stellst du nicht nur digitale Produkte zum Verkauf, sondern auch Videokurse, Downloads, Online-Kongresse, Nischen-Magazine oder Mitarbeiterschulungen.
Coachannel ist ganz auf Coaching-Businesses ausgerichtet. Dabei kannst du schnell und einfach direkt deinen Onlinekurs bauen und ihn auf der Mitgliederseite zur Verfügung stellen.
Bei Membado kommst du in unter 30 Minuten zu deinem eigenen Mitgliederbereich. Er eignet sich für das Angebot von digitalen Infoprodukten, Videokursen, eLearning-Plattformen, zur Lead-Gewinnung, Online Kongressen und Download-Produkten.
Einen eigenen Mitgliederbereich zu erstellen ist für viele Unternehmen extrem effizient, um ihr Angebot und weitere Upsells schnell an den Kunden zu bringen.
Je nach Produkt kannst du unter verschiedenen Anbietern wählen und so sicherstellen, dass alle wichtigen Punkte erfüllt werden.
Die Preise variieren je nach Anforderungen. Das Gute ist aber, dass mit steigender Qualifikation des Angebots auch die Preise erhöht werden dürfen.
Die Möglichkeiten, mit einem Mitgliederbereich zu skalieren sind quasi grenzenlos.
Was hältst du von den Anbietern, die es dir ermöglichen, einen Mitgliederbereich zu erstellen? Nutzt du einen davon oder fehlen hier sogar noch welche? Schreib mir deine Meinung und Erfahrungen zu diesem Thema gerne in die Kommentare!
Wenn du mehr dazu wissen willst, wie du als Selbständige/r oder Geschäftsführer/in die Digitalisierung für dich nutzen kannst, dann schau gerne in die entsprechenden Kategorien auf Digital Affin!
Inhaltsverzeichnis
Digitale Produkte sind immaterielle Güter, die in elektronischer Form vorliegen und über das Internet vertrieben werden. Im Gegensatz zu physischen Produkten benötigen sie keine Lagerung, Versand oder Herstellungskosten. Sie lassen sich außerdem unendlich oft reproduzieren.
Die Erstellung digitaler Produkte lässt sich heute in vielen Bereichen weitgehend automatisieren.
Moderne Tools, wie beispielsweise alfima übernehmen einen Großteil der Arbeit:
Sie führen dich Schritt für Schritt durch die Produktanlage, generieren Vorlagen für Inhalte, strukturieren Kursmodule automatisch oder erstellen sogar Layouts für E-Books und Downloads. Du lädst lediglich deine Texte, Videos oder Materialien hoch – den Rest erledigt das System.
Dadurch entsteht in kurzer Zeit ein professionelles, verkaufsfertiges digitales Produkt, ohne dass du dich mit Technik, Design oder komplizierten Prozessen beschäftigen musst.
So kannst du dich vollständig auf deine Inhalte konzentrieren, während die Plattform die technische Umsetzung im Hintergrund für dich übernimmt.
Ein E-Book ist nicht weiter als die digitale Version eines Buches. Der größte Vorteil: Es fallen keine Druckkosten an, du kannst dein E-Book ganz einfach selbst online publizieren. Deine Leser können dein digitales Buch dann als PDF, EPUB oder MOBI herunterladen.
Ideen für ein E-Book:
Beispiel: Die PDF-Booklets-Vorlagen von Kathy Ursiuns.
So erstellst du dein eBook:
Kaum etwas positioniert dich so zuverlässig als Experte auf deinem Gebiet wie ein Onlinekurs. Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt: Eine Kombination von Texten, Videos, Audiodateien, interaktiven Aufgaben, Quizfragen - du kannst deinen Onlinekurs ganz einfach nach deinen Vorstellungen gestalten.
Ideen für einen Online-Kurs:
Beispiel: Auf Udemy, dem wohl bekanntesten Marktplatz für Onlinekurse, kannst du sehen, wie ein Kurs aufgebaut ist - und dir so Inspiration für deinen Kurs holen.
So erstellst du deinen eigenen Onlinekurs:
Templates und Vorlagen sind vorgefertigte Designs oder Strukturen, die bestimmte Aufgaben oder Projekte vereinfachen sollen. Sie reichen von Grafikdesigns über Dokumentenlayouts bis hin zu Website- und Präsentationsvorlagen.
So erstellst du deine eigenen Templates und Vorlagen:
Rund 75 Millionen Menschen nutzen regelmäßig die DesignApp Canva. Viele davon setzen auf eigens dafür hergestellte Templates, die ihnen das Erstellen von Content erleichtern. Ein gutes Beispiel dafür sind die Design Sets von Kathy Ursinus.
Mithilfe eines Landingpage Builders wie beispielsweise Unbounce oder Instapage kannst du Templates für Websites und Landingpages erstellen. Diese vorgefertigten Designs erleichtern die Erstellung ansprechender und konversionsstarker Seiten, sei es für Produkte, Dienstleistungen oder Events.
After Effects ist die wohl beliebteste Software für visuelle Effekte und Bewegungsgrafiken. In speziellen Templates sind vorgefertigte Projekte, die Animationen, Effekte und Designs bereits enthalten. Deine Kunden können sie für Videoproduktionen, Werbung und Motion Graphics nutzen.
Nicht jeder ist ein begeisterter Texter. Copywriting-Vorlagen helfen bei der Erstellung von Werbetexten, Blogbeiträgen oder beim E-Mail-Marketing.
Sie bieten strukturierte Ansätze und Formulierungen, die es deinen Kunden einfach machen, überzeugende Inhalte zu erstellen.
Excel ist der Albtraum vieler Computernutzer. Professionelle Vorlagen erleichtern deinen Kunden die Organisation von Daten und Berechnungen in dem Tabellenprogramm. Sie können beispielsweise für Geschäftsplanung, Buchhaltung, Budgetierung und Finanzanalysen verwendet werden. Auch Excel selbst bietet seinen Nutzern schon passende Vorlagen.
Der ganze Prozess des Vermietens ist aufwändig genug - der eine oder andere ist dann froh, wenn er wichtige Unterlagen bereits vorgefertigt herunterladen kann. Ganz egal ob Mietverträge, Mieterhöhungen, Kündigungen und andere Dokumente - du kannst hier alles anbieten, was mit der Verwaltung von Immobilien zu tun hat.
Wichtig: Spezielle Vermieter-Softwares bieten solche Vorlagen allerdings auch an.
Vertragsvorlagen (ähnlich wie bei easyContracts) erleichtern deinen Kunden den Weg durch den Bürokratiedschungel.
Sie enthalten vorformulierte Dokumente, die rechtliche Vereinbarungen und Bedingungen für verschiedene Situationen - zum Beispiel Arbeitsverträge, Dienstleistungsverträge oder Partnerschaftsvereinbarungen. Das hilft vor allem auch bei der digitalen Vertragsverwaltung. Lisa Koch macht es bereits vor: Sie verkauft über ablefy eine Vorlage für Impressum und Datenschutzerklärung.
In der Schule, der Uni oder im Büro: Professionelle Präsentationen brauchen die meisten von uns irgendwann. Professionelle Vorlagen helfen deinen Kunden dabei, mit ihrer Präsentation zu überzeugen. Strukturierte Folienlayouts, Designs und Platzhalter für Texte und Bilder - Vorlagen für PowerPoint oder Google Slides finden Nutzer beispielsweise bei slidesgo.
Insbesondere kleine Unternehmen können und wollen nicht gleich zu Beginn viel Geld für ein aufwändiges Logo aufgeben. Hier kommst du ins Spiel: Logo-Templates sind vorgefertigte Designs, die an die Bedürfnisse verschiedener Branchen und Stile angepasst werden können. Du kannst deine Designs beispielsweise über sellfy oder fiverr verkaufen.
Dies ist sellfy:
... Und dies ist fiverr.

Notion ist eine Plattform für Notizen, Aufgabenverwaltung und Teamzusammenarbeit. Alles im Namen der Organisation: Durch vorgefertigte Templates kannst du deinen Kunden Aufgaben wie Projektmanagement, Wissensmanagement und persönliche Organisation erleichtern. Verkauft werden diese Vorlagen beispielsweise über Strukturhelden oder Etsy.
Strukturhelden:

Etsy:
Mit Webflow können Nutzer Websites erstellen, ganz ohne Programmierkenntnisse haben zu müssen. Die dazugehörigen Templates machen das Entwerfen einer Website noch viel einfacher. Du kannst deine Templates über den offiziellen Marktplatz von Webflow verkaufen.
Lightroom ist einer der wohl beliebtesten Softwares für Fotobearbeitung. Presets sind vorgefertigte Einstellungen, die auf Fotos angewendet werden können - in etwa wie ein Filter. Das spart nicht nur Zeit bei der Bearbeitung, sondern liefert auch konsistente Ergebnisse. Ein Beispiel: YouTuber Jon Olson und die Instagramerin Janni Deler-Olson verkaufen ihre Presets auf ihrer Website.
Wir alle versinken hin und wieder in unseren To-Dos. Was hilft da mehr als eine sinnvolle Checkliste? So vergessen deine Kunden garantiert keine wichtigen Aufgaben mehr - ganz egal, worum es geht. Und auch, wenn Checklisten nicht immer direkt Geld einbringen: Checklisten für Babyausstattungen beispielsweise sind meist kostenlos - können aber auf kostenpflichtige Angebote weiterleiten.
So erstellst du deine eigenen Checklisten:
Wer programmieren kann, kann mit einer eigenen Software konkrete Probleme seiner Kunden lösen. Das spart den Nutzern nicht nur Zeit, sondern auch Ressourcen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.
So entwickelst du deine eigene Software:
Entwickle eine Software-as-a-Service-Lösung, die ein spezifisches Problem deiner Kunden anpackt. Beispiele sind Projektmanagement-Tools, Buchhaltungssoftware, Social-Media-Planer und Onlinekurs-Plattformen. Ganz egal ob als selbst finanzierte Software wie bei der Website Change Detection oder mit großen Investoren wie bei der Buchhaltungssoftware Lexware Office - mit einer Software kannst du deinen Kunden echten Mehrwert liefern.
WebChange Detector:

Lexware Office:

Erstelle Anwendungen, die lokal auf einem Computer laufen. Das könnten Grafikdesign-Software, Videobearbeitungsprogramme oder Tools für Datensicherung sein. Ein gutes Beispiel: Das Screenshot-Tool xsnapper für Mac.
Du kennst dich mit Wordpress aus? Dann sind Plugins, die die Funktionen der Plattform erweitern, wie gemacht für dich: SEO-Tools wie das Plugin RankMath, Formulargeneratoren oder E-Commerce-Erweiterungen - hier ist deine Kreativität gefragt.
Entwickle Erweiterungen für den Google Chrome Browser, die spezifische Aufgaben erleichtern. Das können Werbeblocker, Produktivitätswerkzeuge oder Notiz-Add-ons sein. Jens Polomski macht es vor: Er hat eine Chrome Extension für das Anzeigen von Followern auf LinkedIn gebaut
Bots, die wiederkehrende Aufgaben automatisieren, machen die Arbeit deiner Kunden effizienter. Das können Social-Media-Bots sein, die Beiträge planen und veröffentlichen, oder klassische Chatbots. Auch interessant: LinkedIn Bots wie vom Anbieter compleadly.
Apps sind die Allround-Talente unserer digitalen Welt: Sie lösen Probleme und machen unseren Alltag einfacher und effizienter. Auch kostenlose Apps können dir durch In-App-Käufe, Abonnements oder Werbung regelmäßige Einnahmen sichern. Das perfekte Beispiel: Die Haushaltskassen-App von MoneyStats.
So entwickelst du deine eigene App:
E-Mail-Kurse sind Lernprogramme, die in Form von aufeinander folgenden E-Mails an die Teilnehmer geliefert werden. Jede Mail enthält lehrreiche Inhalte, Aufgaben und Ressourcen, die schrittweise vermittelt werden. E-Mail-Kurse können über einen bestimmten Zeitraum hinweg stattfinden, beispielsweise über eine Woche oder einen Monat. Du kannst deinen Kurs auch mit einer automatisierten Sequenz mittels einer E-Mail Marketing Software versenden.
So erstellst du deinen eigenen E-Mail-Kurs:
Erstelle eigene Schriftarten, die sich von Standard-Fonts anderen abheben. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Von verspielt bis professionell ist alles möglich. Wichtig: Beschäftige dich mit den passenden Lizenz-Modellen.
Entwickle Icon-Sets zu verschiedenen Themen wie Social Media, Bürobedarf, Natur oder Technologie. Diese Icons können in Websites, Apps oder Präsentationen verwendet werden. Verkaufen kannst du deine Icons dann auf großen Marktplätzen wie Flaticon Contributor.
So erstellst du deine eigenen Icons und Fonts:
Icons:
Fonts:
Eine starke Community, die ihre Mitglieder unterstützt und antreibt: Das war schon immer dein Traum? Dann ist ein eigener Mitgliederbereich dein perfektes digitales Produkt. Nutzer können sich austauschen und teilen Mehrwert. Gute Beispiele sind Makers + Shakers oder der Citizen Circle.

So erstellst du deinen eigenen Mitgliederbereich:
Mit monetarisierten Inhalten wie Newsletter, Podcasts oder Blogs generierst du nicht nur hochwertigen Mehrwert für deine Kunden - du schaffst dir gleichzeitig ein regelmäßiges Einkommen.
So erstellst du Paid Content:
Erstelle einen exklusiven Newsletter, der Abonnenten hochwertige Inhalte, Tipps und Einblicke in ein spezifisches Fachgebiet bietet. Ein Beispiel dafür ist der Anbieter Substack - hier werden viele Paid Newsletter angeboten. Andere Plattformen findest du hier.
Starte einen Paid Podcast, der zusätzliche Folgen, Bonusinhalte oder exklusive Interviews für zahlende Hörer enthält. Ein tolles Beispiel: Der Podcast The Pioneer.
Biete zahlenden Abonnenten Zugang zu exklusiven Blogbeiträgen, tiefgreifenden Analysen oder fortgeschrittenen Anleitungen - wie LSWW von Christian Häfner.
Du bist kunstaffin und gleichzeitig Krypto-Fan? Dann sind NFTs genau das Richtige für dich. Du kannst deine Kreationen als digitale Vermögenswerte verkaufen. Wie das genau funktioniert, kannst du hier nachlesen.
Kurz gesagt geht das so:
Digitale Mockups sind realistische visuelle Darstellungen von Produkten, Designs oder Ideen. Sie zeigen deinen Kunden, wie etwas aussehen könnte, noch bevor es das Produkt überhaupt gibt. Mockups können in verschiedenen Medien erstellt werden, darunter Grafikdesign, Webdesign oder Verpackungsdesign. Einfache Versionen kannst du schon mit Mockup Softwares erstellen.
So erstellst du eigene digitale Mockups:
Du bist gut im Organisieren und im Sammeln von Informationen? Wie wäre es dann mit Recherche-Listen? Recherche-Listen sind kuratierte Zusammenstellungen von relevanten Informationen zu einem bestimmten Thema. Diese Listen können Links, Ressourcen, Tools, Tipps oder Empfehlungen enthalten, die es den Nutzern ermöglichen, schnell auf hochwertige Informationen zuzugreifen.
So erstellst du eigene Recherche-Listen:
Planung ist das halbe Leben - oder so. Hochwertige Planer sind deshalb immer gefragt - und die ideale Möglichkeit für dich, dich kreativ auszutoben. Besonders digitale Planer verursachen kaum Herstellungskosten - und du kannst sie ganz einfach über Etsy verkaufen.
So erstellst du eigene digitale Planer:
Für Wandermutige, Weltenbummler und Reiselustige - Digitale Routenpläne oder Reiseführer machen die Urlaubsplanung gleich viel einfacher. Du kannst deine persönlichen Erfahrungen teilen und gleichzeitig Mehrwert bieten. Besonders gut funktioniert das mit einem E-Book wie diesem.
So erstellst du digitale Reise-Routen:
Printables sind digitale Dateien, die deine Kunden herunterladen und drucken können. On-Demand Anbieter Spreadshirt ist dafür ein gutes Beispiel. Aber auch Kalender, Checklisten oder andere digitale Vorlagen gehören zu den Printables.
So erstellst du eigene Printables:
Ein Sales Funnel ist eine Schritt-für-Schritt-Sequenz von Marketingaktionen, die darauf abzielt, potenzielle Kunden zu gewinnen, zu überzeugen und schließlich zum Kauf zu führen. Es handelt sich also um einen Marketingplan - und der lässt sich beispielsweise mit einer Funnel-Mapping-Software oder Funnel Software erstellen.
So erstellst du eigene Sales-Funnels:
Stock Bilder und Videos sind ständig im Gebrauch: in Zeitungen, Magazinen oder der Werbung. Mittlerweile kannst du Stock Bilder sogar per KI erstellen - beispielsweise mit Neuroflash oder midjourney.
So erstellst du Stock Bilder und Videos:
Du bist leidenschaftlicher Gamer und Programmierer? Dann kannst du dein eigenes Videospiel erstellen und verkaufen. Ideen sind beispielsweise: Rätsel-, Abenteuer-, oder Simulationsspiele.
So erstellst du eigene Videospiele:
Webinare sind Online-Seminare, die über das Internet abgehalten werden. Sie ermöglichen es dir, Wissen, Fähigkeiten und Erkenntnisse in Echtzeit mit einem Publikum zu teilen. Du kannst verschiedene Konzepte für Aufbau und Ablauf nutzen - und diese dann auch als automatisierte Webinare umsetzen.
So erstellst du eigene Webinare:
Digitale Workbooks sind interaktive PDF-Dokumente, die Wissen, Übungen und Aufgaben teilen. Das Ziel: Den Nutzern beim Erreichen individueller Meilensteine zu helfen. Ein tolles Beispiel gibt es von Business mit Struktur.
So erstellst du eigene digitale Workbooks:
Wissen vermitteln und Lernprozesse unterstützen - das kannst du mit professionell gestalteten Arbeitsblättern. Ganz egal ob für Lehrer, Senioren oder Kindergartenkinder - deine pädagogischen Fähigkeiten kannst du vielfältig nutzen. Verkaufen kannst du deine Arbeitsblätter auf Plattformen wie eduki.
So erstellst und vertreibst du digitale Arbeitsblätter:
Lehrer können digitale Arbeitsblätter nutzen, um den Unterricht zu ergänzen, das Verständnis der Schüler zu fördern und interaktive Lernmethoden einzusetzen.
Ideen:
Arbeitsblätter halten Senioren geistig aktiv, fördern ihre kognitiven Fähigkeiten und sind eine unterhaltsame Beschäftigung.
Ideen:
Arbeitsblätter für Kindergartenkinder fördern spielerisches Lernen und vermitteln grundlegende Konzepte.
Ideen:
Kurz vor der Einschulung ist der Lerneifer oft besonders groß. Das kann genutzt werden für spielerisches Lernen und Frühförderung.
Ideen:
Deiner musikalischen Ader freien Lauf lassen: das kannst du mit digitaler Musik. Darunter fallen alle musikalischen Werke, die mittels Technologie oder Musiksoftware komponiert wurden. Deine Musik kannst du dann beispielsweise über Anbieter wie Plattenfirma to go verkaufen.
So erstellst du eigene digitale Musik:
Digitale Kunst bezieht sich auf künstlerische Kreationen, die mithilfe von digitalen Werkzeugen wie Grafiksoftware, Tablets und digitalen Stiften erstellt werden - auch Bilder zum Druck gehören dazu. Deine Kunstwerke kannst du zum Beispiel bei Artmajeur verkaufen - oder du verschickst deine Kunst als Datei.
So erschaffst du eigene digitale Kunst:
Das Internet verschafft uns endlose Möglichkeiten - die Ideen für digitale Produkte sind nahezu unbegrenzt. Hier musst du deine Nische finden und sie bespielen.
Wie bei allem gilt aber: Den einen Weg zum geregelten Einkommen gibt es nicht.
Du musst innovativ sein, dich mit deiner Materie auskennen und vor allem eines haben - einen langen Atem.
Dann steht dem Erfolg deines digitalen Produktes nichts mehr im Weg.
Dann ist diese Schritt-für-Schritt Anleitung, mit der du ein digitales Produkt erstellen kannst, genau richtig für dich!
Heutzutage bietet die Möglichkeit, eigene Produkte wie E-Books, Onlinekurse, Webinare und mehr zu erstellen, eine faszinierende Chance. Egal, ob du ein erfahrener Fachmann, ein leidenschaftlicher Hobbyist oder ein aufstrebender Unternehmer bist – das Erstellen von digitalen Produkten kann eine lohnende Möglichkeit sein, dein Wissen zu teilen, Einkommen zu generieren und gleichzeitig Menschen weltweit zu unterstützen.
Wie das geht, erfährst du im Detail in diesem Artikel.
Erfahre hier auch, wie du digitale Produkte verkaufen kannst.
Inhaltsverzeichnis

Folgende Produkte eignen sich gut für das Erstellen digitaler Angebote:
E-Books
Digitale Bücher, die in verschiedenen Formaten wie PDF, ePub oder Kindle erhältlich sind. E-Books können nahezu zu jedem Thema verfasst werden und sind eine großartige Möglichkeit, Wissen zu teilen.
Onlinekurse
Interaktive Lernprogramme, die Videos, Texte, Quizze und Aufgaben enthalten. Onlinekurse ermöglichen es dir, tiefgehendes Wissen zu vermitteln und einen interaktiven Lernprozess zu schaffen.
Webinare
Live- oder aufgezeichnete Online-Seminare, bei denen du Präsentationen, Diskussionen und Q&A-Sitzungen abhalten kannst. Webinare bieten eine direkte Möglichkeit zur Interaktion mit deiner Zielgruppe.
Podcasts
Audioinhalte, die in episodischer Form veröffentlicht werden. Podcasts sind ideal, um Wissen, Geschichten oder Unterhaltung anzubieten und eine treue Hörerschaft aufzubauen.
Digital-Designs
Grafikdesigns, Vorlagen und Infografiken für verschiedene Zwecke wie Social Media, Präsentationen oder Marketingmaterialien.
Software und Apps
Entwickle digitale Anwendungen, Tools oder mobile Apps, die spezifische Probleme lösen oder Bedürfnisse deiner Zielgruppe erfüllen.
Musik und Kunst
Verkaufe deine Musiktitel, Soundeffekte, Fotografien oder Kunstwerke als digitale Produkte.
Printable Templates
Biete druckbare Vorlagen an, z. B. für Kalender, To-Do-Listen, Rezepte oder Partyeinladungen.
Mitgliederbereiche
Erstelle exklusive Mitgliederbereiche mit regelmäßigem Content oder Ressourcen für zahlende Abonnenten.
Beratungs- und Coaching-Sitzungen
Biete persönliche Beratung, Coaching oder Mentoring in Form von Online-Sitzungen an.
Digitale Werkzeuge
Entwickle Tools oder Software, die bestimmte Aufgaben erleichtern oder automatisieren.
Gaming- und Unterhaltungsprodukte
Entwickle digitale Spiele, interaktive Geschichten oder Unterhaltungsprodukte wie digitale Comics.
Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Je nach deinen Fähigkeiten, Interessen und den Bedürfnissen deiner Zielgruppe kannst du das passende digitale Produkt wählen und erfolgreich vermarkten.

Möchtest du jetzt eines dieser Produkte erstellen, kannst du folgendermaßen vorgehen:
Verstehe deine Zielgruppe genau.
Recherchiere ihre Bedürfnisse, Interessen und Probleme. Erstelle Nutzerprofile, um ein klares Bild davon zu bekommen, wer deine potenziellen Kunden sind.
Brainstorme Ideen für digitale Produkte, die die Bedürfnisse deiner Zielgruppe erfüllen.
Überlege, welche Themen oder Lösungen für sie besonders relevant sein könnten. Notiere alle Ideen, die dir in den Sinn kommen.
Wähle eine Idee aus und entwickle ein detailliertes Konzept.
Definiere den Umfang, die Struktur und die Inhalte deines Produkts. Überlege, wie du das Wissen am besten aufbereiten kannst, um den größten Nutzen zu bieten.
Beginne mit der Erstellung des Inhalts gemäß deinem Konzept.
Schreibe Texte, erstelle Grafiken, produziere Videos oder andere relevante Materialien. Achte darauf, dass der Inhalt klar, verständlich und gut aufbereitet ist.
Gestalte den Inhalt in einem ansprechenden Format.
Verwende ein professionelles Design, das zur Identität deines Produkts passt. Füge Bilder, Grafiken und visuelle Elemente hinzu, um den Inhalt aufzuwerten.
Erwäge die Integration von interaktiven Elementen.
In einem Onlinekurs könnten das beispielsweise Quizze, Übungen oder Diskussionsforen sein. Diese Elemente fördern die Aktivität und Beteiligung der Nutzer.
Überprüfe den gesamten Inhalt auf Fehler, Unklarheiten und Kohärenz.
Teste ihn auf verschiedenen Geräten und bitte Freunde oder Testpersonen um Feedback. Überarbeite den Inhalt basierend auf dem erhaltenen Input, um sicherzustellen, dass er optimal funktioniert.
Indem du diese Schritte sorgfältig befolgst, legst du den Grundstein für ein erfolgreiches digitales Produkt, das einen Mehrwert für deine Zielgruppe bietet und gleichzeitig professionell und ansprechend gestaltet ist.

Im Folgenden findest du eine detaillierte Schritt-für-Schritt Anleitung, wie du dein digitales Produkt nachhaltig verkaufen kannst:
Wenn du bereits ein Business hast, kannst du die beiden Schritte überspringen. Oder sie nochmal machen, um dein Business-Thema zu überprüfen.
Als allererstes solltest du eine profitable Nische für dich finden.
Danach geht es an die Marktrecherche.
Entscheide dich zunächst dafür, wo der Fokus deiner Brand liegen soll: Auf dir als Person oder auf deinem Business selbst?
Bei einer Personal Brand ist häufig ein höherer Trust-Aufbau möglich.
Wähle dann einen Namen und definiere deine Markenbotschaft. Entwickle dafür ein einheitliches visuelles Erscheinungsbild, das deine Markenbotschaft widerspiegelt.
Entscheide dich dann, über welche App du kommunizieren möchtest und beachte die individuellen Möglichkeiten, über deine Brand zu sprechen.
Beispiel Twitter: Nutze die Beschreibung als Möglichkeit, um einen kurzen Sales Pitch einzufügen und deine potenziellen Kunden direkt abzuholen. Auch das Profil und das Banner sollten Inhalte zeigen, die mit deiner Brand zu tun haben.
Möchtest du, dass mehr Leute deine Brand kennen, lohnen sich folgende Tipps für dich:
Konzentriere dich auf’s Content Marketing und das Wachsen durch organischen Traffic. Damit machst du dir das Game leichter. Entscheide dich für die Plattform, mit der du dich am wohlsten fühlst und auf der deine Zielgruppe auch aktiv ist. Lerne, wie du sie am besten nutzt und das Wichtigste: Biete deinen Followern Mehrwert!
Verbinde dich dann mit deinen Followern und baue dir eine Community auf.
Bevor du kostenpflichtige Produkte erstellst, die dann vielleicht floppen, teste ihren Nutzen zuerst anhand von kostenlosen Produkten und Angeboten.
Diese werden auch Lead Magneten genannt und dienen dazu, den Leuten kostenlos zu zeigen, dass deine Produkte hochwertig sind. Nebenbei kannst du außerdem deine E-Mail-Liste weiter wachsen lassen.
Wenn Leute an deinem kostenlosen Produkt interessiert sind, werden sie auch an deinem kostenpflichtigen Produkt interessiert sein und es kaufen.
Dafür gibt es eine E-Mail-Marketing-Software. Ein Beispiel dafür ist Chimpify, bei denen du Landingpages und E-Mail-Marketing in einer Lösung hast – damit kannst du dann einen kostenlosen Lead Magnet anbieten. Mehr dazu im nächsten Schritt.
Entscheide dich für ein Tool (Im Vergleich die beste E-Mail-Marketing-Software) und beginne damit, kontinuierlich darüber zu kommunizieren.
Wichtig dabei ist, dass dein Newsletter mehr ist, als eine Aneinanderreihung von Werbung für deine Produkte. Biete stattdessen Mehrwert durch Insights, Tipps und Strategien, die deine Follower nutzen können, um ihr Leben oder ihr Business zu verbessern.
E-Mail-Marketing ist vor allem langfristig wichtig. Denn so sammelst du Interessenten und Kunden, die du auch dann erreichen kannst, wenn der Supergau eintritt: Twitter (oder deine Marketing-Plattform) ist aus irgendeinem Grund für dich nicht mehr nutzbar.
Empfohlene Häufigkeit: 1 Newsletter pro Woche.
Mehr zur digitalen Vertriebsstrategie.
Wenn dein kostenloses Produkt ein Erfolg war, kannst du dich an das Erstellen eines kostenpflichtigen Angebots machen.
Nutze dabei das Feedback deiner Klienten, um ein Produkt zu erschaffen, das noch mehr Mehrwert bietet.
Die Landingpage ist der Weg deiner Follower zu deinem Produkt. Deshalb solltest du dir hier Mühe geben.
Entscheide dich für die passende Plattform, nutze überzeugende Texte, hochwertige Bilder und Videos und Social Proof, um deine Interessenten zu Kunden zu machen.
Um immer den Überblick über deine Marketingausgaben zu behalten, ist es empfehlenswert, sich früh um eine passende Lösung zu kümmern. Hierbei kann ich dir den Blick auf die Virtuelle Kreditkarte fürs Media Buying empfehlen.
Um das Verkaufen von digitalen Produkten zu vereinfachen, kannst du anfangen, deine Vorgänge zu automatisieren.
Ein Beispiel dafür ist der Aufbau von Funnels durch Funnel Software und Upsells oder das automatisierte Senden deiner E-Mails.
Je nach Plattform und dem Aufbau deiner Marketingstrategie kannst du hier individuell optimieren.
Du musst dein digitales Produkt und deine Marketingstrategie für die Audience kontinuierlich testen und weiter optimieren.
Hilfreich dabei sind:
Wenn du dich an diese Anleitung hältst, kannst du schon bald deine eigenen digitalen Produkte nicht nur erstellen, sondern auch gewinnbringend verkaufen.
Mehr zum Thema digitale Produkte verkaufen findest du außerdem bei uns auf dem Blog!

Möchtest du dir Unterstützung beim Verkaufsprozess holen, könnte sich ein Blick auf folgende Tools lohnen:
Diese Tools können dir helfen, den Verkauf deiner digitalen Produkte effizient zu verwalten, deine Reichweite zu erhöhen und einen professionellen Eindruck zu hinterlassen. Es ist wichtig, diejenigen auszuwählen, die am besten zu deinen Bedürfnissen und Zielen passen.
Abschließend steht fest, dass das Erstellen und Verkaufen digitaler Produkte eine aufregende Möglichkeit ist, dein Wissen und deine Fähigkeiten mit einer globalen Zielgruppe zu teilen.
Von der Ideengenerierung bis zur Vermarktung und dem eigentlichen Verkauf erfordert dieser Prozess Sorgfalt, Kreativität und die richtigen Tools.
Denke daran, dass der Schlüssel zum Erfolg in der Fokussierung auf Qualität, Wert und Nutzen für deine Kunden liegt. Halte dich an bewährte Praktiken, um sicherzustellen, dass deine digitalen Produkte ansprechend sind, reibungslos funktionieren und den Bedürfnissen deiner Kunden entsprechen.
Also, worauf wartest du? Setze deine Ideen in die Tat um, entfalte dein Potenzial und erschaffe digitale Produkte, die nicht nur dein Publikum ansprechen, sondern auch einen positiven Einfluss auf das Leben und die Bedürfnisse deiner Kunden haben können.
Hast du schon mal ein digitales Produkt erstellt? Schreib mir deine Erfahrungen damit gerne in die Kommentare!
Und falls du nach mehr Möglichkeiten suchst, als Geschäftsführer:in oder Selbständige:r noch digitaler zu werden, findest du die entsprechenden Infos auf Digital Affin.
Eine wertvolle Entlastung: KI Telefonassistenten, die Anrufe übernehmen, zuordnen und im Zweifelsfall an Mitarbeiter weitergeben.
Das Ziel: Kundenservice automatisieren und Teammitglieder entlasten.
Inhaltsverzeichnis
Ein KI-Telefonassistent, auch bekannt als virtueller Assistent oder Sprachassistent, ist ein Softwaretool, das auf künstlicher Intelligenz basiert und Interaktionen zwischen Benutzern und Computern über Sprache ermöglicht. Er ist in der Lage, natürliche Sprache zu verstehen und darauf zu reagieren.
Im Wesentlichen fungiert ein KI-Telefonassistent als persönlicher Assistent, der über das Telefon oder das Contact Center erreichbar ist.
Der entscheidende Vorteil: Im Gegensatz zu digitalen Assistenten, die meist nur mit vorprogrammierten Antworten arbeiten, kann der KI-Assistent auch komplexe Anfragen selbstständig beantworten.
Im Grunde ist ein KI Telefonassistent also ein smarter Anrufbeantworter für deine Telefonanlage oder deine Call Center Software.
Er wird vor allem für Aufgaben im Kundenservice eingesetzt:
In der Praxis funktioniert ein KI-Telefonassistent vor allem durch eine Kombination aus Spracherkennung, natürlicher Sprachverarbeitung und maschinellem Lernen.
| 💡 | Extra-Tipp: Vor allem kleinere Unternehmen profitieren häufig von einer Cloud Telefonanlage. |
| 💡 | Extra-Tipp: Dein Unternehmen arbeitet remote? Mit einer virtuellen Telefonnummer kannst du von überall aus ganz einfach telefonieren. |
Leaping AI stellt dir einen leistungsfähigen KI-Telefonassistenten zur Seite, der Gespräche menschenähnlich führt und deine Kund:innen effizient betreut – rund um die Uhr.
Die Plattform ist speziell so gestaltet, dass du auch ohne Technikkenntnisse sofort starten kannst. Egal ob einfache Anfragen oder komplexe Abläufe: Du kannst vielseitige Anwendungsfälle umsetzen. Natürlich datenschutzkonform (GDPR / DSGVO) und mit automatischer Selbstoptimierung über integrierte KI-Evals.
Überblick:
Preis: kostenlose Demo, individuelle Angebote
FlowLyne bietet innovative KI-Telefonassistenten, die Anrufe rund um die Uhr automatisiert entgegennehmen und menschlich wirkende Gespräche führen.
Mit dem intuitiven FlowLyne Baukasten erstellen Unternehmen in wenigen Minuten ihren individuellen KI-Telefonassistenten, ganz ohne technisches Vorwissen.
Die Lösung eignet sich ideal für Unternehmen, die ohne Aufwand ihre Erreichbarkeit verbessern und interne Ressourcen entlasten möchten.
Besonderheiten:
Preis:
FlowLyne bietet individuelle Preisgestaltung basierend auf dem Anrufvolumen und gewünschten Funktionen. Du bezahlst also nur für die telefonierte Zeit und das ohne Abo und ohne Einrichtungsgebühr.
Der Minutenpreis liegt bei 0,50 €, wobei sekundengenau abgerechnet wird.
Der KI-Telefonservice von DUSOFFICE namens TARIS spezialisiert sich auf die Nutzung künstlicher Intelligenz zur Automatisierung von telefonischen Kundeninteraktionen, um eine effiziente und professionelle Kommunikation rund um die Uhr zu gewährleisten. Zusätzlich ist es eine Hybrid-Lösung, so dass die KI Routineantworten gibt und jederzeit auch ein Mensch eingreifen oder angefordert werden kann.
Die wichtigsten Features im Blick:
Preis: ab 0,55 € pro Minute

Placetel AI fungiert als KI-Telefonassistent, der den Kundenservice spürbar entlastet. Eingehende Anrufe werden automatisch angenommen, Anliegen erkannt und direkt bearbeitet. So lassen sich Serviceprozesse effizient automatisieren und die Kundenzufriedenheit steigern.
Das wichtigste im Fokus:
Preis: ab 0,13 €/Minute
VITAS kommt ohne Hardware oder andere technische Voraussetzungen aus. Alles, was du brauchst, ist deine interne Infrastruktur. Dann kannst du die VITAS Plattform für virtuelle Telefonassistenten auch individuell konfigurieren - ganz nach deinen Bedürfnissen.
Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick:
Preis: kostenfreie Demo, ab 35 Euro monatlich
| 💡 | Partneraktion: Über diesen Link zu Vitas.ai ist der Code DIGITALAFFIN automatisch hinterlegt und du bekommst 5% auf deinen Paketpreis. |
BOTfriends bietet dir einen KI-Telefonassistent für authentische Gespräche, um deinen Kundenservice zu entlasten. Dazu gibt es bei BOTfriends auch Chatbots auf der Plattform, die du mit einem Drag-and-Drop Builder erstellen kannst.
Überblick:
Preis: kostenfreie Demo, auf Anfrage
Wer schon einmal im hektischen Alltag einer Arztpraxis mitbekommen hat, wie viele Anrufe nebenbei zu bewältigen sind, weiß: Eine smarte Entlastung kann hier den entscheidenden Unterschied machen.
Genau an diesem Punkt setzt PraxisConcierge an – ein KI-gestützter Telefonassistent, der den Praxisalltag deutlich effizienter gestaltet. Die Lösung übernimmt eingehende Anrufe, strukturiert Patientenanliegen und ermöglicht es dem Praxisteam, flexibel und im eigenen Takt zu reagieren.
Überblick:
Preis:
PraxisConcierge wird im Abo-Modell angeboten, wobei sich die Kosten nach Anrufvolumen und Praxisgröße richten. Der Preis startet bei 149 € pro Monat.
Das Ziel von parloa: Den Kundenservice mit künstlicher Intelligenz nicht nur nachhaltig verändern - sondern vor allem verbessern. Nutzer können alle Bereiche vom Chat bis zum Telefonat mit der Plattform abdecken.
Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick:
Preis: kostenlose Demo, Preis auf Anfrage
comdesk liefert den ersten virtuellen Telefonassistenten, der auf Chat GPT basiert. Die Basisversion ist bereits in 30 Minuten startklar - und kann durch verschiedene buchbare Extras weiter ausgebaut und individualisiert werden.
Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick:
Preis: ab 89 Euro monatlich

centrals.ai ist der erste KI-Telefonassistent, der in Deutschland entwickelt wurde und Anrufe für Unternehmen automatisiert.
Die Plattform bietet eine flexible Lösung für Inbound- und Outbound-Anrufe und ermöglicht es, Termine zu vereinbaren, Reklamationen zu bearbeiten und sogar Leads zu qualifizieren.
Die Technologie hinter "Centry", der KI von centrals.ai, wurde speziell entwickelt, um Unternehmen dabei zu helfen, ihre Telefonkommunikation effizienter zu gestalten.
Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick:
Preis: Kostenlose Demo, Preis auf Anfrage

fonio AI ist der führende KI-Telefonassistent für den deutschen Markt, der 100% Erreichbarkeit garantiert. Die Plattform ist flexibel einsetzbar und bietet Funktionen wie automatisierte Terminvereinbarung, Lead-Qualifizierung und Kundenservice.
Mit einer einfachen Integration in bestehende CRM- und Kalendersysteme unterstützt fonio AI Unternehmen bei der Optimierung ihres telefonischen Kundenservices.
Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick:
Preis: 0,30€ - 0,50€ pro Minute (abhängig vom Volumen)
Der Einsatz eines KI-basierten Telefonassistenten bietet also viele Vorteile für dein Unternehmen, insbesondere im Kundenservice.
Durch eine sorgfältige Planung und Umsetzung kannst du deinen virtuellen Telefonassistent erfolgreich in dein Unternehmen integrieren und so deine Servicequalität verbessern, die Kundenzufriedenheit und die Effizienz steigern.
Nutzt du schon einen KI Telefonassistent? Dann schreibe uns gerne deine Erfahrung in die Kommentare.
Du möchtest mehr Inspiration im Bereich Digitalisierung für Selbstständige und Geschäftsführer? Dann schau gleich in die passende Kategorie auf Digital Affin!
Microsoft Teams ist für viele genau das: ein digitaler Treffpunkt fürs Team, bei dem mehr geht als nur Chat und Video. Ich spreche da aus Erfahrung – bei uns laufen OneNote, GitHub, Planner & Co. alle direkt in Teams zusammen. So verliert niemand den Überblick, auch wenn jede:r gerade in einem anderen WLAN hängt.
Aber Teams kann noch mehr, als du vielleicht denkst: Du kannst sogar ganz normale Telefonate führen – egal ob Handy oder Festnetz. Direkt aus Teams raus. Ohne extra App oder kompliziertes Setup. Und wenn’s doch ein bisschen spezieller sein soll, klappt das auch easy mit einem passenden Drittanbieter.
Inhaltsverzeichnis:
Du willst dein Laptop, Tablet oder Handy in ein vollwertiges Telefon verwandeln? Mit Microsoft Teams geht das ganz easy. Du brauchst nur eine Internetverbindung – und schon kannst du loslegen.
Teams wird dabei zu deinem digitalen Telefon, also einem sogenannten Softphone. Klingt technisch, ist aber ganz einfach:
Ein Softphone ist nichts anderes als eine Software, die dein klassisches Telefon auf deinem Rechner oder Smartphone nachbildet. Du tippst die Nummer ein, klickst auf „Anrufen“ – und sprichst direkt los.
Auf dem Smartphone läuft das direkt über die Teams-App – einfach, schnell, überall einsatzbereit. Und das Beste: Du kannst dein komplettes Telefonsystem über Teams steuern. Das Einrichten ist unkompliziert – und wenn du willst, helfen dir spezialisierte Anbieter beim Start.
Kurz gesagt: alles, was ein normales Telefon kann – nur smarter und flexibler.
Mit einer virtuellen Festnetznummer wird Telefonieren plötzlich richtig flexibel – für dich, dein Team und auch für deine Kund:innen. Hier ein paar Vorteile aus dem echten Leben:
Der einzige kleine Haken: Ohne Internet geht nix. Die Sprachqualität ist bei gutem mobilen Netz meist kein Problem, aber wenn viele Leute gleichzeitig telefonieren, brauchst du eine stabile Leitung – sonst klingt’s schnell wie Blechdose.
Wenn du mit Microsoft Teams nicht nur chatten und videotelefonieren, sondern auch ganz klassisch telefonieren möchtest, brauchst du eine passende Lizenz. Hier ein Überblick:
Dieses Add-on verwandelt Teams in ein vollwertiges Telefonsystem. Es ist bereits in der Microsoft 365 E5-Lizenz enthalten. Wenn du eine E1 oder E3 Lizenz hast, kannst du das Add-on separat erwerben. Die aktuellen Preise variieren je nach Anbieter, liegen aber ungefähr bei 7,50 € bis 10 € pro Benutzer und Monat.
Mit diesem Paket erhältst du zusätzlich zum Telefonsystem auch einen Anrufplan mit Gesprächsminuten. Die Preise für Deutschland (Zone 2) liegen aktuell bei:
Beachte, dass die tatsächlichen Preise je nach Anbieter und spezifischem Paket variieren können. Es ist ratsam, die aktuellen Preise direkt bei Microsoft oder einem zertifizierten Partner zu überprüfen.
Du kannst zwischen zwei Hauptoptionen wählen:
Hierbei buchst du den Anrufplan direkt bei Microsoft. Das ist einfach und schnell eingerichtet, allerdings sind die Preise oft höher und die Flexibilität geringer.
Diese Anbieter bieten oft günstigere Preise und mehr Flexibilität. Du kannst deine bestehenden Rufnummern behalten und erhältst oft zusätzlichen Support beim Setup.
Je nach Unternehmensgröße und individuellen Anforderungen kann die Wahl des passenden Anbieters variieren. Es lohnt sich, die Optionen zu vergleichen und gegebenenfalls eine Beratung in Anspruch zu nehmen.
| 💡 | Wir haben dir weiter unten alle Drittanbieter für das Telefonieren mit Teams aufgelistet. Zur Übersicht |
Unternehmen die das anbieten stelle Ich später im Artikel vor.
Diese Lösung ermöglicht auch die Anbindung von weiteren Systemen, die von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sind.
Nein, nicht unbedingt.
Das Ganze klingt zwar nach viel Aufwand und einem komplizierten Prozess, ist aber einfacher als man denkt.
Du brauchst keine neue Hardware, sondern kannst einfach mit deinem Computer oder Smartphone telefonieren.
Quelle Mockup in Grafik: Cisco Placetel
Das ist ganz einfach. Die Anbieter übernehmen das erstmalige Setup für dich und mit den im Service enthaltenen Administrationsprogrammen kannst du deine Rufnummern verwalten sowie neue hinzufügen.
Ein Hardwarewechsel ist nur dann erforderlich, wenn du keine VoIP-fähige Telefonanlage hast.
Um dir die Recherche zu erleichtern stelle Ich dir im Folgenden Anbieter vor, die die Telefonie mit Microsoft unterstützen.

Mit comdesk integrierst du deine Unternehmenstelefonie direkt und digital in Microsoft Teams. Egal ob im Büro, Homeoffice oder unterwegs – du bist auf allen Geräten erreichbar, ganz ohne zusätzliche Hardware. Die Integration ist nahtlos, skalierbar und kommt ohne zusätzliche Hardware aus.
Dank der Direct Routing-Funktion von comdesk kannst du Microsoft Teams als vollwertige Telefonanlage nutzen. Die Einrichtung erfolgt schnell und unkompliziert – perfekt für moderne Unternehmen, die flexibel bleiben wollen.
Besondere Merkmale sind:
Für detaillierte Informationen und individuelle Angebote empfiehlt es sich, direkt auf der Website von comdesk.
Die Cloud-Telefonanlage von Placetel bietet Nutzern über 150 professionelle Telefonanlagen-Funktionen zum kleinen Preis. Dank der MS Teams Integration von Placetel lässt sich MS Teams so zu einer vollwertigen Telefonanlage aufrüsten.
Das Besondere an Placetel’s MS Teams Integration: Das vollautomatisierte Setup, das die Einrichtung für jedermann mit wenigen Klicks möglich macht. Einfach den Microsoft 365 Account verbinden und der Rest wird komplett automatisiert erledigt. Einfacher geht es wirklich nicht und schon erlebst du Business-Telefonie, Team-Messaging und Online-Meetings in nur einer Anwendung.
Die Vorteile auf einen Blick:
Features:
Die Placetel Telefonanlagen werden redundant in mehreren deutschen Hochsicherheitsrechenzentren mit BSI-Zertifikat gehostet. Demnach wird sich hier an deutsches Recht gehalten und höchste Sicherheitsstandards eingehalten.
Die Cloud-Telefonanlage von Placetel ist ab 4,90 € pro Nebenstelle erhältlich. Die Kosten für die Teams-Collaboration-Suite betragen 3,50 € pro Nutzer.
Der Netzbetreiber yuutel spezialisiert sich seit 2001 auf Businesskommunikation für mittelgroße und große Unternehmen. Als Microsoft Trusted Advisor bieten sie entweder einen Teams-fähigen SIP-Trunk zur Verbindung von Teams mit dem öffentlichen Telefonnetz oder ihre eigene Cloud-Telefonanlage in Kombination zu Teams Telefonie, um analoge Endgeräte wie Fax oder Türöffner in das Telefonsystem zu integrieren.
yuutel als Direct Routing Anbieter bietet folgende Vorteile:
Die Telefonate sind voll verschlüsselt und laufen über Rechenzentren in Österreich. So sind ihre Daten unter der europäischen General Data Protection Regulation (GDPR) geschützt.
yuuconnect für Microsoft Teams kostet 69€ pro Monat für 10 Sprachkanäle, jeder weitere kostet 6,90€ pro Monat. Die einmalige Setupgebühr beträgt 399€.
Auf Anfrage erhältst du bei yuutel auch ein persönliches Angebot für die Hybrid-Lösung aus Teams Telefonie und der Cloud-Telefonanlage yuuphone.
Beim deutschen Unternehmen inopla erhältst du eine vollausgestattete Cloud Telefonanlage, die bereits alle Features im Grundpreis enthält und sich nahtlos mit anderen Lösungen erweitern lässt.
Das Besondere an der Microsoft Teams Telefonie von inopla ist, dass sie sehr flexibel gebucht und verwendet werden kann. So kannst du pro Benutzer entscheiden, ob dieser nur per Teams, nur per inopla VoIP Nebenstelle oder mit beidem gleichzeitig telefonieren kann.
Die inopla Nebenstellen sind sehr großzügig ausgelegt, sodass beliebig viele Rufnummern, 5 aktive Endgeräte (Telefone, Softphones usw.) und mehrere Sprachkanäle gleichzeitig pro Nebenstelle verwendet werden können – und das sogar ohne zusätzliche Kosten. Fax und Telefonkonferenzen gelten bei inopla nicht als Nebenstellen und sind somit kostenlos.
Features:
inopla ist eine echte All-in-One Lösung mit sehr vielen Funktionen und Features, die du individuell und ohne Zusatzkosten freischalten kannst. Alle Verbindungen sind SSL-zertifiziert (Gespräche werden kostenlos verschlüsselt) und laufen über Server in Deutschland. Deine Daten unterliegen somit der Datenschutzgrundverordnung.
Mit seinen virtuTEL Tarifen ist inopla sehr günstig und die Telefonie mit Teams kann für nur 1,50 € hinzugebucht werden.
Auch der deutsche Marktführer in Sachen Telekommunikation Telekom bietet eine Integration der eigenen IP-Telefonielösungen in Microsoft Teams an.
Features:
Die Telekom bietet unterschiedliche Modelle für virtuelle Telefonanlagen mit vielen verschiedenen Funktionen für Unternehmen jeglicher Größe an.
Die Daten werden in Hochsicherheitszentren in Deutschland gespeichert.
Für das Telefonieren setzen sich die Preise bei der Telekom wie folgt zusammen:
innovaphone bietet Software Lösungen für VoIP-Telefonie an, stellt aber auch moderne VoIP-Telefone her.
Die innovaphone PBX ist eine IP-Telefonanlage für jede Unternehmensgröße und -struktur. Mit dem integrierten Kommunikationsclient myApps hat die Lösung viele Features:
Die innovaphone PBX hat das Qualitätszeichen “IT Security made in Germany” vom Bundesverband IT-Sicherheit e.V.. Es wird ausschließlich an deutsche IT-Unternehmen verliehen, die ihre Produkte in Deutschland entwickeln und strenge Kriterien an die IT-Sicherheit und den Datenschutz erfüllen.
Die Preise gibt bei innovaphone auf Anfrage.
byon stellt über zwei Rechenzentren in Frankfurt ihre Lösung byon SIP for Teams bereit. In Verbindung mit einer Cloud-Telefonie Anlage von byon ist auch Fax2Mail & Mail2Fax zur Verfügung.
Features:
byon SIP for Teams kostet 4,50€/ Monat pro Sprachkanal. Für das Setup werden bei einem Team von bis zu 50 Mitarbeitern 400€ fällig. Eine Festnetzflat schlägt sich mit monatlich 4,90€ pro Sprachkanal zu Buche, eine Flat ins mobile Netz kostet monatlich 7,90€ pro Sprachkanal.
easybell Teams Connector
Der Teams Connector von easybell ermöglicht es dir, Microsoft Teams und SIP Trunks in einer einzigen Anwendung zu nutzen. Damit kannst du flexibel und günstig telefonieren sowie die Kollaborationsmöglichkeiten von Microsoft Teams für dein Unternehmen nutzen.
Folgende Funktionen bietet dir der Teams Connector:
Die Preise für den Teams Connector richten sich nach deinen Anforderungen. Du kannst genau angeben, wie viele Sprachkanäle du brauchst, ob du eine Cloud-Telefonanlage benötigst (inkl. Nebenstellen und Endgeräten), welche Rufnummer(n) du möchtest und vieles mehr. Nach diesen Angaben richtet sich dann dein Preisangebot von easybell.cfy
NFON bietet mit Cloudya eine zuverlässige Cloud-Telefonanlage, die in Verbindung mit Microsoft Teams funktioniert.
Features:
Bei NFON sind alle Serviceleistungen TÜV-zertifiziert. Das garantiert abhörsichere Anrufverschlüsselung und garantierte Nutzungsmöglichkeit, auch bei Stromausfall.
Die Kosten für Cloudya sind nicht öffentlich. Bei NFON erhältst du ein persönliches Angebot basierend auf deinen Anforderungen und Bedürfnissen.
peoplefone ist ein Anbieter für VoIP-Lösungen. Das Unternehmen bietet zwei Modelle einer selbst entwickelten, virtuelle Telefonanlage mit Microsoft Teams Verbindung an.
Features:
Ursprünglich kommt peoplefone aus der Schweiz, hat aber mittlerweile Tochterfirmen in Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen, Slowakei und Litauen. Das VoIP-Netzwerk wird von Ingenieuren in der Schweiz betreut und unterliegt der DSGVO und dem Schweizer Bundesgesetz über Datenschutz.
Die Anbindung an Teams kostet einmalig 50€ und 5€ monatlich für jeden Sprachkanal.
Unlimitierte Flats gibt es nicht. Die Tarifoptionen sind vielfältig und individuell buchbar.
WIRECLOUD bietet dir einen speziellen Mcirosoft-Teams-Telefonie-Service. Dabei kannst du sowohl in's öffentliche Netz, als auch aus dem Home Office, vom Handy oder durch interne Durchwahlen telefonieren.
Features:
Ein großer Vorteil von WIRECLOUD ist das Kalkulator-Tool. Damit kannst du die individuellen Kosten für die Anbindung und die empfohlene Microsoft Lizenz vorab ganz einfach berechnen. So kannst du schnell und problemlos die passende Lizenz für dein Unternehmen finden.
WIRECLOUD Pro ist für die MS-Teams-Integration notwendig und kann für bis zu 5.000 Endgeräte verwendet werden. Dieser Tarif kostet 2,50€/Monat pro Endgerät.
Wenn du mit IT Boosting über Microsoft Teams telefonieren willst, dann musst du über Office 365 verfügen. Ist das der Fall, ermöglicht dir der Anbieter sowohl Fest- als auch Mobilnetz-Anrufe. Diese Funktionen stehen dir außerdem zur Verfügung:
Die Preise variieren je nach Abonnement, die sich in Anzahl der Outbound-Kanäle, Gesprächsminuten und Ausmaß der Support-Leistungen voneinander unterscheiden. Los geht es bei 180€ pro Monat, mit 3 Kanälen, 4000 Festnetz- und 1000 Mobilfunkminuten und 1 Stunde Support pro Monat.
Eine erste kostenlose telefonische Beratung ist auch möglich.
TelcoVillage ist ein deutscher Anbieter, der unter anderem Mobilfunknummern in Microsoft Teams zur Verfügung stellt und integriert. Du kannst sogar deine eigene Rufnummer verwenden.
Des Weiteren verfügt der Anbieter über folgende Features:
Bei TelcoVillage unterscheidet sich das Preismodell von dem der anderen Anbieter. Es wird ausschließlich das Telefonsystem von Teams genutzt und deshalb entfallen die Kosten für eine zweite PBX.
Im Abo kostet die Einrichtung 4,95€ pro Rufnummer und 4,50€ pro Rufnummer und Monat. Für ausgehende Gespräche gibt es eine minutengenaue Abrechnung und du zahlst 0,03€ pro Minute in deutsche und 0,09€ in europäische Netze.
TelcoVillage ist übrigens auch der erste und derzeit einzige Anbieter einer eSIM Karte. Wenn dich das Thema eSIM interessiert, solltest du unbedingt bei unserem Artikel “eSIM - Was kann sie und für wen ist sie geeignet?” vorbeischauen.
Mit Telegra kannst du das volle Potenzial deiner MS-Teams-Anwendung entfesseln. Dabei handelt es sich um einen Anbieter für die Business Telefonie für MS Teams, der auch zu Callcentern und deren Anforderungen passen. Von folgenden Funktionen profitierst du dabei:
Nötig dafür sind die entsprechenden MS Teams Lizenzen, ein zertifizierter Session Border Controller und ein SIP Trunk.
Die Preise musst du bei Telegra selbst erfragen. Dies geschieht mittels eines Browsercalls inklusive Beratung.
Fazit - Wandle dein MS Teams zum Telefon um
Mit der Integration deiner Telefonie wird Microsoft Teams zur Zentrale deiner Kommunikation und Kollaboration. Alle wichtigen Funktionen, die du für die Arbeit brauchst, findest du an einem Ort.
Nicht nur Microsoft Tools, sondern auch Programme von Drittanbietern wie zum Beispiel Adobe Creative Cloud oder Trello lassen sich integrieren.
Gerade für Remote Teams ist ein solcher digitaler Workspace ideal. Es stellt teilweise eine Herausforderung dar, trotz physischer Entfernung effektiv miteinander zu kommunizieren.
Mit der Integration in Teams kannst du kostenlos Telefonate oder Konferenzen im Team halten und bist dabei nicht an einen Ort gebunden. Selbst auf der Geschäftsreise bist du mit deiner normalen Festnetznummer erreichbar.
Bei Fragen oder Feedback zum Artikel schreib gern direkt unten in die Kommentare.
Dir gefällt was du liest und möchtest mehr über smarte Anwendung der Digitalisierung für Unternehmen? Schau dich in unserer Kategorie speziell für Geschäftsführer um.
| ✨ | Zusammenfassung: Wenn du dir eine Callcenter-Software zulegen möchtest, denk dran: Heutige Callcenter sind Alleskönner, die über Chat, E-Mail und Co. mit deinen Kunden plaudern. Eine clevere Software hilft dir, all diese Kanäle effizient zu managen, deine Teamarbeit aus dem Home-Office zu rocken und die Kundenzufriedenheit hochzuschrauben. Wäge ab, ob eine Standardlösung reicht oder ob du was Spezielles brauchst, und vergiss nicht, einen Blick auf die Datenschutzbestimmungen zu werfen. Jetzt viel Spaß mit dem Artikel. |
Das Callcenter ist nichts Neues. Schon seit Jahren nutzen es viele Unternehmen, um einen flächendeckenden Kundenservice anbieten zu können.
Heutzutage gibt es mittlerweile so viele Kanäle, dass der Kundenservice nicht mehr wie ursprünglich fast ausschließlich telefonisch stattfindet - daher der Name im Englischen “Call Center”.
Unternehmen bieten heutzutage Kontaktmöglichkeiten über eine Vielzahl von Plattformen (Soziale Netzwerke, E-Mails, Messenger-Dienste, etc.).
Mit der zunehmenden Anzahl der Plattformen wachsen auch die logistischen und softwaretechnischen Herausforderungen, die beim Betrieb eines Callcenters zu meistern sind.
In diesem Artikel findest du Wissenswertes über Call Center Software, falls du eines aufbauen oder deines optimieren möchtest.
Inhaltsverzeichnis
Callcenter sind zentrale Anlaufstellen für telefonischen Kundenservice und Beratung. Mithilfe von ACD-Systemen (Automatic Call Distribution) werden Anrufe automatisch an passende Mitarbeitende verteilt. Neben dem klassischen Support übernehmen Callcenter auch Aufgaben im Marketing oder in der Betreuung von Social-Media-Kanälen.
Mit dem Wandel der Anforderungen und dem steigenden Kommunikationsvolumen stießen klassische Callcenter-Modelle an ihre Grenzen – moderne Call Center Software wurde zur Schlüsseltechnologie für mehr Effizienz und Skalierbarkeit.
Derzeit werden überwiegend Softwares beansprucht, die VoIP (Voice Over IP) verwenden. Bei dieser Art von Technologie erfolgt die Kommunikation über das Internet (IP = Internet Protocol); anders ist es bei der normalen Telefonie, bei der die jeweiligen Anbieter eine Leitung zur Verfügung stellen müssen.
Zudem kommt des Öfteren eine virtuelle ACD zur Anwendung. Dies hat den Vorteil, dass die Agenten remote arbeiten können.
Die besten VoIP-Telefonie-Anbieter findest du übrigens hier.
Callcenter-Softwares gibt es massenweise. Um herauszufinden, welche Software passend für dich ist, musst du davor eine Entscheidung treffen. Nämlich, ob du ein Inbound-, Outbound-, oder ein gemischtes Callcenter betreiben möchtest.
Der Kundensupport wird von den Inbound-Agenten betreut, während die Outbound-Agenten potenzielle Kunden aktiv kontaktieren.
Je nach der Größe deines Unternehmens wäre es eventuell sinnvoll, sich zunächst auf eine davon zu spezialisieren.
Hast du dagegen bereits anfänglich ausreichende finanzielle Möglichkeiten, so kommt auch ein gemischtes Callcenter in Frage, in welchem du beide Modelle vereinen kannst.
Wenn einmal die Entscheidung bezüglich der Callcenter-Art gefallen ist, solltest du dich fragen, wo du deine Callcenter-Software hosten möchtest.
Ein eigenes Rechenzentrum (sog. On-Site Hosting) ist eine Möglichkeit für das Hosting der Software. Bei dieser Möglichkeit fallen allerdings relativ große Ausgaben für die Anschaffung der Hardware und der Software an.
Dazu kommt die Notwendigkeit eines IT-Teams, welches sich mit der Wartung des Rechenzentrums beschäftigt. Vorteil ist allerdings, dass die ganzen Daten nur bei dir sind, und diese Tatsache je nach Geschäftsmodell von großer Bedeutung für potenzielle Kunden sein könnte.
Der Einsatz von cloudbasierten Call Center Softwares stellt eine Alternative zum On-Site Hosting dar.
Cloudbasiert bedeutet, dass ein anderes (Tech-)Unternehmen sich um die gesamte technische Einrichtung, Wartung und Aufrechterhaltung der Infrastruktur und der Software kümmert.
Das hat zur Folge, dass die Kosten wesentlich geringer als bei einem eigenen Rechenzentrum sind, zudem die Nutzbarkeit und bestimmte Features leichter zu handhaben sind.
Nachteil ist eindeutig, dass im Gegensatz zu einem eigenen Rechenzentrum die Kontrolle über die Daten deutlich eingeschränkt ist. Bei bestimmten Geschäftsmodellen (z.B. VPN- oder E-Mail-Anbieter) ist eine Abwägung unabdingbar, welches Modell für dein Vorhaben die beste Eignung aufweist.
Wenn du ein Callcenter ausstatten möchtest, könntest du eventuell auch eine Chatbox mittels eines Chatbots gut gebrauchen. Außerdem ist das Thema Voicebot Anbieter in letzter Zeit immer stärker geworden.
Wenn du von vornherein auf die richtige Callcenter-Software setzt, schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Deine Kunden werden dadurch besser betreut werden können, was zu einer höheren Kundenzufriedenheit führt.
Davon abgesehen werden deine Mitarbeiter effizienter arbeiten.
Schließlich wirst du auch Kosten sparen können, indem du durch die Nutzung der Software zusätzliche Wartungen und Pannen vermeidest.
Das heißt konkret, dass du mit der richtigen Vorgehensweise und der entsprechenden Software deinen Umsatz letzten Endes steigern kannst.
Wenn sich deine Kunden gut aufgehoben fühlen und ihre Probleme gelöst sehen, entsteht zudem einerseits eine gewisse Bindung an dein Unternehmen, und andererseits sind sie eher dazu geneigt, sich verständnisvoll bei gegebenenfalls auftretenden Problemen zu zeigen.
Jetzt weißt du, warum du eine Callcenter-Software verwenden solltest. Welche Funktionen allerdings bei jeder guten Callcenter-Software unerlässlich sind, erzählen wir dir jetzt:
Mithilfe einer CTI wird der Anrufende vor dem eigentlichen Gesprächsbeginn automatisiert identifiziert. Das kann beispielsweise durch einen Vergleich der Rufnummer mit der Datenbank oder durch eine Abfrage der Kundennummer bewerkstelligt werden.
Der zuständige Mitarbeiter erhält im Anschluss alle notwendigen Informationen über den Anrufenden, sodass der Zeitaufwand des Mitarbeiters pro Gespräch deutlich geringer wird.
Ein Predictive Dialer ist bei einem Outbound-Callcenter ein sehr wertvolles Asset. Mit dessen Hilfe können die Mitarbeiter entlastet werden, indem die manuelle Einwahl der Telefonnummer und das Anrufen maschinell erfolgt.
Das heißt, dass die Agenten mit dem Angerufenen direkt Kontakt aufnehmen können, ohne die monotone manuelle Abarbeitung einer Datenbank.
Ein Sprachdialogsystem (Voicebot) sortiert als erste Anlaufstelle die Anrufe nach dem Anrufsgrund.
Leichtere Angelegenheiten können des Öfteren automatisiert geklärt werden, eventuell mit einem Verweis auf die FAQ des Unternehmens. Erst bei schwierigen Fragen wird das Personal eingeschaltet.
Dadurch lassen sich Kosten senken.
Schließlich das Time Tracking innerhalb des Callcenter-Geschäfts von entscheidender Bedeutung.
Da hierbei große Ausgaben Personalkosten sind, kann mithilfe einer lückenlosen Zeiterfassung die Arbeit der Mitarbeiter optimiert und die in diesem Zusammenhang stehenden Ausgaben reduziert werden.
Es kann sein, dass dein Unternehmen besondere Ansprüche hat. Diese diskutierst du am besten mit dem jeweiligen Anbieter. Sonstige wichtige Features können sein:
Mit einer Callcenter-Software steht dir in der Regel eine breite Palette von Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Weiterentwicklung seit den Anfängen der Callcenter ist riesig. Heutzutage läuft z.B. der Anruf eines Kunden bei Nutzung einer Callcenter-Software folgendermaßen ab:
Der Kunde ruft die von dir angegebene Nummer an. An dieser Stelle könnte erstmal ein IVR (Interactive Voice Response) zur Anwendung kommen. Hierdurch lässt sich das Anliegen deines Kundens erfassen und direkt erledigen. Zudem kann die CTI eingesetzt werden. Sollte der Kunde doch Unterstützung durch einen Agenten benötigen, würden diesem alle wichtigen Informationen bereits zu Gesprächsbeginn vorliegen.
Während der Wartezeit können automatisierte Umfragen zu bestimmten Themen oder kurze Abfragen durchgeführt werden. Einmal im Gespräch kann der Mitarbeiter das Anliegen des Kunden in der Regel schneller lösen.
Falls die Lösung Rücksprache mit einer Abteilung erfordert, kann man innerhalb der Software eine Rückruferinnerung einstellen, um dem Kunden die endgültige Antwort mitzuteilen.
Währenddessen können das Time Tracking, Echtzeitanalysen und KI-Dienste eingesetzt werden, um den Vorgang zu analysieren, bewerten und daraus Schlüsse zur Prozessoptimierung zu ziehen.
Schließlich musst du dich noch entscheiden, ob du eine Standard- oder eine Individualsoftware verwenden möchtest.
Von einer Standardsoftware ist beispielsweise die Rede, wenn du eine generische Software verwendest, die für eine unbestimmte Anzahl von allgemeinen Anwendungsmöglichkeiten auf dem Markt erhältlich ist. Dies ist dann nicht genau auf dein Unternehmen und dessen Besonderheiten zugeschnitten, aber bei kleinerem Budget, bei Zeitnot oder einfach für den Anfang sind Standardsoftwares eine beliebte Lösung.
Die Alternative ist eine sog. Individualsoftware. Hier wird die Funktionsweise deines Unternehmens mit der Callcenter-Software genauestens abgestimmt, um das Maximum daraus zu gewinnen. Hier fallen eventuell Mehrkosten an und es nimmt etwas mehr Zeit in Anspruch. Es stellt allerdings unter Umständen eine langfristige Lösung dar, die wenig Anpassung erfordert.
Und nun zu den Anbieter. Wir haben den Markt für dich gescannt und dir eine Zusammenstellung interessanter Call Center Software Anbieter mit den wichtigsten Infos erstellt.
Der deutsche Anbieter comdesk ist auf Cloud Telefonanlagen und den Einsatz für ein KI Call Center spezialisiert. Das besondere an dieser Call Center Lösung ist, dass der ROI (Return on Investment) visuell angezeigt wird. Damit bekommst du nachweislich ein Gespür, inwiefern sich die Investition in ein eigenes Call Center für die Unternehmensprozesse und Kundenzufriedenheit eignet.
Die Pakete von comdesk werden auf deine Anforderungen als Kunde zugeschnitten. So bezahlst du den besten Preis für deine benötigte Leistung. Die Abrechnung findet dabei sekundengenau statt. Die Callcenter Software wird als pay-per-use Modell passgenau zum Nutzungsvolumen berechnet.
Die verwendeten Server und die Technik befinden sich bei comdesk in einem gesicherten Rechenzentrum in Deutschland. Somit sind die Daten geschützt und ausfallsicher aufgehoben.
Zum comdesk Erfahrungsbericht.
Multichannel für Inbound und Outbound ist für viele Unternehmen heutzutage ein absolutes Muss. Mit der Callcenter Software von telegra setzt du dabei auf VoIP Telefonie und kannst zusätzlich weitere Kontaktkanäle wie Chat und E-Mail mit abdecken.
Damit lässt sich besonders gut die Kundenzufriedenheit durch ein gut geschultes und funktioniertendes Call Center steigern.
Die Preise definieren sich bei telegra nach der Anzahl an Lizenzen. Zuzüglich kommen Setupkosten und Bereitstellungskosten hinzu. Das Lizenzmodell lässt sich auf mehrere Arbeitsplätze anwenden. So kannst du telegra für dein gesamtes Team einsetzen und behältst den Überblick. Preise können beim Vertrieb erfragt werden.
Als deutscher Anbieter mit Sitz in Köln präsentiert sich telegra als DSGVO-konforme Software. Die Daten werden auf deutschen Servern ausfallsicher gespeichert und somit sprichwörtlich aus der deutschen Cloud zur Verfügung gestellt.
Mehr zu telegra im Verzeichnis.
Mit Voicemail, Telefonwarteschleife und unterschiedlichen VoIP-Features hast du eine vollwertige Software. Genau damit wirbt GoToConnect. Insbesondere dank der Möglichkeit, die Software und derer Änderungen genau zu überwachen, kannst du frühzeitig Probleme erkennen und beseitigen. Das spart dir am Ende einiges an Geld. Sehr nützlich ist zudem die interaktive Adminoberfläche (Drag and Drop), die das Verwalten des Systems kinderleicht macht.
Basisplan für $24.00/Benutzer/Monat + erweiterte Pläne.
Unterliegen den Datenschutzrichtlinien von LogMeIn (USA).
Die Cloud-Telefonanlage von Placetel lässt sich mit einer Erweiterung auch ideal für ein Callcenter nutzen. Dabei stehen dir eine Agentverwaltung zur Verfügung, mit welcher du all deine Mitarbeiter anlegen und für den Callcenter Betrieb vorbereiten kannst.
Placetel lässt sich auf diese Weise auch in zahlreiche CRM-Systeme nahtlos einbinden und stellt mit der Agent Desktop Software eine schnelle und einfache Möglichkeit zur Nutzung.
Placetel und somit auch die Callcenter Funktion sind made in Germany und zertifiziert vom Cloud Ecosystem. Hinter Placetel steht das Mutterunternehmen Cisco. Diese Ansatz bringt hohe Sicherheit für dich und den Einsatz in deinem Callcenter mit sich. Es wird neuste Technologie eingesetzt und alle Daten werden hochsicher in deutschen Datenzentren verarbeitet.
Zum Placetel-Testbericht im Software-Verzeichnis.
Zendesk bietet eine branchenführende Kundenservicelösung. Alle Kundeninteraktionen werden in einer einzigen, dynamischen Benutzeroberfläche mit Funktionen wie Web-Widgets, vordefinierten Ticketantworten und einer vollständigen Kundenhistorie ausgeführt.
Die Software ist cloudbasiert und funktioniert über Ruby on Rails Framework, was dir und deinem Unternehmen zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten anbietet.
Du kannst mit Handy und Tablet die Zendesk-Plattform reibungslos verwenden.
Ab 19€ pro Benutzer pro Monat.
Das Unternehmen unterliegt der DSGVO. Datenverantwortliche und Unternehmen tragen die primäre Verantwortung dafür, dass ihre Verarbeitung personenbezogener Daten den einschlägigen Datenschutzgesetzen entspricht.
Freshdesk positioniert sich als ein Helpdesk-Angebot für kleinere Unternehmen. Ein günstiger Preis sowie eine sehr einfache Benutzeroberfläche machen es zu einer ausgezeichneten Wahl für Basisansprüche im Bereich Kundenbetreuung.
Eine Besonderheit der Software ist die Gamification-Funktion “Freshdesk Arcade”, durch welche Freshdesk viele andere Anbieter überholt.
Kostenloser Plan für unbegrenzte Anzahl der Agenten + weitere kostenpflichtige Pläne ab 5 USD / Agent / Monat mit ergänzten Features.
Nach eigenen Angaben seit 2018 komplett DSGVO-konform.
Freshdesk im Digital Affin Software-Verzeichnis.
RingCentral Office ist eine All-in-One-Cloud-Kommunikationsplattform, die Unternehmen hilft, ihre interne und externe Korrespondenz zu vereinfachen.
Die Software bietet ausführliche Kommunikations- und Managementfunktionen und eignet sich gut für die Betreuung von globalen Kundenstämmen. Bei RingCentral Office kannst du nämlich lokale Nummern in über 40 Ländern und mehr als 100 virtuelle internationale Nummern bedienen.
Kostenlose Testversion, dann unterschiedliche Pläne ab 19,99 $/Monat/Benutzer.
DSGVO-konform.
RingCentral im Software-Verzeichnis.
Avaya OneCloud-Plattform ist eine hybride Callcenter-Lösung, die sich an Unternehmen in unterschiedlicher Größe richtet. Die Software hilft dir deinen Kunden personalisierte Interaktionen mit fortschrittlichen Outreach-Algorithmen und Workflows anzubieten.
Avaya stellt viele Inbound- und Outreach-Funktionen zur Verfügung, die besonders bei Neukundenakquise sowie Cross-Selling und Upselling nützlich sind. Es hilft Agenten auch Zahlungsoperationen durchzuführen, Servicetermine zu vereinbaren und Werbeaktionen und Rabatte anzubieten.
Auf Anfrage, abhängig von den benötigten Funktionen.
Sicherheitsfunktionen zur Erkennung wahrscheinlicher Lücken im Systems, Medienverschlüsselung in Echtzeit für Umgebungen, in denen erweiterter Sprach-Datenschutz über LAN/WAN erforderlich ist.
Zoho Desk ist ein markenübergreifende und kostengünstige Helpcenter-Softwarelösung.
Mit dieser Software soll dein ganzer Fokus auf den Kunden liegen können, ohne dich um das Drumherum kümmern zu müssen. Denn mit Zoho Desk kann so gut wie alles Zeitraubende automatisiert werden. Besonders gut sind die zahlreichen Kontaktmöglichkeit, die den Kunden bei der Software zur Verfügung stehen.
Auch der Aufbau einer eigenständigen Support-Community und die Pflege von Google-Geschäftskontakten ist möglich!
Kostenloser Plan für bis zu 3 Mitarbeiter, erweiterte Pläne ab €14
/Mitarbeiter/Monat.
Unterliegt DSGVO, ausführliche Informationen über die Datennutzung auf der Website.
Zoho Desk im Software-Verzeichnis auf Digital Affin
NICE inContact mischt im Bereich Cloud-Callcenter ganz vorne mit. Sie stellen viele wichtige Features bereit, darunter ragt der Einsatz von KI heraus. Hinter NICE inContact steht ein ganzes IT-Team, welches mehr Optionen und Softwares zur Integration programmiert. Mit ihnen kann man also auf ein ganzheitliches Konzept für das Unternehmen setzen.
Individueller Preis je nach Anforderungen.
Bei Tätigkeit im Europäischen Wirtschaftsraum unterliegt DSGVO.
Du möchtest, dass dein Callcenter sich auf Sales fokussiert? Dann hat Kixie PowerCall die Lösung. Wenn es um Verkaufsgespräche geht, überzeugt Kixie mit seinem CRM, der Schulungssoftware für neue Mitarbeiter, und sonstigen Datenerfassungstools. Die Einrichtung erfolgt ohne große Mühe in wenigen Minuten.
Ab 29$ pro Monat.
Gute Firewall-Barrieren, Verschlüsselungen und Authentifizierungsverfahren, aber keine Angaben zur Einhaltung konkreter Datenschutzrichtlinien wie DSGVO.
Innovative Lösung mit sehr guten Tech-Leistung. Es soll schnell, schneller, am schnellsten gehen? PhoneBurner wirbt mit einer um 447% erhöhten Leistung beim Kundenservice. Zudem kann die Software über einen Browser aufgerufen werden, sodass kein Speicherplatz im Rechner in Anspruch genommen wird und die Qualität der Gespräche gleicht der eines telefonischen Anrufs, obwohl die Software cloudbasiert ist.
Ab $149 pro Benutzer/Monat.
Gemäß den US-amerikanischen Datenschutzbestimmungen (CCPA).
Channels ist dein minimalistischer Freund. Nur das allernötigste, aber in sehr guter Qualität. Vom CRM zu Echtzeitanalysen, viele der absolut notwendigen Tools sind dabei mit unterschiedlichen Integrationsmöglichkeiten und das zu einem bezahlbaren Preis.
FREE-Plan für bis zu 3 Benutzer und 250 Webanrufe pro Monat; weitere Pläne ab $24/Monat für 3 Benutzer (+$8 für jeden zusätzlichen).
DSGVO-entsprechend.
Aircall hat es sich zur Aufgabe gemacht, moderne Lösungen in der Callcenter-Welt anzubieten. Mit der Möglichkeit einer geräteübergreifenden Nutzung, sowie dem Support der gängigen und wichtigen Tools (CRM - Helpdesk - etc.) stellt dir Aircall das Grundgerüst zur Verfügung, welches du brauchst, um mit deinem Callcenter durchzustarten.
Kostenpläne ab 30,00 €/Monat, Free-Trial vorhanden.
Richten sich grundsätzlich nach den Sicherheitsanforderungen der DSGVO, jedoch werden personenbezogene Daten der User auch außerhalb der EU verarbeitet.
Aircall im Test im Digital Affin Verzeichnis.
Für ein Outbound-Callcenter hat dialfire eine Lösung entwickelt. Das Unternehmen wirbt mit moderner Verschlüsselungstechnologie, die den Datenschutz gewährleisten soll. Wichtige Features sind Gesprächsaufzeichnungsmöglichkeiten, Predictive Dialing sowie ein automatisiertes Vergabeverfahren der Anrufe.
Kostenlose Version mit begrenzter Funktionalität; weitere Pakete ab $15.00/User/Monat.
DSGVO-konform.
Mehr über dialfire im Verzeichnis.
Mit Twilio kannst du dein Callcenter mit einer API ausrüsten, mit welcher dein Unternehmen die ganze telefonische Kommunikation organisieren kann. Zudem kannst du eine Funktion für die Verwendung von Textnachrichten einrichten. Twilio lässt sich vielseitig nutzen, da es zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten gibt, die spezifisch programmiert werden können.
Individuelle Preisgestaltung je nach benötigten Funktionen.
Agiert grundsätzlich nach US-amerikanischen Datenschutzgesetzen. International werden geeignete Sicherheitsvorkehrungen je nach lokalen Rechtsvorschriften angewendet.
Playvox fokussiert sich darauf, dir Echtzeitlösungen zugänglich zu machen. Mit Verbildlichungen (Scorecards, Dashboards, etc.) haben die Entscheidungsträger in deinem Unternehmen alle wichtigen Daten parat, um eine fundierte Entscheidung zu treffen und nicht nur nach Bauchgefühl zu agieren. Besonders interessant ist die Integration von sogenannten Motivationstools. Damit kannst du die Leistung deiner Mitarbeiter noch einmal befeuern, da sie täglich oder nach einem bestimmten Zeitraum mit einer Belohnung für hervorragende Arbeit rechnen können.
Individuelles Preisangebot je nach Kapazitäten und Leitungen.
Entspricht den globalen Datenschutzbestimmungen von EU-US Privacy Shield Framework.
Wenn du keinerlei Software installieren möchtest, dann bist du richtig bei Talkdesk. Es bietet dir eine Callcenter-Software an, die du ganz bequem von deinem Browser aus verwenden kannst. Integrationsmöglichkeiten, genaue und veranschauliche Datenanalysen sowie Produktivitätssteigerung sind der Kern des Services von Talkdesk. Sie richten sich nach eigener Aussagen an jedes Unternehmen, egal ob klein, mittel oder groß.
Individuelle Preisgestaltung.
Beim Einsatz in der EU handelt im Rahmen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung.
CloudTalk stellt für jeden die passenden Möglichkeiten bereit. Sowohl über den Browser als auch über die Desktop-App kann die Software genutzt werden. Cloudtalks Zielgruppe sind hauptsächlich Callcenter, die internetbasiert sind. Du kannst daher mit seiner Software internationale Anrufe empfangen und machen.
Ab 20 € /User/Monat.
DSGVO-konform.
Breite Anwendungsmöglichkeiten stellt 3CX für seine Kunden in Aussicht. Nachrichtensofortversand, Handy-Apps, CRM, und vieles mehr. Das Ganze ganz ohne Hardware über 3CXs Plattform mit sowohl einer Office- als auch einer Remote-Option.
Gratis-Version verfügbar. Zusätzliche Features können einzeln oder in Paketen erworben werden.
DSGVO-konform.
LiveAgent wirbt mit mehr als 150 Funktionen, die für dein Unternehmen ein sehr großes Individualisierungspotenzial haben. Die Möglichkeit von Social-Media-Integrationen (Twitter, Facebook, etc.) sowie das Angebot der Dienstleistung auf vielen Sprachen (fast 40 Stück) ragen heraus.
14 Tage Free Trial verfügbar; unterschiedliche Pläne ab 12€/Agent/Monat.
Die Server sind in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Japan. Bei Anwendung innerhalb Europas greift die DSGVO.
Für alle gemischten sowie “gewöhnlichen” Callcenter bietet XCALLY eine ganzheitliche Lösung. Dir stehen zahlreiche Kommunikationskanäle zur Verfügung, sodass du deine Kundschaft problemlos erreichen kannst sowie diese dich auch. Mithilfe von innovativen Techtools verspricht XCALLY gesteigerte Effizienz in den Arbeitsprozessen.
Kostenlose Probezeit; unterschiedliche Pläne nach individuellen Preisen.
DSGVO-konform.
NUACOM fokussiert sich auf die Produktivitätssteigerung. Diese Callcenter-Software hilft dir, unterschiedliche Standorte zentral zu organisieren und deren leistungsbezogene Daten zu bewerten. NUACOM inkludiert unterschiedliche Integrationen, sowie Handy-Anwendungsmöglichkeiten.
Ab 9,99€/Benutzer/Monat, mindestens 4 Benutzer.
Keine spezifischen Angaben zur Nutzung im Europäischen Wirtschaftsraum.
Künstliche Intelligenz ist der zentrale Angelpunkt bei Five9. Mit derer Hilfe kannst du die Prozesse in deinem Callcenter in einem Ausmaß optimieren, welches per bloßer menschlicher Datenanalyse wesentlich schwerer zu erreichen wäre.
Individuelles Preisangebot je nach Standort und benötigten Kapazitäten.
Nach geltenden DSGVO-Vorschriften.
Sabienzia legt den Fokus auf zwei Schwerpunkte: erstens auf technologisch verbesserte Teamarbeit im Callcenter, und zweitens auf eine qualitative Entscheidungsfindung dank datenbasierten Hintergrundinformationen. Seit mehr als 10 Jahren ist Sabienzia auf dem Markt der cloudbasierten Softwares für Callcenter. Aufgrund der ausschließlichen Nutzung von EU-Servern bietet das Unternehmen eine der besten Rahmenbedingungen für Datensicherheit und DSGVO-konforme Datenverarbeitung.
10€/Benutzer pro Monat für bis zu 10 Benutzer + erweiterte Preispläne.
Datenverarbeitung nach EU-DSGVO.
Mit Leistungsstärke möchte Dialpad auf dem Markt überzeugen. Alle herkömmlichen Funktionen werden in einer Plattform gebündelt unterstützt. Dialpad konzentriert sich auf die Verwendung neuester und innovativer Technologien, um dir Integrationen auf höchstem Niveau zu ermöglichen und die beste Leistung aus deinem Callcenter herauszuholen.
Ab $15/User/Monat
DSGVO, Cloud Security Alliance und SOC2® Typ II konform.
Die Welt ist ständig in Bewegung und so braucht es Dynamik in der Tech-Branche. Genau das verspricht Genesys PureCloud, welches als etablierter Anbieter mit einer Mega-Bündelung von Funktionen auftritt. Alles, was du für dein Callcenter gebrauchen kannst, und vielleicht auch mehr wirst du mit ziemlicher Sicherheit im Angebot von Genesys PureCloud finden. Dabei legt der Anbieter großen Wert auf die Datensicherheit sowie auf eine breite Sprachunterstützung.
Ab 60€/Monat. Unterschiedliche Abrechnungsarten (z.B. nach Userzahl oder Nutzungsstunden) möglich.
Die Nutzung im Europäischen Wirtschaftsraum unterliegt der DSGVO.
Als Start-Up oder Kleinunternehmen sind die Bedürfnisse oft total anders. CallHippo berücksichtigt eben diese Tatsache und bietet eine entsprechende cloudbasierte VoIP-Dienstleistung. Dabei kann der Service sowohl über den Browser als auch über das Handy genutzt werden. Bezahlen musst du nur für die tatsächlich aktiven Agenten und für die verwendeten Rufnummern.
Ab $15/ Benutzer/Monat.
DSGVO, HIPAA und PCI konform.
Anbieter von Callcenter-Softwares gibt es beinahe so viele wie Sand am Meer. Dabei ähneln die Leistungsangebote der unterschiedlichen Unternehmen einander sehr stark.
Solange du eine generische Lösung brauchst - ohne besondere Erfordernisse - kommst du mit jedem der obigen Anbieter gut zurecht. Hast du dagegen sehr spezifische Ansprüche und/oder erfordert dein Geschäftsmodell besondere Vorkehrungen, dann kannst du bei den Features zunächst nach dem suchen, was du genau brauchst.
Im Zweifel ist es aber am besten, wenn du die in Frage kommenden Dienstleister direkt kontaktierst und nach einer auf die konkreten Bedürfnisse deines Unternehmens zugeschnittenen Lösung fragst.
Mit welcher Call-Center-Lösung hast du bereits gearbeitet? Erzähle über deine Erfahrung in den Kommentaren!
“Cheffe, der Hund hat meine Aufschriebe gefressen”
Als Ausbilder hast du diese oder ähnliche Ausreden bestimmt schon öfter gehört. Ein digitales Berichtsheft lässt diese Ausreden nicht mehr zu. Schließlich kann auf einem digitalen Berichtsheft mit jedem Endgerät, egal ob Firmen PC oder privatem Smartphone zugegriffen werden.
Ein elektronisches Berichtsheft vereinfacht und beschleunigt den Alltag der Ausbilder und Auszubildende. Und davon wiederum profitiert der Betrieb.
Wie genau und welche anderen Vorteile digitale Berichtshefte mit sich bringen, möchte ich dir in diesem Artikel aufzeigen.
Inhaltsverzeichnis
Das Berichtsheft ist ein persönliches und individuelles Dokument. Jeder Auszubildende ist zur Berichtsheftführung verpflichtet. Es ist sozusagen die Visitenkarte des Auszubildenden. Alle Lehrunterweisungen, Nachweise, Teamarbeiten und Projekte, sowie Berichte über Exkursionen der Berufsschule sind darin festgehalten.
Ein digitales Berichtsheft ist eine digitalisierte Form davon, je nach Anbieter aber noch viel mehr. Dazu kommen wir später im Artikel.
Für Deutschland ungewöhnlich ist: In welcher Form das Berichtsheft verfasst wird, unterscheidet sich von Branche zu Branche und von Betrieb zu Betrieb, sogar von Ausbilder zu Ausbilder.
Warum eine spezielle Software für das gesamte Unternehmen von Vorteil ist, schauen wir uns jetzt an.
Rechtlich gibt es eine Besonderheit zu beachten. Benutzt der Auszubildende ein privates Endgerät für das Verfassen seiner Berichte, wird es durch die geschäftliche Nutzung automatisch zum Arbeitsmittel. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber für Schäden und Rechtsverstöße haften muss.
Dafür gibt es zwei Lösungen:
Der Markt für digitale Berichtshefte ist noch ein junger. Aber es gibt schon einige gute Lösungen, ob für die allgemeine Anwendung in allen Ausbildungsbetrieben oder spezialisierte Lösungen.
Im Folgenden möchte ich dir die Anbieter vorstellen, die ich bei meiner Recherche gefunden habe.
Die Azubi-App von Zubido ist wahrscheinlich die modernste Lösung für ein digitales Berichtsheft in dieser Liste. Die Software gibt es als Web-App und als mobile App für iOS und Android. Azubis, Ausbilder und Lehrer können die Software kostenlos nutzen. Auszubildende können die Berichtsheft-App auch ohne Betrieb nutzen – der volle Funktionsumfang und der digitale Mehrwert für Ausbilder wird aber erst dadurch möglich, dass der Ausbildungsbetrieb die Software einsetzt.
Bei der Anmeldung oder Einladung bekommst du sofort ein Nutzerkonto und kannst die App verwenden bzw. nach erfolgter Verbindung mit anderen Nutzern.
Azubis, Ausbilder und bspw. Berufsschullehrer nutzen die App kostenlos. Die Tarife für Unternehmen sind aufgeteilt in Basic, Plus und Premium. Es gibt auch White-Label Berichtsheft-Apps, z. B. für ganze Branchen (auf Anfrage).
Features
Kosten
Für Azubis, Ausbilder und Lehrer ist die Nutzung kostenlos. Möchtest du die Azubi-App im ganzen Betrieb nutzen und die Berichte im Betrieb auch digital unterzeichnen können, kostet sie nach einer kostenlosen 30-tägigen Probephase 1,80 € netto (Basic) pro Azubi bzw. Berichtsheft im Monat. Es gibt auch eine White-Label-Lösung (vor allem für Verbände) und Tarife mit mehr Funktionen, die für größere Unternehmen gedacht sind.
Ein digitales Berichtsheft spart Zeit, sorgt für Ordnung und macht die Ausbildungsdokumentation endlich unkompliziert.
Mit Talent2Go erledigen Azubis ihre Nachweise bequem online – jederzeit und von überall.
Ausbilder:innen haben den Fortschritt stets im Blick und können Einträge direkt freigeben oder kommentieren.
So entfällt die Zettelwirtschaft, und die Ausbildung wird moderner, transparenter und effizienter.
Ein Gewinn für Azubis, Ausbilder:innen und Betriebe gleichermaßen.
Features
Kosten im Überblick
Die Nutzung des digitalen Berichtshefts ist in allen Talent2Go-Paketen enthalten.
Der Preis für das reine Berichtsheft-Modul startet ab 0,99 € pro Azubi/Monat. Weitere Module (Ausbildungsmanagement, Beurteilungen, E-Learning) können flexibel hinzugebucht werden.
Devyl ist nicht nur ein digitales Ausbildungsheft, sondern eine Aus- und Weiterbildungsplattform in Form einer Web-Anwendung.
Features:
Mit Azubiheft können deine Auszubildenden ihr Berichtsheft digital führen und verwalten. Die Lösung funktioniert auf jedem Endgerät, egal ob Tablet- und Smartphone App oder über den Browser am PC.
Features:
Kosten:
Für Auszubildende ist die App kostenlos. Unternehmen kostet die Lösung 1,00€ monatlich pro Auszubildenden für die Standard Version, bzw. 1,80€ mit AddOn.
Das digitale Berichtsheft der IHK ist für alle IHK Mitgliedsunternehmen kostenlos und für alle IHK-Ausbildungsberufe geeignet.
Features:
Kosten:
Das digitale Berichtsheft der IHK ist für alle IHK-Mitgliedsunternehmen kostenlos.
Mit BloK können Azubis ihre Berichtshefte digital führen. Die Lösung wird vom Bundesministerium für Bildung, sowie dem europäischen Sozialfond gefördert.
Features:
Kosten:
Auszubildende können BLok für sich allein komplett kostenlos nutzen. Für einzelne Unternehmen kostet BLok 79,95€ plus 12€ pro Auszubildenden jährlich. Zwei optionale Module (Planungsmodul und Checklistenmodul) sind zubuchbar. BLok kooperiert außerdem mit verschiedenen Kammern und Verbänden in ganz Deutschland, die die Nutzung vergünstigen oder kostenlos zur Verfügung stellen.
Die Lösung “Digitales Berichtsheft" ermöglicht es deinen Auszubildenden und Ausbildern Berichtshefte online zu führen.
Features:
Kosten:
Digitales Berichtsheft kostet Betriebe 10€ pro Azubi pro Jahr. Für Kreishandwerkerschaften und Innungen gelten Sonderbedingungen, sofern diese dokumentenservice.net abonniert haben.
Das digitale Berichtsheft Friseure ist, wie der Name schon sagt, speziell für den Ausbildungsberuf des Friseurs konzipiert.
Features:
Kosten:
Das digitale Berichtsheft für Friseure kostet 59€ pro Auszubildenden für die gesamte Dauer der Ausbildung.
Das FIS Berichtsheft ist besonders für größere Betriebe und Unternehmen mit mindestens 50 Auszubildenden geeignet.
Features:
Kosten:
Die Kosten für das Berichtsheft von FIS erhältst du auf Anfrage.
Das Online-Berichtsheft von autoFACHMANN ist ein digitales Ausbildungsheft speziell für KFZ-Mechatroniker.
Features:
Kosten:
Das Online Berichtsheft von autoFACHMANN ist kostenlos für alle Abonnenten des Ausbildungsjournals.
Der Zentralverband der Dachdecker bietet in Kooperation mit der RM Mediengruppe das Berichtsheft Dachdecker an.
Features:
Kosten:
Die Lösung kostet Ausbildungsbetriebe 39€ pro Auszubildenden und Ausbildungsjahr. Innungsbetriebe zahlen nur 25€.
Ein digitales Berichtsheft ist als Ausbildungssoftware eine sinnvolle Investition für Betriebe jeder Größe. Digitale Lösungen machen deine Betrieb nicht nur für Arbeitnehmer und Azubis attraktiver, sie vereinfachen den ganzen Ausbildungsworkflow. Nichts geht mehr verloren, Fortschritte der Azubis sind leichter nachzuverfolgen und Ausbilder haben mehr Zeit für die wirkliche Ausbildung, da alle Berichte online verwaltet und signiert werden.
Auch rechtliche Bedenken lassen sich, wie oben beschrieben, einfach aus dem Weg räumen.
Für jede Branche und für jeden Geldbeutel gibt es die richtige Lösung.
Hast du schon Erfahrungen mit digitalen Berichtsheften? Welche Lösung hast du verwendet und welche Vorteile siehst du? Schreibe gerne einen Kommentar und stoße eine interessante Unterhaltung an.
Mehr zum Thema Digitalisierung in Unternehmen findest du in den Kategorien Digitalisierung für Personaler, Handwerker und Geschäftsführer auf Digital Affin.
Es gibt Browser die sich darauf spezialisieren, den Nutzer vor Cookies und Tracking zu schützen un das kommende iOS Update wird Features auf alle kompatiblen iPhones bringen die das Tracking erschweren.
Die User fordern, völlig zurecht, die Souveränität über ihre Daten zurück. Das heißt aber auch, das uns wichtige Marketingdaten verloren gehen.
Eine Umfrage online kann dir hier weiterhelfen.
Aus Marketingzwecken sind wir derzeit dabei für unsere Webseite ein Umfrage Tool zu finden, mit dem wir den Traffic besser analysieren können.
Also warum nicht gleich, wenn wir uns sowieso schon selber informieren, ein Blog Artikel schreiben und euch da draußen auch weiterhelfen?
In diesem Artikel schreibe ich was dir Umfragen auf deiner Webseite bringen, welche Funktionen wichtig sind und auf was du bei deiner Umfrage online achten musst.
Am Ende stelle ich dir noch 40 Anbieter von Online Umfrage Tools vor.
Inhaltsverzeichnis
Durch Umfragen weißt du immer genau, was die Besucher wollen. Je nach gestellten Fragen liefern sie dir relevante Informationen für das Treffen von wichtigen Entscheidungen.
Du kannst:
herausfinden was deine Kunden für Produkte brauchen und wollen. So entgehst du dem Risiko Produkte zu entwickeln die am Ende niemand kauft oder konsumiert.
Als erstes muss du dir die Frage stellen, was du überhaupt in Erfahrung bringen möchtest. Über die Qualität der Ergebnisse entscheidet nicht das Umfragetool, sondern die Wahl der Fragen und Zielgruppe.
Für eine 20-minütige Umfrage, die alle Teile deines Unternehmens abdeckt, wird kein Kunde Zeit aufbringen. Braucht die Umfrage zu lange haben die Kunden keine Lust mehr und springen ab. Wähle daher genau aus, was du wissen möchtest.
Die Umfrage nicht zu lang zu machen ist außerdem vorteilhaft, weil viele Anbieter die Kosten nach Menge der Frage berechnen.
Die Art der Frage- und Antwortmöglichkeiten hat großen Einfluss auf die Zeit, die die Besucher beim Beantworten der Fragen brauchen und bereit sind zu opfern.
Vorgefertigte Antworten machen dir die Auswertung deutlich einfacher, aber geben nicht unbedingt präzise alle Meinungen wieder. Offene Antworten lassen diese Meinungsvielfalt zu, sind aber aufgrund genau dieser auch deutlich aufwendiger auszuwerten.
Dazu kommen noch gemischte Optionen, die Multiple Choice Antworten und eigene Antworten zulassen.
Desweiteren solltest du um unbeeinflusste Meinungen zu bekommen, deine Fragen neutral formulieren.
Negative Antworten sind nicht immer destruktiv, sondern können konstruktiv sein und wichtige Erkenntnisse liefern. Fragen die Versuchen positives Feedback einzusammeln, verfälschen die Ergebnisse und können die Befragte auch verärgern
In Schritt 1 & 2 eine Balance zu finden zwischen Aufmerksamkeitsspanne der Besucher und Aussagekraft und Menge der Ergebnisse ist schwierig und unterscheidet sich stark von Zielgruppe zu Zielgruppe. Mit ein wenig Erfahrung und ausprobieren ist aber auch das kein Problem. Hier hilft auch ein wenig Raum für Kritik zur Umfrage zu lassen.
Ein angenehmes und abwechslungsreiches Design ist unabdingbar für höhere Rücklaufquoten.
Das musst du beim Design deiner Umfrage beachten:
Viele der im letzten Absatz vorgestellten Tools haben gleiche Funktionen und Eigenschaften. Oftmals bieten nur die kostenpflichtigen Tools wirkliche “Quality-of-Life”-Improvements und mächtige Features wie z.B.:
Um dir die Recherche und Auswahl ein wenig zu vereinfachen, findest du im nächsten Abschnitt einige Anbieter von Online Umfragen und was sie ausmacht.
Der Pool von Anbietern ist riesig, daher habe ich bestimmt bei meiner Recherche auch Anbieter übersehen. Falls das der Fall sein sollte schreib uns einen Kommentar und wir updaten den Artikel so schnell wie möglich.

Das deutsche Tool easyfeedback ist ein benutzerfreundlich designtes, mächtiges Tool zum Erstellen und durchführen von Umfragen online.
Features:
Preis:
Möchtest du dir die Lösung erstmal anschauen ohne zu zahlen oder brauchst nicht alle Funktionen, kannst du easyfeedback kostenlos benutzen. Die Bezahlmodell sind folgender Weise gestaffelt: Free, Starter / Single, Business, Professional und Enterprise.
Mit Tally kannst du kostenlos innerhalb von Sekunden Umfrageformulare für alle Verwendungsmöglichkeiten erstellen.
Features:
Preis:
Kostenlos
Aida Form ist ein Tool mit dem du Webformulare aller Art erstellen kannst, auch Umfragen. Das Tool ist aktuell mein Favorit. Es ist sehr umfangreich, intuitiv zu bedienen und bietet eine moderne Optik und viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Formulare lassen sich dann via Link, Embed-Code und E-Mail usw. teilen. Die Teilnehmer können ganz anonym ohne Registrierung oder Angabe von Nutzerdaten eine Umfrage abschicken.
Features:
Preis:
Für Wenignutzer und Interessierte gibt es eine kostenlose Variante von Aida Form mit sehr gutem Funktionsumfang. Darin sind bis zu 100 Antworten auf eine Umfrage pro Monat enthalten. Mehr Antworten und Funktionen für deine Online Umfragen bekommst du mit der Starter Variante (10 € /Monat), der Expert Variante (20 € /Monat) oder der Ultimate Variante (45 € /Monat). Mit den Jahrespreisen sparst du zusätzlich 20%.

HubSpot bietet neben einigen anderen Marketingtools, den HubSpot Service Hub an. In dieser Kundendienstsoftware ist auch eine Umfragefunktion integriert.
Features:
Preis:
Das HubSpot Marketing Hub Starter Paket kostet 46€ pro Monat. Das Professional Paket kostet 823€ pro Monat und das Enterprise Paket 2944€ pro Monat. Auf das Starter und Essentials Paket gibt es bei einer jährlichen Zahlung 10% Rabatt.
Surveymonkey bezeichnet sich selbst als den Weltmarktführer in Sachen Online Umfragen mit 20 Millionen beantworteten Fragen täglich.
Features:
Preis:
Um den Dienst auszuprobieren, gibt es ein kostenloses Basic-Modell. Allerdings mit deutlich begrenzten Funktionen. Das Standard-Monatstarif kostet 39€. Bei jährlicher Zahlung gibt es auch das Extra-Modell für 36€ und das Premium-Modell für 99€ pro Monat.
Formstack ist ein vielseitiger Online-Formular-Builder, mit dem du ohne Programmierkenntnisse Webformulare erstellen und gestalten kannst.
Features:
Preis:
Will man nur die Formulare nutzen kostet das Silber Paket 50$ pro Monat, bei einem User und 20 Formularen. Gold kostet 83$ pro Monat (5 User/100 Formulare) und Platinum (10 User/1.000 Formulare). Reicht das nicht aus, gibt es auf Anfrage auch kundenspezifische Lösungen.
Google Forms ist ein einfaches und unkompliziertes Tool um Online Umfragen zu erstellen.
Features:
Preis:
Wie bei den meisten Google Tools gibt es auch hier eine kostenlose Variante. Brauchst du alle Features kostet dich das 4,86€ pro Monat und Nutzer für Business Starter, 9,36€ pro Monat und Nutzer für Business Standard oder 15,60€ monatlich pro Benutzer für Business Plus. Die Preise gelten für Neukunden und für 12 Monate.
Einzeln kann man Forms nicht kaufen, nur im “Workspace”-Paket mit vielen anderen Google Tools.

LimeSurvey ist ein Open Source Umfragetool mit großen Fokus auf Datensicherheit und Privatsphäre.
Features:
Preis:
Neben dem kostenlosen Plan Mit eingeschränkten Funktionen, gibt es für gewerbliche oder private Kunden ab 29€ monatlich mehr Features. Bildungseinrichtungen bekommen auf die Preise 30%, Studenten sogar 50% Rabatt.

Questback ist eine webbasierte Online Umfrage Software, die sowohl für Kundenumfragen, als auch für Umfragen unter Mitarbeitern geeignet ist.
Features:
Preis:
Die Preise sind individuell und auf Anfrage bei Questback zu erhalten.

Crowdsignal ist ein simples, aber starkes Tool zum Erstellen von Online Umfragen. Crowdsignal ist außerdem Tochterfirma von Automattic, dem Unternehmen hinter WordPress, Tumblr, WooCommerce und vielen anderen Projekten.
Features:
Preis:
Für Interessierte gibt es eine zeitlich unbegrenzte, kostenlose Version mit eingeschränkten Features. Für mehr Features brauchst du die Bezahlversionen. Am günstigsten ist das Premium Paket mit 25$ pro Monat (40% Rabatt bei jährlicher Zahlung). Das Team Paket kostet 29$ und ist im Gegensatz zu Premium und Business (59$/Monat, 25% Rabatt bei jährlicher Zahlung) nicht monatlich abrechenbar.
Typeform ist ein Online Umfrage Tool mit großem Fokus auf der Maximierung von Engagement. Typeform zeigt deinen Kunden zum Beispiel nur eine Frage nach der anderen an, keine lange Liste, wie bei einer normalen Konversation. Das führt zu umsichtigeren Antworten und höheren Abschlussraten.
Features:
Preis:
Neben dem in Funktionen eingeschränkten, kostenlosen Modell, gibt es drei Bezahlmodelle. Das Essentials Paket kostet 30€ monatlich (25€/Monat bei jährlicher Zahlung), das Professional Paket 45€/Monat (30€/Monat bei jährlicher Zahlung). Das Premium Paket beginnt bei 70€ pro Monat (59€/Monat bei jährlicher Abrechnung). Je nach Anforderungen ist das Paket weiter nach oben skalierbar.
Pinpoll ist ein Online Umfrage Tool aus Österreich mit Partnern wie Sky, ORF, Laola1 und vielen mehr.
Features:
Preis:
Nutzt du Pinpoll nur gelegentlich, dürfte dir die Basisversion mit 10€ pro Monat schon reichen. Bei regelmäßiger Nutzung ist die Premiumversion (50€ pro Monat) zu empfehlen, bei täglicher Nutzung die Enterprise Lösung (100€ pro Monat).

Mit dem Tool So Go Survey kannst du nicht nur Marktrecherche betreiben. Auch Quizze oder das Befragen der Angestellten ist möglich.
Features:
Preis:
Für So Go Survey gibt es kein dauerhaft kostenloses Modell, allerdings lassen sich die verschiedenen Pläne 10 Tage kostenlos ausprobieren. Der Plus Plan kostet 25$, der Pro Plan 66$ und der Premium Plan 99$ pro Monat. Für größere Unternehmen mit individuellen Anforderungen gibt es auf Anfrage auch individuelle Lösungen.

Umfrage Online ist ein Produkt der enuvo GmbH, ein Zürcher Unternehmen, das mehrere professionelle Web Applikationen betreut.
Features:
Preis:
Für kleine und einfache Umfragen kannst du die kostenlose Basic-Variante nutzen. Die Personal-Variante kostet 35€ pro Monat. Für Unternehmen gibt es Flatrate-Produkte mit unbegrenzt vielen Umfragen. Diese beginnen bei 499€ pro Jahr.
Für Studierende, Lehrende und Bildungseinrichtungen gibt es jeweils 50% Rabatt.

Umbuzzo einfach gestaltetes Online Umfragetools, in dem du ohne viel Erfahrung direkt weißt, wo es lang geht.
Features:
Preis:
Das Basismodell ist kostenlos. Für die Pro Version zahlst du je nach Dauer der Benutzung unterschiedlich viel (25€ für 30 Tage, 50€ für 3 Monate, 80€ für 6 Monate, 140€ für 12 Monate). Brauchst du noch mehr Funktionen als in der Pro Version gibt es auf Anfrage bei Umbuzzo auch Enterprise-Lösungen.

Survio ist ein Online Umfrage Tool zur Messung von Marktforschung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung und vielem mehr.
Features:
Preis:
Für Survio gibt es eine kostenlose Testversion für bis zu 100 Antworten. Die für Privatpersonen geeignete Personal-Version kostet 19,90€ (25% Rabatt bei jährlicher Abrechnung), die Business-Version für Firmen 49,90€ (42% Rabatt jährlich) und die Elite-Version 89,90€ (35% Rabatt jährlich).

Inqwise ist ein ganz einfaches Online Umfragetool. Da es nur Basic Funktionen bietet, ist das Tool sehr schnell zu lernen.
Features:
Preis:
Der Großteil von Inqwise ist komplett kostenlos. Die Pro Version, die du für mehr als 100 Antworten und 24/7 E-Mail Support brauchst kostet 7,25 pro Monat.

SoSci Survey ist eine deutsche White Label Lösung für anspruchsvolle Online Umfragen mit Fokus auf wissenschaftlichen Anwendungen.
Features:
Preis:
SoSci Survey ist für nicht kommerzielle Forschungszwecke komplett kostenlos. Auch kannst du den Service vor der Benutzung kostenlos testen. Die Preise für die kommerzielle Nutzung des Cloud Services beginnen bei 49€ für einen Befragungszeitraum von einem Monat. Die Software Nutzungslizenz kostet 521,01€ pro Jahr. Es gibt noch viele weitere Preismodelle, sowie zuschaltbare Module deren Preise aufzulisten hier allerdings zu viel Platz einnehmen würde.

Auf Umfrage Plattform empirio können Studenten komplett kostenlos Umfragen erstellen und veröffentlichen. Auch wenn die Plattform zwar nicht in unsere Suchanforderungen für Umfragen auf unserer Webseite fällt, will ich die Plattform und ihre Features einmal vorstellen.
Features:
Preis:
empirio ist komplett kostenlos. Die Plattform ist aber ausschließlich für akademische Forschungszwecke gedacht. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt.

Feedier beschreibt sich selber als “Experience Management Plattform”.
Features:
Preis:
Nach einer kostenlosen Probezeit kostet Feedier 180$ pro Monat. Die Preise Enterprise Lösungen gibt es auf Anfrage bei Feedier.

Mit CoreXM von Qualtrix kannst du Umfragen für deine Angestellten, zu Marktforschungszwecken, zu deiner Brand Experience und zu deinen Produkten erstellen.
Features:
Preis:
Für CoreXM gibt es keine öffentlich auf der Webseite einsehbaren Preise. Es gibt eine kostenlose Demo, der Zeitraum ist aber auch nicht einsehbar.
SurveyLegend ist ein Online Umfrage Tool mit großen Partnern wie Adidas, Netflix, Coca Cola, Nike, Adobe, Lufthansa Sony und vielen weiteren globale Konzerne.
Features:
Preis:
Das Starter Paket für SurveyLegend ist komplett kostenlos, ist allerdings in Funktionen und Umfrage Umfang eingeschränkt. Das Pro Paket kostet 19$ pro Monat, das Business Paket 39$ pro Monat und das Legendary Paket 89$ pro Monat. Bei jährlicher Abrechnung bekommst du jeweils 25 % Rabatt.

Refiner ist ein Online Umfrage Tool speziell für, aber nicht limitiert auf, Unternehmen mit SaaS Produkten.
Features:
Preis:
Für Interessierte gibt es eine 7-tägige Testphase für Refiner. Danach kannst du entweder den kostenlosen Plan fortsetzen oder auf Essential (39$/Monat), Growth /89$/Monat) und Enterprise (Preis auf Anfrage) upgraden.

SurveySparrow ist eine Enterprise Umfrage Software. Neben der Umfrage Software gibt es auch einen Chat Bot für die eigene Website.
Features:
Preis:
Für SurveySparrow gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Plänen von Privatleuten über Einzelunternehmer zu großen Enterprises. Bist du interessiert gibt es eine 14-tägige Testphase.

Survey Anyplace ist ein Tool für Online Umfragen aller Art.
Features:
Preis:
Nach einer 7-tägigen Testphase kannst du bei Survey Anyplace auf den Essential Plan (39$/Monat), den Professional Plan (59$/pro Monat) oder de Enterprise Plan (Preis auf Anfrage) upgraden. Bei jährlicher Zahlung bekommst du zwei Monate gratis.

CheckMarket ist eine Enterprise Umfrage Plattform mit der du Kunden, Angestellte und mehr befragen kannst.
Features:
Preis:
Bei CheckMarket ist es möglich für nur eine Umfrage zu zahlen ohne ein Abonnement abzuschließen. Das kostet 99€ pro Umfrage. Willst du mehr Umfragen ausrichten reichen die Preise vom Copper Modell für 995€ pro Jahr bis hin zu 19.995€ für das Ultimate Modell. Für jedes Modell gibt es auch eine kostenlose Testphase.

Alchemer ist ein Online Umfrage Tool für Enterprises, wie auch Einzelpersonen oder kleine und mittlere Unternehmen.
Features:
Preis:
Alchemer kostet im Collaborator Paket 49$ monatlich (300$ bei jährlicher Abrechnung). Für das Professional Paket sind 149$ pro Monat (1020$ pro Jahr) fällig, für das Full Access Paket 249$ monatlich (1800$ jährlich). Für Enterprise Lösungen musst du Alchemer direkt kontaktieren. Jedes Paket lässt sich in einer kostenlosen Probephase testen.

GetFeedback ist eine Customer Experience Plattform von SurveyMonkey. Im September 2019 wurde Get Feedback aufgekauft und weiterentwickelt.
Features:
Preis:
Preise sind auf der GetFeedback Webseite nicht einzusehen, sondern auf Nachfrage zu erhalten. Es gibt drei Pakete.
Das Direct-Paket für Umfragen per E-Mail und SMS, das Digital-Paket für Umfragen über deine Webseite, Web Apps und mobile Apps, und Complete Paket, das beide zuvor erwähnten Pakete vereint.

Die webbasierte Software QuestionPro ist ideal für Umfragen, Marktforschung und Experience Management.
Features:
Preis:
Die Preise für QuestionPro sind auf Anfrage zu erhalten.

Mit der Plattform von Qualaroo können Kunden und Webseitenbesucher dir Feedback zu deiner Webseite, deiner App, zu Produkten und der gesamten User Experience geben.
Features:
Preis:
Qualaroo verlangt keinen festen Monatspreis, sondern bemisst den Preis an den monatlichen Aufrufzahlen deiner Seite. Im Essential Paket kostet dich ein getrackter Seitenaufruf 0,001$ (100$ bei 100.000 Aufrufen im Monat), im Premium Paket 0,002$ (200$ bei 100.000 Aufrufen im Monat).

Pulse Insights ist ein Customer Experience Tool mit großen Kunden wie der NBA, Sony, VISA und Verizon.
Features:
Preis:
Die Preise von Pulse Insights sind nicht öffentlich einsehbar und auf erst auf Anfrage zu erhalten.

Die Online Umfrage Software Survicate hilft dir beim Erstellen von Umfragen für deine Website, E Mail-Kampagnen und vieles mehr.
Features:
Preis:
Zum Testen oder für kleine Umfragen gibt es einen kostenlosen Plan. Der Essentials Plan kostet 99$ pro Monat, der Professional Plan 199$ und der Ultimate Plan 499$. Zahlst du jährlich gibt es, egal welchen Plan du gerade hast, 50% Rabatt. Außerdem kannst du dich für einen individuellen Plan an den Support wenden.

Die Plattform von AskNicely bietet Lösungen für Kundenumfragen, Employee Feedback und maßgeschneiderte, individuelle Lösungen für Enterprises an.
Features:
Preis:
Die Preise für AskNicely sind für jedes Unternehmen individuell und auf Anfrage zu erhalten.

Retently ist eine automatisierte Customer Experience Management Plattform für Versicherungen, B2B Software und SaaS, Ecommerce und vieles mehr.
Features:
Preis:
Für Interessierte gibt es bei Retently eine 7-tägige Testversion. Nach dieser kannst du auf den Essential Plan (99$ pro Monat) oder den Professional Plan (349$ pro Monat) wechseln. Entscheidest du dich für eine jährliche Zahlung gibt es 20% Rabatt auf den Monatspreis. Brauchst du eine Enterprise Lösung kannst du dich für ein individuellen Angebot an Retently wenden.

Mit Responster kannst du innerhalb weniger Minuten ansprechende Umfragen erstellen und teilen.
Features:
Preis:
Responster bietet ein sehr kompetitives kostenloses Modell in dem du unbegrenzt viele Umfragen mit unbegrenzt vielen Antworten durchführen kannst. Mit Responster Plus bekommt zu dann, für 190$ pro User pro Jahr, Zugriff auf alle Features die Responster zu bieten hat.

KwikSurveys ist eine der größten europäischen Lösungen für Online Umfragen.
Features:
Preis:
KwikSurveys kannst du kostenlos testen. Danach kannst du auf den Essentials Plan (12,99$ pro Monat), den Pro Plan (25$ pro Monat) oder den Business Plan (59$ pro Monat) wechseln. Für Studenten und Non Profit Anwendungen starten die Preise bei 2,99$ pro Monat.

SurveyNuts ist eine Online Umfrage Software aus Frankreich mit großen Kunden wie Tesla, Microsoft, Expedia und der Stanford University.
Features:
Preis:
SurveyNuts kannst du kostenlos nutzen, allerdings nur mit eingeschränkten Features und maximal 100 Antworten pro Umfrage. Das Basic Paket kostet 17€ pro Monat (150€ pro Jahr), das Pro Paket 25€ pro Monat (190€ pro Jahr) und das Plus Paket 39€ pro Monat (390€ pro Jahr).

SurveyPlanet ist ein einfaches, aber dennoch mächtiges Online Umfrage Tool.
Features:
Preis:
In der kostenlosen Variante beschränkt SurveyPlanet nicht, wie einige andere Tools, wie oft deine Umfrage beantwortet werden kann oder wie viele Umfragen du erstellen kannst. Lediglich der Umfang der Features ist beschränkt. Für die Pro Features zahlst du 180$ jährlich oder 20$ monatlich.

Mopinion ist eine All-in-One User Feedback Software für alle deine digitalen Channel. Die Software ist vor allem für große Umfragen und Enterprises gedacht.
Features:
Preis:
Mopinion kostet im günstigsten Growth Modell 199€ pro Monat. Das Turbo Modell kostet 499€ pro Monat. Reicht dir das nicht, kannst du dich bei Mopinion direkt über individuelle Lösungen informieren.

LamaPoll ist ein deutsches Tool zur Befragung von Kunden und Mitarbeitern mit Kunden wie TÜV Nord, Bugatti, Krombacher und Edeka.
Features:
Preis:
LamaPoll gibt es in zwei kostenlosen Varianten. Erstens für die kommerzielle Anwendung mit begrenzten Features und zweitens für Studenten mit allen wichtigen Features. Die Basic Variante kostet 49€ pro Monat (490€ pro Jahr), die Gold Variante 99€ pro Monat (990€ pro Jahr), die Patin Variante 199€ pro Monat (1990€ pro Jahr) und die Enterprise Variante 499€ pro Jahr (4990€ pro Jahr).

Q-Set ist ein deutsches Online Umfrage Tool für Hochschulen, Websites, Industrie, Handwerk, Handel und Banken.
Features:
Preis:
Q-Set wird erst ab 2000 beantworteten Fragen (4000 für Studenten) kostenpflichtig. Allerdings wird dabei Werbung mit angezeigt, die du für 9,90€ ausschalten kannst. Die Preise orientieren sich an der Anzahl der Antworten:
1.000 Antworten: 10,- Euro
2.000 Antworten: 19,- Euro
5.000 Antworten: 45,- Euro
10.000 Antworten: 80,- Euro
Es gibt auch eine Flatrate mit einer Laufzeit von einem Jahr für 250€.
QuestionStar ist ein vielseitiges Tool für Online-Umfragen, das durch seine fortschrittliche Analytik und einfache Bedienung überzeugt. Die intuitive Drag-and-Drop-Oberfläche ermöglicht es Nutzern, Umfragen schnell und einfach zu erstellen und anzupassen.
Mit QuestionStar kannst du nicht nur Marktforschungen durchführen, sondern auch Kunden- oder Mitarbeiterumfragen, Lehrevaluationen und viele weitere Einsatzszenarien realisieren.
Die umfangreichen Analyse- und Berichterstellungsoptionen bieten dir die Möglichkeit, Ergebnisse in MS Office zu exportieren und auf eine Vielzahl von statistischen Methoden zuzugreifen, wie z.B. Regressionen und Korrelationen.
Features:
Preis:
QuestionStar bietet einen kostenlosen Tarif an, der alle Funktionen ohne Einschränkungen enthält. Für erweiterte Bedürfnisse gibt es drei kostenpflichtige Pläne:
Jeder Tarif enthält alle Funktionen, ohne zusätzliche Einschränkungen, und richtet sich nach der Anzahl der Nutzer und Umfrageteilnehmer.
Vorteil: Besonders hervorzuheben ist, dass alle Funktionen in jedem Tarif verfügbar sind und Nutzer maßgeschneiderte Lösungen für spezielle Anforderungen erhalten können.

Umfragen sind ein mächtiges Tool. Du kannst herausfinden welche Verbesserungen sich Kunden an deine Produkten oder Services wünschen und kannst spezifische Kundengruppen gesondert befragen.
Die meisten Tools bieten auch ausführliches Reporting und automatische Erstellung von Diagrammen an, die du direkt in Präsentationen importieren und im nächsten Meeting vorstellen kannst.
Bettest du die Umfragen auf deiner Webseite ein, erhöhst du auch automatisch den Aufenthalt deiner Kunden auf deiner Webseite. Das erkennt der Google Bot und rankt deine Webseite höher.
Hast du bereits Erfahrungen mit Umfragen Online? Was möchtest du mit deiner Umfrage herausfinden?
Schreib uns doch einen Kommentar und stoße eine interessante Unterhaltung an!
Mehr Informationen und nützliche Tools findest du in der Kategorie Digitalisierung für Selbständige und Geschäftsführer auf Digital Affin.
Kunden Feedback ist ein sehr nützliches Instrument, mit dem du deine Kundenbindung und -zufriedenheit erhöhen kannst.
Außerdem kannst du mit den Rückmeldungen die Wünsche deiner Zielgruppe besser erfüllen und erfolgsbringende Entscheidungen für dein Business treffen.
Legen wir direkt los!
Inhaltsverzeichnis
Das Feedback deiner Kunden kann - richtig eingesetzt - eine enorme Unterstützung für dein Business sein.
Durch Rückmeldungen und Bewertungen kannst du deine bestehenden Produkte verbessern oder entscheiden, welche Produkte du als Nächstes entwickeln möchtest.
Die Schlüsselfragen hierbei sind “was wollen meine Kunden und was brauchen sie?"
Erfüllst du die Erwartungen und Wünsche deiner Interessenten, erhältst du zufriedene Kunden.
Zufriedene Kunden kommen wieder und die Chancen stehen gut, dass sie dein Angebot weiterempfehlen. So kannst du z.B. mehr Sales generieren.
Die meisten Unternehmen bekommen automatisch und unaufgefordert Rückmeldungen zu ihren Produkten. Feedback kommt per Telefon, E-Mail, Bewertungsseiten oder über Social Media Kanäle wie Facebook, Instagram und Twitter.
Das Problem: Je mehr Anfragen auf unterschiedlichen Wegen zu dir stoßen, desto komplizierter wird die Verwaltung und Zusammenfassung.
Es ist kaum möglich, jede Mail, jeden Anruf, jeden Kommentar und jeden Post strukturiert zusammenzufassen und zu organisieren.
Du solltest bedenken, dass unaufgefordertes Feedback leicht eine negative Verzerrung aufweisen kann, einen sogenannten Bias. Unzufriedene Kunden haben meistens ein größeres Bedürfnis ihre Bewertung zu äußern als zufriedene.
Daher solltest du also unbedingt auch aktiv und strategisch um Feedback bitten. Dieses kannst du geplant einholen und von Anfang an gut strukturieren.
Es gibt verschiedene Methoden, um online Feedback zu sammeln.
Um erfolgreich online Feedback zu sammeln solltest du deine Kunden direkt nach Feedback fragen. Dadurch bekommen sie zum einen das Gefühl, dass dir ihr Feedback wichtig ist und zum anderen werden sie zu dieser Handlung direkt aufgefordert.
Wichtig ist, dass das Kunden Feedback System schnell und einfach funktioniert!
Auf lange und umfangreiche Umfragen haben Menschen oft schlicht keine Lust.
Daher solltest du deinen Nutzern eine kurze Umfrage präsentieren, die direkt auf den Punkt kommt.
Eine solche Umfrage kannst du per Mail verschicken oder auf deiner Website oder in deiner App als Pop Up integrieren.
Auch kannst du den Link auf deinen Social Media Kanälen posten.
Das Feedback kann übrigens dein gesamtes Sortiment oder nur gewisse Produkte oder Unternehmensbereiche wie deinen Kundenservice betreffen.
Eine riesiger Haufen von Bewertungen und Kommentaren bringt dich noch nicht sehr weit.
Dein Feedback muss ausgewertet werden. Du solltest schauen, welche Features besonders oft angefragt und erwünscht und welche Eigenschaften kritisiert werden.
Auf Basis der ausgewerteten Informationen kannst du dann Entscheidungen treffen und Optimierungen an deinen Produkten vornehmen.
Wenn du Entscheidungen aufgrund deines Feedbacks getroffen hast, solltest du deine Feedbackgeber hierüber informieren und stets up to date halten.
Am einfachsten für dich wäre eine All-in-One Lösung für alle 3 Schritte.
Über welche Funktionen die Feedback Software Tools verfügen, erfährst du jetzt.
Es gibt einige Anbieter, die sich auf das Einholen und Auswerten von Feedback spezialisiert haben.
Du erstellst eine individuelle Seite mit einer Umfrage, auf der du deine Kunden um Feedback bitten kannst.
Was genau gefragt wird, entscheidest du, ebenso wie die Methode. Du kannst neben Textfragen auch z.B. Bewertungsskalen oder Multiple Choice Antworten abfragen.
Den Link zu der Seite verschickst du per Mail (oder teilweise auch per SMS) an deine Zielgruppe, direkt in der Software.
Einige Anbieter bieten zusätzlich die Möglichkeit, Widgets und Umfragefenster direkt auf deiner Website oder in deiner App zu integrieren.
Die gesammelten Informationen kannst du nach verschiedenen Kriterien sortieren und auch als Grafik visualisieren lassen, z.B. als Kreis- oder Balkendiagramm.
Häufig genannte oder als besonders wichtig empfundene Ideen deiner User können so priorisiert werden.
Gib deinen Kunden Rückmeldung zu ihrem Feedback
Über deine Entscheidungen kannst du deine Feedbackgeber ebenfalls über die Tools in Kenntnis setzen.
Die Freude deiner Kunden kann sehr groß sein, wenn ihr Feedback etwas bewirkt hat.
Die meisten Anbieter ermöglichen hierfür auch das Erstellen einer Roadmap. Dadurch kannst du deinen Interessenten aufzeigen, welche Änderungen für welchen Zeitpunkt geplant sind.
Nun möchte ich dir die Anbieter genauer vorstellen, auf die ich während meiner Recherche gestoßen bin.

Mit easyfeedback wird Feedback sammeln zum Kinderspiel. In nur wenigen Minuten kannst du eigene Umfragen erstellen, teilen und genau die Antworten erhalten, die du wirklich brauchst.
Ob Kundenzufriedenheit, Produktideen oder interne Mitarbeiterbefragungen – du entscheidest, von wem du Feedback willst und wie es gesammelt wird. Deine Umfragen kannst du öffentlich teilen oder gezielt an ausgewählte E-Mail-Adressen schicken.
Automatische (KI-)Auswertungen, übersichtliche Diagramme und flexible Filter helfen dir, Ergebnisse auf einen Blick zu verstehen und klare Entscheidungen zu treffen. So wird aus Feedback echtes Wachstum.
Dank zahlreicher Integrationen bindest du easyfeedback nahtlos in deine bestehenden Tools ein – und bleibst immer in Verbindung mit den Menschen, die deine Marke bewegen.
Neben dem kostenlosen Tarif gibt es vier flexible Pläne, die dir genau den Freiraum geben, den du brauchst.
Starter:
Business:
Professional:
Enterprise:
Mit easyfeedback holst du dir nicht nur Antworten – du baust Beziehungen auf, verstehst deine Zielgruppen besser und entwickelst dein Angebot mit jedem Klick weiter.
Mit Hilfe von userwell kannst du online Feedback sammeln, indem du Feedbackseiten erstellst und den Link an deine Zielgruppen schickst.
So kannst du Rückmeldungen zu deinem gesamten Angebot oder speziellen Produkten erfragen. Du kannst die Seiten aber auch nur für bestimmte Mail-Adressen freischalten und so z.B. interne Umfragen mit deinen Mitarbeitern starten.
Verschiedene Möglichkeiten für die Sortierung und Grafiken verschaffen dir einen klaren Überblick und unterstützen dich dabei, Ideen zu priorisieren.
Userwell bietet über 3000 Integrationen an und lässt dich Roadmaps erstellen, mit denen du deine User stets über Updates informieren kannst.
Dir stehen bei diesem Anbieter drei Pläne zur Auswahl:
Starter:
Professional:
Custom:
Canny bietet eine Software zum Einholen, Sammeln und Auswerten von Kundenfeedback.
Du kannst verschiedene Umfragen zu deinen Produkten und Services per Link an deine Kunden senden und sie nach ihrer Meinung fragen. Das Feedback wird dann gesammelt und kann nach verschiedenen Kriterien sortiert werden.
Beispielsweise kannst du dir bestimmte oder häufige Stichworte anzeigen lassen oder auch nach Ausgaben der Feedbackgeber einteilen. Dazu kannst du dir die Ergebnisse grafisch darstellen lassen.
Die Kampagnen können für jeden oder nur für verschiedene Teams oder Personen einsehbar sein.
Canny kann in verschiedene Netzwerke wie z.B. Slack, Microsoft Teams oder Zapier integriert werden.
Es kann eine öffentliche Roadmap erstellt werden, um deine Nutzer auf dem Laufenden zu halten.
Bei Canny kannst du zwischen drei Preismodellen wählen:
Starter:
Growth:
Custom:
Bei Mopinion kannst du deine Nutzer per Mail aber auch in Apps oder auf Websites um Feedback bitten.
Dabei soll die Handhabung flexibel und intuitiv geschehen. Dazu kannst du dir dein Dashboard zum Arbeiten selbst gestalten.
Das gesammelte Feedback lässt sich mühelos filtern und in Grafiken darstellen. Zudem kannst du eine Text- & Stimmungsanalyse vornehmen.
Auch Mopinion bietet einige Integrationsmöglichkeiten, z.B. mit Slack, Google Analytics oder Google Hangouts.
Der Anbieter kann bereits diverse namhafte Kunden wie Volkswagen, Walmart oder Paypal vorweisen.
Dir stehen drei Pakete zur Auswahl:
Growth:
Turbo:
Enterprise:
Auch GetFeedback stellt ein digitales Feedback Tool zur Verfügung. Der Anbieter ermöglicht dir das Generieren von Feedback über E-Mail, SMS und auch direkt in Apps oder auf Websites.
Die Rückmeldungen aus den unterschiedlichen Channels können dann gemeinsam oder getrennt ausgewertet werden. Verschiedene Visualisierungen wie Kreis-, Linien- oder Balkendiagramme sind hier möglich.
Der Anbieter nennt keine Preise auf seiner Website, da jedes Angebot benutzerdefiniert auf Anfrage erstellt wird.
Mit roadmunk kannst du Feedback per Mail, Chat Box oder anderen browserbasierten Anwendungen einholen.
Die Informationen können nach verschiedenen Kategorien und Stichworten eingeteilt werden. So kannst du die Ideen deiner Kunden auswerten und priorisieren.
Mit einer Roadmap kannst du dann deine Entscheidungen und Pläne veröffentlichen. Für die Roadmap hast du sehr viele Designmöglichkeiten.
Bei roadmunk stehen dir vier Pläne zur Verfügung:
Starter:
Growth:
Custom:
Enterprise:
upvoty ist ein Kunden Feedback System zum Einholen und Auswerten von Rückmeldungen. Mithilfe der eigenen Software erstellst du verschiedene Boards. Diese können öffentlich für deine Kunden oder intern für dein Team erstellt werden.
Bei diesem Anbieter kannst du Widgets hinzufügen und so beispielsweise anzeigen, wie lange noch an einem häufig gewünschten Feature gearbeitet wird.
Und wenn die Arbeit mal wieder bis spät in die Nacht dauern sollte, schont upvoty deine Augen mit einem Nachtmodus.
Du kannst eine allgemeine Roadmap erstellen oder je eine für einzelne Projekte oder Produkte.
Du kannst zwischen drei Plänen wählen.
Power:
Super Power:
Unlimited Power:
Mit Feature Upvote erstellst du Umfrageseiten, die du gezielt an Personen verschicken und deren Meinungen erfragen kannst.
Je öfter eine Idee genannt wird, desto höher steigt sie im Ranking auf.
Umgesetzte Vorschläge werden als "abgeschlossen" angezeigt und andere Vorschläge können als "geplant", "in Begutachtung" oder "nicht geplant" betitelt werden.
Ein Board kostet im Monat 84€. Hier gibt es keine Begrenzung der Feedbackgeber oder Nutzer.
Du kannst auch ein benutzerdefiniertes Angebot anfordern.
Helprace bietet verschiedene Softwarelösungen für deinen Kundenservice, darunter ein digitales Feedback System.
Die Besucher deiner Website können direkt in einem extra Fenster ihr Feedback hinterlassen. Hierfür müssen die User ihre Mail-Adresse hinterlegen.
Die Rückmeldungen werden dir dann in der Software angezeigt und können nach Belieben sortiert werden.
Helprace bietet drei Pläne an:
Community für 9$, Self-Service für 18$ und Complete für 27$ pro Benutzer und Monat.
USERVOICE ist eine Produkt Feedback Software speziell für SaaS (Software as a Service)
Unternehmen.
Der Anbieter ermöglicht das Generieren von Feedback über eine Sidebar auf Websites oder per Integration in z.B. Slack.
Die Rückmeldungen können priorisiert werden und als Abstimmungsmöglichkeiten für weitere Nutzer verwendet werden.
Zudem kannst du hier eine Roadmap erstellen.
USERVOICE teilt die Preise nicht öffentlich auf der Website mit, da für jedes Unternehmen ein individuelles Angebot erstellt wird.
usersnap ist ebenfalls ein Feedback System für Software Produkte und bietet deinen Kunden vier Optionen. Sie können:
Auf deiner Website oder in deiner App können die Kunden direkt zwischen diesen Möglichkeiten wählen.
Sie können aber auch auf einem öffentliche Board ihre Meinungen hinterlassen oder du vereinbarst einen Interviewtermin mit ihnen.
Die gesammelten Daten kannst du sortieren, dir grafisch darstellen lassen und sogar unterwegs mit einer eigenen App verwalten.
Usersnap verspricht eine einfache Installation und Integration mit diversen anderen Anwendungen.
Der Anbieter stellt vier Preismodelle zur Verfügung.
Basic:
Startup:
Company:
Premium:

Featurebase bietet eine Plattform zur Sammlung von Produktfeedback und zum Veröffentlichen von Changelogs, speziell für schnell wachsende Startups. Mit Featurebase kannst du Feedbackportale erstellen oder Widgets direkt in deine App einbinden, um das Kundenfeedback effizient zu erfassen.
Ein besonderes Merkmal der Plattform ist die Priorisierung von Funktionen, basierend auf dem Feedback der Nutzer. Du kannst öffentliche Roadmaps erstellen, um deine Kunden über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Zudem hilft dir eine integrierte KI, doppelte Feedback-Anfragen zu eliminieren und Feedback besser zu organisieren.
Featurebase lässt sich nahtlos in verschiedene Tools wie Intercom, Slack, Linear und Zapier integrieren, um Nutzerfeedback und dessen Kontext an einem Ort zu bündeln.
Der Anbieter bietet vier Preismodelle. Die Preise beziehen sich auf die jährliche Abbuchung.
1. Free Plan:
2. Starter:
3. Growth:
4. Business:
Featurebase bietet außerdem ein voll integriertes Changelog-System, um Nutzer über neue Features und Updates zu informieren, und ein Umfragemodul zur Sammlung zusätzlicher Einblicke.

ProdCamp bietet eine umfassende Lösung zur Sammlung und Verwaltung von Kundenfeedback, ideal für SaaS-Unternehmen. Mit ProdCamp kannst du Feedback aus verschiedenen Kanälen erfassen, es analysieren und priorisieren, um deine Produktentwicklung gezielt zu steuern. Es ermöglicht dir, öffentliche Roadmaps zu erstellen und den Feedback-Loop mit automatisierten Benachrichtigungen zu schließen.
Das Tool integriert sich nahtlos in Anwendungen wie Slack, Jira, GitLab und Intercom, um eine nahtlose Kommunikation und Feedbackverwaltung zu gewährleisten. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, das Kundenfeedback direkt in Aufgabenmanagement-Tools zu synchronisieren und den Wert von Funktionen basierend auf CRM-Daten zu bewerten.
ProdCamp bietet vier Preismodelle:
1. Free Plan:
2. Startup:
3. Business:
4. Enterprise:
ProdCamp bietet außerdem ein integriertes Changelog-System, Priorisierungsmatrizen und eine KI-gestützte Feedback-Analyse, um den Wert und die Auswirkungen neuer Funktionen optimal zu bestimmen.

Du kannst eine einfache Feedback- und Roadmap-Verwaltung auch kostenlos mit Trello umsetzen.
Trello ist ein flexibles Projektmanagement-Tool, das du an deine Bedürfnisse anpassen kannst.
Erstelle einfach ein öffentliches Board, auf dem du Listen für verschiedene Phasen deines Produktentwicklungsprozesses anlegst, wie z.B. "Feedback sammeln", "In Bearbeitung" und "Abgeschlossen".
Kunden können über geteilte Links ihre Ideen als Karten einreichen, die du dann in den jeweiligen Listen verwalten und priorisieren kannst. Mit Trello’s Labels, Checklisten und Fälligkeitsdaten kannst du den Status von Feature-Anfragen transparent halten und Updates mit deinem Team oder der Öffentlichkeit teilen.
Obwohl es nicht so spezialisierte Funktionen wie ProdCamp bietet, ist Trello eine kostengünstige und leicht zugängliche Alternative für kleine Teams.
Alle Anbieter lassen dich ihre Anwendung mindestens 14 Tage lang kostenlos testen.
Kunden Feedback bietet dir einige Chancen.
Durch die Rückmeldungen deiner Kunden kannst du ihre Erwartungen und Wünsche leichter erfüllen und deine Produkte stetig verbessern.
So kannst du deinen Zielmarkt analysieren.
Wichtig ist, dass du nicht nur Feedback sammelst sondern dieses auch strategisch auswerten kannst.
Digitale Produkt Feedback Tools helfen dir dabei, die Rückmeldungen zu generierien, priorisieren und zu analysieren.
Außerdem kannst du mit ihnen direkt Feedback zurückgeben und mitteilen, welche Ideen und Vorschläge du umsetzen möchtest.
Dieser Kommunikationskanal kann deine Kundenbindung und -zufriedenheit enorm erhöhen.
Es wird sich vermutlich sehr für dich lohnen, einen der vorgestellten Anbieter auszuprobieren!
Jetzt bist du dran:
Holst du bereits aktiv Kundenfeedback ein? Auf welche Weise tust du das?
Hast du bereits Erfahrungen mit Produkt Feedback Software?
Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!
Schaue dir gerne unsere weiteren Artikel für Selbständige und Geschäftsführer an, wenn dir dieser Beitrag gefallen hat.
]]>Auch als Ausbildungsmanagement-Software bezeichnet, erleichtert sie dir und deinen Auszubildenden sämtliche Aspekte der Ausbildung - von der Ausbildungsplanung über die Umsetzung bis hin zu praktischen Features, wie individuellen Lernzielen.
Du weißt jetzt schon, dass du den HR-Bereich des Unternehmens digitalisieren möchtest? Dann findest du in der Kategorie “Personaler” bei Digital Affin alles, was du dazu wissen musst!
Inhaltsverzeichnis

Mit einer Ausbildungssoftware unterstützt du sämtliche Bereiche im Ausbildungsmanagement.
Die theoretische Ausbildungsplanung wird zum Beispiel durch einen individuellen Ausbildungsplan unterstützt, den du in der Software anlegen kannst. Auch kannst du verschiedene Rollen vergeben, die festlegen, welcher Mitarbeiter welche Rechte hat, Lehrinhalte anlegen darf und Ziele einsehen kann.
Bei der praktischen Ausbildungsplanung wirst du dabei unterstützt, Seminare und Weiterbildungs- oder Ausbildungsmöglichkeiten zu organisieren. Damit behältst du besser den Überblick und deine Auszubildenden wissen schon im Vorhinein, welche Fähigkeiten sie wann erlernen und einsetzen dürfen.
Das schafft mehr Transparenz, verbessert die interne Unternehmenskommunikation und macht es für die Azubis leichter, deinen Ausbildungsplan nachzuvollziehen und mit dir an einem Strang zu ziehen.
Du willst deine Ausbildung noch weiter verbessern? Dann schau dir mal den Artikel zum digitalen Berichtsheft an. Dieses stellt die Visitenkarte des Auszubildenden dar und kann auf jedem mobilen Endgerät abgerufen werden. Alle Lehrunterweisungen, Nachweise, Teamarbeiten und Projekte, sowie Berichte über Exkursionen der Berufsschule sind darin festgehalten.
Besonders wenn sich Azubis an mehreren Standorten aufhalten, ist es wichtig, die Ausbildung einheitlich und in sich stringent durchzuführen.
Damit du auch den Überblick über deine Auszubildenden, ihren aktuellen Stand und ihre Fortschritte behältst, greift dir die Ausbildungssoftware unter die Arme.

Eine Ausbildungsmanagement-Software hat folgende Vorteile für dich, dein Unternehmen und deine Auszubildenden:
Zusammengefasst nimmt dir die Ausbildungssoftware viele manuelle Verwaltungsaufgaben ab und sorgt gleichzeitig für mehr Transparenz und eine gesteigerte Motivation der Auszubildenden durch Lernziele und individuelle Unterstützung bei Bedarf.

Folgende Funktionen kann eine solche Ausbildungsmanagement-Software - in diesem Fall nehmen wir das Angebot von Quality Circle - haben:
Jeder Angestellte, einschließlich Auszubildende, Praktikanten und Werkstudenten, wird in einer zentralen Datenbank erfasst und verwaltet. Diese enthält alle relevanten Informationen und gibt einen umfassenden Überblick über den Ausbildungsstand.
Erfasse alle Lernmodule, die im Verlauf der Ausbildung oder des Praktikums durchlaufen werden sollen, in der Software und stelle zusätzlich Lernmaterialien zur Verfügung. Auch Seminare sind so möglich.
Verbinde die Module in der Ausbildungsmanagement-Software so miteinander, dass die Lernerfolge nahtlos aufeinander aufbauen.
Dadurch erhalten die Lernenden die Module in der richtigen Reihenfolge freigeschaltet.
Indem Ziele definiert werden, werden die Erwartungen deutlich kommuniziert.
Dadurch können sowohl Auszubildende als auch Ausbilder verstehen, welche Leistungen zu erbringen sind.
Wenn eine Software zur Verwaltung von Ausbildungen eingesetzt wird, können viele Dokumentationsabläufe automatisiert werden.
Somit ist es einfach, Lernfortschritte über einen längeren Zeitraum zu verfolgen, und für jeden Mitarbeiter können Zertifikate und andere Nachweise gespeichert werden.
Mit einer leistungsfähigen Ausbildungsmanagement-Software kannst du bestimmen, welchen Benutzern welche Zugriffsrechte zugewiesen werden.
So kannst du beispielsweise entscheiden, wer Lerneinheiten erstellen und wer Ziele einsehen darf.
Der Schutz persönlicher Daten muss immer gewährleistet sein.
Die Verwaltungssoftware sorgt dafür, dass nur berechtigte Personen Zugang zu sensiblen Daten erhalten, und ermöglicht auch das Entfernen von Informationen.
Jedes Unternehmen hat seine eigenen Bedürfnisse und Anforderungen, daher ist es wichtig, dass die Ausbildungsmanagement-Software maßgeschneidert und an die Gegebenheiten angepasst wird.
Eine flexible Skalierbarkeit ist ebenfalls unerlässlich, um sicherzustellen, dass die Software mit dem Wachstum des Unternehmens Schritt halten kann.
Je nach Branche unterscheiden sich die Anforderungen. Wichtig ist, dass die Software zu deinem Unternehmen und deiner Branche passt und die Ausbildung erleichtert!

Bevor du Azubis ausbilden kannst, musst du diese erstmal gewinnen. Das geht natürlich einfach über Initiativbewerbungen, aber auch über eine digitale Ausbildungsmesse.
Mit einer Online-Karrieremesse kannst du interessierte Ausbildungssuchende kennenlernen und herausfinden, wer zu deinem Unternehmen passt.
Der Vorteil an der digitalen Ausbildungsmesse ist, dass sie ortsunabhängig stattfinden kann und somit mehr Ausbildungsinteressierte teilnehmen und dein Unternehmen kennenlernen können. Gleichzeitig hast du geringere Kosten, lernst aber alle Teilnehmer trotzdem persönlich kennen.
Interessiert? Im Artikel Organisiere eine digitale Ausbildungsmesse, um Azubis zu gewinnen! erfährst du alles dazu, wie du erfolgreich an einer digitalen Ausbildungsmesse teilnehmen kannst!
Viele Anbieter bieten Lösungen für Unternehmen verschiedener Branchen an. Im Folgenden findest du ein paar Anbieter, auf die sich ein Blick auf jeden Fall lohnt.
Mit Talent2Go kannst du die gesamte Berufsausbildung digitalisieren. Somit sparst du deinen Ausbildern bis zu 6 Stunden Zeit pro Azubi.
Der Anbieter Zubido ist eine auf das Berichtsheft spezialisierte Ausbildungssoftware. Das Berichtsheft begleitet jeden Auszubildenden. Per App kann dieser eingestaubte Prozess komplett HWK, IHK & DSGVO konform abgebildet werden.
Quality Circle unterstützt dich dabei, Auszubildenden, Praktikanten und Werkstudenten eine möglichst gute Ausbildungszeit zu bieten. Auch für die Weiterbildung bestehender Mitarbeiter gibt es Funktionen und Möglichkeiten.
easySoft hat sich auf das Ausbildungsmanagement der Branchen Gesundheitswesen, Industrie und Handel spezialisiert.
guidecom ermöglicht dir ein zielgruppengerechtes Recruiting & Preboarding, eine Automatisierung aller relevanten Workflows, eine effiziente Einsatzplanung mit flexiblen Planungsparametern uvm.
Mit perbit wird das Weiterbildungs- und Performancemanagement zum Kinderspiel. Neben dem Ausbildungsmanagement kannst du mit perbit auch die Punkte Weiterbildungen, Seminarmanagement, Zielvereinbarungen oder Kompetenzmanager angehen.
IM-Systems bietet den Classroom-Manager an, der die wichtigen Aufgaben des Ausbildungsprozesses im Unternehmen vereinfacht und dir mehr Zeit für die Ausbildung der Azubis verschafft.
Mit APPRENTIO vereinfachst du nicht nur den Ausbildungsprozess, sondern steuerst auch die Qualität und ermöglichst eine kontinuierliche Verbesserung.

Möchtest du deinen Ausbildern und Auszubildenden die Organisation und den Ablauf der Ausbildung erleichtern, kann dich eine Ausbildungsmanagement-Software dabei unterstützen.
Sie schafft nicht nur Transparenz über den Ablauf und mögliche Ziele für den Auszubildenden, sondern erleichtert deinem Ausbilder auch die Verwaltung und Dokumentation.
Gerade wenn viele Auszubildende an verschiedenen Standorten ausgebildet werden müssen, ist eine gute Organisation unerlässlich. Mit der passenden Ausbildungssoftware hast du genau diese an der Hand und bildest deine zukünftigen Mitarbeiter nachhaltig gut aus.
Nutzt du bereits eine Ausbildungssoftware? Schreib mir deine Meinung zum Thema gerne in die Kommentare!
In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit digitalem Vertragsmanagement endlich Ordnung reinbringst, Prozesse beschleunigst und dir dabei jede Menge Stress sparst. Bereit?.
Inhaltsverzeichnis
Lass uns mal anschauen, was für Probleme es immer wieder gibt.
Das herkömmliche Vertragsmanagement hat durchaus seine Tücken. Dabei geht es nicht nur um die kontinuierlich angepassten und aktualisierten Versionen, die beiden Vertragsparteien zugesendet werden müssen.
Oft befinden sich auch die Dokumente sowie andere rechtlich bindende Dokumente bei unterschiedlichen Mitarbeitern. Muss dann noch etwas geändert werden, kann es mitunter länger dauern, bis das richtige Dokument beim verantwortlichen Vertragspartner auftaucht.
Die Folgen eines solchen “On-The-Go”-Vertragsmanagements sind:
Gerade diese Probleme gehst du mit dem digitalen Vertragsmanagement an.
Mit dem digitalen Vertragsmanagement digitalisierst und automatisierst du den gesamten Vertragsprozess. Das geht ortsunabhängig, zu jeder Zeit und papierlos.
Dabei umfasst der Einsatz einer Software zum digitalen Vertragsmanagement mehr als nur das Erstellen einer digitalen Signatur. Es werden außerdem auch alle Schritte und Vorgänge davor und danach mit einbezogen.
Diese Art des digitalen Managements ist für alle Branchen geeignet, darunter Immobilien oder Bank- und Versicherungswesen.
Primäres Ziel ist auch hier, Vorgänge schneller und flexibler zu machen. Damit steigerst du nicht nur die unternehmensinterne Effektivität, sondern auch die Kundenzufriedenheit.
Sobald dein Unternehmen regelmäßig mit Verträgen zu tun hat, lohnt sich der Einsatz einer Software zum digitalen Vertragsmanagement - egal welche Branche. Es gibt auch für dich den passenden Software-Anbieter!
Kurz gesagt ermöglicht dir das digitale Vertragsmanagement vor allem Folgendes:
Die ungefähren Vorteile sind dir wahrscheinlich schon bewusst. Damit du aber die Software auch voll ausnutzen kannst, findest du hier noch einmal alle Vorteile zusammengefasst, die das digitale Vertragsmanagement mit sich bringt.
Eine solche Software sorgt vor allem für:
Konkret sehen die Verbesserungen zum Beispiel folgendermaßen aus:
Du bist überzeugt und möchtest am liebsten direkt selbst mit dem digitalen Vertragsmanagement starten? Dann besorg dir in diesem Zuge am besten auch direkt eine passende Software. Die macht dir nicht nur den Übergang leichter, sondern behält sämtliche Eventualitäten des Vertragsmanagements für dich im Auge!
Oft kannst du von erfahrenen Anbietern einer bestimmten Software profitieren. So musst du nicht erst selbst ausprobieren, wie du die Verträge digital managst, sondern nutzt gleich eine Software, die alles für dich macht.
Es gibt 5 Gründe, die für den Einsatz einer Vertragsmanagement-Software sprechen.
Mit der Software kannst du den Vertrag über den gesamten Lebenszyklus im Blick behalten.
Das geht von der Anbahnung über die Prüfung & Freigabe und der Unterzeichnung bis zur Archivierung. So kannst du alle wichtigen Aspekte eines gültigen Vertrags und die damit einhergehenden Aufgaben wie Zahlungen, Kündigungen oder Fristen im Blick behalten.
Die Software lässt sich auch individuell an die Anforderungen deiner Branche anpassen. Auch innerhalb deines Unternehmens kannst du die Benutzeroberfläche an die verschiedenen Abteilungen anpassen.
Denn die IT-Abteilung hat zum Beispiel andere Anforderungen an das digitale Vertragsmanagement als die Rechtsabteilung. All das kannst du mit der Software abdecken.
Wichtige Unterlagen, die du zur Vertragserstellung oder Definition der Frist benötigst, kannst du im digitalen Vertragsmanagement hinterlegen.
Das können sowohl Korrespondenzen via E-Mail als auch Anhänge für den eigentlichen Vertrag sein.
Auch wenn Excel mehr und mehr von anderen Softwares abgelöst wird, nutzen es doch immer noch einige Unternehmen. Deshalb ist es wichtig, dass du Daten auch als Excel-Datei exportieren kannst.
Eine weitere wichtige Funktion ist der E-Mail-Client, der es dir ermöglicht, direkt über das digitale Vertragsmanagement mit deinem Kunden zu korrespondieren.
Fristen sind mit das Wichtigste bei einem Vertrag. Besonders wenn es viele verschiedene Verträge zu verwalten gilt, ist Unterstützung gefragt.
Mit einer Software zum digitalen Vertragsmanagement und dem dazugehörigen Fristenkalender inklusive Benachrichtigungen verpasst du keine Frist mehr!
Die Funktionen sind natürlich von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Trotzdem gibt es überschneidende, elementare Funktionen. Manche davon ergeben sich bereits aus den Vorteilen im vorherigen Kapitel.
Konkret kannst du mit diesen Funktionen bei deiner Software zum digitalen Vertragsmanagement auf jeden Fall rechnen:
Es ist aber noch viel mehr möglich! Was genau, erfährst du hier direkt bei unserer Anbieterübersicht!
Die besten Anbieter für das digitale Vertragsmanagement zu finden, kann schwierig sein.
Damit du dir die Energie der Suche sparst und sie lieber in die Auswahl des passenden Anbieters stecken kannst, findest du im Folgenden eine Auflistung der möglichen Softwares für das digitale Vertragsmanagement.
Inhubber bietet ebenfalls einen cloudbasierten Service an und unterstützt Unternehmen dabei, Vertragsprozesse vollständig zu digitalisieren und zu automatisieren. Die Plattform kombiniert KI-gestützte Analyse, automatische Metadatenextraktion, sichere Signaturen und Zero-Knowledge-Verschlüsselung mit klarer Versionstransparenz, sodass Verträge und Fristen jederzeit im Blick bleiben. Revisionssichere Audit-Trails, Blockchain-basierte Sicherheit sowie flexible Integrationen in ERP-, SAP- und CRM-Systeme sorgen zusätzlich für Effizienz und Rechtssicherheit.
Mit ContractHero kannst du Verträge effizient und übersichtlich anhand eines Dashboards verwalten und sogar direkt digital unterschreiben. Schnelligkeit und intuitives Handling stehen dabei an erster Stelle!
Du legst dazu deinen neuen Vertrag in ContractHero an bzw. importierst ihn als Datei, als CSV-File oder per E-Mail. Anschließend kannst du die Funktionen für automatische Erinnerung für Fristen nutzen und hast alle Verträge übersichtlich zusammen.
Deine Daten werden komplett sicher in einem Rechenzentrum in Deutschland abgelegt. Es wrid dabei die ISO 27001 Zertifizierung erfüllt.
Das Tool von fynk deckt den gesamten Prozess zum Verwalten und Signieren von Verträgen ab. Dabei unterstützt eine KI, um Vertragsinhalte kurz und knapp zusammenzufassen und zu analysieren.
Bestehende Verträge lassen sich über den Massenimport easy und schnell importieren, so dass du dein komplettes Vertragsmanagement mit einer einzigen Software im Blick hast.
Bei neuen Verträgen stehen dir Vorlagen zur Verfügung und du kannst dynamische Platzhalter setzen, um die Inhalte bei wiederkehrenden Verträgen direkt zu erfassen.
Hier findest du unsere eigenen fynk Erfahrungen im Software-Verzeichnis.
Mit der Software von Fabasoft Contracts behältst du den Überblick über deine Verträge. Die Software wird für mittlere und große Unternehmen angeboten. Sicherheit steht hier ganz weit vorne. Daher werden die Daten in der DACH-Region gespeichert.
Die Arbeit mit Verträgen wird besonders durch das intelligente Auslesen von Daten aus Verträgen in Kombination mit einer schnellen Stichwortsuche erleichtert.
Neue Verträge kannst du per Drag-and-Drop direkt hochladen. Für wiederkehrende Verträge gibt es Vorlagen, die automatisiert erstellt werden können.
Trackado ermöglicht es dir, die Kontrolle über deine Verträge zu übernehmen. Das geht von überall aus, denn der Anbieter nutzt eine Cloud.
ContractSafe ist ein intuitiver Anbieter des digitalen Vertragsmanagements, der viele verschiedene Funktionen anbietet.
Einer der führenden Anbieter im Bereich digitales Vertragsmanagement ist DocuSign. Vor allem die KPI, die dich beim Vertragsmanagement unterstützt, ist eine große Hilfe.
d.velop bietet dir ein effizientes Dokumentenmanagement mit Microsoft 365 und SharePoint. Dabei kannst du es in Outlook & Office, Dynamics 365, SAP ERP und Salesforce integrieren.
Der US-Anbieter Juro bietet eine All-in-one Vertragsmanagement-Lösung an. Damit ist der gesamte Prozess von Erstellung über die elektronische Signatur bis zur digitalen Ablage und Tracking enthalten. Das eignet sich für den Vertrieb, für HR oder auch für Legal im Unternehmen.
Mit Easy Software erhältst du eine webbasierte moderne Software zum digitalen Vertragsmanagement. Dabei erfolgt die gesamte Verarbeitung in einem System ganz ohne Medienbrüche.
otris contract ist eine vielseitige Software für das digitale Vertragsmanagement. Dabei liegt der Fokus auf der Verbesserung von Sicherheit und Effizienz des gesamten Vertragslebenszyklus.
Nintex eignet sich zum automatisieren der Unternehmensprozesse. Darunter fällt auch das digitale Vertragsmanagement.
Mit ContractBook kannst du Verträge über den gesamten Lebenszyklus hinweg begleiten und überprüfen. Dabei kannst du jeden Teil durch datengestützte Dokumentautomatisierung digitalisieren.
Der Anbieter Ironclad bringt das Digital Contract Management in den USA auf ein neues Level. Die AI ist auf das Erstellen von Verträgen spezialisiert und auch die weiteren Features rund um den Vertrags-Cycle unterstützen dich bei der Verwaltung.
ContractZen bezeichnet sich als deine All-In-One digitale Gouvernante. Mit dabei ist nicht nur das digitale Vertragsmanagement, sondern auch ein 100% papierloses Board-Portal, professionelles VDR und die digitale Unterschrift.
Mit ContractWorks kannst du die Vertragssichtbarkeit erhöhen, Risiken minimieren und dafür sorgen, dass Vertragserneuerungen immer pünktlich ablaufen.
Bei PandaDoc kannst du deinen Dokumenten-Workflow verbessern und für höhere Produktivität und eine tolle Erfahrung für deine Kunden sorgen.
edoc macht dir die Aufgaben und Herausforderungen im Bereich Vertragsmanagement einfach. Dabei besteht die Basis aus d.3ecm oder SharePoint/SharePoint Online aus Microsoft 365.
Gatekeeper ist eine AI-basierte Plattform für das Vertragsmanagement. Der Großteil des Managements läuft über ein Dashboard.
Conga Contracts macht dein digitales Vertragsmanagement schnell und effektiv. Dabei sorgst du auch für positive Nutzer- und Kundenerfahrungen.
Das KDS Vertragsmanagement vereinfacht die Prozessverantwortung und minimiert Risiken.
LECARE ermöglicht dir mit wenigen Klicks den vollen Überblick über alle Vertragsdaten, Laufzeiten und Kündigungsfristen.
BCIS lässt sich leicht in jedes Unternehmensbüro integrieren.
KONICA MINOLTA bietet eine professionelle Vertragsverwaltung mit mehr Transparenz und weniger Kosten.
ELO konzentriert sich auf Vertragsverwaltung, Vertragsprozesse, Auswertung und Controlling.
Du siehst, die Auswahl an Anbietern ist groß.
Bevor du eine Entscheidung triffst, kannst du die Meisten vorher kostenlos testen.
Je nachdem ob, du nur eine Software zum digitalen Vertragsmanagement oder direkt einen Anbieter für die komplette Digitalisierung deines Unternehmens suchst, kannst du deine Suche einschränken.
Hast du aber erstmal den richtigen Anbieter gefunden, wirst du das digitale Vertragsmanagement nicht mehr missen wollen!
Was hältst du von den Anbietern? Fehlt hier vielleicht noch einer? Schreib mir deine Meinung zu dem Thema gerne in die Kommentare!
Wenn du mehr wissen dazu wissen willst, wie du die Digitalisierung als Selbständige/r oder Geschäftsführer/in nutzen kannst, dann schau direkt mal bei Digital-Affin vorbei!
Kann man einen Mietvertrag digital unterschreiben und hat die E-Signatur auch vor Gericht Beweiskraft, falls es zu Streitigkeiten kommt?
Wie der Stand der Dinge ist, welche Vorteile eine digitale Signatur für Vermieter, Hausverwalter und Mieter bringt und was du beachten musst, wenn du deinen Mietern diesen Service bieten willst, zeige ich dir in diesem Artikel.
Inhaltsverzeichnis
Die elektronische Unterschrift ist die digitale Variante der Unterschrift per Hand. Damit lassen sich digitale Dokumente rechtssicher unterzeichnen. Ein elektronisches Verfahren knüpft bestimmte Informationen an die Signatur, mit denen sich die Identität der Vertragspartner sicher belegen lässt.
Hierbei gibt es unterschiedliche Sicherheitsstufen, die wir hier erklärt haben: Signaturtypen: EES, FES und QES
Die digitale Signatur hat sich bereits in vielen Lebensbereichen erfolgreich gegen die handschriftliche Unterschrift durchgesetzt.
Ob eine elektronische Unterschrift verbindlich ist und in einem Rechtsstreit Relevanz hat, hängt von der Art der Unterschrift ab. Denn beim digitalen Signieren gibt es verschiedene Stufen.
Eine eingescannte Unterschrift hat vor Gericht eine andere Beweiskraft als eine qualifizierte elektronische Signatur, die mit kryptografischen Verfahren gesichert ist und bei besonders kritischen Workflows zum Einsatz kommt.
Bei einem Mietvertrag ist die Rechtssicherheit für die unterzeichnenden Parteien besonders wichtig. Schließlich stellt der Gegenstand des Mietvertrags für die Mieter den Lebensmittelpunkt und für Vermieter eine kostspielige Kapitalanlage dar.
Wollen Mieter und Vermieter den Mietvertrag digital unterschreiben, ist es mit einer eingescannten Unterschrift nicht getan. Stattdessen ist für die digitale Unterschrift im Mietvertrag eine fortgeschrittene elektronische Signatur erforderlich. Sie bietet für das Unterzeichnen von Verträgen ein hohes Sicherheitsniveau.
Im Vergleich zu einer Empfangsbestätigung bei E-Mails oder einer einfachen elektronischen Signatur hat die qualifizierte digitale Signatur die höchste Beweiskraft vor Gericht.
Die gute Nachricht: Seit 2016 ist es möglich, einen Mietvertrag elektronisch zu unterschreiben. Die Grundlage dafür bildet die europaweit gültige eIDAS-Verordnung (electronic Identification, Authentication and trust Services).
Grundsätzlich könnten Mietverträge formlos geschlossen werden. In diesem Fall würde in der Regel sogar eine einfache elektronische Signatur ausreichen. Wenn ein Mietvertrag befristet abgeschlossen wird und länger als ein Jahr laufen soll, ist dafür im BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) die Schriftform vorgeschrieben, die durch eine qualifizierte elektronische Signatur ersetzt werden kann.
Du bist Vermieter oder Hausverwalter und willst deinen Mietern das elektronische Signieren von Mietverträgen ermöglichen? Vielleicht wohnst du selbst in einer Mietwohnung und würdest bei einem Umzug gern Zeit und Papierkram sparen?
Ein vollständig digitaler Mietvertrag bietet für alle Beteiligten viele Vorteile:
Um deinen Mietern die Möglichkeit zu bieten, ihren Mietvertrag digital zu unterschreiben, musst du die folgenden drei Voraussetzungen erfüllen:
Am einfachsten setzt du die diese Voraussetzung mit einer passenden Software um. Es gibt verschiedene Anbieter, die sich auf rechtssichere Unterschriften im digitalen Zeitalter spezialisiert haben.
Tipp: Falls du schon eine Software für die digitale Mieterkommunikation im Einsatz hast, ist die elektronische Unterschrift vielleicht schon im Funktionsumfang enthalten. Ansonsten gibt es zahlreiche Lösungen, mit denen du zunächst deine Mietverträge und in weiteren Schritten auch andere Prozesse digitalisieren kannst.
Du möchtest die digitale Signatur für deine Mietverträge nutzen? Dann schau dir die Lösungen folgender Anbieter in Ruhe an:
Signhost ist eine Signatur- und Identifikations-Lösung unter anderem für die Immobilienbranche. Schnell und einfach lassen sich damit bspw. Wertgutachten, Mietverträge, Kaufurkunden oder Auftragnehmerverträge unterzeichnen. Mit FES und QES setzt du hier zudem auf sehr hohe Sicherheit.
Skribble macht es dir besonders einfach, deine Mietverträge digital unterschreiben zu lassen: Das Tool ist übersichtlich und benutzerfreundlich. Es erlaubt es deinen Mietern, ohne Umwege und mit wenigen Klicks ihre Signatur unter deine Dokumente zu setzen.
Mit InSign entscheidest du dich für eine Lösung, die nicht nur sicher, sondern auch in Deutschland entwickelt und gehostet ist. Außerdem setzt das Unternehmen auf eine starke Verschlüsselung der Daten und ist TÜV-zertifiziert.
Mit der Plattform von Inhubber (key4contract GmbH) verschickst du Mietverträge sicher und verschlüsselt an deine Mieter. Besonders praktisch: Fristen wie Staffelmieten oder Kündigungsfristen werden automatisch überwacht, und dank Erinnerungen und Workflows bleibst du jederzeit auf dem Laufenden.
Wichtige Funktionen für Mietverträge:
Mit d.velop sign stellst du deine Immobilienverwaltung so auf, dass Mietverhältnisse komplett digital geschlossen werden können. Verträge lassen sich per elektronischer Unterschrift ortsungebunden unterzeichnen.
Du kannst deine Mietverträge direkt in fynk online erstellen und editieren. Das funktioniert mit dynamischen Platzhaltern automatisch. So hast du eine Mietvertragsvorlage und kannst diese nach Bedingungen und den aktuellen Mieterdaten schnell anpassen. Die Unterschrift erfolgt dann digital und in jeder Signatur-Stufe.
Wenn bei euch in der Firma Microsoft Teams eingesetzt wird, dann ist tegolySIGN eine tolle Ergänzung. Die Software ist voll in Teams integriert und lässt sich Mietverträge direkt darüber signieren. Mit Power Automate Connector lassen sich auf diese Weise auch ganze Prozesse automatisieren.
Mit der Software Nahaus haben Hausverwaltungen und professionelle Vermieter nicht nur die Möglichkeit, digitale Signaturen anzubieten, sondern die gesamte Hausverwaltung zu digitalisieren.
Es beginnt bei der Verwaltung von Einheiten, der Pflege von Mieterdaten, der Automatisierung von Standardprozessen rund um die Immobilien und reicht bis zur digitalen Unterschrift. Dabei kannst du selbst entscheiden, wie deine Mieter unterschreiben sollen können.
Ganz klassisch manuell, per einfache E-Signatur oder per Qualifizierte E-Signatur.
Ein Vertrag ist so in Sekunden geschlossen.
Connective ist eine sichere und benutzerfreundliche Lösung für die digitale Unterschrift im Mietvertrag. Du kannst aus verschiedenen Unterschriftsmethoden auswählen und verlierst im gesamten Prozess nie die persönliche Verbindung zu deinen Mietern.

Bei DocuSign kannst du nicht nur die Signatur von Mietverträgen digitalisieren, sondern auch weitere Prozesse rund um die Immobilienverwaltung, zum Beispiel die Erfassung monatlicher Mieteinnahmen. Das spart Zeit, Papier und Kosten.
Yousign ist in wenigen Minuten startklar und vereinfacht dir und deinen Mietern die digitale Unterschrift. Alle Daten sind in der EU gehostet.
Sicher geht es dir wie deinen Mietern: Du bist es gewohnt, immer mehr Aufgaben im Alltag digital zu erledigen und dabei viel Zeit zu sparen. Das ist auch beim Handling von Mietverträgen möglich.
Wie hilfreich digitalisierte Prozesse sind, hat die Corona-Pandemie gezeigt. Wenn die nächste Lockdown-Situation kommt, sind digitale Wohnungsbesichtigungen, Software-Tools für Hausverwalter und elektronische Unterschriften die Lösung, um Geschäfte nicht nur rechtssicher abzuwickeln, sondern mit der nötigen Distanz.
Mit den vorgestellten Tools setzt du die E-Signatur bei deinen Mietverträgen rechtssicher um und ersparst dir und deinen Mietern eine Menge Zeit.
Hast du zudem viele digitale Verträge, dann lohnt sich auch ein digitales Vertragsmanagement.
Wie sieht es bei dir aus: Würdest du die Möglichkeit nutzen, einen Mietvertrag digital unterschreiben zu lassen? Schreib mir gern deine Meinung zum Thema und deine Fragen in die Kommentare!
Und wenn du mehr darüber wissen willst, wie du als Immobilienbesitzer oder Hausverwalter die Digitalisierung für dich nutzen kannst, findest du auf Digital Affin die passende Inspiration dafür.
Denn wenn persönliche Treffen zum Abzeichnen eines Vertrages nicht möglich sind, bleibt nur noch der postalische Weg.
Vor einiger Zeit war es noch gang und gäbe, für ein paar Tausend Euro, einen Vertrag per Express von A nach B zu schicken und wieder zurück.
Zum Glück gibt es mittlerweile Möglichkeiten, Verträge digital abzuzeichnen und aufzubewahren.
Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Ressourcen.
Ich erkläre dir in diesem Artikel, wie das funktioniert und welche Signatur-Anbieter dafür geeignet sind.
Inhaltsverzeichnis
Möchtest du bereits in Papierform bestehende Verträge digitalisieren, musst du auf ein paar Dinge achten.
Alle gescannten Verträge müssen gemäß der GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) rechtssicher und nachvollziehbar archiviert werden.
Dafür müssen alle Daten und Informationen gut lesbar sein.
Möchtest du das nicht selbst übernehmen, kannst du auf einen Scandienstleister setzen.
Entscheidend ist auch die digitale Ordnung: Deine Ablage muss logisch, systematisch und nachvollziehbar organisiert sein.
Betriebsprüfer müssen einzelne Dokumente im System schnell und einfach finden können.
Besonders wichtig: Deine digitalisierten Verträge müssen auf einer Plattform abgespeichert werden, die die Datenschutzbestimmungen der DSGVO erfüllt.
Im besten Fall nutzt du dafür einfach eine Vertragsmanagement-Software.
Verträge und das damit verbundene Verwalten bereiten dir Kopfzerbrechen?
Künstliche Intelligenz kann dir bei der Digitalisierung des Vertragsmanagements helfen.
Denn je nach Größe des Unternehmens befinden sich die Vertragsunterlagen auf unterschiedlichen Plattformen - das manuelle Durchsuchen und Sortieren der Dokumente ist zeitaufwändig und fehleranfällig.
Dazu kommt:
Laut einer DocuSign-Studie brauchen viele Unternehmen rund 20 Stunden, bis ein Vertrag fertig verhandelt ist.
Grund dafür ist die benötigte Genehmigung der Rechtsabteilung - und die sieht sich dann häufig mit Fehlern in Vertragsklauseln konfrontiert, die durch manuelle Arbeit entstanden sind.
Hier kommt die künstliche Intelligenz ins Spiel.
Die KI:
Ein hervorragendes Beispiel dafür ist der Anbieter fynk.
Mit KI-gestützten Analyseprozessen werden nicht nur potentielle Vertragsrisiken frühzeitig identifiziert, du bekommst auch einen detaillierten Bericht über Vertragsleistungen und Teamaktivität.
Dank semantischer KI-Technologie werden alle kritischen Vertragspunkte schnell zusammengefasst.
Du erhältst eine To-Do-Liste für Verhandlungen - und spart so wertvolle Zeit.
Spätestens, als während der Corona-Krise die meisten Mitarbeiter im Homeoffice arbeiteten, war klar:
Die digitale Signatur ist nicht nur immer und von überall durchführbar, sie spart auch noch Zeit und Ressourcen.
Die sogenannte eIDAS-Verordnung (electronic IDentification, Authentication and trust Services) (EU) Nr. 910/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 definiert, was genau eine elektronische Signatur ist:
Grundsätzlich sind elektronische Signaturen genauso rechtsgültig wie die handschriftliche Unterschrift.
Fast alle Dokumente können digital unterschrieben werden.
Nicht möglich ist das allerdings bei:
Bei den Dokumenten, die elektronisch unterzeichnet werden dürfen, können bestimmte Anforderungen an die Signatur bestehen.
Hier spricht man dann von den E-Signatur-Standards.
Unterschieden wird zwischen der einfachen elektronischen Signatur, der fortgeschrittenen elektronischen Signatur und der qualifizierten elektronischen Signatur.
Die einfache elektronische Signatur ist die grundlegendste Form der elektronischen Signatur.
Sie basiert auf elektronischen Daten wie einer eingescannten Unterschrift oder einer digitalen Bestätigung.
Obwohl sie leicht zu erstellen und zu verwenden ist, bietet sie nur begrenzten Schutz gegen Manipulation oder Fälschung, da sie nicht eindeutig einer Person zugeordnet werden kann.
Die fortgeschrittene elektronische Signatur geht einen Schritt weiter und bietet ein höheres Maß an Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit.
Sie verwendet kryptografische Methoden, um die Identität des Unterzeichners zu verifizieren und sicherzustellen, dass die signierten Daten nachträglich nicht geändert werden können.
Die qualifizierte elektronische Signatur ist die höchste Stufe der elektronischen Signatur.
Sie basiert auf einem zertifizierten Signaturerstellungsgerät und wird von einem qualifizierten Vertrauensdiensteanbieter ausgestellt.
Die qualifizierte elektronische Signatur bietet den höchsten Grad an Sicherheit und rechtlicher Gültigkeit.
Sie erfordert eine persönliche Identifikation des Unterzeichners und gewährleistet die Integrität und Authentizität der signierten Daten.
Die digitale Vertragsakte ist das zentrale Element des digitalen Vertragsmanagements:
Hier werden Verträge und alle mit dem Vertrag zusammenhängenden Informationen und Dokumente gesammelt und strukturiert.
Dazu zählen:
Die digitale Vertragsakte hat zahlreiche Vorteile:
Alle wichtigen Personaldaten und Unterlagen an einem Ort - und das jederzeit und von überall aus.
Mit der digitalen Personalakte wird das möglich.
Sie ersetzt die traditionellen Papierakten und bietet eine Vielzahl von Vorteilen.
Die Fristen und Termine aller laufenden Verträge im Blick zu behalten:
Darum geht es beim Fristenmanagement.
Außerdem gehören dazu:
Wird das Fristmanagement vernachlässigt oder schleichen sich Fehler ein, kann das hohe Kosten zur Folge haben.
Die Lösung:
Digitales Fristenmanagement, dass dich automatisch an alle wichtigen Termine erinnert.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Wenn es um die digitale Ablage und Archivierung von Verträgen gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) geht, gibt es einiges zu beachten:
Eine Vertragsmanagement Software, oder auch Contract Lifecycle Management (CLM) System ist eine Softwareplattform, die dein Unternehmen dabei unterstützt, den gesamten Lebenszyklus von Verträgen zu verwalten.
Der Lebenszyklus eines Vertrags umfasst typischerweise mehrere Phasen, von der Verhandlung und Erstellung über die Unterzeichnung und Ausführung bis hin zur Überwachung, Verlängerung oder Kündigung des Vertrags.
Ein CLM-System automatisiert und zentralisiert den Vertragsprozess, indem es verschiedene Funktionen und Tools bereitstellt.
So hast du alle deine Verträge immer im Blick - Geschäftsprozesse werden beschleunigt und du kannst dein Vertragsmanagement nachhaltig optimieren.
Das sind die wichtigsten Funktionen, die eine Vertragsmanagement-Software bietet:
Das sind die wichtigsten Vorteile, die eine Vertragsmanagement-Software bietet:
Es gibt zahlreiche Anbieter für das digitale Verwalten und die Digitalisierung von Verträgen und auch für das Erstellen einer Digitalen Signatur.
Diese Anbieter sind mir bei meiner Recherche besonders aufgefallen:
Besonderes Augenmerk auf Sicherheit legt Inhubber (key2contract GmbH): Mit eIDAS-konformer Signatur, Blockchain-basierter Datensicherheit, Zero-Knowledge-Verschlüsselung und Hosting in Deutschland oder der EU erfüllt die Plattform höchste Datenschutzanforderungen.
Zusätzlich unterstützen KI-gestützte Dokumentenanalyse, automatische Metadatenextraktion, Versionierung mit Redlining, revisionssichere Audit-Logs und automatisierte Workflows dabei, Verträge schneller, transparenter und fehlerfrei zu verwalten. Geeignet für Immobilien, Einkauf, Vertrieb, Personalwesen, öffentlichen Sektor, Gesundheitswesen, Dienstleistungen und Logistik.
Wichtige Funktionen:
Preis: ab 19,99 € pro Nutzer/Monat, Demo auf Anfrage
Volle Kontrolle über alle Verträge: ContractHero macht es möglich. Mit der intuitiven Vertragsmanagement-Software kannst du alle Verträge übersichtlich und automatisiert verwalten. Die COR-Funktion ermöglicht es dir, Dokumente schnell und einfach zu scannen und Texte und Daten herauszulesen. Dank automatischer Erinnerungen und klarer Verantwortlichkeiten verpasst du keine Fristen mehr und behältst jederzeit den Überblick – selbst bei komplexen Vertragsstrukturen.
Wichtige Funktionen:
Preis: kostenlose Demoversion, Preise individuell auf Anfrage
Mit fynk Verträge für sich arbeiten lassen - und gleichzeitig den Erfolg maximieren. Das gelingt mit einem umfangreichen Layout-Editor, dynamischen Inhalten und Bedingungen, E-Signing, Zusammenarbeit in Echtzeit und zahlreichen Schnittstellen. Dank künstlicher Intelligenz kannst du deinen Contract Lifecycle unterstützen - und so wertvolle Zeit sparen.
Wichtige Funktionen:
Preis:
fynk bietet einen kostenlosen Einstieg und drei kostenpflichtige Tarife ab 19€ pro Nutzer und Monat – mit Funktionen wie KI-gestütztem Vertragsmanagement, Automatisierungen und Branding – sowie einer 14-tägigen Testphase und individuellen Enterprise-Konditionen.
Einfach schnell Verträge managen - das verspricht Anbieter Fabasoft. Nutzer können aus Datenlocations in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wählen und auch mit externen Usern unkompliziert zusammenarbeiten. Der Arbeitsort ist dabei ganz egal - dank mobiler App funktioniert Vertragsmanagement bei Fabasoft von überall aus.
Wichtige Funktionen:
Preis: kostenlose Testversion, dann 750 Euro pro Monat
Mit einer Signatur-Software, wie der von Skribble, verwaltest du und signierst du deine Verträge in kürzester Zeit.
Der Prozess ist simpel: Arbeitsvertrag, Kaufvertrag oder anderes Dokument als PDF hochladen, Signierende einladen und digital per EES, FES oder QES unterschreiben.
Wichtige Funktionen:
Preis: 14 Tage lang kostenlos testen, anschließend Tarife ab 9 € pro Monat
Vertragsmanagement leicht gemacht - das verspricht Trackado. Der Anbieter ermöglicht nicht nur Vertragsverwaltung jederzeit und von überall aus, Nutzer haben immer den Überblick über Deadlines und finanzielle Bewegungen. Dank der Cloud-Lösung müssen Anwender keine aufwändigen Apps installieren.
Wichtige Funktionen:
Preis: Kostenlos bei einem User, dann ab 39 $ monatlich
Vertragsmanagement von Anfang bis Ende - mit Anbieter Juro wird das ganz einfach. Nutzer können hier nicht nur Verträge mit wenigen Klicks erstellen, sondern auch überprüfen, verhandeln, unterschreiben, archivieren und kündigen oder verlängern. Alles an einem Ort, alles jederzeit erreichbar.
Wichtige Funktionen:
kostenlose Demoversion verfügbar
Die weltweit fortgeschrittenste CLM-Software - damit wirbt Anbieter Ironclad. Dank künstlicher Intelligenz analysiert Ironclad alle deine Verträge, du kannst neue Verträge erstellen und verhandeln. Du hast jederzeit den Überblick über alle Verträge deines Unternehmen - effizient von Anfang bis Ende.
Wichtige Funktionen:
Preis: kostenlose Demoversion
Je nach Unternehmensgröße fallen hunderte bis tausende Verträge an - und alle wollen verwaltet, aufbewahrt und überprüft werden. Eine Aufgabe, die manuell viel Zeit in Anspruch nimmt und vor allem fehleranfällig ist. Eine professionelle Software schafft da Abhilfe. Du kannst Verträge erstellen, verhandeln, anpassen und kündigen, du hast alle Fristen im Blick und kannst zusammen mit deinen Mitarbeitern jederzeit Veränderungen vornehmen. Effizient, schnell, unkompliziert.
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