Starte eine Diskussion, lies Erfahrungen, bleib im Loop.
René Götzenbrugger: Sehr spannender Blog zum Thema Digitales Co-Working. Ich frage mich dabei immer wie Unternehmen es schaffen Unternehmenskultur rund um das Thema der Markenatmosphäre in Coworking Bereiche zu bekommen. Um auch dort ihre Marke zu platzieren und eine Zugehörigkeit zu schaffen. Wenn Unternehmen, bereit wären im Rahmen ihrer Corporate Identity auf wertschätzendes Interior Design acht zu geben, um den Mitarbeitern ein Wohlgefühl und eine angemessene moderne und qualitative Ausstattung bereit zu stellen würden es vielleicht schon viele Coworkings schwer haben. Aber insbesondere in digitalen Co-Working Büros könnten Unternehmen sich noch viel stärker einbringen für eine Markenorientierte Umgebung. Also eine markenorientierte, digitale, Innenarchitektur. Wir helfen Unternehmen dabei, Unternehmenskulturen aufzubauen. Eine wertschätzende Einrichtung ist dabei oft Dreh- und Angelpunkt, in wie weit sich Mitarbeiter*innen wohlfühlen und Lust auf die gestellte Arbeitsumgebung haben. Wir hatten vor kurzen ein Innenarchitektur Projekt in Ulm, bei dem wir das Thema Sichtbarkeit erarbeitet haben. Also nicht nur Wohlfühlen, sondern insbesondere das zeigen und zur Schaustellen von Arbeitsergebnissen im Rahmen des Interiors. Das sollte dazu führen, dass Mitarbeiter*innen das Gefühl haben, das Ihre Arbeitsergebnisse gesehen werden, etwas Wert sind und man stolz darauf ist. In der digiitalen Welt könnte man dabei auch sehr spannende Ansätze denken, wenn Unternehmen bereit wären in eigene digitale Coworking Places zu investieren.. Fragen müssen dabei lauten: Was brauchen meine Mitarbeiter*innen alles um erfolgreich zu sein, wie können wir unsere Erfolge darstellen und wie können alle Lust darauf haben teil zu nehmen. Um Möglichkeiten zu suchen, wie man Mitarbeiter*innen durch eine digitale Wohlfühlatmosphäre inspiriert. Bin gespannt wie es hier weitergeht... Grüße René G.
Silvan Mundorf: Für die Terminplanung und erste Abfragen sind KI-Chatbots eine sinnvolle Anwendung. Aber ich denke, dass hier auch einfache Formulare effizient sind. Solange die KI die Recruiter unterstützt, ist sie ein hilfreiches Tool. Vor allem bei der Organisation und dem Einhalten von Fristen kann sie sehr helfen.
Jakob A.: Lieber Jan, das Thema Datenschutz von Personalakten hat in den vergangen Jahren an noch größerer Bedeutung gewonnen. Dein Artikel beruhigt einen, dass man sich darum keine großen Gedanken machen muss, wenn man digitale HR-Donkumente scannt. Liebe Grüße Jakob A.
Jenny: Tolle Auflistung und danke für deine Mühe! In der Liste fehlen meiner Meinung nach jedoch noch Open-Source-ERP-Systeme wie beispielsweise AvERP von Synerpy. Mit Open-Source-Systemen kann man langsam und kostenfrei in die Welt der ERP-Systeme eintauchen. Trotzdem top Arbeit! LG, Jenny
N26 Erfahrungen: Meine 3 Highlights mit dem mobilen N26 Konto: […] nutze N26 derzeit noch privat, es gibt das Konto aber auch als Geschäftskonto für Selbstständige zum […]
sebastian.gries: Bei der Anmeldung der weiteren Ausbilder kommt es zur Verwechslung zwischen Geschäftsleitung und weiteren Ausbildern. Die Rollen könnten hier noch besser definiert werden. Ansonsten im Alltag absolut alles easygoing :)
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