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Maklersoftware Vergleich 2026: CRM & Website-Tools

Jan SiebertJan SiebertErstellt am Aktualisiert am

Redaktioneller Hinweis: Hier findest du das Autorenprofil von Jan Siebert. Als Autor hat sich Jan Siebert umfassend mit dem Thema auseinandergesetzt und teilt hier Erfahrungen und die persönliche Expertenmeinung.

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Zu den Fragen
Maklersoftware Vergleich 2026: CRM & Website-Tools

Zusammenfassung

2026 reicht Excel als Makler-Arbeitsplatz nicht mehr. Du brauchst ein Immobilien-CRM für Kontakte, Objekte und Deals – plus eine Website, die dieselben Daten automatisch ausspielt. In diesem Vergleich: Propstack, onOffice, Flowfact, Empro, onpreo, immoprofessional und OpenMakler. Für die eigene Website kommt ImmoWebport als OpenImmo-Schicht dazu.

Schnellüberblick

Anbieter im Überblick

immowelt Software Logo
  • Objektverwaltung und -übersicht
  • Vorlagen (Exposes & mehr)
  • integrierter E-Mail-Client
  • Synchronisierung der Homepage
  • Online-Contact-Manager
  • Preis: auf Anfrage
Propstack Logo
  • cloudbasierte CRM Software
  • 360°-Rundgänge, Web-Expose
  • Portfoliomanagement
  • E-Mail- & Landingpage-Tracking
  • viele Schnittstellen (Zapier)
  • Preis: ab 79€ pro Monat
immonaut Logo
  • für Maklerbüros jeder Größe
  • cloudbasierte Lösung
  • Objekt- & Kundenverwaltung
  • virtuelles Schaufenster
  • Erfolgsstatistiken und Analyse
  • Kosten: ab 19,99€ pro Monat
Empro Logo
  • Automatisches Objekt-Matching
  • KI-Exposés im eigenen Design
  • Portalvermarktung
  • Digitale Maklerverträge erstelle
  • Vertrieb per Pipeline steuern
  • CRM für den Makleralltag

Mit diesem Artikel setze ich unsere Serie zur Digitalisierung in der Immobilienbranche fort.

Als Experte für digitale Lösungen in der Immobilienwirtschaft habe ich den Markt 2026 neu recherchiert. Viele Büros arbeiten noch mit Excel, Ordnern und Copy-Paste zwischen Portal, Website und E-Mail. Das ist langsam – und riskant: Verlässt die zuständige Person das Unternehmen, gehen oft die wichtigsten Immobiliendaten mit.

Ganz zu schweigen davon, dass es ein großes Risiko darstellt, wenn wichtige Immobiliendaten nicht dokumentiert werden und die zuständige Person das Unternehmen verlässt!

Eine spezialisierte Maklersoftware ist 2026 kein Nice-to-have mehr. Sie ist das Betriebssystem deines Büros: CRM, Objektakte, Exposé, Portalexport und Nachfassung laufen an einem Ort. Wer das sauber aufsetzt, spart Zeit, macht weniger Fehler und schließt planbarer ab.

"Eine spezialisierte Maklersoftware spart nicht nur Zeit, sondern bietet auch einen klaren Wettbewerbsvorteil für Immobilienprofis."

Neu gegenüber älteren Vergleichen: Der Markt hat sich verschoben. Propstack, onOffice, Flowfact und Empro sind die relevanten CRM-Systeme. Gleichzeitig reicht das CRM allein nicht. Interessenten googeln dich zuerst – und erwarten aktuelle Objekte auf deiner eigenen Website, nicht nur bei ImmoScout24 oder Immowelt.

Deshalb schaue ich in diesem Artikel auf drei Ebenen:

  • Immobilien-CRM für Kontakte, Objekte, Pipeline und Team

  • Vermarktung über Portale, Exposés, Matching und Automatisierung

  • eigene Website als Lead-Kanal, der sich aus dem CRM speist

Weitere hilfreiche Artikel zur Hausverwalter Software, digitalen Mieterkommunikation oder zur automatisierten Mieteingangskontrolle findest du ebenfalls bei mir.

Inhaltsverzeichnis

Vergleich der besten Maklersoftware-Anbieter 2026

Während meiner Recherche habe ich die relevanten Maklersoftware-Lösungen für den DACH-Markt angesehen. Es gibt All-in-One-CRMs, Akquise-Spezialisten, Website-Bundles und schlanke Einstiegstools. Hier die Übersicht – Preise Stand 2026, in der Regel zzgl. MwSt. Vor dem Abschluss immer die aktuelle Preisseite prüfen.

"Die richtige Maklersoftware bringt Ordnung in deine Prozesse und macht deine Immobilienangebote für Interessenten attraktiver."

Anbieter Typ Ideal für Stärke ab-Preis Propstack Immobilien-CRM moderne Wohnmakler-Teams UX, API, KI, ImmoScout24 99 €/Lizenz/Monat onOffice Immobilien-CRM etablierte Büros, 3+ Nutzer Funktionstiefe, 100+ Portale 79 €/Nutzer/Monat Flowfact Immobilien-CRM Einstieg & etablierte Büros Mini kostenlos, Scout24 0 € (Mini, 24 Monate) Empro Immobilien-CRM moderne Cloud-Umsteiger UX, KI, Immowelt-Nähe 69 €/Lizenz/Monat onpreo Akquise-CRM Objektakquise, Eigentümer Preisfinder, Funnels 97 €/Nutzer/Monat immoprofessional CRM + Website Einzelmakler, kleine Teams Website inklusive, Pauschalpreis 69,95 €/Monat OpenMakler Einstieg Einsteiger, kleines Portfolio Free-Plan, einfache Verwaltung 0 € (Free, Limits) ImmoWebport Website-Layer jedes Büro mit eigener Site OpenImmo-Widgets, CMS-unabhängig 39 €/Monat

Hinweis zur Recherche: Preise und Features basieren auf offiziellen Anbieterseiten und unserem Software-Verzeichnis (Stand 2026). Wo Pakete modular sind, kann der Endpreis höher liegen – bitte vor dem Kauf die aktuelle Preisseite prüfen.

Propstack

Propstack Immobilien CRM Propstack 08 30 2026 11 21 AM

Propstack ist 2026 das moderne Immobilien-CRM, das viele Wohnmakler-Teams als Alternative zu klassischen Suiten wählen. Die Oberfläche ist schnell, die Einarbeitung flach, und die Anbindung an ImmoScout24 sitzt tief – nachvollziehbar, denn Propstack gehört zur Scout24-Gruppe.

Stärker als viele ältere Systeme ist Propstack bei Automatisierung und offenen Schnittstellen. Exposés, Anfragen, Suchprofile und Follow-ups laufen im selben System. Dazu kommen KI-Bausteine für Texte, Bildoptimierung und Grundrisse – ohne dass du dafür fünf Extra-Tools kaufen musst.

  • Modernes CRM für Kontakte, Objekte, Deals und Aufgaben

  • Starke ImmoScout24-Integration und Portalexport

  • API-first, Automatisierungen, native Mobile App

  • KI für Exposétexte, Bilder und Übersetzungen

Kosten: Ab 99 € pro Lizenz und Monat, einmalig 279 € Einrichtung, 12 Monate Laufzeit.

Meine Empfehlung: Erste Wahl für digitalaffine Wohnmakler und Teams, die ein schnelles CRM wollen – nicht das größte Feature-Museum.

onOffice

Digitale All in One Loesungen fuer die Immobilienvermarktung 08 30 2026 11 22 AM

onOffice enterprise bleibt der Platzhirsch im deutschsprachigen Markt: nach eigenen Angaben über 30.000 Nutzer, inhabergeführt und damit unabhängig von Scout24 oder Immowelt. Das ist für viele Büros ein Argument, wenn sie portalunabhängig bleiben wollen.

onOffice ist das umfassendste System in diesem Vergleich: Objekt- und Adressverwaltung, Matching, Exposés, 100+ Portalanbindungen, Marketplace, eigene WordPress-Websites und KI im AI Studio. Der Preis: steilere Lernkurve und ein modulares Preismodell. Zur Nutzerlizenz kommt oft eine Servicepauschale dazu.

  • Vollwertiges Makler-CRM mit sehr großer Funktionstiefe

  • Sehr breite Portalabdeckung und Marketplace

  • Eigene Website-Lösung (onOffice WP) und API

  • AI Studio für Texte, Bilder und Home-Staging (höherer Tarif)

Kosten: Ab 79 € pro Nutzer und Monat (enterprise pro), all-in 99 €. Zzgl. oft 50 € Servicepauschale je Unternehmen, 24 Monate Laufzeit.

Meine Empfehlung: Die sicherste Wahl für etablierte Büros ab drei Nutzern, die maximale Abdeckung und Planungssicherheit brauchen.

Flowfact

FLOWFACT CRM Maklersoftware fuer Immobilienmakler 08 30 2026 11 23 AM

Flowfact ist eines der ältesten Makler-CRMs im Markt und gehört ebenfalls zur Scout24-Gruppe. 2026 gibt es zwei klare Einstiege: Flowfact Mini für Einsteiger und die Vollversion (Residential / Performer) für Büros, die echte CRM-Prozesse brauchen.

Mini ist der günstigste professionelle Einstieg: Objektpflege, interaktives Exposé, Portalübertragung und mobiles Arbeiten – die ersten 24 Monate oft zu 0 €. Für Pipeline, Automatisierung und tiefere Workflows brauchst du die Vollversion. Flowfact bleibt relevant, wirkt aber nicht mehr so dynamisch wie Propstack.

  • Mini: schlanker Einstieg mit Exposé und Portalexport

  • Vollversion: CRM, Workflows, E-Mail, Kalender, DSGVO-Cockpit

  • Tiefe Scout24-Anbindung, Ogulo für virtuelle Touren

  • Rechtssichere Vorlagen und etabliertes Interessentenmanagement

Kosten: Mini 0 € für 24 Monate, danach ab 29 €/Monat. Vollversion ab ca. 79–87 € pro Lizenz und Monat, oft plus 279 € Einrichtung.

Meine Empfehlung: Mini zum risikolosen Start. Für den Dauerbetrieb eher Propstack oder onOffice prüfen – je nachdem, ob du UX oder Funktionstiefe priorisierst.

Empro

Startseite Empro GmbH 08 30 2026 11 23 AM

Empro ist das Cloud-CRM aus der Immowelt-/AVIV-Welt und der moderne Nachfolger der älteren Estate-Linie. 2026 positioniert sich Empro als intuitives System mit KI-Texten, Anfragen-Bot, Matching und Deal-Pipeline – bewusst ohne die Altlasten klassischer Suiten.

Für Einsteiger gibt es Empro Up: Exposé erstellen und auf Portale schieben, ohne monatliche Grundgebühr, dafür rund 4 € pro veröffentlichtem Objekt. Die Vollversion startet günstiger als Propstack, ist aber jünger im Markt. Commercial-Funktionen werden weiter ausgebaut.

  • Modernes Cloud-CRM mit Deal-Pipeline und Suchprofil-Matching

  • KI-Texterstellung und automatische Anfragenbeantwortung

  • Upload auf 100+ Portale, Online-Exposé-Konfigurator

  • Empro Up als Pay-per-Object-Einstieg ohne Grundgebühr

Kosten: Vollversion ab 69 € pro Lizenz und Monat. Empro Up ohne Grundgebühr, ca. 4 € je erstveröffentlichtem Objekt.

Meine Empfehlung: Spannend, wenn du ein frisches System willst und nah an Immowelt arbeitest. Vor dem Wechsel den Funktionsumfang gegen onOffice oder Propstack gegenchecken.

onpreo

onpreo Maklersoftware

onpreo ist 2026 kein klassisches All-in-One-CRM mehr, sondern eine Akquise-Plattform davor: Eigentümer finden, qualifizieren, nachfassen. Besonders der digitale Preisfinder und die Bewertungs-Landingpages holen Aufträge über die eigene Marke – nicht nur über Portale.

Das integrierte CRM ist auf den Akquise-Prozess zugeschnitten. Viele Büros nutzen onpreo deshalb zusätzlich zu onOffice oder Propstack; Schnittstellen zu beiden gibt es.

  • Spezielle Bewertungs-Landingpages und Preisfinder

  • Digitale Wertermittlung als Lead-Magnet auf der Website

  • Akquise-CRM mit Pipelines, Follow-ups und E-Mail-Strecken

  • Integration in onOffice und Propstack

Kosten: Ab 97 € pro Nutzer und Monat (Basic), Pro 147 €. 14 Tage testen.

Meine Empfehlung: Ideal, wenn dein Engpass nicht die Objektverwaltung ist, sondern planbare Objektakquise.

immoprofessional

immoprofessional Maklersoftware

Mit immoprofessional bekommst du CRM und eigene Makler-Website in einem Pauschalpreis – inklusive Domain, unbegrenzten Objekten und unbegrenzten Nutzern. Genau das unterscheidet es von den großen CRMs, die oft pro Sitz berechnen.

Für Einzelmakler und kleine Teams ist das oft die ehrlichere Rechnung: Website, Objektverwaltung, Exposés, Portal-Schnittstellen und Kundenlogin ohne Modul-Dschungel. Die CRM-Tiefe reicht nicht an onOffice oder Propstack heran – für 1–5 Personen reicht sie häufig.

  • Unbegrenzte Immobilienangebote und Nutzer zum Festpreis

  • Eigene Website im Corporate Design, Wunschdomain inklusive

  • Personalisierte Exposés, virtuelle Rundgänge, Finanzierungsrechner

  • Portal-Schnittstellen und Kundenlogin mit Merkliste

Kosten: 69,95 € pro Monat, die ersten drei Monate oft 29,95 €. 30 Tage testen.

Meine Empfehlung: Starke Wahl für Einzelmakler und kleine Teams, die Website und Software nicht getrennt kaufen wollen.

OpenMakler – Die kostenfreie Alternative

kostenlose Immobiliensoftware Maklersoftware kostenlos Maklertool Expose erstellen verwalten 12 17 2024 05 29 PM

Wenn du ein kostenloses Tool suchst, das sich auf die Verwaltung von Immobilienangeboten spezialisiert hat, bleibt OpenMakler 2026 die naheliegende Option. Der Free-Plan eignet sich zum Anlegen und Verwalten weniger Objekte. Professioneller Portalexport, Lead-Management und KI sitzen in den bezahlten Tarifen (Basic ab ca. 29 €).

  • Kostenlose Online-Verwaltung kleiner Bestände (Free-Plan mit Limits)

  • Exposés erstellen und Objekte zentral halten

  • Portalübertragung und Website-Anbindung in höheren Tarifen

Kosten: Free-Plan dauerhaft kostenfrei (begrenzte Objekte). Bezahlte Pläne ab ca. 29 €/Monat.

Mein Hinweis: Für Einsteiger geeignet, die einfache Immobilienverwaltung suchen. Sobald du regelmäßig vermarktest und nachfasst, ist ein spezialisiertes CRM die bessere Investition.

Wichtige Features bei der Auswahl einer Maklersoftware

Nicht jedes Tool muss alles können. 2026 solltest du aber diese Bausteine bewusst abhaken – sonst kaufst du nur eine teure Objektliste.

CRM zur effizienten Verwaltung von Interessenten

Ein gutes CRM hält Kontakte, Termine, Suchprofile und den Deal-Status an einem Ort. Moderne Immobilien-CRM-Software läuft mobil, protokolliert jede Anfrage und verhindert, dass Follow-ups im Posteingang sterben.

"Die zentrale Verwaltung von Kundendaten und Objekten ist der Schlüssel zu mehr Effizienz und besseren Abschlüssen."

Objektakte, Exposés und virtuelle Rundgänge

Bilder, Grundrisse, Energieausweis, Texte und Freigaben gehören in die Objektakte – nicht in fünf Cloud-Ordner. Gute Maklersoftware erzeugt daraus digitale Exposés und bindet virtuelle Rundgänge an. Das verkürzt die Zeit vom Auftrag bis zum Inserat.

Schnittstellen zu Immobilienportalen

Ein zentraler Punkt bei der Auswahl einer Maklersoftware sind Schnittstellen zu Portalen wie ImmoScout24, Immowelt und weiteren OpenImmo-Kanälen. Einmal pflegen, überall ausspielen. Ohne diesen Export bleibst du im Copy-Paste-Modus.

Eigene Website statt Portal-Abhängigkeit

Portale bringen Reichweite. Deine Website bringt Marke, direkte Anfragen und geringere Abhängigkeit von Portalpreisen. 2026 gehört dazu: aktuelle Objektlisten, Suche, Detailseiten und Anfrageformulare, die ins CRM zurücklaufen – nicht eine statische Referenzseite, die du manuell aktualisierst.

Automatisierung, Matching und KI

Suchprofil gegen Bestand matchen, Anfragen automatisch bestätigen, Exposétexte vorschlagen, Bilder aufbereiten: Das ist 2026 Standard der guten Systeme, nicht mehr Zukunftsmusik. Achte darauf, dass KI im Workflow sitzt – nicht als teures Extra ohne Nutzen.

CRM: Immobilienprofis optimieren ihre Prozesse

Ein Immobilien-CRM ist mehr als eine Adressdatenbank. Es verbindet Eigentümer, Suchende, Objekt und nächsten Schritt. Genau das fehlt Excel: keine Historie, keine Rechte, kein Matching, keine DSGVO-Löschstrecke.

In der Praxis siehst du den Unterschied an drei Stellen:

  • Akquise: Eigentümer-Leads aus Bewertung, Portal oder Empfehlung landen in einer Pipeline statt in einem Tab.

  • Vermarktung: Objekt ist live, Anfragen werden zugeordnet, Besichtigungen geplant, Absagen dokumentiert.

  • Abschluss: Du siehst, welcher Deal stockt – und warum.

onOffice, Propstack, Flowfact und Empro lösen genau diesen Kern. onpreo setzt früher an (Eigentümer gewinnen). immoprofessional packt Website und Verwaltung in ein Paket. Die Frage ist nicht „Brauche ich ein CRM?“, sondern „Welches passt zu Teamgröße, Portalfokus und Website?“

💡​ Wusstest du schon? Viele Büros verlieren Leads nicht am Portal, sondern danach: keine Zuordnung, kein Follow-up, keine Wiedervorlage. Ein CRM mit Pipeline ist oft wirkungsvoller als ein weiteres Inserat.

Website, Portale und digitale Vermarktung

Die Vermarktung 2026 hat drei Kanäle, die zusammengehören:

  1. Portale für Reichweite (ImmoScout24, Immowelt & Co.)

  2. eigene Website für Marke, SEO und direkte Anfragen

  3. Akquise-Funnels für Eigentümer (Bewertung, Ratgeber, Landingpages)

Das CRM ist die Quelle. Die Website darf keine zweite, manuelle Datenbank sein. Genau hier scheitern viele Setups: Objekte sind im CRM aktuell, auf der Homepage wochenlang veraltet. Interessenten merken das sofort.

ImmoWebport – CRM-Daten auf die eigene Website

ImmoWebport Immobilien auf der eigenen Website vermarkten OpenImmo Widgets 08 30 2026 11 24 AM

Hier kommt ImmoWebport ins Spiel. Es ist kein CRM und kein Immobilienportal, sondern die Schicht dazwischen: Objekte kommen per OpenImmo aus Flowfact, onOffice, Propstack oder einem anderen OpenImmo-CRM und erscheinen als Widgets auf deiner bestehenden Website.

Du tauschst dafür nicht WordPress, Webflow, Typo3 oder Jimdo. Du bettest Suche, Liste, Raster, Slider oder Objektdetail per Code-Snippet ein – als Script-Widget, nicht als iFrame. Änderungen im CRM (Preis, Status, neue Objekte) laufen automatisch auf die Site. Wer noch kein CRM hat, kann Objekte auch direkt im ImmoWebport-CMS pflegen.

  • OpenImmo-Sync aus den gängigen Makler-CRMs

  • CMS-unabhängig, Corporate Design statt Fremdkasten

  • Lead-Benachrichtigungen, optional Kalkulatoren und KI-Hub

  • Einrichtung kostenfrei, Live-Betrieb erst mit Tarif

Kosten: Starter ab 39 €/Monat, Professional 49 €, Enterprise ab 99 €. Monatlich kündbar.

Meine Empfehlung: Der fehlende Baustein, wenn dein CRM stark ist, die Website aber noch eine manuelle Objektliste ist. Mehr dazu im Eintrag ImmoWebport im Digital Affin Verzeichnis.

Alternative im Bundle: immoprofessional liefert Website und Software zusammen. onOffice bietet eigene WP-Websites. Wer bereits eine gute Site hat und nur die Objekte live halten will, ist mit ImmoWebport meist schneller und günstiger als mit einem Website-Relaunch.

Welche Software passt zu welchem Büro?

Es gibt 2026 nicht „die beste Maklersoftware“ – es gibt die beste Passung.

  • Einzelmakler, Budget im Blick: immoprofessional (Website inklusive) oder Flowfact Mini zum Start. OpenMakler nur für sehr kleine Bestände.

  • Modernes Wohnmakler-Team: Propstack als CRM, Website über ImmoWebport oder bestehende Site.

  • Etabliertes Büro, viele Portale, mehrere Standorte: onOffice enterprise.

  • Immowelt-nah, neues Cloud-System: Empro, Einstieg optional über Empro Up.

  • Engpass Objektakquise: onpreo zusätzlich zum bestehenden CRM.

  • Banken- und sparkassennah: zusätzlich FIO prüfen (nicht im Detail oben, aber im Markt fest verankert).

Entscheide in dieser Reihenfolge: Teamgröße → Portalfokus → Website-Stand → Akquise vs. Bestandsvermarktung. Dann erst den Preis vergleichen. Ein günstiges Tool, das niemand nutzt, ist teurer als ein passendes CRM mit 14-Tage-Test.

Häufige Fragen zur Maklersoftware 2026

Was ist der Unterschied zwischen Maklersoftware und Immobilien-CRM?

Praktisch keiner mehr. Maklersoftware ist der Branchenbegriff, Immobilien-CRM beschreibt den Kern: Kontakte, Objekte, Deals. Gute Systeme können beides plus Portalexport. Eine reine Website oder ein Widget-Tool wie ImmoWebport ersetzt das CRM nicht.

Was kostet eine Maklersoftware 2026?

Einstieg: 0–70 € (OpenMakler Free, Flowfact Mini, immoprofessional). Vollwertige CRMs: grob 69–99 € pro Nutzer und Monat, oft plus Einrichtung oder Servicepauschale. onOffice und Propstack liegen in dieser Liga. Enterprise-Pakete werden individuell kalkuliert.

Welche Maklersoftware ist die beste?

Für die meisten modernen Wohnmakler-Teams ist Propstack 2026 die angenehmste Lösung. Für etablierte Büros mit hohem Funktionsbedarf bleibt onOffice die sicherste. Einzelmakler fahren mit immoprofessional oft am wirtschaftlichsten, weil die Website im Preis steckt.

Reicht Excel als Makler-Software?

Für eine Handvoll Objekte kurzfristig ja. Sobald mehrere Personen, Portale, DSGVO und Nachfassung dazukommen, wird Excel zum Risiko: keine Historie, keine Rechte, kein Export, kein Matching. Genau deshalb wechseln Büros auf spezialisierte Maklersoftware.

Brauche ich neben dem CRM eine eigene Immobilien-Website?

Ja, wenn du nicht nur Portal-Provision und Portal-Leads willst. Die Website ist dein Kanal für Marke, lokale SEO und direkte Anfragen. Entweder kommt sie im Paket (immoprofessional, onOffice WP) oder du verbindest dein bestehendes CMS per OpenImmo – etwa mit ImmoWebport.

Fazit: Die richtige Maklersoftware spart Zeit und steigert die Effizienz

Meine Recherche 2026 zeigt klar: Maklersoftware ist das Betriebssystem für Immobilienmakler. Excel skaliert nicht. Und ein CRM ohne aktuelle Website verschenkt Anfragen.

Für die meisten Teams liegt die richtige Lösung in der Kombination: ein CRM wie Propstack oder onOffice (alternativ Flowfact oder Empro) plus eine Website, die dieselben Objektdaten ausspielt. Für die Website-Schicht ist ImmoWebport der pragmatische Weg, ohne CMS-Wechsel. Wer Akquise als Engpass hat, ergänzt mit onpreo. Wer alles klein und im Paket will, nimmt immoprofessional.

Nutze die Testphasen. Übertrage ein paar echte Objekte, eine echte Anfrage, einen echten Portalexport. Erst dann siehst du, welches System dein Büro trägt – nicht die Feature-Liste auf der Website.

Hast du bereits Erfahrungen mit Maklersoftware gemacht? Welche Software hilft dir am meisten? Hinterlasse gerne einen Kommentar!

Möchtest du eine individuelle Beratung zur Auswahl der richtigen Maklersoftware? Melde dich gerne bei mir für ein unverbindliches Beratungsgespräch oder teile deine Erfahrungen in den Kommentaren.

Außerdem findest du eine ausführliche Übersicht weiterer Software-Anbieter im Digital Affin Verzeichnis für Immobiliensoftware. Schau dort vorbei, um dich noch intensiver zu informieren!

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Berthold Lauper

Guten Tag, von wem bekommt man technische Unterstützung zu OpenMakler?

vor 3 Jahren
  • Jan Siebert

    antwortet Berthold Lauper

    Hallo Berthold, danke für deinen Kommentar hier. Zu der Immobilienmakler Software habe ich jetzt keine näheren Kenntnisse. Würde an deiner Stelle mal direkt bei OpenMakler anfragen und dein Frage schildern. Viel Erfolg und Grüße Jan

    vor 3 Jahren
Markus Schneider

Sehr informativer Artikel, Jan! Die Digitalisierung in der Immobilienbranche ist zweifellos ein wichtiger Schritt, um effizienter zu arbeiten und den Kunden bessere Dienstleistungen anzubieten. Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele verschiedene Softwarelösungen es schon gibt, um Immobilienmaklern bei ihrer Arbeit zu helfen. Ich finde es besonders wichtig, dass du die Bedeutung einer intuitiven Benutzeroberfläche betonst, da dies die Effizienz erheblich steigern kann.

vor 3 Jahren
  • Jan Siebert

    antwortet Markus Schneider

    Hi Markus, definitiv! Danke für deine Rückmeldung. Grüße Jan

    vor 3 Jahren
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