Überblick der besten Produktkonfiguratoren:


Customer Experience und Personalisierung sind wichtige Themen für den Online-Vertrieb.
Im E-Commerce und in der Automobilindustrie kommt deshalb oft Produktkonfigurator-Software zum Einsatz – und 2026 erwarten B2B-Kunden zunehmend dieselbe Self-Service-Erfahrung wie im B2C.
Produktkonfiguratoren ermöglichen „Individual Commerce“.
Davon profitieren auch immer mehr B2B-Unternehmen.
In diesem Artikel erfährst du, welche Vorteile ein Produktkonfigurator für den Vertrieb bringt.
Ich stelle dir außerdem Tools vor, mit denen deine Kunden direkt los konfigurieren können und die dir Zeit und Kosten sparen – inklusive aktueller Entwicklungen rund um KI, CPQ und ERP-Anbindung.
Inhaltsverzeichnis
Jeder Mensch ist einzigartig und immer mehr Kunden möchten ihre Individualität auch in ihrer Kleidung, ihren Möbeln oder ihrem Auto ausdrücken.
Deshalb gibt es Individual Commerce – eine Gegenbewegung zur Massenproduktion.
Die Kunden kaufen keine Ware von der Stange.
Stattdessen erhalten sie ein Produkt, das sie nach ihren individuellen Wünschen konfiguriert haben.
Wenn du ein B2B-Business hast, musst du ebenfalls auf die Bedürfnisse deiner Kunden eingehen.
Denn deine Kunden suchen ebenfalls nach Lösungen, die sich möglichst flexibel an ihre Anforderungen anpassen lassen – und erwarten 2026 zunehmend, komplexe Produkte selbst online zu konfigurieren und Angebote ohne langen Vertriebskontakt zu erhalten.
Sowohl für Betreiber von Online-Shops als auch für B2B-Unternehmen ist Individual Commerce eine Chance, sich vom Wettbewerb abzuheben.
Der Nachteil ist, dass die Fertigung komplexer wird.
Unterstützung bei der Lösung dieser Herausforderung bieten Technologien wie der 3D-Druck, intelligente CPQ-Systeme und KI-gestütztes Guided Selling.
Eine Produktkonfigurator-Software ist ein digitales Tool, das deine Produkte in verschiedenen Varianten präsentiert.
Die Software lässt sich in deine Website oder App einbinden und erlaubt es den Kunden, individuelle Anpassungen an einem Produkt vorzunehmen.
Bei vielen Autoherstellern ist die Konfiguration von Ausstattung oder Farbe ihrer Fahrzeuge bereits fester Bestandteil des Vertriebs.
Auch immer mehr Möbelhersteller oder Elektronikanbieter setzen auf Tools für die Produkt- und Angebotskonfiguration.
Eine Produktkonfigurator-Software ist ein wichtiger Schritt in Richtung digitaler Vertrieb.
Denn ähnlich wie bei einem virtuellen Showroom profitieren neben deinen Kunden vor allem deine Vertriebsmitarbeiter von Konfigurations-Tools.
Ist die Software mit deinem ERP verbunden, vereinfacht der Produktkonfigurator die Erstellung von Angeboten, Stücklisten und Rechnungen.
Dein Vertrieb spart dadurch viel Zeit.
Und deine Kunden sehen in Echtzeit alle verfügbaren Varianten, Beschreibungen und Bilder zu ihrem konfigurierten Produkt.
Ein Konfigurator-Tool ist also eine ideale Ergänzung zum digitalen Angebotsmanagement.
Es sorgt dafür, dass der Preis eines Produktes schnell und fehlerfrei berechnet wird – auch wenn es komplex ist und du deinen Kunden viele Anpassungsmöglichkeiten bietest.
Du kannst Konfiguratoren auch nutzen, um deinen Außendienst zu unterstützen.
Stellst du deinen Mitarbeitern einen Konfigurator auf ihrem Tablet zur Verfügung, können sie ihn in Verkaufsgesprächen beim Kunden nutzen.
Lass uns anhand von zwei Beispielen einen genaueren Blick auf die Funktionen von Konfiguratoren werfen.
Für Räume mit geraden Wänden und unspektakulären Grundrissen sind Standardmöbel oft völlig ausreichend.
Wer allerdings beim Möbelkauf nicht auf Massenprodukte setzen möchte, kann selbst Einfluss auf das Product Design nehmen.
Das ist besonders praktisch, wenn ein Möbelkäufer ein Stufenregal für einen Raum mit Dachschräge sucht.
In einem Online-Planer kann er verschiedene Eigenschaften konfigurieren.
Dazu gehören die Farbe, das Material und die Anzahl der Stufen, damit der Platz unter der Dachschräge ideal genutzt wird.
Beim Konfigurieren sieht der Kunden direkt, wie sich verschiedene Anpassungen auf den finalen Preis des Regals auswirken.
Hochzeiten sind etwas sehr persönliches.
Viele Paare planen ihre Feier bis ins kleinste Detail und lassen dabei ihre individuellen Wünsche einfließen.
Selbstverständlich sollen auch die Ringe perfekt zu den Eheleuten passen.
Ein Konfigurator auf der Website eines Trauringanbieters ermöglicht die Auswahl der richtigen Größe, des Metalltyps, der Legierung und natürlich des Designs.
Mit Gravuren bekommen die Ringe am Ende den letzten individuellen Schliff.
In der Vorschau können die Verlobten sofort sehen, wie ihre Ringe aussehen werden und was sie kosten.
Ohne Konfigurator würde der Prozess viel länger dauern und das Paar wäre an die Öffnungszeiten des Anbieters gebunden.
2026 ist Künstliche Intelligenz kein Buzzword mehr, sondern fester Bestandteil moderner Konfigurator-Lösungen. Du musst dafür aber nicht gleich ein Enterprise-Projekt starten – viele SaaS-Anbieter integrieren KI schrittweise in ihre bestehenden Tools.
Statt komplexer Regelwerke manuell zu pflegen, beschreibst du dein Produkt in natürlicher Sprache – und ein KI-Agent legt Attribute, Abhängigkeiten und Preislogik an. Das spart Stunden bei der Ersteinrichtung, besonders bei variantenreichen Produkten.
Beispiel: configento.app V3 bringt einen integrierten KI-Agenten mit, der Regeln und Preismatrizen aus CSV- oder Excel-Dateien generiert.
In CPQ-Systemen geht es 2026 nicht nur um feste Rabattstaffeln. Moderne Lösungen wie Combeenation oder Encoway unterstützen kanalabhängige Preise, Margenregeln und rollenbasierte Freigaben – teils ergänzt um KI-gestützte Empfehlungen für Vertriebsmitarbeiter.
3D-Konfiguratoren mit integriertem KI-Berater führen Kunden per Chat durch die Konfiguration – ideal für komplexe Produkte, bei denen nicht jeder Käufer alle technischen Optionen kennt. vertexGo bietet dafür einen eigenen KI-Tarif neben dem Standard-3D-Konfigurator.
Dein Konfigurator ist 2026 mehr als ein Shop-Widget: Er verbindet Website, CRM und ERP zu einem durchgängigen Quote-to-Order-Prozess. Kunden und Partner konfigurieren selbst, der Vertrieb erhält fertige, fehlerfreie Angebote.
Pragmatischer Rat: Starte mit einer fertigen SaaS-Lösung und erweitere KI-Features schrittweise – warte nicht auf die perfekte „KI-first“-Lösung, sondern lerne aus dem Feedback deiner Kunden.
Unsere Beispiele zeigen nur zwei Anwendungen für Produktkonfiguratoren.
Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos.
Wenn auch du deinen Umsatz mit einem Produktkonfigurator als Vertriebs-Tool steigern willst, helfen dir die folgenden Tipps dabei.
Das beste Tool nutzt nichts, wenn deine Kunden es nicht intuitiv bedienen können.
Sorge dafür, dass dein Konfigurator einfach zu finden und leicht zu bedienen ist.
Stelle außerdem sicher, dass der Konfigurator auf verschiedenen Geräten sauber funktioniert.
Deine Kunden möchten sehen, was sie nach dem Kauf erwarten dürfen. Damit sie sich ein genaues Bild ihrer Konfiguration machen können, kannst du komplexe Produkte mithilfe von 3D-Grafiken visualisieren.
Die Darstellung in 3D ist ideal geeignet, um alle Details verständlich und klar abzubilden. KI-gestützte Visualisierungen und Augmented Reality sind eine sinnvolle Ergänzung – aber kein Muss für den Start.
In unserem Möbelbeispiel kann der Anbieter sogar noch weiter gehen und Augmented Reality (AR) einsetzen.
Mit AR können Käufer das Regal per Smartphone-Kamera virtuell in den eigenen vier Wänden platzieren.
Je besser deine Kunden informiert sind, desto eher schließen sie den Kauf am Ende ab.
Liefere ihnen also proaktiv alle Produktinfos, die sie benötigen könnten.
Biete außerdem Möglichkeiten für zusätzliche Beratung an – zum Beispiel mit einem Chatbot oder einem KI-Berater direkt im Konfigurator.
Ein Produktkonfigurator ist interaktiv: Er lädt deine Kunden zum Herumprobieren ein und führt im besten Fall zum Kauf.
Damit Vertrieb und Fertigung hinterher keinen Ärger mit einem unvollständigen oder nicht umsetzbaren Auftrag haben, solltest du Gültigkeitsregeln festlegen.
Im Regalbeispiel ist der Kauf dann nur möglich, wenn der Kunde eine Farbe ausgewählt hat.
Alle benötigten Angaben sollten klar erkennbar und gut erklärt sein.
So stellst du sicher, dass später keine Informationen fehlen und deine Kunden fehlerfreie Produkte zusammenstellen.
Kunden im B2C- und B2B-Bereich werden immer anspruchsvoller.
Sie wollen Käufe so bequem und schnell wie möglich abschließen.
Vermeide deshalb Medienbrüche.
Wenn du Kunden über Google Ads oder Social Media auf deine Seite holst, sollten sie ohne Umweg im Produktkonfigurator landen und ihren Kauf dort abschließen können.
Im B2B gilt dasselbe: Die Konfiguration sollte nahtlos in Angebot, Auftrag und ERP übergehen – ohne manuelle Nachbearbeitung in Excel oder E-Mail.
Du willst dich gleich auf die Suche nach einer Produktkonfigurator-Software machen?
Bevor du loslegst, erfährst du noch, worauf du bei der Tool-Auswahl achten solltest.
Der wichtigste Tipp vorab: Verfolge am besten einen Lean-Ansatz und starte mit einem fertigen Produkt.
Das funktioniert auch ohne Programmierkenntnisse und große Investitionen – etwa mit CONFIGON CORE oder dem K3 Starter-Tarif.
Wenn hinter dem Tool ein erfahrener Partner steht, kannst du von dessen Wissen profitieren.
Hilfreich ist auch das Verhalten deiner Kunden.
Mit ihrem Feedback findest du nach und nach heraus, welche Funktionen noch fehlen.
Bei der Suche nach Konfigurator-Software werden dir zwei Begriffe immer wieder begegnen: CPQ und ERP.
CPQ steht für Configure, Price, Quote – also Konfiguration, Preiskalkulation und Angebotserstellung in einem durchgängigen Prozess. ERP steht für Enterprise Resource Planning und steuert deine Geschäftsprozesse.
Ein reiner Produktkonfigurator visualisiert Varianten und sammelt Kundenwünsche. CPQ-Software geht weiter: Sie berechnet Preise automatisch, wendet Rabattregeln an und erstellt fertige Angebotsdokumente – deshalb spricht man auch von einem Angebotskonfigurator.
Softwarelösungen in diesen Bereichen haben oft schon einen Konfigurator als Feature an Bord.
Es gibt aber auch Konfiguratoren, die sich nachträglich in CPQ- oder ERP-Systeme integrieren lassen.
Du kannst also mit einer Produktkonfigurator-Software starten und sie an andere Systeme anschließen, wenn dein Business wächst.
Wichtig ist, dass entsprechende Schnittstellen vorhanden sind.
Der CPQ-Markt konsolidiert sich: Große Anbieter fusionieren, Legacy-Lösungen wie Salesforce CPQ laufen aus. Das bedeutet nicht, dass CPQ teurer wird – aber du solltest die passende Tool-Klasse wählen statt blind dem früheren Marktführer zu folgen.
Entscheidend ist dein Geschäftsmodell: Brauchst du einen Webshop-Konfigurator, ein Vertriebs-CPQ für den Außendienst oder eine vollständige Quote-to-Order-Integration ins ERP?
Die Lizenzgebühr ist oft nur 30–50 % der Gesamtkosten. Implementierung, Schulung und laufende Pflege der Produktlogik kosten mindestens genauso viel. Starte deshalb mit einem Minimum Viable Product: ein Produkt, ein Vertriebskanal, ein klarer Prozess. Wenn das funktioniert, skalierst du.
Es ist wichtig, für deine Produktkonfiguration Software von verschiedenen Anbietern zu vergleichen.
Um dir die Suche zu vereinfachen, habe ich einige cloudbasierte Tools und Anbieter für dich recherchiert.
Die Ergebnisse stelle ich dir jetzt vor – sortiert nach Einsatzgebiet, nicht nach Marktgröße.
Mit dem K3-Konfigurator von ObjectCode bekommst du eine fertige Konfigurator-Plattform für die Erstellung, Verwaltung und den Betrieb von Konfiguratoren. In Version 3.0 bietet K3 3D-Darstellung und Augmented Reality in allen Tarifen – plus direkte Shop-Anbindung.
Du kannst dich kostenlos registrieren, einen eigenen Konfigurator anlegen und anschließend in deine Webseite oder Online-Shop integrieren. Ob Terrassendächer, Sofas, Fahrräder oder Geländer – mit integrierten Templates, detaillierter Doku und Video-Tutorials erzielst du in kürzester Zeit erstklassige Ergebnisse.
Falls du Hilfe benötigst, stehen dir die Experten von ObjectCode in Online-Sessions zur Seite. Oder du überlässt das Setup gleich einem Partner aus dem K3-Netzwerk.
Besonderheiten:
Das Unternehmen Combeenation bietet CPQ-Lösungen für modulare Produkte – nicht nur kosmetische Konfiguratoren, sondern vollständige Configure-Price-Quote-Prozesse mit kanalabhängigen Preisen, BOM-Export und automatischen Angebots-PDFs.
Die Cloud-Lösung auf Microsoft Azure eignet sich besonders für den Maschinen- und Anlagenbau sowie variantenreiche B2B-Produkte. Typische Projektlaufzeit: 6–12 Wochen.
Wichtige Punkte:
Encoway ist die Standard-CPQ-Lösung für variantenreiche Produkte im Maschinen- und Anlagenbau. Das modulare System besteht aus drei Komponenten: CPQ Studio (Datenpflege und Regelwerk), CPQ Sales (Vertriebskonfigurator) und CPQ Showroom (Webkonfigurator für Kunden und Partner).
Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
configento.app von justSelling ist ein cloudbasierter Produktkonfigurator und Preiskalkulator, der sich nahtlos in Webshops wie Magento, Shopware und Shopify einbinden lässt – oder per HTML5-Snippet in jede Website.
Mit configento.app V3 bringt der Anbieter einen KI-Agenten mit: Du beschreibst dein Produkt in natürlicher Sprache, lädst CSV- oder Excel-Preislisten hoch – und der Agent erstellt Attribute, Regeln und Preismatrizen automatisch.
Besonders ist:
vertexGo bietet interaktive 3D-Konfiguratoren, die statische Produktbilder durch bewegliche Szenen ersetzen. Kunden gestalten Produkte in Echtzeit, sehen den Preis sofort und können Konfigurationen teilen.
Der KI-Tarif ergänzt den Standard-3D-Konfigurator um einen integrierten Berater, der Kunden per Chat durch komplexe Produktoptionen führt.
Besonders ist:
Bei Trinidat entwickelst du keinen Standard-Konfigurator, sondern lässt eine individuelle White-Label-Lösung programmieren – passgenau auf deine Produkte, Prozesse und Corporate Identity. Bekannte Referenz: die PV-Planungssoftware Sunny Design von SMA.
Trinidat entwickelt Individualsoftware für Unternehmen aus den verschiedensten Branchen und setzt dabei auch KI gezielt in Entwicklungs- und Produktprozesse ein.
Besonders ist:
Mit CONFIGON hast du einen browserbasierten 2D/3D-Produktkonfigurator, der ohne Installation direkt im Browser läuft. CONFIGON richtet sich besonders an produzierende Unternehmen mit komplexen, modularen Produkten.
Du wählst zwischen drei Einstiegsstufen: CONFIGON CORE als Plug-and-Play-CPQ für den schnellen Start, CONFIGON CORE+ mit regelbasierter Logik für komplexere Produkte und CONFIGON ENTERPRISE als vollständig individualisierbare Lösung.
Besonders ist:
Unsere Liste ist nur ein Ausschnitt unserer Recherche. Danke Frank für die Ergänzung weiterer Anbieter.
Weitere Lösungen, die du in Betracht ziehen kannst:
Kennst du weitere Tools aus eigener Erfahrung? Schreib sie gerne in die Kommentare – so profitiert die ganze Community.
Viele Kunden im B2C- und B2B-Bereich wollen lieber individuelle Produkte als Massenware.
Mit einem Produktkonfigurator erfüllst du ihnen diesen Wunsch.
Nebenbei entlastest du damit deinen Vertrieb, lernst die Bedürfnisse deiner Kunden besser kennen und steigerst deinen Umsatz.
Bei der Auswahl der passenden Software sollten die Bedürfnisse deines Unternehmens im Fokus stehen.
Willst du sofort loslegen und den Konfigurator schrittweise ausbauen? Oder ist dein Angebot besonders komplex und erfordert eine Individuallösung?
Für beide Varianten gibt es geeignete Anbieter – von SaaS-Einstiegslösungen wie K3 oder configento.app über CPQ-Plattformen wie Combeenation und Encoway bis zu maßgeschneiderter Entwicklung bei Trinidat.
Wichtig ist, nicht zu lange mit der Umsetzung zu warten.
Sonst überholt dich die Konkurrenz – besonders jetzt, wo KI-gestützte Konfiguratoren den Einstieg noch einfacher machen.
Was sagst du zum Thema Produktkonfiguration?
Kennst du Tools und Anbieter, die in unserer Liste noch fehlen?
Schreib mir deine Erfahrungen gerne in die Kommentare!
Wenn du als Geschäftsführer neben dem Vertrieb auch andere Bereiche deines Unternehmens digitalisieren willst, dann schau einfach in die entsprechende Kategorie auf Digital Affin.
Hi, hier blogge ich mit meinem Team. Mein Name ist Jan, Digital Native und fasziniert von Apps und Tools der Digitalisierung.
Mit unseren Beiträgen geben wir Inspiration, was sich sinnvoll digitalisieren lässt und erbringen damit unseren Beitrag zur Digitalisierung.
Dieser Blog wird betreut von meiner Digitalagentur Inboundly, mit der wir uns auf Blog Marketing spezialisiert haben.
Mehr zu mir findest du unter www.jansiebert.org
Unsere Mission ist es Bewusstsein für Anwendungsmöglichkeiten und Handlungspotential von Software-Produkten im Rahmen der Digitalisierung zu geben.
Wenn dir unsere Arbeit gefällt, teile bitte unsere Artikel. 🙏
ich bin von Resolto und würde dir unseren Konfigurator gerne einmal näherbringen. Melde dich ruhig bei mir!
Liebe Grüße
Matthias Radner
Matthias von Resolto hier. Frank Schäfer hat uns netterweise mit erwähnt. Unsere Konfiguratorsoftware trägt den Namen Configon und ist über die Seite www.configon.com erreichbar.
Du schreibst im Beitrag, dass du hier zeitnahe Tests durchführen willst.
Meld dich gerne mal bei mir, ich stell dir die Software gerne mal vor :)
Liebe Grüße aus Herford
Matthias Radner
canvaslogic.de
combeenation.com
justselling.de
objectcode.de
resolto.com
sepia.de
visao.ca
trinidat.de
vertexGo.de
vuframe.com
besten Dank für die Auflistung.
Werde mich mir im Detail mal anschauen.
Grüße
Jan
besten Dank für deinen Kommentar. Der Artikel ist ohne Gewähr auf Vollständigkeit. Es tut sich echt viel am Software-Markt, daher aktualisieren wir unsere Artikel regelmäßig.
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Grüße und schon mal Danke
Jan
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