Es wird geschätzt, dass weltweit etwa 4,9 Milliarden Menschen das Internet nutzen.
(Quelle: Statista)
Viele von ihnen sind aktive Mitglieder von sozialen Netzwerken, deren Gesamtzahl weltweit auf 4,6 Milliarden geschätzt wird.
(Quelle: Statista)
Laut Statistas Global Consumer Survey gehören soziale Netzwerke neben Instant-Messengern zu den bevorzugten Arten von Social Media in Deutschland und werden von etwa zwei Dritteln der befragten Deutschen täglich genutzt.
Alle relevanten Social Media Statistiken inkl. der Demographie der Nutzer und deren Verhalten findest du hier.
Inhaltsverzeichnis

Beliebteste Social-Media-Plattformen weltweit: Facebook führt mit 3,07 Milliarden monatlich aktiven Nutzern, gefolgt von YouTube mit 2,5 Milliarden Nutzern. (Quelle Socialbee.com)
Weitere interessante Statistiken zu den Marktanteilen auf Social Media:
(Quelle: StatCounter)
Allgemeine Fakten:
Quelle: Facebook Investor Relations
Quelle: Instagram Press
Quelle: Twitter Investor Relations
Quelle: LinkedIn About Us
Quelle: YouTube Press
Quelle: Pinterest Newsroom
Quelle: Snapchat News
Quelle: TikTok Newsroom
Quelle: WhatsApp Blog
Quelle: Reddit About
Die aktive Social Media Nutzung nach Ländern in Europa 2022 teilt sich folgendermaßen auf:
Quelle: DataReportal
In Deutschland gehören vor allem die 14-29-Jährigen zu den aktiven Nutzern.
Die Zahlen der 30-49-Jährigen liegen darunter - außer bei Facebook:
Alle Altersklassen darüber liegen in jeder Kategorie, außer Facebook bei 5% oder niedriger. Nur die Über-70-Jährigen nutzen zu 17 % Facebook.
Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2022)
Dabei nutzen 80,7 % der 14-29-Jährigen Social Media täglich. Bei den 30-49-Jährigen sind es 57,8 % und bei den Über-50-Jährigen 21,3 %.
Quelle: die medienanstalten

Im Folgenden finden Sie verschiedene Statistiken, die das Nutzerverhalten auf Social Media beschreiben (Stand 2021):
Beliebteste Plattformen in Deutschland: WhatsApp wird von 84,7% der Nutzer verwendet, gefolgt von Instagram mit 61,9% und Facebook mit 60,2%. (Quelle: Meltwater)
Beliebteste Social Media-Aktivitäten weltweit: Anschauen von Videos (55 %), Liken, Kommentieren oder Teilen von Beiträgen (48 %)
Quelle: GlobalWebIndex

Zum Schluss noch ein paar Statistiken zu den Prognosen im Bereich Social Media Statistiken:
Prognose zur durchschnittlichen täglichen Nutzungsdauer von Social Media weltweit bis 2026: Obwohl spezifische Prognosen für die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer bis 2026 begrenzt sind, deutet der anhaltende Trend auf eine weitere Zunahme der Nutzungszeit hin, da soziale Medien weiterhin tief in den Alltag der Menschen integriert sind.
Prognose zur Entwicklung des Influencer-Marketing-Budgets weltweit bis 2026: Der globale Influencer-Marketing-Platform-Markt wird voraussichtlich von 10,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 auf 14,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 anwachsen und bis 2028 ein Volumen von 50,3 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 37,1 % im Zeitraum 2024–2028 entspricht. (Quelle: PRNEWSWIRE)
Mehr Statistiken zu verschiedenen Themen:
Online Shopping Statistiken bieten einen aktuellen Einblick, wie sich die E-Commerce-Branche entwickelt.
Dabei wird zwischen B2B- (Firmenkundengeschäft), B2C- (Handel zwischen Unternehmen und Konsumenten) und C2C-E-Commerce (Handel zwischen Privatpersonen) unterschieden.
Im Jahr 2021 betrug der E-Commerce-Umsatz in Deutschland 86,7 Milliarden Euro. Davon entfielen 32,85 Milliarden Euro auf die 10 umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland. (Quelle: Statista)
Weitere aktuelle Online Shopping Statistiken findest du hier.
Inhaltsverzeichnis

Der E-Commerce-Markt steigt seit Beginn stetig. Laut Schätzung des bevh beliefen sich die Brutto-Umsätze mit Waren im E-Commerce im Jahr 2022 auf rund 99 Milliarden Euro. (Quelle: bevh).
Im deutschen Onlinehandel konnte im Jahr 2022 ein beachtlicher Warenumsatz von etwa 90,4 Milliarden Euro erzielt werden.
Allerdings ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang von knapp neun Prozent zu verzeichnen.
Dennoch ist das enorme Wachstum der letzten Jahre unübersehbar - Im Jahr 2010 betrug der Umsatz im E-Commerce-Bereich in Deutschland lediglich etwa 18,3 Milliarden Euro.
Quelle: bevh
Weitere allgemeine Statistiken zum Onlineshopping:

Amazon.de ist der unbestrittene Spitzenreiter unter den 50 größten Onlineshops in Deutschland.
Im Jahr 2023 konnte das Unternehmen einen beachtlichen Umsatz von rund 15,68 Milliarden Euro mit Waren erzielen. Damit liegt es deutlich vor seinen Konkurrenten auf den Plätzen zwei und drei, otto.de und zalando.de, die Jahresumsätze von rund 4,2 bzw. 2,51 Milliarden Euro verzeichnen konnten. (Quelle: Statista)
Amazon.de hat damit erneut bewiesen, dass es in der Lage ist, seine herausragende Position im deutschen E-Commerce-Markt zu halten und weiter auszubauen.
Weltweit erwirtschaftete Amazon 2022 knapp 514 Milliarden US-Dollar.
Quelle: Amazon

Aufgrund der Inflation und damit einhergehender Kaufzurückhaltung musste auch der renommierte Onlinehändler Otto im Geschäftsjahr 2022/23, welches im Februar endete, einen Umsatzrückgang verzeichnen.
Dieser fiel im Vergleich zum Vorjahr mit einem Minus von 8,8 Prozent beträchtlich aus und summierte sich auf einen Gesamtumsatz von 4,5 Milliarden Euro.
Doch Otto zeigt sich optimistisch für die Zukunft und betont die wachsende Bedeutung des Plattformbetriebs. Insbesondere das Wachstum des Marktplatzes und des Advertising-Services-Bereichs sowie erfolgreiche Nachhaltigkeitsbestrebungen lassen auf ein erfolgreiches kommendes Geschäftsjahr hoffen.
Quelle: Otto
Zalando hat die zehn Milliarden Euro Umsatzmarke durchbrochen.
Der Online-Modehändler konnte im Jahr 2023 einen Umsatz von insgesamt 10,1 Milliarden Euro verzeichnen.
Obwohl der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr minimal zurückgegangen ist, bleibt Zalando weiterhin stabil über der magischen Grenze von zehn Milliarden Euro. Dieser Erfolg ist ein eindeutiger Beweis für die starke Marktposition und das erfolgreiche Geschäftsmodell von Zalando.
Quelle: Zalando

Der E-Commerce-Markt in Deutschland verzeichnet seit Jahren einen kontinuierlichen Anstieg des Umsatzes, der alle Branchen umfasst.
Laut Prognosen wird der Umsatz im Jahr 2021 auf über 86 Milliarden Euro steigen - ein beachtlicher Anstieg im Vergleich zum Jahr 2009, als der Umsatz nur 15,6 Milliarden Euro betrug. (Quelle: bevh)
Dies zeigt deutlich, dass der Onlinehandel in Deutschland eine immer wichtigere Rolle spielt und sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil des modernen Handels entwickelt hat.
Die Top 3 der umsatzstärksten E-Commerce-Geschäfte in 2023:
Quelle: bevh
2022 wurden insgesamt folgende Umsätze mit Dienstleistungen und digitalen Gütern gemacht:
Quelle: bevh
Im Jahr 2022 erzielte der Onlinehandel mit Kleidung und Schuhen in Deutschland einen Gesamtumsatz von etwa 21,35 Milliarden Euro.
Leider musste eine Abnahme von etwa 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden.
Vor 16 Jahren, im Jahr 2006, lag der Umsatz mit Kleidung und Schuhen im Onlinehandel noch bei lediglich 2,8 Milliarden Euro.
Quelle: bevh

Die digitalen Bezahlverfahren im Onlinehandel erfreuen sich laut einer Umfrage aus dem Jahr 2021 steigender Beliebtheit:
Quelle: bevh
Bezogen auf den Gesamtumsatz des deutschen E-Commerce-Marktes für das Jahr 2021 konnte die Zahlung per Rechnung einen beachtlichen Marktanteil von etwa 28,3 Prozent für sich verbuchen.
Dicht auf den Fersen war jedoch PayPal mit einem knappen Anteil von rund 28,2 Prozent an den insgesamt erzielten Umsätzen.
Auf dem dritten Platz landete das Lastschriftverfahren mit einem Umsatzanteil von 17,4 Prozent.
PayPal, der digitale Bezahldienst, konnte im vergangenen Jahr große Erfolge verzeichnen:
Mit einem umsatzstarken Jahr 2021 erwirtschaftete das Unternehmen insgesamt 25,37 Milliarden US-Dollar. Der größte Umsatzanteil wurde dabei im US-amerikanischen Heimatmarkt mit rund 13,7 Milliarden US-Dollar erzielt.
Auch das Transaktionsvolumen im ersten Quartal 2022 konnte sich sehen lassen: PayPal verzeichnete dabei ein Volumen von rund 323 Milliarden US-Dollar. Diese Zahlen unterstreichen die führende Position des Online-Bezahldienstes auf globaler Ebene.
Quelle: EHI Retail Institute

Onlineshopping wird immer beliebter werden. Das zeigen auch die folgenden Statistiken zur Prognose der Entwicklung:
Weitere Statistiken zum Thema findest du hier:
Um Statistiken zur Cyberkriminalität zu verstehen, müssen zunächst verschiedene Begriffe erklärt werden:
Alle Statistiken rund um das Thema Cyberkriminalität in Deutschland und weltweit findest du hier.
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Cyberkriminalität ist seit einigen Jahren ein immer relevanteres Thema geworden. Nicht nur die Anzahl der Hackerangriffe steigt, sondern auch die Varianz ihrer Methoden.
Dies sind einige allgemeine Statistiken zum Thema Cyberkriminalität:

Auch in Deutschland ist Cyberkriminalität ein Thema.
Phishing-Angriffe 2021 waren die häufigste Art von Cyberkriminalität in Deutschland, gefolgt von Betrug und Identitätsdiebstahl. (Quelle: Bundeskriminalamt - BKA)
Polizeilich erfasste Straftaten mit dem Tatmittel Internet in Deutschland: 294.665 (Quelle: Statista)
Laut dem Cybercrime Report 2020 von Cybersecurity Ventures werden die jährlichen Kosten für Cyberkriminalität bis 2025 voraussichtlich 10,5 Billionen US-Dollar erreichen. (Quelle: Cybersecurity Ventures)
Auch auf der ganzen Welt nimmt die Cyberkriminalität weiter zu:

Im Jahr 2021 wurden weltweit mehr als 6 Milliarden Datenlecks verzeichnet, wobei die Anzahl der gestohlenen Datensätze im Vergleich zum Vorjahr um 133 % stieg. (Quelle: Risk Based Security)
Auch sonst stellen sich dem Datenschutz im Internet immer mehr Herausforderungen:
Aber:
Laut dem Datenschutzindex 2023 von Comparitech liegt Deutschland auf dem zweiten Platz der Länder mit den besten Datenschutzgesetzen weltweit. (Quelle: Comparitech)

Cybermobbing war und ist immer noch ein großes Problem.
Eine Umfrage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Deutschland ergab, dass im Jahr 2020 rund 9 % der Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren Erfahrungen mit Cybermobbing gemacht haben. (Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
Dabei trifft es laut einer Umfrage der Universität Zürich doppelt so häufig Mädchen als Jungen.
Quelle: Universität Zürich
Die Regierungen und verschiedene Vereinigungen gehen gegen die Cyberkriminalität vor, wie folgende Statistiken belegen:
Auf globaler Ebene finden regelmäßige Konferenzen, Foren und Zusammenkünfte statt, bei denen Experten, Regierungsvertreter und Vertreter der Privatwirtschaft zusammenkommen, um bewährte Praktiken im Bereich der Cybersecurity auszutauschen und gemeinsame Initiativen zur Bekämpfung von Cyberkriminalität zu entwickeln.
Cyberkriminalität ist eine Begleiterscheinung der Digitalisierung. Und so schnell, wie sich diese und die Methoden der Kriminellen weiterentwickeln, müssen die Gegenspieler ebenso besser werden.
Aber auch für Privatpersonen gibt es Möglichkeiten, sich zu schützen. Wie lange diese anhalten, ist jedoch unklar. Es wird also eine Frage der weiteren Entwicklung und ihrer Geschwindigkeit bleiben.
]]>Mediennutzung beschreibt die Verwendung von Medienangeboten und Massenmedien. Zu den Medien zählen zum Beispiel:
Alle Statistiken und Fakten rund um die Mediennutzung und den Medienkonsum findest du hier.
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Das Internet ist mit 94% inzwischen das am häufigsten genutzte Medium in Deutschland. (Quelle: ARD/ZDF Studie).
Das Fernsehen ist jedoch das Medium, das täglich am längsten genutzt wird (213 Minuten). Danach folgt das Radio mit 91 Minuten und dann das Internet mit 83 Minuten. (Quelle: Seven.One Media GmbH)
Das Fernsehen ist nach wie vor das beliebteste Medium in Deutschland, wobei fast 60% der Bevölkerung täglich fernsehen. (Quelle: Statista)
Weitere allgemeine Fakten zur Mediennutzung in Deutschland:
Dieses Bild zeichnet sich ähnlich auch in ganz Europa ab.
In Großbritannien nutzen fast 95% der Bevölkerung das Internet. Etwa 80% der britischen Internetnutzer verwenden dabei soziale Medien. (Quelle: Eurostat)
Der Anteil der Briten, die täglich fernsehen, liegt ähnlich wie in Deutschland bei etwa 65%. (Quelle: Statista)
In Frankreich haben etwa 75% der Bevölkerung ein Smartphone. (Quelle: Statista) Dabei nutzen über 70% der französischen Internetnutzer soziale Medien. (Quelle: Eurostat)
Der Anteil der Franzosen, die regelmäßig Radio hören, liegt auch bei etwa 70%. (Quelle: Statista)
In Spanien nutzen fast 80% der Bevölkerung das Internet, davon 60% soziale Medien. (Quelle: Eurostat)
Der Anteil der Spanier, die regelmäßig Radio hören, liegt bei etwa 60%. (Quelle: Statista)

Das Fernsehen gehört schon seit langer Zeit zum festen Alltag der Deutschen. Immerhin schauten im Jahr 2020 69,9% der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren täglich fern.
Dabei erreichte das Fernsehen in Deutschland 2020 eine durchschnittliche Tagesreichweite von 38,23 Millionen Zuschauern. (Quelle: AGF Videoforschung)
Der Fernsehkonsum gestaltete sich dabei folgendermaßen:
(Quelle: AGF Videoforschung)
Die tägliche Fernsehdauer nach Altersgruppen teilt sich folgendermaßen auf:
(Quelle: AGF Videoforschung)
Im Jahr 2020 hatte das ZDF einen Marktanteil von 13,7%, die ARD 12,9% und RTL 9,4% in Deutschland. (Quelle: AGF Videoforschung)
Vor allem Fußball ist immer noch ein Garant für eine hohe Reichweite:
(Quelle: AGF Videoforschung)
Vor allem Krimis und Thriller sind mit 23,6% in Deutschland sehr beliebte Fernsehformate. Direkt danach folgen Unetrhaltungsshows und -serien mit 18,4% und Sportübertragungen (insbesondere Fußball) mit 15,4%. (Quelle: AGF Videoforschung)
Das Internet ist schon jetzt das am häufigsten genutzte Medium.
Anteil der Internetnutzer 2022:
Im Jahr 2022 liegt der Anteil der Internetnutzer in Deutschland voraussichtlich bei rund 83% , das bedeutet rund 66 Millionen Deutsche nutzen das Internet, mehr als die Hälfte davon sogar täglich. (Quelle: Statista)
Im Jahr 2022 gestaltet sich die Internetnutzung nach Altersgruppen folgendermaßen:
Die tägliche Dauer der Internetnutzung durch Jugendliche lag 2022 bei 65% bei über 2 Stunden. (Quelle: Statista)

Der tägliche Radiokonsum in Deutschland beträgt durchschnittlich 180 Minuten pro Tag. (Quelle: ma 2021 Audio I)
Davon hören 85,8% mindestens einmal pro Woche Radio.
Der meistgehörte Radiosender in Deutschland ist "1Live" mit einem Marktanteil von 10,4%.
(Quelle: ma 2021 Audio I)
Weitere Statistiken zum Thema Podcasts:
Immerhin noch 42,4% der Bevölkerung in Deutschland lesen täglich eine gedruckte Tageszeitung.
Die meistgelesene Tageszeitung in Deutschland ist die "Bild" mit einer Reichweite von 8,74 Millionen Lesern pro Ausgabe.
47,1% der Bevölkerung in Deutschland lesen mindestens einmal pro Woche eine gedruckte Tageszeitung.
Die meistgelesene Zeitschrift in Deutschland ist "Gala" mit einer Reichweite von 2,19 Millionen Lesern pro Ausgabe.
Der Anteil der Leser, die Zeitungen und Zeitschriften ausschließlich digital nutzen, steigt: 14,4% der Bevölkerung in Deutschland lesen nur digitale Zeitungen und Zeitschriften.
(Quelle: ma 2021 Pressemedien II)
Der Umsatz im deutschen Buchhandel betrug im Jahr 2020 insgesamt 8,38 Milliarden Euro.
Im Jahr 2020 wurden in Deutschland insgesamt 83.700 neue Bücher veröffentlicht.
Der Anteil der E-Books am Umsatz im deutschen Buchhandel betrug im Jahr 2020 etwa 6,7 Prozent.
(Quelle: Börsenverein des Deutschen Buchhandels)
Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 39,2 Millionen Hörbücher und Hörspiele verkauft.
Der Umsatz mit Hörbüchern und Hörspielen in Deutschland betrug im Jahr 2020 insgesamt 285 Millionen Euro.
(Quelle: GfK Entertainment)
Der Anteil der Hörbücher am Gesamtumsatz im deutschen Buchhandel betrug im Jahr 2020 etwa 5,5 Prozent.
(Quelle: Börsenverein des Deutschen Buchhandels)
Im Jahr 2020 wurden in Deutschland insgesamt 9,5 Millionen Kinder- und Jugendbücher verkauft.
(Quelle: GfK Entertainment)
Laut einer Studie von Goldmedia nutzen 72% der deutschen Internetnutzer mindestens einmal im Monat Videostreaming-Dienste.
Netflix ist dabei der beliebteste Videostreaming-Anbieter in Deutschland mit einem Marktanteil von 27% (Quelle: Goldmedia).
Weitere Fakten zur Verteilung der Nutzung:
Die beliebteste Zeit für Videostreaming in Deutschland ist der Abend zwischen 20 und 23 Uhr.
(Quelle: Bitkom Research)
36% der deutschen Internetnutzer nutzen kostenlose Videostreaming-Angebote, während 32% kostenpflichtige Dienste nutzen.
Amazon Prime Video hat in Deutschland einen Marktanteil von 22%.
(Quelle: Goldmedia)
Der deutsche Videostreaming-Markt soll im Jahr 2021 ein Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro erreichen.
(Quelle: Statista)

Der Medienkonsum hat einen festen Platz in unserem Alltag und liegt bei der jüngeren Altersgruppe von 16-24 Jahren sogar bei 100%.
Das Fernsehen ist trotzdem das am längsten genutzte Medium, jedoch sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass Smartphone und TV auch parallel genutzt werden können.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Internet und die Streamingdienste auf lange Sicht das Fernsehen sowie Zeitungen und Zeitschriften und physische Bücher abschaffen wird.
Der Fokus wird dann auf den digitalen Alternativen liegen.
Bei VoIP wird nicht mehr über einen analogen Telefonanschluss telefoniert, sondern über das Breitband-Internet. Die VoIP-Telefonie dient also als leistungsfähigerer Ersatz für das “normale” Telefonieren und bietet vor allem für Unternehmen, aber auch für Privatnutzer viele Vorteile.
Doch wie steht es um die Verbreitung und Nutzung von VoIP aus?
In diesem Artikel findest du alle aktuellen Statistiken und Fakten zu VoIP.
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Laut einer Studie von Statista nutzten im Jahr 2021 etwa 49% der deutschen Unternehmen die Technologie Voice over IP für ihre Telefonie. (Quelle: Aircall).
Allgemein verwendeten 64% der Deutschen eine VoIP-Telefonanlage für ihre private Telefonie.
(Quelle: 1&1)
Fakten zur VoIP-Nutzung in Unternehmen:

Die Nutzung von VoIP-Telefonie hat für Unternehmen und Einzelpersonen viele Vorteile. Das zeigen auch die folgenden Statistiken:

VoIP ist auf dem Vormarsch und wird immer mehr genutzt. Das zeigt sich auch im Marktwachstum:
Laut einer Studie von Grand View Research wird der globale Markt für VoIP-Technologie bis 2028 voraussichtlich auf 145,6 Milliarden US-Dollar wachsen, was einem jährlichen Wachstum von 10,2% entspricht. (Quelle: Grand View Research)
Weitere Statistiken zur VoIP-Technologie und -Software:
(Quelle: Statista)

Auch für kleine Businesses und Start-ups lohnt sich eine VoIP-Anlage, wie die folgenden Statistiken beweisen:
Die meisten VoIP-Anbieter bieten flexible Tarife und Funktionen an, die auf die Bedürfnisse von Start-ups und kleinen Unternehmen zugeschnitten sind. (Quelle: Tech.co)

60% der deutschen Unternehmen planen, in naher Zukunft auf eine cloudbasierte Unified Communications-Lösung umzusteigen. (Quelle: Frost & Sullivan)
Wie die Zukunft der VoIP-Telefonie aussieht, lassen auch folgende Statistiken zu VoIP erkennen:
Wie bereits erkennbar, wird sich die VoIP-Technologie in Zukunft weiter ausbreiten und vermutlich zum Standard werden.
]]>Diese Fragen und noch viele mehr möchte ich in diesem Artikel, mit Hilfe der aktuellen ARD-ZDF-Onlinestudie von 2022, klären.
Bevor wir aber zu den Zahlen kommen, möchte ich einmal den Begriff der “Tagesreichweite” erklären, der im Verlauf des Artikels wichtig wird. Die Tagesreichweite gibt den Anteil der Personen an, die durch ein bestimmtes Medium erreicht wurden. Sie wird in diesem Artikel immer als ein Prozentsatz der Grundgesamtheit angegeben.
Die wichtigsten Erkenntnisse auf einem Blick:
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Inhaltsverzeichnis
Die Internetnutzung in der Bevölkerung steigt immer weiter an:
95% der deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren nutzen das Internet, 2019 waren es noch 89%.
In den Altersgruppen von 14-49 Jahren sind es 100%, die 50-69 Jährigen nutzen das Internet zu 95%, die Altersgruppe 70+ zu 80%.
Folgende Anwendungen im Netz werden regelmäßig (mind. 1x pro Woche) genutzt:
Immer mehr Menschen nutzen auch mobile Endgeräte, um im Internet zu surfen:
97% sind mobil unterwegs, 2019 waren es noch 74%.
Täglich nutzen 80% der Deutsch Sprechenden (ab 14 Jahren) in Deutschland das Internet.
Die Tagesreichweite des Internets liegt bei 80%, 2019 waren es noch 72%.
Tagesreichweite nach Alter:
Durchschnittlich nutzen Personen ab 14 Jahren das Internet täglich für 234 Minuten, 160 Minuten werden mediale Angebote genutzt, 59 Minuten für private Kommunikation und 62 Minuten für Sonstiges.
Bei der Altersgruppe von 14-29 sind es 413 Minuten tägliche Internetnutzung, 284 Minuten für mediales Internet, 100 Minuten für private Kommunikation und 133 Minuten für Sonstiges.
Die mediale Internetnutzung insgesamt steigt. Die Tagesreichweite medialer Internetangebote stieg von 2019 (44%) auf 72% in 2022. Internetvideos (51%) haben eine höhere Tagesreichweite als Audioangebote (42%) und Texte im Internet (45%)
Die 14-29 Jährigen nutzen mediale Angebote im Internet fast 6-mal so lang (284 Minuten), wie die ältesten Befragten (70+, 49 Minuten).
Videos werden von Personen ab 14 Jahren 76 Minuten täglich rezipiert, bei den 14-29 Jährigen sind es 155 Minuten.
74% schauen mindestens einmal pro Woche Videos im Internet an, die 14-29 Jährigen tun dies zu 97%.
Die Tagesreichweite von Videos im Internet liegt bei 51%:
47% der Befragten nutzen Streamingdienste täglich oder wöchentlich, bei den 14-29 Jährigen sind es 81%. Die führenden Streamingdienste sind Netflix, was 49% nutzen und Amazon Prime Video mit 47%. Mit einigem Abstand folgt Disney+ mit 25%.
Audioangebote werden von den Befragten 63 Minuten täglich gehört, bei den 14-29 Jährigen sind es 110 Minuten.
67% der Befragten rezipieren mindestens einmal pro Woche Online Audioangebote, die 14-29 Jährigen zu 95%.
Die Tagesreichweite von Audioangeboten im Internet liegt bei 42%:
Die drei beliebtesten Anbieter für Musikstreaming sind Spotify (34%), Amazon Music (25%) und YouTube Music (21%). In einigem Abstand folgen Apple Music (12%), SoundCloud (11%), Tunein Radio (10%) und Deezer (7%).
Online-Texte werden von Personen ab 14 Jahren 37 Minuten täglich gelesen, bei den 14-29 Jährigen sind es 60 Minuten. Die Tagesreichweite von Textartikeln im Internet liegt bei 45%.
Die wöchentlichen Reichweiten der im Internet angebotenen Texte sind weitestgehend stabil in den letzten Jahren. Ca. 72% der Befragten lasen in den letzten vier Jahren mindestens einmal pro Woche Artikel im Internet.
Soziale Medien werden von 50% der Befragten mindestens wöchentlich genutzt, täglich liegt die Nutzung bei 33%:
Messenger-Dienste werden von 72% täglich genutzt, wöchentlich liegt die Nutzung bei 88%.
Unter den 14-49 Jährigen liegt die wöchentlich Nutzung bei 97%, bei den 50-69 Jährigen bei 82% und selbst bei den 70+ Jährige noch bei 53%, wobei in dieser Altersgruppe das Verhältnis von täglicher und wöchentlicher Nutzung 2:1 ist (14-49 Jährige ca. 9:1)
Digital Detox bedeutet, sich für einen bestimmten Zeitraum von der gesamten Onlinewelt abzukapseln, also auf jegliche Form der Internetnutzung, ob mobil oder stationär, zu verzichten.
17% der Befragten nehmen sich vor, in Zukunft eine digitale Auszeit zu machen, 20% wollen dies eventuell tun. 58% wollen auf das Internet nicht verzichten.
| 💡 | Alle Erkenntnisse sind aus der ARD-ZDF-Onlinestudie von 2022. Die Zahlen beziehen sich auf deutschsprachige, in Deutschland wohnende Personen ab 14 Jahren. |

Egal ob 70+ oder 14-29 Jahre, jede Altersgruppe ist im Internet vertreten. Die 14-29 Jährigen, die mit dem Internet als selbstverständliches Alltagsmedium aufgewachsen sind logischerweise deutlich mehr als Ältere, aber diese gilt es nicht zu vergessen oder abzuhängen.
Staatliche, öffentlich-rechtliche und auf die ältere Zielgruppen orientierte Angebote sollten daher auf ein intuitives Design und eine leicht verständliche Navigationsstruktur setzen, um niemanden auszuschließen.
Aber die Nutzung des Internet und der medialen Angebote wird weiter steigen. Die Nutzungszahlen der 30-69 entwickeln sich, wie die Zahlen erkennen lassen, immer mehr in die Richtung der Digital Natives und neue Generationen werden mit dem Internet als Hauptinformations- und Unterhaltungsmedium geboren.
Im Bereich der Digitalisierung ist in Deutschland noch viel Platz nach oben. Corona hat einen Digitalisierungsschub ausgelöst, trotzdem hängt Deutschland in einigen Bereichen noch deutlich hinterher. Das ist nicht erst seit Corona klar, wurde aber durch die Pandemie noch einmal deutlicher.
Doch wie genau steht es um die Digitalisierung in Deutschland und in seinen Unternehmen?
Alles Wichtige rund um den digitalen Fortschritt sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich in Deutschland findest du in diesem Artikel.
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Zunächst einige allgemeine Fakten, Daten und Statistiken zur Digitalisierung in Deutschland:
Der Digital-Index soll den Digitalisierungsgrad der Bevölkerung in Deutschland darstellen. Er misst:
Beim Digitalisierungsgrad nach Einkommen zeigt sich, dass vor allem Menschen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 3.000€ und höher der Digitalisierung mehr zugewandt sind (72 von 100 Punkten).
Bei unter 1.000€ Einkommen liegt der Digital-Index bei 53 Punkten, bei 1.000€ bis 2.000€ bei 50 und bei 2.000€ bis 3.000€ bei 57.
Quelle: Initiative D21
Den Fortschritt der Digitalisierung innerhalb der Bevölkerung zu messen, ist schwieriger. Zumindest anhand der Bekanntheit bestimmter Begrifflichkeiten lässt sich eine Tendenz erkennen:
Quelle: Initiative D21
Es ist also erkennbar, dass etwas mehr als zwei Drittel der Bevölkerung zumindest grob über die Digitalisierung und ihre Möglichkeiten Bescheid weiß. Das Wissen ist allerdings häufig oberflächlich und es besteht noch Verbesserungspotenzial.
Auch der Staat kommt mit der Digitalisierung meist eher schleppend voran. Betroffen sind vor allem die Bereiche Kommunale Verwaltung, Schulunterricht, Ämter und Behörden, Pflege, Polizei, Verkehrsregelung und Medizin.
Eine schnelle digitale Entwicklung gibt es hingegen in den Bereichen Medien, Kommunikation und Industrie.
Quelle: Spiegel
Auch in der Politik sollte die Digitalisierung einen Stellenwert haben. Geht es jedoch nach den Wählern - also der Bevölkerung -, ist diese Aufgabe weder einer Partei richtig zuzuordnen, noch wird sie von einer Partei ausreichend erfüllt:
Quelle: ARD, ZDF
Auch in der Politik sollte das Thema Digitalisierung also stärker wahrgenommen und an Lösungen gearbeitet werden.
Lohnt sich die Digitalisierung aus Sicht der Arbeitnehmer?
Die Arbeitsbelastung ist für 68% teils gesunken und gestiegen. Klar gestiegen ist sie für 25%, gesunken für 7%.
Den größten Einfluss hat die Digitalisierung mit 95% auf die Branchen Telekommunikation und IT. Danach folgen Immobilien, Banken und Versicherungen mit 82% und die Automobilindustrie mit 78%. Ganz am Schluss mit immer noch 59% stehen Handel und Konsumgüter.
Der Einfluss des digitalen Wandels wirkt sich vor allem durch den Einsatz neuer Programme und IT-Anwendungen aus (65%). Dahinter kommen der Einsatz neuer internetfähiger Geräte wie Smartphones (56%), mehr Homeoffice (54%) und mehr Arbeit in virtuellen Teams über Abteilungs-, Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg.
Quelle: EY
Besondere Sorge gilt oft den durch die Digitalisierung gefährdeten Arbeitsplätzen. So sieht die Prognose der Anzahl der durch die Automatisierung in Deutschland gefährdeten Berufe bis zum Jahr 2025 aus:
Quelle: BCG
Wie gut ein Land seine Möglichkeiten ausschöpft, zeigt sich meist erst im Vergleich.
Im EU-weiten Vergleich liegt Deutschland bezüglich der Digitalisierung relativ mittig:
Der EU-Mittelwert liegt bei 50,7 Punkten.
Quelle: Europäische Kommission
Im weltweiten digitalen Ranking schneidet Deutschland ähnlich ab:
Quelle: International Institute for Management Development
Aber nicht nur der weltweite Vergleich mit anderen Ländern ist relevant. Auch die wirtschaftliche Leistung und ihre Anpassung an die digitalen Veränderungen ist für ein Land wichtig.
Dabei hat die Pandemie einen Digitalisierungsschub ausgelöst und vielen Unternehmen die Schwächen in diesem Bereich aufgezeigt.
Die Digitalisierungsaktivitäten innerhalb der Unternehmen sind von 23 Beschäftigten im September 2020 auf 35 Beschäftigte im September 2021 gestiegen. Es beschäftigen sich also im Schnitt 10 Mitarbeitenden mehr mit der Digitalisierung als zuvor.
Quelle: KfW
Zunächst ein paar allgemeine Zahlen zum Stand der Digitalisierung deutscher Unternehmen:
Die eigene Einschätzung von Unternehmen zur Digitalisierung ihrer Branche (Schulnotenvergabe von 1 bis 6) liefert folgende Ergebnisse:
Quelle: DIHK
Gründe für eine wachsende Digitalisierung in den Unternehmen 2021, sind:
Quelle: KfW
Folgende Digitalisierungsvorhaben wurden von den Unternehmen bis 2020 umgesetzt:
Quelle: KfW
Unternehmen können verschiedene Maßnahmen ergreifen, um die Digitalisierung in ihrem Unternehmen mehr zu nutzen und ihre Angestellten besser zu schulen.
Bei 45% der befragten Unternehmen gibt es solche Weiterbildungsmaßnahmen, bei 42% gibt es keine Maßnahmen und 13% wissen nicht, ob solche Maßnahmen bereits vorhanden sind. (Quelle: EY)
Die wenigsten Unternehmen nutzen eine zentrale Strategie für die Digitalisierung innerhalb ihres Unternehmens (34%, 2022).
Immerhin steigt die Anzahl der Unternehmen, die in einzelnen Unternehmensbereichen Strategien für die Digitalisierung entwickeln. Waren das 2020 noch 39%, 2021 schon 50% und 2022 52%.
Das deckt sich mit einem weiteren Fakt: Die wenigsten Unternehmen besitzen einen Chief Digital Officer (CDO) oder überhaupt eine Leitung für die Digitalisierung. 61% der Unternehmen besitzen keinen CDO und haben das auch nicht geplant.
Immerhin 19% haben einen CDO und 18% planen aktuell, die Stelle zu besetzen.
Quelle: Bitkom
Ebenfalls sinkt die Anzahl der Unternehmen, die keine Digitalisierungsstrategie nutzen, kontinuierlich über die Jahre.
Quelle: Bitkom
Um den Stand der Digitalisierung innerhalb von Unternehmen besser fassen zu können, ist diese Analyse der bereits eingesetzten Technologien aus dem Jahr 2022 sinnvoll:
Quelle: Bitkom
Das Problem hierbei ist, dass viele Unternehmen die Hürden, die ihnen bei der digitalen Transformation entgegenstehen, nicht bewältigen können. Daran scheitert es:
Quelle: Bitkom
Im Allgemeinen aber sind die Mitarbeitenden der Unternehmen gut auf die Digitalisierung und ihre Herausforderungen vorbereitet. Dabei wird vor allem auf eine vielfältige Zusammensetzung der Belegschaft mit unterschiedlichen Qualifikationen und die Bereitschaft, sich neuen Aufgaben zu stellen, gesetzt. (Quelle: Staufen)
Industrie 4.0 hat bereits in vielen Unternehmen Einzug gefunden, schließlich ist es für die meisten Unternehmen ein Thema, das sie nicht umgehen können.
65% der befragten Unternehmen nutzen bereits spezielle Anwendungen für Industrie 4.0 und 25% planen deren Einsatz. (Quelle: Bitkom)
Die Investitionen in Industrie 4.0 in Deutschland beliefen sich 2020 auf 2,62 Milliarden Euro.
Quelle: Bitkom
Künstliche Intelligenz wird über kurz oder lang einen enormen Einfluss auf Unternehmen haben. Die Befragten sehen die Verantwortung für die Weiterbildung vor allem bei den Unternehmen (39%) und dem Staat (30%). Nur 22% denken, dass die Arbeitenden sich selbst um ihre Weiterbildung in puncto KI kümmern sollten.
Das Vertrauen in KI, deren Anwendungen und Produkte ist noch gering. Befragte geben folgende Punkte an, durch die das Vertrauen gestärkt werden kann:
Quelle: TÜV-Verband
Künstliche Intelligenz ist noch nicht in allen Unternehmen vertreten. Die Wahrscheinlichkeit der Nutzung steigt aber bei steigender Mitarbeiterzahl. Ab 500 bis über 2.000 Mitarbeitern ist der Einsatz sehr wahrscheinlich.
Die wichtigsten Vorteile Künstlicher Intelligenz sind:
Quelle: Bitkom
Den digitalen Wandel im eigenen Unternehmen umzusetzen kann kompliziert sein. Möchtest du dich mehr dazu informieren, wie diese Umstellung leicht gelingt, helfen dir folgende Artikel dabei:
Auch wenn einige Teile der Bevölkerung und Unternehmen es noch nicht wahrhaben wollen: Die Digitalisierung ist ein fester Bestandteil des täglichen Lebens.
In Deutschland besteht definitiv noch Verbesserungspotential. Es ist allerdings absehbar, dass hier noch viele positive Veränderungen stattfinden werden.
Der digitale Wandel gestaltet sich als langsam und mühselig, schreitet aber weiter voran und bringt Vorteile sowie Nachteile mit sich, mit denen die Bevölkerung sowie Unternehmen und Angestellte umgehen lernen müssen.
Alle wichtigen Statistiken auf einen Blick!
Cybermobbing ist ein dauerhaft aktuelles Thema, denn mit steigender Möglichkeit, sich digital auszuleben, wächst auch die Anzahl der Cybermobbing-Fälle.
Cybermobbing beschreibt das absichtliche Bedrohen, Belästigen oder Beleidigen einer Person über das Internet durch einen meist anonymen Täter.
Cybermobbing ist weit verbreitet und hat weitreichende Auswirkungen. Diese wurden in vielen Studien bereits erfasst. Alle Fakten rund ums Cybermobbing, erfährst du in diesem Statistik-Artikel.
Inhaltsverzeichnis
Cybermobbing fällt unter die Cyberkriminalität und ist eine Form psychischer Gewalt. Vor allem Jugendliche sind davon betroffen.
Rund 14 bis 15% der Jugendlichen in Deutschland haben schon Erfahrungen mit Cybermobbing als Opfer gemacht. (Quelle: Bitkom)
Aber auch Erwachsene können von dieser Form der digitalen psychischen Gewalt betroffen sein. Insgesamt 13% der Internetnutzer wurden 2020 beleidigt und 12% Opfer sexueller Belästigung.
Quelle: Bitkom
Das Cybermobbing ist inzwischen vielen ein Begriff:
Quelle: Ipsos
Unter Cybermobbing fallen verschiedene Begriffe, deren Bekanntheit inzwischen ziemlich hoch ist:
Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing
Im weltweiten Vergleich zeigt sich die Verteilung von online Belästigungen und Beleidigungen:
Quelle: Amnesty International
Cybergewalt ist aber noch mehr als die reine psychische Gewalt gegen einen Einzelnen. Auch Fake News, Hate Speech und das Mobbing im Internet gehören dazu und kommen folgendermaßen häufig vor:
Quelle: Horizont (Nr. 36, 06.09.2017, Seite 28)
Ca. 20% der Befragten kennen jemanden, der von Formen der Cybergewalt betroffen ist oder war. Selbst betroffen waren in den Jahren 2015 und 2016 insgesamt 10% der Befragten. (Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing)
An Schulen kommt Cyberkriminalität häufig vor. Lehrer beurteilen 2017 die Cyberproblematiken an ihrer Schule wie folgt:
Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing
Die Folgen von Cybermobbing sind vielfältig. Besonders häufig waren in den USA 2017 vertreten:
Quelle: Pew Research Center
Wie häufig und in welcher Form Cyberkriminalität vorkommt, unterscheidet sich laut einer Studie aus dem Jahr 2017 je nach Schulform:
Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing
Cybermobbing-Attacken haben starke Auswirkungen auf die betroffenen Kinder.
Sie sind vor allem verletzt (62%), wütend (47%) und sehr verängstigt (36%). 30% belastet die Erfahrung heute noch stark, 20% haben daran gedacht, sich das Leben zu nehmen und 14% haben Alkohol getrunken oder Tabletten genommen. (Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing)
Laut einer aktuellen Studie von Bitkom von 2022, wurden Jugendliche folgender Altersgruppen bereits gemobbt:
Quelle: Bitkom
Vor allem Mädchen sind im Schnitt von Mobbing betroffen. Spitzenreiter dabei sind Beschimpfungen und Beleidigungen mit 77% (zum Vergleich: Bei Jungen sind es 60%). (Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing)
Die Gründe für Cybermobbing sind vielfältig. Folgendes haben Verantwortliche angegeben:
Zum Mobbing werden vor allem Instant Messaging Kanäle wie WhatsApp (78%), soziale Netzwerke wie Facebook (53%) und Chatrooms (36%) genutzt.
In 57% der Fälle ist ein Mitschüler der Täter. In 22% eine junge Person, die das Opfer nicht kannte und in 21% ein fremder Erwachsener.
Quelle: Ipsos
Um gegen diese Form der digitalen Gewalt an Schulen vorzugehen, werden folgende Maßnahmen getroffen:
Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing
Den meisten Eltern (95%) ist es bekannt, dass Kinder und Jugendliche Opfer von Cybermobbing werden können.
Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing
Das eigene Kind war jedoch laut 75% nicht davon betroffen.
Quelle: Ipsos
Das Bewusstsein für die Schwere und Gefährlichkeit von Cybermobbing für Kinder ist aber bei 94% der Eltern vorhanden. (Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing)
Nicht nur Schüler sind von Cybermobbing betroffen, sondern auch Erwachsene können Opfer werden.
Allgemeine Fakten zum Cybermobbing unter Erwachsenen:
Cybermobbing unter Erwachsenen ist auch über verschiedene Berufsgruppen verteilt:
Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing
Es ist also mehr oder weniger egal, in welchen Berufen Erwachsene arbeiten, Cybermobbing kann überall auftreten.
Am häufigsten kommen dabei Beschimpfungen und Beleidigungen (67%) und das Sich-Lustig-Machen (53%) vor.
Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing
Folgende Motive spielen dabei unter Erwachsenen eine große Rolle:
Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing
Die Gründe sind also verglichen mit denen der Schulkinder häufig komplexer und persönlicher bzw. konkreter auf einen Grundauslöser und eine Absicht zurückzuführen.
Die meisten Cybermobbingfälle erstrecken sich auf über ein Jahr (27%). Danach folgt eine Dauer von weniger als einem Monat mit 23%.
Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing
Cybermobbing gehört bereits längst zum “Alltag”. Nicht nur Schulkinder sind davon betroffen, sondern auch Erwachsene.
Aus diesem Grund ist es wichtig, die Folgen dieser Form der Gewalt ernst zu nehmen und dafür zu sorgen, dass Betroffene die entsprechende Hilfe bekommen.
Auch Maßnahmen zur Verhinderung müssen besser und ernsthafter etabliert werden. Hier besteht definitiv noch Verbesserungsbedarf.
Alle wichtigen Statistiken auf einen Blick!
Das Metaverse - auch Metaversum genannt - wird oft als die Zukunft des Internets bezeichnet. Es steht dabei nicht nur für Virtual Reality, Augmented Reality, Extended Reality und Cyberspace – es ist alles in einem.
Das Metaversum ist ein „expansives Netzwerk aus persistenten, in Echtzeit gerenderten 3D-Welten und Simulationen, das Kontinuität von Identitäten, Objekten, Geschichtlichkeit, Währungen und Berechtigungen bietet und sich synchron von unbegrenzt vielen Nutzern auf individuelle Art und Weise erfahren lässt.“ (Quelle: www.matthewball.vc/all/forwardtothemetaverseprimer)
Metaverse ist schon länger ein Begriff, aber wie steht es um das Bewusstsein und die Nutzungsbereitschaft? Kann sich das Metaversum langfristig durchsetzen? Alle Statistiken zum Thema Metaverse findest du in diesem Artikel.
Inhaltsverzeichnis
Das Metaverse gibt es noch nicht lange. Trotzdem ist der Begriff den meisten bekannt.
Hier ein paar allgemeine Fakten zum Metaverse:
Über die Hälfte der Befragten aus den Altersgruppen
können sich vorstellen, Teil des Metaverse zu sein.
Quelle: Deloitte
Genutzt wird das Metaverse am liebsten für folgende Aktivitäten:
Quelle: McKinsey
Besonders attraktiv machen das Metaversum allerdings diese Möglichkeiten:
Quelle: Deloitte
Auch das Ansehen von Filmen/TV (51%), das Spielen (44%) und das Stöbern nach Produkten (43%) stehen hoch im Kurs.
Metaverse und Gaming gehen jetzt schon Hand in Hand. Aus diesen Gründen ist das Metaversum auch für Gamer weltweit interessant:
Quelle: GWI
Die Meinung bezüglich des Metaversums ist gespalten. Aus diesen Gründen entscheiden sich Menschen vor allem für das Metaversum:
Quelle: McKinsey
Folgende Gründe sind für einige ausschlaggebend, um nicht Teil des Metaversums sein zu wollen:
Quelle: Deloitte
Vor allem Schuld an der mangelnden Motivation, das Metaverse zu nutzen, sind jedoch vornehmlich das fehlende Interesse mit 40% und das Bevorzugen der realen Welt (39%).
Quelle: GWI
Insgesamt 81% halten das Metaverse jedoch für noch weit entfernte Zukunftsmusik. Laut 42% ist es ein Hype, der bald vorbei sein wird. (Quelle: Bitkom)
Das Metaverse bietet dem Onlinehandel ganz neue Chancen. Durch die realistische Darstellung wird es Kunden leichter gemacht, sich für ein Produkt zu entscheiden.
Der Onlinehandel wird vor allem die Möglichkeit nutzen, Produktpräsentationen zu erstellen (41%). Aber auch das Shopping bei Händlern/ Herstellern (36%), die virtuelle Beratung (36%) und das Ausprobieren von Produkten (34%) wird häufig genutzt werden. (Quelle: IfH Köln)
Aktuell werden vor allem diese Produkte und Dienstleistungen gekauft:
Quelle: McKinsey
Folgende Produkte können sich potenzielle Kunden vor allem vorstellen zu kaufen:
Quelle: IfH Köln
Vor allem diese Arten virtueller Güter könnten in Zukunft vermehrt nachgefragt werden:
Quelle: Deloitte
Auch für Unternehmen ist das Metaverse natürlich interessant, kann es ja die Arbeitsweise noch einmal revolutionieren und Prozesse vereinfachen.
Um eine Metaverse-Strategie umzusetzen, brauchen Unternehmen vor allem Hilfe beim Aufbau eines Geschäftsmodells (53%), bei der Produktentwicklung/Codierung (42%) und bei der Infrastruktur/ dem Backend-Engineering (38%). (Quelle: McKinsey)
Aus wirtschaftlicher Sicht sind die drei wichtigsten Metaverse-Branchen der Zukunft:
Quelle: McKinsey
Im unternehmerischen Kontext wird sich das Metaversum vor allem auf folgende Bereiche positiv auswirken:
Quelle: Express VPN
Das Arbeiten im Metaversum wird also fast alle weichen Faktoren der Arbeitsleistung boosten.
Insgesamt 43% der Deutschen glauben an die zukünftige Büroarbeit im Metaverse. (Quelle: Statista)
Aus diesen Gründen ist das Metaverse als Arbeitsplatz für Arbeitnehmer so interessant:
Quelle: Express VPN
Kein Wunder also, dass 46% der Arbeitnehmer und 66% der Arbeitgeber begeistert über das Metaverse sind. Neugierig sind immerhin 51% der Arbeitnehmer und 45% der Arbeitgeber. (Quelle: Express VPN)
Das Metaversum bringt aber nicht nur Vorteile. Viele Arbeitnehmer fürchten, dass sie von ihrem Arbeitgeber überwacht werden. Folgende Daten stehen bei der Angst der Arbeitnehmern im Fokus:
Die Arbeitgeber selbst geben folgende Tätigkeiten als zu überwachen an:
Quelle: Express VPN
Die Ängste der Arbeitnehmer bezüglich der Überwachung entsprechen also mehr oder weniger der Wahrheit.
Ob das Metaverse eine gute Idee ist und sich in der Gesellschaft etablieren wird, wird erst die Zukunft zeigen.
Fest steht, dass es viele Möglichkeiten birgt, die den Onlinehandel und weitere Unternehmen unterstützen. Es bietet aber auch die Möglichkeit, die Mitarbeiter zu beobachten und sie genau zu verfolgen.
Im Allgemeinen wird das Metaverse gut auf- und angenommen und kann sich erstmal weiterentwickeln. Wie diese Entwicklung dann konkret aussieht, wird die Zukunft zeigen.
]]>Spätestens durch die Corona Pandemie hat das Homeoffice einen Aufschwung erlebt. Daraus ergeben sich viele Fragen, für die die meisten noch keine Antwort erhalten haben.
Auf folgende Fragen wirst du in diesem Statistik-Report Antworten finden:
Diese und noch weitere Fakten zum Homeoffice inkl. passender Statistiken findest du im folgenden Artikel.
Inhaltsverzeichnis
Homeoffice wird von vielen Unternehmern als Schlupfloch für den Arbeitnehmer abgetan, der dann aufgrund der “fehlenden Bewachung” weniger tut.
Kein Wunder also, dass nur 36% der Erwerbstätigen im Jahr 2020 die Möglichkeit zur mobilen Arbeit hatten. Ganze 64% mussten an ihrem festen, vom Arbeitgeber festgelegten Arbeitsplatz im Betrieb arbeiten. (Quelle: Statista)
Die oben genannten 36% verteilen sich auf folgende Formen der mobilen Arbeit:
Ein weiterer Fakt: Männer arbeiten häufiger im Homeoffice als Frauen.
Im Schnitt liegen sie 11,5% auseinander - Männer arbeiten also 11,5% häufiger nicht an einem festen Arbeitsplatz. Das liegt aber auch daran, dass beispielsweise Berufe wie Handwerks- und Bauberufe häufiger von Männern als von Frauen ausgeübt werden. Die Abstände schrumpfen, je mehr es in Richtung Büroarbeit geht - sie sind aber trotzdem weiterhin eindeutig vorhanden.
Quelle: DGB (Institut DGB-Index Gute Arbeit)
Das spiegelt sich auch in der allgemeinen Verteilung von Telearbeit, Homeoffice und mobilem Arbeiten wieder:
Quelle: Initiative D21
Die Möglichkeit des flexiblen Arbeitens steht also hauptsächlich Männern in Führungspositionen oder in einem Büro-Vollzeitjob zur Verfügung.
Im europaweiten Vergleich (Stand 2018) der Home-Office-Nutzung liegt Deutschland relativ eher hinten, der Abstand zu den großen “digitalen Ländern” ist groß:
Quelle: Statista
Das Land mit dem größten Potenzial für Remote Arbeit ist Luxemburg mit 53,4%. Ganz hinten liegt Mosambik mit 5,24%. (Quelle: LABS)
Die Teleheimarbeit hat nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile, wegen derer sich manche Arbeitnehmer gegen das Homeoffice entscheiden.
Folgende Vorteile des Home Offices wurden im Jahr 2021 von den Befragten vermehrt angegeben:
Quelle: DAK
Im Gegensatz dazu stehen die Nachteile:
Quelle: DAK
Es kommt auch vor, dass sich Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen gegen das Homeoffice entscheiden:
Quelle: Hans-Böckler-Stiftung
Trotzdem scheinen die Vorteile den Nachteilen zumindest für einige Arbeitnehmer zu überwiegen:
48% der Befragten möchten nach der Corona-Krise weiterhin genauso häufig im Homeoffice arbeiten, 39% weniger häufig und nur 13% möchten wieder komplett im Büro arbeiten. (Quelle: Hans-Böckler-Stiftung)
Die bevorzugte Tagesanzahl liegt dabei bei 2-3 Tagen Heimarbeit die Woche.
Quelle: Statista
Mit das größte Problem, das viele Arbeitnehmer mit dem Homeoffice haben, ist das Verschwimmen der Grenzen zwischen Job und Privatleben: Insgesamt 60% fällt es schwer, hier klare Grenzen zu ziehen.
Aber: Für 77% ist es ein enormer Pluspunkt, dass das Homeoffice die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert.
Quelle: Hans-Böckler-Stiftung
Auch das Recht auf Homeoffice erfreute sich 2020 weiterer Zustimmung: Insgesamt 73% der Befragten befürworteten ein gesetzliches Recht auf Homeoffice. (Quelle: Uni Mannheim)
Obwohl das Homeoffice während Corona schnell zum neuen Normal wurde, fühlten sich viele Arbeitnehmer von ihrem Arbeitgeber, was die technischen Voraussetzungen angeht, allein gelassen:
Quelle: Statista
Folgende Kanäle für die interne und externe Kommunikation kommen im Homeoffice-Alltag (Stand Mai 2022) häufig zum Einsatz:
Quelle: Bitkom
Eigentlich für jeden klar: Die Homeoffice-Nutzung stieg während Corona. Aber um wie viel verglichen mit dem “Normalzustand”? Hat sich jetzt - nach Corona - nachhaltig etwas verändert?
Vor der Corona-Krise hatten nur 4% der befragten Erwerbstätigen die Möglichkeit auf Homeoffice. Im April 2020 stieg die Zahl auf 27%, flachte über den Sommer wieder auf 16% bis 14% ab und endete im Januar 2021 bei 24%. (Quelle: Statista)
Hier noch ein paar Fakten zum Thema “Homeoffice während Corona”:
Das Home-Office-Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft: 55% geben an, dass ihre Tätigkeit grundsätzlich für die Heimarbeit geeignet ist.
Quelle: Bitkom
Das Homeoffice hat coronabedingt einen Boom erlebt. Trotzdem hängen viele Arbeitnehmer und -geber noch hinterher, was Tools und weitere unterstützende Maßnahmen angeht. Möchtest du dein Homeoffice oder das deiner Mitarbeiter angenehmer, produktiver und effizienter gestalten, dann lohnt sich ein Blick auf folgende Artikel:
Du willst noch mehr Input? Dann schau bei Digital Affin vorbei!
Das Homeoffice ist nicht mehr wegzudenken. Für manche vielleicht nicht dauerhaft, aber für die meisten sind 2-3 Tage die Woche auf jeden Fall attraktiv.
Die Nachteile und Herausforderungen, die damit einhergehen, sind nicht unumstößlich, sondern können häufig mit den passenden Tools und Strategien gelöst werden. Hier bedarf es einfach nur mehr Wissen und einem größeren Interesse an Verbesserungsmöglichkeiten seitens der Arbeitgeber.
Hier noch einmal eine Leseempfehlung: Oft ist die korrekte Arbeitszeiterfassung ein großes Problem. Dabei helfen Tools, mit denen deine Mitarbeiter ihre Arbeitszeit digital erfassen können.
Telearbeit, Heimarbeit, Homeoffice, Fernarbeit, Remote Work … es gibt viele Namen für die Arbeit von zu Hause aus.
Fakt ist, dass es ohne nicht mehr geht. Also warum nicht die Vorteile ausnutzen, Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz bieten, die Work-Life-Balance pushen und dabei erfolgreich im Unternehmen sein?
]]>Im Bereich Homeoffice, mobiles Arbeiten, Fernarbeit und Remote Work hat sich in den letzten Jahren viel getan. Vor allem die Corona Pandemie hat dem Thema einen Aufschwung gegeben, denn viele Arbeitgeber waren gezwungen, ihre Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken.
Wie der aktuelle Stand ist, wie das Homeoffice von den Arbeitnehmern und -gebern angenommen wird und welche Vor- und Nachteile damit einhergehen, wird im folgenden Statistik-Artikel abgedeckt.
Inhaltsverzeichnis
Die Möglichkeit zur Fernarbeit wird immer beliebter. Das beweisen vor allem die folgenden beiden Statistiken:
Die Prognose: Bis 2028 werden 73% aller Abteilungen voraussichtlich Remote-Mitarbeiter haben. (Quelle: Upwork)
Wenn sie könnten, würden 99% der Menschen sich für das mobile Arbeiten entscheiden - auch wenn es nur Teilzeit wäre. (Quelle: Buffer)
In Deutschland kommt das Homeoffice als Alternative zum Büro - auch durch die Corona Pandemie - immer mehr an:
Verglichen mit Deutschland, sieht es auf der ganzen Welt folgendermaßen aus:
Folgende Branchen haben das Konzept des mobilen Arbeitens bereits am meisten integriert:
(Quelle: Owl Labs)
Generell ist feststellbar, dass Remote Work vor allem in Städten mit hohem Einkommen häufiger vorkommt. Das kann einerseits an den Kosten des nötigen Equipments für das Homeoffice liegen oder daran, dass Schreibtischjobs oft besser bezahlt und leichter in Fernarbeitsjobs umgewandelt werden können. (Quelle: Pesto)
Das Homeoffice ist für Arbeitnehmer auf der ganzen Welt attraktiv:
Einen weiteren Vorteil hat die Telearbeit für die Umwelt: Sie reduziert die Treibhausgasemissionen um 600.000 Autos. (Quelle: Stand der Telearbeit)
Leseempfehlung:
Nicht nur Treibhausgasemissionen werden durch das Homeoffice gespart - auch Papier gehört mit dem papierlosen Büro ganz einfach der Vergangenheit an!
Auch in Deutschland werden die Vorteile der Fernarbeit hoch geschätzt:
Quelle: Statista
Aber auch Unternehmen selbst profitieren von Remote-arbeitenden Mitarbeitern - und das nicht nur finanziell:
Besonders digitale Tools helfen dem Unternehmen dabei, die Vorteile des Homeoffice zu nutzen. Interessierst du dich für diese Tools, dann sind folgende Artikel für dich geeignet:
Die Fernarbeit ist auf dem Vormarsch. Das haben auch die Unternehmen erkannt. Denn 85% der befragten Manager gehen davon aus, dass Remote-Mitarbeiter für viele Teams zur Normalität werden. (Quelle: TECLA)
Das Homeoffice hat nicht nur Vorteile, sondern geht auch mit Herausforderungen einher. Diese sind zum Beispiel:
Auch kommt es oft vor, dass der Arbeitgeber die Kosten für eine Coworking-Space-Mitgliedschaft nicht übernimmt. Nur 23% der befragten Arbeitnehmer gaben an, dass ihr Chef diesen Betrag bezahlt. (Quelle: Buffer)
Am Schluss scheint vor allem die Kommunikation die größte Herausforderung zu sein: Remote Arbeiter werden weniger bei der Festlegung von Zielen in der Arbeit hinzugezogen. Das führt dazu, dass sich immer weniger (16%) der Arbeitnehmer mit einbezogen und engagiert fühlen. (Quelle: Gallup)
Auch wenn man speziell auf Deutschland schaut, wird klar, dass vor allem die fehlende oder unzureichende Kommunikation einer der größten Nachteile des Remote Work ist:
Quelle: Statista
Besonders das Büro fehlt vielen Mitarbeitern. Möchtest du diesen Umstand angenehmer gestalten, lohnt sich ein Blick auf folgende Artikel:
Das Homeoffice bietet viele Vorteile nicht nur für den Arbeitnehmer, sondern auch für den Arbeitgeber. Auf beiden Seiten werden Zeit, Geld und Energie gespart, während oftmals effektiver gearbeitet wird.
Damit dies aber umgesetzt werden kann, müssen die Nachteile und Herausforderungen, die mit dem Homeoffice einhergehen, beachtet und gelöst werden.
Leseempfehlung:
Die korrekte Zeiterfassung ist häufig ein Problem im Homeoffice.Wie du die Arbeitszeit digital erfassen lassen kannst, erfährst du im entsprechenden Artikel.
Allgemein verbreitet sich die Möglichkeit zur Fernarbeit immer mehr. Dadurch werden auch weitere Tools und Möglichkeiten sichtbar, die ein Lösen der Probleme möglich machen. Es ist also davon auszugehen, dass über kurz oder lang die Vorteile des Remote Arbeitens erkannt werden und dieses noch weiter gefördert wird.