
Produkte online präsentieren mit interaktivem 3D-Modell inkl. Animationen, Texten, Storymodus, Bildern und Videos
direkt in der Website einbetten
Govie Editor ab 0 €
Preis für Full-Service auf Anfrage
Begehbare 3D-Welten möglich

3D Showroom
Einbinden auf der eigenen Website möglich
Darstellung in 3D, VR & AR
cloudbasiert & geräteunabhängig
Orts- & zeitunabhängig
Preis auf Anfrage

All-in-one Produktkonfigurator
virtuelle Produktpräsentationen in 3D und AR
Plugins für Shopify, Magento, SAP & WooCommerce
Freemium Version für Non-Profit, nicht-kommerzielle &3D-Künstler
3 Preismodelle ab 250€/Monat
| ✨ | Zusammenfassung: Ein virtueller Showroom ist 2026 kein Experiment mehr, sondern ein messbarer Baustein im digitalen Vertrieb. Hier erfährst du, was sich technisch geändert hat, welche Vorteile 3D-Showrooms bringen und welche Anbieter für E-Commerce, B2B und Industrie passen. |
Digitaler Vertrieb hat in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Neue Software-Produkte unterstützen Vertriebsteams dabei, Produkte online so erlebbar zu machen wie im realen Ausstellungsraum – und das ohne App-Installation, direkt im Browser.
In diesem Artikel zeige ich dir, wie ein virtueller Showroom 2026 eingesetzt wird, welche Technologien dahinterstehen und welche Anbieter am Markt die besten Ergebnisse liefern.
Ob digitaler Showroom, digitaler Zwilling oder interaktive 3D-Produktpräsentation: Du erfährst, wie du das für E-Commerce oder B2B-Vertrieb nutzt – inklusive aktueller Zahlen zu Conversion, Retouren und KI-gestützter 3D-Erstellung.
Inhaltsverzeichnis
Einen virtuellen Showroom kannst du dir wie einen normalen Showroom vorstellen: Produkte werden präsentiert, Interessenten schauen genauer hin und holen sich Informationen – nur eben digital und jederzeit erreichbar.
In einem digitalen Showroom stellst du ein oder mehrere Produkte virtuell aus. Deine Interessenten navigieren per Mausklick oder Touch durch den Raum und klicken auf einzelne Produkte für Details, Videos, Datenblätter oder Konfigurationsoptionen.
Ein virtueller Showroom ist eine interaktive 3D-Welt für deine Produkte – begehbar, erklärbar und direkt im Browser nutzbar.
Die Produkte werden als 3D-Modelle, Scans oder fotorealistische Renderings angezeigt und lassen sich aus allen Winkeln betrachten. Du ergänzt Hotspots, Buttons, Story-Modi und eingebettete Videos, um bis ins Detail zu informieren.
2026 setzen die meisten Lösungen auf WebGL und WebXR: Nutzer brauchen keine VR-Brille und keine App – der Showroom läuft auf Desktop, Tablet und Smartphone.
Nicht jeder Showroom muss ein kompletter Raum sein. Eine interaktive 3D-Präsentation – bei der Produkte, Maschinen oder Anlagen per Zoom, Klick und Drehen betrachtet werden – funktioniert ebenfalls als Showroom im Vertriebsprozess.
Gerade im B2B reicht oft ein interaktives 3D-Modell mit Storymodus, statt einer vollständig begehbaren Welt. Beides zählt zum Thema virtueller Showroom.
Mit einem virtuellen Showroom digitalisierst du dein physisches Angebot – und profitierst gleichzeitig von Vorteilen digitaler Produkte: Skalierbarkeit, Analytics, weltweite Verfügbarkeit und schnelle Updates.
Du verkaufst weiterhin reale Produkte, präsentierst sie aber so, dass Kunden sie besser verstehen und schneller eine Kaufentscheidung treffen. Mehr dazu: Digitale Produkte verkaufen – Mit diesen Tools startest du ein erfolgreiches Online-Business
Ein virtueller Showroom lässt sich auch als digitaler Messestand nutzen – besonders relevant, wenn physische Messen teuer, zeitaufwendig oder logistisch aufwendig sind.
Stell dir einen Fahrradhändler vor, der seine große Auswahl attraktiv präsentieren und alle wichtigen Infos bereitstellen will.
Mit Showroom-Software erstellt er einen virtuellen Raum und stellt seine Fahrräder dort aus. Kunden klicken auf ein fotorealistisches 3D-Modell und betrachten es aus Winkeln, die im realen Leben kaum möglich wären.
In einem virtuellen Showroom verschwinden die Grenzen der Physik.
Über Hotspots holen sich Kunden Infos zu Gangschaltung, Bremsen, Reifen und weiteren Bauteilen – oder starten eine geführte Tour durch die Kollektion.
Als Erstes fallen Marketing und Sales auf: Attraktive Produktpräsentationen mit vielen Erklärungen können Verkaufszahlen steigern. Laut BVDW-Whitepaper „3D im E-Commerce“ (2025/2026) steigen Conversion Rates bei Interaktion mit 3D-Inhalten um bis zu 94 Prozent – Intershop berichtet im Durchschnitt von 50 Prozent.
Weitere Einsatzfelder:
Digitale Showrooms sind also nicht nur für den Vertrieb nützlich, sondern stärken auch die Kundenbindung.
Bei unserem Fahrrad-Beispiel könntest du interaktive Erklärungen einbinden, wie Kunden:
Die Begriffe werden oft synonym verwendet, technisch gibt es einen Unterschied:
2026 verschwimmen die Grenzen: Viele Anbieter kombinieren beides in einer Plattform – begehbare 3D-Räume mit eingebetteten Konfiguratoren, Live-Chat und Shop-Anbindung.
Es gibt spezialisierte SaaS-Anbieter für virtuelle Showrooms und 3D-Produktpräsentationen. Mit diesen Tools erstellst du deinen digitalen Showroom und gestaltest ihn nach deinem Corporate Design.
Der typische Ablauf 2026:
Dein Showroom braucht 3D-Produkte. Diese erstellst du selbst in der Software (z. B. aus Fotos), importierst vorhandene CAD-Dateien oder lässt sie vom Anbieter produzieren. Die meisten SaaS-Unternehmen bieten Self-Service und Full-Service – je nach Budget und internen Ressourcen.
Wichtig 2026: Setze auf das offene glTF-Format für 3D-Modelle. So bleiben deine Assets portabel und lassen sich auf Website, Showroom, AR und Social Media wiederverwenden.
Der digitale Showroom bietet dir als Selbständiger, Geschäftsführer oder Vertriebsleiter konkrete Vorteile – messbar und skalierbar.
Virtuelle Showrooms sind Digital-Sales-Tools, mit denen du Produkte so präsentierst, dass du dich von der Konkurrenz abhebst. Interaktive Elemente binden Interessenten ein und verlängern die Aufmerksamkeitsspanne – besonders wirksam in Kombination mit AR und VR.
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Dein digitaler Showroom bietet rund um die Uhr Informationen und ermöglicht digitale Kundenbegegnungen – auch nachts, am Wochenende oder an Feiertagen. Keine lokalen Beschränkungen, keine Öffnungszeiten.
Ein gut aufgebauter Showroom beantwortet Standardfragen und übernimmt einen Teil der Beratung. Montageanleitungen, FAQ-Hotspots und geführte Touren entlasten dein Team.
Sperrige Produkte, schwere Maschinen, ganze Räume oder Immobilien lassen sich mit deutlich weniger Aufwand zeigen. Restaurants, Hotels, Museen und Industriebetriebe profitieren gleichermaßen.
Neues Design oder eine neue Kollektion? Im digitalen Showroom geht das schneller und günstiger als in einem realen Ausstellungsraum – oft per Self-Service im CMS.
Produkte, die es noch nicht gibt, lassen sich als 3D-Modell oder Rendering präsentieren – ideal für Prototypen, Maßanfertigungen und individuelle Konfigurationen vor der Produktion.
Ob grobe Orientierung oder detaillierte technische Angaben: Ein Showroom bedient verschiedene Suchintentionen. Im Partnervertrieb stellst du Kooperationspartnern die gleiche Erlebniswelt zur Verfügung – ergänzt durch PRM-Software (Partner Relationship Management).
Früher wirkten 3D-Showrooms wie ein Luxus großer Konzerne. 2026 sind No-Code-Tools und SaaS-Tarife ab unter 30 € pro Monat verfügbar – der Einstieg ist deutlich einfacher geworden.
Laut Branchendaten (BVDW, Shopify, Threekit) profitieren Händler mit 3D/AR von:
Digitale Showrooms bieten Unique Selling Points im Vergleich zu statischen Produktseiten und reinen PDF-Katalogen.
Mehr zum digitalen Vertrieb: Digitaler Vertrieb: Effizienter verkaufen
2026 sind drei Entwicklungen entscheidend für virtuelle Showrooms:
Früher war die Erstellung hochwertiger 3D-Modelle der größte Kostenfaktor. KI-gestützte Tools reduzieren den Aufwand deutlich: Aus Fotos, CAD-Daten oder Textprompts entstehen schneller nutzbare 3D-Assets. Das senkt Einstiegskosten und macht Showrooms auch für kleinere Sortimente wirtschaftlich.
Augmented Reality läuft 2026 direkt im Browser – Nutzer projizieren Möbel, Maschinen oder Produkte per Smartphone in den eigenen Raum. Keine App-Installation, keine Store-Freigabe. Anbieter wie rooom, Expivi und Govie unterstützen webbasiertes AR nativ.
Immer mehr Plattformen ergänzen Showrooms um KI-Assistenten: Sie beantworten Produktfragen, führen durch geführte Touren und empfehlen passende Varianten – ähnlich einem digitalen Verkaufsberater. Das entlastet Vertrieb und verbessert die Customer Journey.
Ein virtueller Showroom ist 2026 selten isoliert: Die gleichen 3D-Modelle (Digital Twins) laufen auf der Produktseite, im Konfigurator, in AR und im Showroom. Wer einmal investiert, skaliert über Kanäle hinweg – siehe auch Produktkonfigurator-Software.
Pragmatischer Rat: Starte mit einem Pilotprojekt für deine Top-Produkte – nicht mit dem gesamten Sortiment auf einmal.
Ja – aber die lassen sich mit der richtigen Planung minimieren:
Achte darauf, dass dein Showroom leicht bedienbar ist, schnell lädt und einen klaren Nutzen für den Besucher bietet. Weniger ist oft mehr – eine fokussierte Tour schlägt eine überladene 3D-Welt.
Hier die Anbieter, die 2026 für virtuelle Showrooms und 3D-Produktpräsentationen relevant sind – sortiert nach Einsatzgebiet und Zielgruppe.
Der deutsche Anbieter Govie ist ein starkes Beispiel für interaktive 3D-Modelle im Browser. Mit dem Govie Editor erstellst du virtuelle Showrooms, Produktpräsentationen und 360°-Anwendungen ohne Programmierkenntnisse.
Alternativ unterstützt dich ein Expertenteam von der Konzeption bis zum Rollout. Für 3D-Modelle kannst du auf vorhandene CAD-Daten oder 3D-Scans setzen.
| 💡 | Im veröffentlichten Govie sind keine sensiblen Konstruktionsdaten sichtbar – dein Know-how bleibt geschützt. |
Govie eignet sich besonders für Industrie, Technik und B2B-Vertrieb: Animationen, Storymodus, Texte, Bilder und Videos überzeugen auch ohne Live-Berater. Showrooms lassen sich per Link, QR-Code oder iFrame einbinden – interaktiv, mit Storytelling oder beides kombiniert.
Unsere Erfahrungen mit Govie findest du im Verzeichnis.
Wichtige Punkte:
Für den Govie 3D Full Service erhältst du auf Anfrage ein projektbezogenes Angebot.
Die Software Govie Editor startet mit einem kostenlosen Personal-Tarif (nicht-kommerziell). Professional-Tarife beginnen ab ca. 12,50 € pro Monat – Enterprise und Full-Service auf Anfrage.
rooom ist eine All-in-One-Plattform für 3D, AR, VR und KI-Erlebnisse – browserbasiert, DSGVO-konform und ISO-zertifiziert. Mit rooomSpaces erstellst du digitale Showrooms, virtuelle Messestände und Markenwelten per No-Code-CMS.
Der Showroom lässt sich per iFrame einbetten oder per Link teilen – in Social Media, Newsletter oder Vertriebs-E-Mails. 3D-Modelle entstehen aus Fotos, CAD-Dateien, der 3D-Scan-App oder vorhandenen 3D-Daten.
Funktionen im Überblick:
Preise rooomSpaces (Stand 2026): Kostenloser Einstieg mit Basisfunktionen. Bezahlte Tarife starten ab ca. 25 € pro Monat (jährliche Laufzeit, zzgl. MwSt.) – je nach Funktionsumfang und Nutzerzahl. Enterprise-Lösungen und individuelle Projekte auf Anfrage. 14-Tage-Test für erweiterte Pakete möglich.
Expivi ist eine 3D-E-Commerce-Plattform mit CPQ-Funktionen (Configure, Price, Quote) – ideal für Möbel, Küchen, Fertigung und komplexe Produktkonfigurationen. Virtuelle Produktpräsentationen in 3D und WebAR, Preisanzeige in Echtzeit.
Integrationen für Shopify, WooCommerce, Magento, SAP und weitere Shopsysteme. Expivi kommuniziert Preise 2026 nicht mehr öffentlich – Angebote sind projektbezogen. 30-Tage-Test auf Anfrage.
Typische Einsatzfelder:
Threekit ist ein internationaler Player für 3D-Produktvisualisierung und virtuelle Showrooms – besonders im Enterprise-Segment für Einrichtung, Mode und Konsumgüter. Starke Shop-Integrationen, AR und automatisierte 3D-Asset-Pipelines. Preise auf Anfrage, Fokus auf größere Marken und Händler.
Profi-3D erstellt fotorealistische 3D-Visualisierungen, Animationen, Produktfilme und interaktive Präsentationen – auch in VR. Der Fokus liegt auf Qualität und Full-Service statt Self-Service-SaaS.
Anwendungsbereiche: E-Commerce, Industrie, Architektur, Konsumgüter, Entertainment. Preise auf Anfrage.
W4 bietet einen virtuellen Ausstellungsraum mit vier Kernfunktionen:
Besonderheit: Gamification-Elemente wie Quizze, Tippspiele oder Adventskalender. Preis auf Anfrage.
cadesignform unterstützt Kaufentscheidungen durch hochwertige Visualisierung. Der Virtual Showroom ist per Browser oder VR-Brille nutzbar – inklusive Produktkonfigurator für individuelle Zusammenstellungen. Preise auf Anfrage.
clip (VReal Rooms) erstellt digitale Ausstellungsräume aus 3D-Scans – einsetzbar in Videos, mit Links, Texten und Downloads. VR-fähig, echte Räume lassen sich fotorealistisch digitalisieren. Preise auf Anfrage.
AddVideos geht über den klassischen Showroom hinaus: 360°-Videos, virtuelle Stores, Messestände und individuelle Räumlichkeiten. Zusätzlich interaktive 2D-/3D-Animationen, Liveübertragungen und Echtzeitrendering.
Showrooms als digitaler Zwilling des physischen Raums oder komplett neu designt – mit Live-Chat, 24/7-Verfügbarkeit und Shop-Integration. Individuelles Angebot auf Anfrage.
roomskale bietet interaktive, begehbare Showrooms für den digitalen Vertrieb – vor allem für mittelständische und große Unternehmen. Fokus auf Full-Service und maßgeschneiderte 3D-Erlebnisse. Preise nach Kontaktaufnahme.
Virtual-Showrooms.net ist ein Angebot der Licht und Schatten Rendering GmbH für hochwertige digitale Showrooms und Interactive Experiences – entwickelt für Marketing, Vertrieb, Messe und technische Produktkommunikation.
Im Fokus stehen browserbasierte virtuelle Showrooms, die über statische Bilder hinausgehen: Nutzer wechseln Varianten, entdecken Produktdetails, starten Animationen oder verstehen technische Zusammenhänge Schritt für Schritt. Konfiguratoren, Echtzeitvisualisierung und Pixel Streaming sind je nach Projekt möglich.
Typische Einsatzbereiche:
Besonders geeignet, wenn Produkte unabhängig von Messefläche, Standort oder physischer Verfügbarkeit erlebbar gemacht werden sollen. Projekte werden individuell umgesetzt – von interaktiven MVP-Präsentationen bis zu umfangreichen Showrooms mit Webintegration, Analytics und Mehrsprachigkeit. Preise auf Anfrage.
Nicht jede Plattform passt zu jedem Use Case. Diese Fragen helfen bei der Entscheidung:
Empfehlung für den Einstieg 2026: Starte mit 3–5 Top-Produkten, messe Conversion und Verweildauer, und skaliere erst bei positivem ROI.
Virtuelle Showrooms sind 2026 kein Zukunftsthema mehr. Sie werden zum skalierbaren Bestandteil digitaler Produktkommunikation – im E-Commerce, B2B-Vertrieb und bei virtuellen Messen.
Du präsentierst Produkte jederzeit und überall, reduzierst Retouren, steigerst Conversion und schaffst eine persönliche Customer Journey – ohne physische Grenzen.
Was früher ein Alleinstellungsmerkmal war, wird zum Wettbewerbsfaktor: Laut Branchenschätzungen nutzen bereits rund 22 Prozent der Top-1.000-Online-Händler weltweit 3D- oder AR-Visualisierung – Tendenz stark steigend.
Für E-Commerce-Unternehmen, Industriebetriebe und den B2B-Vertrieb lohnt sich der Einstieg jetzt: No-Code-Tools senken die Hürde, KI reduziert Asset-Kosten, und messbare KPIs machen den ROI nachvollziehbar.
Mehr zur Vertriebsstrategie: Digitale Vertriebsstrategie
Was hältst du von virtuellen Showrooms?
Bietest du bereits einen an? Welche Chancen und Risiken siehst du?
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Hi, hier blogge ich mit meinem Team. Mein Name ist Jan, Digital Native und fasziniert von Apps und Tools der Digitalisierung.
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