
- Typ: Online-Whiteboard
- Infinity-Canvas zum Platzieren
- Präsentationsmodus
- Interaktive Zusammenarbeit
- sehr hohe Datensicherheit
- kundenspezifisches Branding
Artikel
Redaktioneller Hinweis: Hier findest du das Autorenprofil von Jan Siebert. Als Autor hat sich Jan Siebert umfassend mit dem Thema auseinandergesetzt und teilt hier Erfahrungen und die persönliche Expertenmeinung.
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1 Frage · 39 Antworten zum Thema
Erfahrungen und Hinweise aus dem Alltag – direkt unter dem Artikel.

Zusammenfassung
Online-Whiteboard-Tools 2026 – visuelle Zusammenarbeit für hybride Teams, Workshops und Brainstormings. Inkl. Workshop- vs. Project-Canvas, KI-Features und Auswahlkriterien. Im Fokus: Collaboard (DSGVO, EU-KI) und Miro (Marktführer) – plus Zoom Whiteboard, Klaxoon und weitere Alternativen.
Schnellüberblick





Hybrides Arbeiten, Remote-Workshops und asynchrone Projektarbeit sind 2026 Standard – nicht Ausnahme. Ein Online-Whiteboard ersetzt die Flipchart-Wand im Besprechungsraum: unendliche Leinwand, Echtzeit-Kollaboration, Vorlagen für agile Methoden und inzwischen KI-Unterstützung für Ideen, Clustering und Zusammenfassungen.
Du kannst damit Workshops gestalten, Meetings moderieren, Strategie entwickeln oder interaktiv präsentieren – ohne dass jemand physisch am Tisch sitzen muss.
Inhaltsverzeichnis
Bevor du dich in Feature-Listen verlierst, lohnt ein klarer Einstieg:
Starte mit einem konkreten Workshop – nicht mit der Frage, welches Tool „am besten“ ist.
Ein Online-Whiteboard ist die digitale Variante der Whiteboard-Wand – nur ohne Platzlimit und mit Echtzeit-Zugriff für verteilte Teams. Auf einer unbegrenzten Fläche pinnt ihr Notizen, zeichnet, hängt Bilder und PDFs an und seht live, was andere bearbeiten.
Im Unterschied zu klassischen Präsentationen (PowerPoint, Keynote) geht es um gemeinsames Erarbeiten, nicht um einseitiges Vortragen. Im Unterschied zu reinen Dokumenten-Tools (Google Docs) steht visuelle Struktur im Mittelpunkt – Mindmaps, Kanban, Dot-Voting, Timelines.
2026 ergänzen KI-Funktionen viele Anbieter: Sticky Notes generieren, Diskussionen zusammenfassen, Diagramme aus Text erstellen. Mehr dazu im KI-Abschnitt.
Visuelle Zusammenarbeit ist ein eigenes Format neben Chat, Video und Dokumenten. Sie schafft Nähe in Remote-Settings und macht Workshop-Ergebnisse nachvollziehbar – auch für Kollegen, die nicht live dabei waren. Ergänzend lohnen sich ein Social Intranet oder Mitarbeiter-Apps für dauerhafte Wissensablage.
Ein Whiteboard ist mehr als „mal eben zeichnen“. Diese Szenarien nutzen Teams 2026 besonders häufig:
Für Präsentationen jenseits von PowerPoint: Kreative Präsentation ohne PowerPoint.
KI hat Whiteboards von „digitale Wand“ zu denkenden Arbeitsflächen gemacht. Typische Funktionen:
KI ersetzt keine Moderation – sie beschleunigt Vorbereitung, Auswertung und Dokumentation.
Wichtig: Prüfe Datenschutz und AV-Vertrag, wenn Kundendaten oder interne Strategien auf dem Board landen. Bei sensiblen Inhalten: EU-Hosting (z. B. Collaboard, Conceptboard) oder Enterprise-Tarife mit KI-Opt-out.
Nicht jede Doodle-App ist ein Workshop-Tool. Diese Kriterien zählen 2026:
2026 teilt sich der Markt in zwei Produktformen – die Wahl hängt davon ab, was nach dem Meeting passieren soll:
Live-Workshop mit 20 Leuten? Miro oder Klaxoon. Dauerhaftes Projektdenken? eher Project-Canvas.
Die Tools, die 2026 wirklich relevant sind – mit Fokus auf unsere Partner-Empfehlungen Collaboard und Miro, ergänzt um Stack-Integrationen wie Zoom und Klaxoon.
Collaboard ist unser Tipp, wenn Datenschutz und Teamarbeit gleichermaßen zählen. Als Schweizer Anbieter werden Inhalte mit hoher Datensicherheit in der Schweiz und Deutschland gehostet – DSGVO-konform, optional Cloud oder On-Premises.
Das unbegrenzte Whiteboard eignet sich für Brainstorming, UX-Research, Projektplanung, Workshops und hybride Sessions. Kollaboration läuft in Echtzeit – mit Karten, Texten, Bildern, Freihand-Zeichnung und kundenspezifischem Branding. Integration in Microsoft Teams, Webex, Nextcloud und weitere souveräne Tools möglich.
Ideal für: Unternehmen und Behörden mit hohen Datenschutzanforderungen, die trotzdem modern und visuell zusammenarbeiten wollen.
Miro gilt als Referenz unter den Online-Whiteboard-Tools – mit tausenden Vorlagen, breiten Integrationen und dem ambitioniertesten KI-Ausbau im Markt. Miro positioniert sich 2026 als AI Innovation Workspace: Sidekicks (KI-Agenten auf dem Board), Flows (wiederholbare KI-Workflows), Clustering, Diagramm-Generierung und Prototyping direkt auf der Leinwand.
Für Teams, die regelmäßig Workshops, Produktplanung oder Design Sprints fahren, ist Miro oft die erste Wahl – besonders wenn Slack, Jira, Teams und Google Workspace bereits im Einsatz sind.
Ideal für: Agile Teams, Produkt & Design, internationale Organisationen mit Fokus auf Skalierung und KI-Produktivität.
Diese Tools ergänzen Collaboard und Miro – je nach Stack und Anforderung:
FigJam ist das Whiteboard von Figma – ideal für Design- und Produktteams. Brainstorming, User Flows und Workshops nahtlos mit Figma-Designs verbunden. KI-Features für Ideation und Strukturierung. Kostenloser Einstieg, Team-Tarife über Figma-Pläne.
Wer Microsoft 365 nutzt, hat Whiteboard oft schon inklusive – tief in Teams integriert, Loop-Komponenten für eingebettete Boards. Copilot unterstützt bei Zusammenfassungen. Kein Extra-Budget nötig, wenn M365 da ist.
Deutsches Hosting, DSGVO-konform – beliebt bei Marketing, Produktentwicklung und Enterprise. Grenzenlose Fläche, Live-Cursor, On-Premises-Option. Kostenlos bis ca. 8 €/Nutzer/Monat.
Workshop-Spezialist mit Facilitation-Features, Timer und strukturierten Methoden. Such- und Filterfunktionen, OneDrive-Import. Ab ca. 12–20 USD/Nutzer/Monat.
Teil der Lucid-Suite – starke Diagramme, Customer Journey, Dot-Voting. Integrationen mit Teams, Slack, Jira, Zoom. Kostenlos bis ca. 8 €/Nutzer/Monat.
Deutsche Plattform für hybride Workshops und digitale Labs – optimiert für große Displays in Besprechungsräumen plus Remote-Teilnehmer. Cloud und On-Premise, hohe Sicherheitszertifizierung.
Klaxoon (Teil von Wrike) ist mehr als ein Whiteboard: neun interaktive Tools für Brainstorming, Umfragen, Quizze und Live-Abstimmungen – ideal für moderierte Unternehmens-Workshops. DSGVO-konform, Hosting in Europa inkl. Deutschland, native Microsoft-Teams-Integration. Wrike-Nutzer können Klaxoon-Boards direkt an Tasks koppeln. Besonders stark bei großen Organisationen und strukturierter Workshop-Moderation.
Wer ohnehin in Zoom moderiert, spart sich den Tool-Wechsel: Zoom Whiteboard startet direkt im Meeting – ideal für spontane Skizzen, Brainstormings und hybride Sessions. KI-gestützte Funktionen ergänzen die Leinwand; Ergebnisse lassen sich im Zoom-Ökosystem teilen. Praktisch, wenn Video und Whiteboard aus einer Hand kommen sollen.
Whimsical – schlankes Visual-Workspace für Mindmaps, Flowcharts und Sticky Notes; KI generiert Starter-Mindmaps aus Prompts. Gut für kleine Teams ohne Enterprise-Bedarf. ClickUp Whiteboards – sinnvoll, wenn ihr ClickUp bereits fürs Projektmanagement nutzt: Ideen vom Board direkt in Tasks überführen, ohne Medienbruch nach dem Workshop.
Canva Whiteboards – einfacher Einstieg, wenn Canva ohnehin im Marketing genutzt wird. Excalidraw – Open Source, minimalistisch, gut für schnelle Skizzen und Tech-Teams (self-hosted möglich).
Für Lehrkräfte und Schulen: individuelle Schüler-Boards, Echtzeit-Einblick, Mathe-Funktionen – weiterhin stark im Unterricht, weniger für Unternehmens-Workshops.
Einige früher beliebte Tools sind veraltet oder eingestellt:
Mehr zum Thema: Papierloses Büro · Digitalisierung im Mittelstand · Tools für Unternehmen · Tools für Selbstständige
Ein Online-Whiteboard ist 2026 kein Nice-to-have mehr – es ist die visuelle Schicht für hybride Zusammenarbeit. Workshops, Retros, Strategie und Brainstorming laufen effektiver, wenn Ergebnisse digital bleiben und durchsuchbar sind.
Unsere Empfehlung: Starte mit einem klaren Use Case. Für Datenschutz und DSGVO ist Collaboard stark positioniert – inklusive optionaler KI mit europäischen Modellen. Für Skalierung, Vorlagen und KI führt Miro den Markt an. Zoom-Teams nutzen das integrierte Zoom Whiteboard, Enterprise-Workshops oft Klaxoon. Microsoft-Nutzer profitieren von Whiteboard in M365 – Design-Teams von FigJam.
Nutzt du schon ein Online-Whiteboard? Welches Use Case hat euch am meisten gebracht? Schreib gerne in die Kommentare!
Fragen & Antworten
Online-Whiteboard-Tools im Vergleich für Meetings & Schule
Leitfragen und Community-Diskussionen zu diesem Artikel – inklusive übernommener Kommentare. Antworten erscheinen direkt hier.
Super Beitrag über die Vielfalt und Effizienz von Online-Whiteboard-Tools! Die Ausführungen zu ortsunabhängiger Teamarbeit und Echtzeit-Kollaboration sind wirklich treffend. Gerade in Zeiten der Digitalisierung sind solche Tools für Unternehmen aller Größen essentiell. Was Datenschutz betrifft, könnte ein externer Datenschutzbeauftragter den Anbietern solcher Tools wertvolle Unterstützung bieten. Speziell beim Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten ist es wichtig, auch die rechtlichen Aspekte nicht außer Acht zu lassen. Daher bin ich gespannt, ob künftige Artikel auch dieses Thema berücksichtigen werden. Was mir gefehlt hat, ist ein genauer Blick auf die Integration dieser Whiteboard-Tools in bestehende IT-Infrastrukturen. Können die Tools problemlos in gängige Unternehmenssoftware eingebunden werden, oder gibt es hierbei Limitierungen? In den Kommentaren wurde die Benutzerfreundlichkeit einiger Tools angesprochen. Das ist ein weiterer Aspekt, der in der Auswahl der passenden Lösung eine Rolle spielt. Nicht jeder Mitarbeiter ist technisch versiert, daher ist eine intuitive Bedienung der Tools von Vorteil. Ein kurzer Exkurs zu Cyber-Security wäre in diesem Kontext ebenfalls hilfreich. Mit der Zunahme der Online-Zusammenarbeit steigen auch die Risiken im Bereich der Cyber-Sicherheit. Daher wäre eine Betrachtung der Sicherheitsfeatures der verschiedenen Anbieter von großem Nutzen. Würde mich freuen, wenn in zukünftigen Beiträgen auf diese Punkte eingegangen wird. Wie sehen Sie das, Jan Siebert?
antwortet Sophia
Hallo Sophia, besten Dank für deinen Input zu diesem Artikel. Du hast Recht, Cyber Security und Datenschutz spielen insbesondere bei Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Wir haben dazu bereits etwas geschrieben, werden es aber in der Zukunft auch nochmal im Detail aufgreifen. Hast du speziell für euch eine passende Lösung gefunden? Oder hast du allgemein nach Online Whiteboard Tools recherchiert? Grüße Jan
Danke für die Vorstellung der besten Online-Whiteboard Tools für Unternehmen. Ich habe den Artikel sehr gerne gelesen und interessante Ideen daraus schöpfen können. Das vermittelte Wissen ist wertvoll.
antwortet Fabian
Hey Fabian, klasse! Besten Dank für dein Feedback. Grüße Jan
Mural soll jetzt auch DSGVO konform sein: www.presseportal.de/pm/161382/5141507 Evtl. trifft das mittlerweile auch auf andere Plattformen zu. Ist ja leider kein ganz unerhebliches Kriterium.
antwortet Michael
Hey Michael, besten Dank für das DSGVO Update zu Mural. Das werde ich mir beim nächsten Update auch mal genauer anschauen und welche Plattformen da auch noch aus datenschutz-rechtlicher Sicht zu empfehlen sind. Beste Grüße Jan
antwortet Michael
Das stimmt so leider nicht, nur weil ein amerikanisches Unternehmen auch in Deutschland oder Europa Daten speichert, wird es leider nicht DSGVO-konform. Das ist irreführend und falsch. Es unterliegt weiterhin dem Cloud-Act und MUSS bei Anfragen amerikanischer Geheimdienste Kundendaten aushändigen.
antwortet Michael
Hey Lucas, guter Punkt. Da muss tatsächlich noch unterschieden werden. Heikles Thema.. Grüße Jan
antwortet Michael
Hallo Lucas, Hallo Jan, ein Server alleine im EU-Raum reicht natürlich nicht aus, siehe auch ( www.golem.de/news/vergabekammer-clouddienste-von-us-firmentoechtern-sind-nicht-dsgvo-konform-2208-167456.html ) Die DSGVO hat da schon ein paar mehr Auflagen. Letztlich muss der Anbieter diese Auflagen erfüllen UND du musst einen entsprechenden Vertrag mit ihm schließen, in dem er sich verpflichtet die DSGVO einzuhalten. Ohne es näher geprüft zu haben, ging ich aufgrund der Formulierung im Presseartikel davon aus, dass es bei Mural jetzt grundsätzlich möglich sein sollte. Der betriebseigene Datenschutzbeauftragte sollte ja auch vor Vertragsabschluss bei Clouddiensten nochmal prüfen, ob die Vertragsbedingungen DSGVO konform und die DSK-TOMs ausreichend sind. Beste Grüße Michael
Hallo Jan, das nutze ich noch privat > smart Virtuelles Whiteboard zum Skizzieren von Hand gezeichneten Diagrammen excalidraw.com Beste Grüße Michael
antwortet Michael
Hey Michael, super! Danke für den Tipp. Liebe Grüße Jan
Ich verwende Whiteboards im Einzelcoaching und in kleineren Workshops. So sinnvoll ich sie finde, lässt die DSGVO einen trotzdem manchmal fast verzweifeln. Miro ist für mich das perfekte System, weil hier die Arbeit mit benutzerdefinierten Templates aus meiner Sicht vorbildlich gelöst wird. Ich habe mir zum Beispiel für mehr als 50 (Coaching-)Übungen, die immer wieder vorkommen, eigene Templates gebastelt, die ich abhängig vom Gesprächskontext blitzschnell aufs Board kopieren kann. Von den vordefinierten Templates benutze ich so gut wie keine. Außerdem perfekt gelöst ist es, wenn man gemeinsam Erarbeitetes direkt nach der Sitzung oder Veranstaltung als PDF speichern und an die Teilnehmer verteilen will. Aber leider kann ich es aus gesetzlichen Gründen nur verwenden, wenn ich meinen Bildschirm mit meinen Teilnehmern teile, um ihnen etwas zu zeigen. Damit geht ein Mehrwert von Miro verloren, da ich dafür auch gleich irgendein Grafik- oder Layoutprogramm benutzen kann, welches ich ohnehin schon auf meinem Rechner habe (z.B. von Affinity oder Adobe; Powerpoint könnte in manchen Fällen sogar auch ausreichen). Bei Affinity Designer (einmalig ca. 55 Euro) kann man über die eingebaute Assets-Palette ziemlich komfortabel ähnliches erreichen, wie mit Miro Templates (monatlich 12 Euro im "Consultant Plan"). Für Kollaboration, bei der Benutzereingaben seitens meiner Teilnehmer gefragt sind, steht uns die Gesetzgebung im Wege, womit eine amerikanische Lösung wie Miro nicht nur keinen Mehrwert bietet, sondern komplett wertlos ist und im Falle einer Strafe wegen Verstoßes gegen die DSGVO sogar richtig teuer. Zu diesem Zweck finde ich Collaboard nicht schlecht. Collaboard ist eine sehr schöne Software, nur leider ist es hier mit benutzerdefinierten Vorlagen und PDF-Ausgabe in Vektorqualität deutlich schwieriger bis unmöglich. Fazit: Von Gesetzes wegen, werden wir gezwungen, mit mehreren Lösungen parallel herumzuhampeln, statt Lösungen verwenden zu können, die alle nötigen Funktionen unter einen Hut bringen. Für Präsentation (via Screensharing) setze ich jetzt auf Affinity Designer. Nach 2 Jahren der Zufriedenheit kündige ich mein Abo bei Miro. Für Interaktives, bei dem die Teilnehmer aktiv etwas tun sollen, überlege ich mir jetzt Workarounds für die fehlenden benutzerdefinierten Templates für meine stetig wachsende Sammlung von Coaching-Tools bei der Arbeit mit Collaboard.
antwortet Martin
Hey Martin, danke für deine ausführlichen Erfahrungen mit dem Online Whiteboard und der DSGVO. Das ist schon so ein Thema. Grundsätzlich hättest du sicherlich die Möglichkeit, auch um Einverständnis bei deinen Coachees oder Teilnehmern zu erfragen, dass du Miro einsetzen möchtest. Wenn die damit fein sind, ist ja alles cool. Ansonsten brauchst du halt schon immer eine Alternativ-Lösung, die bspw. Bildschirmteilen heißen könnte. Wenn sich Collaboard mit deinen Tipps noch etwas mit Templates und Download verbessert, dann wäre das natürlich eine charmante Lösung. Viel Erfolg bei deinen Meetings weiterhin. Grüße Jan
Wir haben in der Arbeit seit neusten auch ein Whiteboard, allerdings von Weyel weyel.de/chameleon. Da ich mich damit überhaupt nicht auskenne hab ich eben recherchiert was die alles für Funktionen haben. Ob unseres in der Arbeit auch so viel kann wird man dann sehen :) Aber ein sehr guter Artikel, mit den Infos bin ich erstmal auf dem neusten Stand :)
antwortet Renate
Hey Renate, danke für deinen Kommentar. Wenn ich das richtig gesehen habe, dann handelt es sich bei dem Weyel aber um ein echtes Whiteboard bei euch im Büro oder? Hier im Artikel hab ich Online Whiteboard Lösungen aufgelistet. Das ist schon ein Unterschied und hat natürlich andere Funktionen im Fokus. Oder könnt ihr euer Whiteboard auch online teilen und gemeinsam von unterschiedlichen Orten aus darauf zugreifen? Liebe Grüße Jan
antwortet Renate
Hallo Jan, danke für deine Antwort, die schon etwas länger zurück liegt. Ich hatte es leider etwas aus den Augen verloren. Ich habe mich jetzt erstmal mit miro angefreundet, auch wenn man dort nicht mehrere Seiten erstellen kann. Es ist zwar schade, aber man kann sich daran gewöhnen. Wäre ich nicht von awwapp gekommen, würde ich es wohl auch gar nicht vermissen.
antwortet Renate
Hey Ole, alles klar, das ist doch okay.. wenn man mit einem Tool zurecht kommt dann ist das ja klasse. Grüße Jan
Hi, erstmal gute infos aber ich habe da mal ne fragen unzwar welche dieser White Boards haben ihre Server in der EU stehen außer Collaboard?
antwortet Tobias Bartelheim
Hey Tobias, danke für deine Nachfrage. Mir fällt neben Collaboard aus der Schweiz noch Conceptboard ein. Die hosten ihre Daten in Deutschland. Bei den anderen müsstest du mal drauf schauen auf deren Websites. Ich nehm den Punkt aber auch mal mit, dass wir bei der nächsten Aktualisierung diese Info für alle Anbieter mit recherchieren und aufnehmen. Ist ja bei einer Online Whiteboard Recherche gar nicht so unwichtig im Business-Umfeld. Liebe Grüße Jan
Moin Ich nutze momentan AWWapp, was leider eingestellt wird und in miro aufgeht. Ein großer Vorteil bei AWWapp war, dass man auf jeder Tafel mehrere Seiten erstellen konnte. Bisher habe ich diese Funktion nur bei scribblar gefunden. Dort ist der Preis allerdings ziemlich heftig. Ich bin also noch auf der Suche nach einem Whiteboard mit folgenden Anforderungen: - mehrere Seiten pro Board - Hochladen von Bildern/PDF möglich - Gastnutzer müssen nichts installieren und sich nirgends anmelden, einfache Nutzung im Browser - einfache Linealfunktion, um einen geraden Strich zu zeichnen Wünschenswert wäre es natürlich, wenn es nicht mit (für mich) unnötigen Funktionen überladen ist, aber wenn doch, wäre es nicht schlimm. Gibt es so etwas für 10 - 15 Euro im Monat?
antwortet Ole
Hey Ole, eine direkte Beratung kann ich dir hier nicht bieten, aber ich geb gern mal meine Ideen und Erfahrungen mit dazu. Grundsätzlich kannst du ja bei Online Whiteboard Tools auf einer Seite mehrere Bereiche einteilen. Hilft dir das ggfs schon weiter oder wie grenzt sich deine Funktionsvorstellung noch ab? Das Hochladen von Dokumenten im Browser hab ich so bei Collaboard gesehen. Das würde auch beim Preis passen. Schau dich da gern mal um. Liebe Grüße Jan