



Synchronisierung der Homepage
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Preis: auf Anfrage


| ✨ | Zusammenfassung: Eine Makler-Website erstellen kannst du 2026 auf mehreren Wegen – von WordPress über klassische Baukästen bis zur Agentur. WordPress bleibt das Urgestein, ist für die meisten Büros aber zu wartungsintensiv. Der schnellste professionelle Weg: Onepage.io für Design und Texte per KI, plus ImmoWebport für Objekte aus Propstack, onOffice und Co. – ohne Doppelpflege. |
Mit diesem Artikel setze ich unsere Serie zur Digitalisierung in der Immobilienbranche fort.
Viele Maklerbüros haben 2026 immer noch dasselbe Problem: Die Objekte liegen aktuell im CRM – und auf der eigenen Website stehen noch die Angebote vom letzten Quartal. Oder es gibt gar keine eigene Seite, weil ImmoScout24 und Immowelt „ja reichen“.
Interessenten googeln dich zuerst. Wer dort eine veraltete oder unfertige Homepage findet, kontaktiert oft gar nicht erst – sondern den nächsten Makler.
Eine eigene Website ist deshalb keine nette Visitenkarte mehr. Sie ist dein Objektregal, dein Vertrauensbeweis und dein Lead-Kanal – unabhängig von teuren Portalen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du eine Makler-Website erstellen kannst, welche Wege es gibt und was Käufer, Mieter und Eigentümer dort eigentlich suchen.
Mein Blick 2026: WordPress war lange der Standard. Heute ist es für die meisten Büros ohne Technikteam zu komplex. Moderne KI-Baukästen wie Onepage.io liefern schneller ein professionelles Ergebnis. Die Objekte holst du dir dann per ImmoWebport aus dem CRM – statt sie ein zweites Mal einzutippen.
Passend dazu: der Vergleich zur Maklersoftware und weitere Anbieter im Digital Affin Verzeichnis für Immobiliensoftware.
Inhaltsverzeichnis
Bevor du ein Tool wählst, lohnt der Blick auf die zwei Zielgruppen, die auf deine Seite kommen. Sie suchen nicht dasselbe – und merken sofort, wenn etwas fehlt.
Die kommen mit einer konkreten Suche. Sie wollen nicht deine Firmenphilosophie lesen, sondern wissen: Gibt es hier etwas Passendes – und kann ich den Makler erreichen?
Veraltete Objekte zerstören Vertrauen schneller als ein schlichtes Design.
Die zweite eher stillere Zielgruppe ist oft die wertvollere: Eigentümer mit Auftrag. Die prüfen, ob du in ihrem Gebiet unterwegs bist, ob man dir die eigene Immobilie anvertrauen würde – und wie einfach der erste Schritt ist.
Unabhängig vom Baukasten braucht eine gute Immobilien-Website ein klares Gerüst:
Fehlt eines davon, wirkt die Seite unfertig. Fehlen aktuelle Objekte, wirkt sie unglaubwürdig.
Es gibt 2026 nicht den einen richtigen Weg. Es gibt den Weg, der zu deinem Team, deinem Budget und deiner Lust auf Technik passt.
Hinweis zur Recherche: Preise und Features basieren auf offiziellen Anbieterseiten und unserem Software-Verzeichnis (Stand 2026). Pakete ändern sich – vor dem Kauf immer die aktuelle Preisseite prüfen.
| Weg | Aufwand | Wartung | Objekt-Sync | Kostenrahmen |
| WordPress + Plugin | hoch | Updates, Hosting, Plugins | über Immobilien-Plugins | 15–50 €/Monat selbst, 2.500–8.000 € mit Agentur |
| Klassischer Baukasten | niedrig | gering | meist manuell | ca. 10–30 €/Monat |
| Agentur | niedrig für dich | abhängig vom Vertrag | wenn eingeplant | 3.000–15.000 € plus Pflege |
| CRM-Bundle | mittel | im Paket | nativ im System | ca. 70–295 €/Monat |
| Onepage.io + ImmoWebport | niedrig | Hosting inklusive | OpenImmo aus dem CRM | ab ca. 59 €/Monat kombiniert |
Klassische Baukästen wie Jimdo, Wix oder IONOS sind schnell und günstig. Für eine schlichte Visitenkarte reicht das. Für eine echte Immobilien-Website fehlt oft die saubere Anbindung an Propstack, onOffice oder Flowfact – dann pflegst du Objekte doch wieder per Hand.
Eine Agentur liefert Individualität, kostet aber Zeit und Budget. Sinnvoll, wenn du ein großes Büro bist und ein festes Pflege-Abo mitdenkst. Teuer wird es, wenn nach dem Launch niemand mehr die Objekte aktuell hält.
CRM-Bundles wie immoprofessional packen Software und Website in einen Preis. Praktisch, wenn du alles aus einer Hand willst. Weniger flexibel, wenn du Design, Landingpages oder Kampagnen unabhängig vom CRM bauen möchtest.
Für die meisten Einzelmakler und kleinen Teams ist 2026 die Kombination aus modernem Baukasten und CRM-Schicht der pragmatischste Weg. Dazu gleich mehr.
Lange war die Antwort auf „Wie erstelle ich eine Makler-Website?“ fast immer: WordPress. Verständlich. Es ist flexibel, es gibt Immobilien-Themes, und Plugins wie WP-ImmoMakler oder Frymo holen Objekte per OpenImmo ins CMS.
Technisch geht das auch 2026 noch. Der Preis sitzt nur selten in der WordPress-Lizenz – die ist kostenlos. Der Preis sitzt in der laufenden Komplexität:
WordPress ist nicht tot. Für Maklerbüros ohne Technikteam ist es nur selten noch der pragmatische Weg.
Wer selbst baut, unterschätzt oft die Stunden. Wer eine Agentur beauftragt, zahlt typischerweise 2.500 bis 8.000 Euro einmalig – plus 50 bis 150 Euro im Monat für Wartung. Das kann sich lohnen, wenn du schon eine gewachsene WordPress-Seite hast und nur die Objekte anbinden willst.
Für den Neustart 2026 gilt für die meisten: Du willst eine professionelle Homepage, keine zweite IT-Baustelle. Genau deshalb schauen immer mehr Büros auf Baukästen, die Hosting, Editor und KI in einem System lassen.
Onepage.io ist ein deutscher Website-Baukasten mit KI. Du beschreibst, was du brauchst – zum Beispiel eine Immobilienmakler-Homepage für dein Gebiet – und bekommst in wenigen Minuten einen Entwurf. Danach ziehst du Abschnitte im visuellen Editor zurecht, wie bei einem modernen Page-Builder, nur ohne Plugin-Zoo.
Genau das macht Onepage für Makler interessant: Du startest nicht bei einem leeren Theme. Du startest bei einer fertigen, editierbaren Seite. Texte, Farben, Team, Leistungen und Kontaktformulare kannst du selbst anpassen – ohne Entwickler.
Der Free-Plan reicht zum Ausprobieren (eine Website, drei Seiten, Onepage-Subdomain). Für den Ernstfall brauchst du eine eigene Domain: Essential liegt bei etwa 19,90 € im Monat. Mehr Seiten, mehr Websites und mehr KI-Credits kommen in den höheren Tarifen.
Onepage ist kein Immobilien-CRM. Es baut die Hülle: Design, Texte, Vertrauen, Formulare. Die Objekte selbst sollten nicht als statische Kacheln liegen bleiben. Dafür kommt die Schicht dazwischen.
Mehr Einordnung findest du im Verzeichnis: Onepage Erfahrungen.
Die beste Makler-Website nützt wenig, wenn du jedes neue Haus zweimal anlegst: einmal in Propstack oder onOffice, einmal auf der Homepage. Genau dort verlieren die meisten Büros Zeit – und Aktualität.
ImmoWebport ist kein zweites CRM und kein Portal. Es hängt dazwischen: Dein CRM exportiert per OpenImmo, ImmoWebport spielt die Objekte als Widgets auf der Website aus. Bei Onepage landet das Widget in einer Custom-Code-Section. Kein Plugin-Store, kein Website-Umzug.
Das funktioniert mit den gängigen Systemen – Propstack, onOffice, Flowfact und anderen OpenImmo-CRMs. Neue Objekte, Preisänderungen und Verkäufe laufen mit. Du pflegst weiter nur das CRM.
Wer noch kein CRM hat, kann Objekte auch direkt in ImmoWebport pflegen. Sinnvoller ist fast immer: CRM bleibt die Quelle, die Website zeigt nur das Ergebnis. Mehr dazu im Eintrag ImmoWebport im Digital Affin Verzeichnis und auf der Seite zur OpenImmo-Schnittstelle für Onepage.
CRM für die Daten, Onepage für den Auftritt, ImmoWebport für die Brücke. Dann musst du Immobilien nicht doppelt pflegen.
Eine schöne Homepage ohne nächsten Schritt ist eine Broschüre. Die Site soll Anfragen erzeugen – von Kaufinteressenten und vor allem von Eigentümern.
Mindestens drei Dinge sollten sichtbar sein:
Wie du daraus ein System machst statt einzelner Glückstreffer, steht ausführlich bei ImmoWebport: Leadgenerierung für Immobilienmakler. Dort geht es um Eigentümer-Leads, Wertermittlung, Kanäle und Follow-up – also um alles, was nach dem ersten Klick auf deine neue Website kommt.
Die Spanne ist groß, weil „Website“ mal eine Visitenkarte meint und mal ein kleines Immobilienportal mit CRM-Anbindung.
Rechne nicht nur den Startpreis. Rechne die Stunden, die du jeden Monat in Updates, Objektpflege und „die Seite ist wieder kaputt“ steckst. Genau diese versteckten Kosten haben WordPress für viele Büros unattraktiv gemacht.
Wenn der Statuswechsel im CRM auf der Website ankommt, ist das Setup fertig. Alles davor ist nur Design.
Ein einfacher Baukasten startet bei etwa 10–30 € im Monat. Eine professionelle Lösung mit KI-Baukasten und CRM-Anbindung liegt oft bei grob 60–90 € im Monat. Eine Agentur-Website auf WordPress kostet häufig mehrere Tausend Euro plus Wartung.
WordPress lohnt sich, wenn du schon eine gepflegte Seite hast oder ein Technikteam. Für die meisten Makler ist 2026 ein Baukasten wie Onepage der schnellere Weg: weniger Updates, Hosting inklusive, KI für den ersten Entwurf.
Ja. Über OpenImmo aus Propstack, onOffice, Flowfact und vergleichbaren Systemen. ImmoWebport spielt die Daten als Widgets aus – auch in Onepage, ohne dass du WordPress brauchst.
Portale bringen Reichweite. Die eigene Website bringt Marke, direkte Anfragen und weniger Abhängigkeit. Beides gehört zusammen. Wer nur auf Portalen steht, zahlt weiter Miete für fremde Sichtbarkeit.
Mit Onepage steht die Hülle oft an einem Nachmittag. Dazu kommen Texte, Fotos, Rechtstexte und der CRM-Export. Realistisch live in wenigen Tagen, nicht in wenigen Monaten – sofern die Objektdaten im CRM schon sauber sind.
Impressum und Datenschutzerklärung sind Pflicht. Formulare brauchen eine klare Einwilligung. SSL ist Standard. Wenn du unsicher bist, lass die Rechtstexte prüfen – das ist günstiger als eine Abmahnung.
Eine Makler-Website erstellen heißt 2026 nicht mehr, ein WordPress-Projekt aufzusetzen und zu hoffen, dass Plugins und Objekte zusammenpassen. Es heißt: einen Weg wählen, den dein Büro auch in sechs Monaten noch pflegt.
WordPress bleibt das Urgestein – flexibel, aber wartungsintensiv. Klassische Baukästen sind schnell, bleiben bei Immobilien aber oft stecken. Für die meisten Teams ist die klare Linie: Onepage.io für den professionellen Auftritt per KI, ImmoWebport für die Objekte aus dem CRM, und das CRM selbst als einzige Quelle.
Dann sucht der Interessent aktuelle Wohnungen, der Eigentümer findet dein Gesicht – und du tippst nichts zweimal.
Hast du deine Makler-Website schon selbst gebaut oder bauen lassen? Welcher Weg hat bei dir funktioniert? Hinterlasse gerne einen Kommentar.
Wenn du unsicher bist, welches Setup zu deinem Büro passt, schau zuerst in den Maklersoftware-Vergleich – die Website ist immer nur so gut wie die Daten dahinter.
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