Podcast.co Logo
Marketing & Content

Podcast.co

SaaS-Plattform für Erstellung und Vertrieb von Podcasts.

Hilf mit, damit das Tool im Community-Ranking steigt – und andere es finden.

Kurz von uns

Redaktionelle Einschätzung

Jan SiebertJan SiebertGründer & Redaktion

Als Podcaster lädst du bei Podcast.co Folgen hoch, organisierst sie und verteilst den Podcast auf Apple Podcasts, Spotify und Google Podcasts. Eine personalisierte, gebrandete Seite gehört dazu, und über MatchMaker.fm suchst du Gäste aus einem Expertenpool an. Die Zahl der Folgen ist unbegrenzt; Agenturen hosten mehrere Shows unter einem Dach und arbeiten im Team.

Besonderheiten

  • SaaS-Plattform für Erstellung
  • Klarer Einsatzzweck
  • Alltagstauglicher Einstieg
  • Kernfunktionen an einem Ort
  • Nachvollziehbarer Ablauf
  • Für den DACH-Alltag geeignet
Redaktionell analysiertAktualisiert 23. Oktober 2026So bewerten wir

Fragen & Antworten

Welche Erfahrungen habt ihr mit Podcast.co?

Leitfragen aus der Praxis – oder stelle deine eigene Frage. Antworten kommen direkt hierher.

Noch keine Fragen. Stell die erste – oder warte auf die Leitfragen der Redaktion.

Überblick

Was kann Podcast.co?

Podcast.co ist eine On-Demand-Audioplattform für Podcaster. Es übernimmt das Hochladen, Organisieren und Verbreiten deines Podcasts für dich. Die Anzahl der Folgen ist dabei unbegrenzt. Für dein Podcast wird eine personalisierte Seite mit gebrandeten Inhalten erstellt. Es landet zudem auf allen gängigen Podcast-Plattformen wie Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts. Darüber hinaus bietet Podcast.co einen Service namens MatchMaker.fm, was wie ein Expertenpool funktioniert und dir hilft, die richtigen Interviewpartner bzw. Gäste für deine Podcast-Folge zu finden und anzufragen. Große Agenturen und Unternehmen können auf der Plattform mehrere Shows unter einem Dach hosten, Netzwerke erstellen und zusammen im Team an den Sendungen arbeiten.

Weiterstöbern

Noch mehr aus dem Verzeichnis

Alle Tools

Transparenz: Affiliate- oder Partnerlinks werden gekennzeichnet. Eine redaktionelle Einordnung ist nicht käuflich. Details: Methodik.