digital-affin.de https://www.digital-affin.de/statistiken/ Fri, 30 Jan 2026 04:26:00 +0000 de-DE hourly 1 Social Media Statistiken: So beliebt sind die Apps wirklich https://www.digital-affin.de/statistiken/social-media-statistiken/ https://www.digital-affin.de/statistiken/social-media-statistiken/#comments Mon, 03 Feb 2025 05:32:00 +0000 statistik https://www.digital-affin.de/statistiken/social-media-statistiken/ Weiterlesen

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Alle wichtigen Statistiken auf einen Blick!

  • Anzahl der Social-Media-Nutzer weltweit: Im Jahr 2025 wird die Anzahl der Social-Media-Nutzer voraussichtlich auf 5,42 Milliarden ansteigen.
  • Beliebteste Social-Media-Plattformen weltweit: Facebook führt mit 3,07 Milliarden monatlich aktiven Nutzern, gefolgt von YouTube mit 2,5 Milliarden Nutzern.
  • Facebook behält konstant die größten Marktanteile, 2023 sind das 54,2 %.
  • 70 % der Nutzer vertrauen den sozialen Netzwerken 2021 nicht.
  • Nutzung in Deutschland: Im Januar 2024 nutzten 67,8 Millionen Menschen in Deutschland Social Media, was 81,4 % der Internetnutzer entspricht.
  • 80,7 % der 14-29-Jährigen nutzen Social Media täglich. Bei den 30-49-Jährigen sind es 57,8 % und bei den Über-50-Jährigen 21,3 %.
  • Durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer: Die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer von Social Media liegt bei 2 Stunden und 19 Minuten.
  • Vertrauen in Empfehlungen und Bewertungen auf Social Media: 40 % der Nutzer vertrauen Empfehlungen von Influencern oder Influencer-Marketing.
  • Anteil der Internetnutzer, die Social Media für den Kauf von Produkten oder Dienstleistungen genutzt haben: 54 %
  • Anteil der mobilen Nutzung: 99 % der Social-Media-Nutzer greifen über mobile Geräte auf die Plattformen zu.

Es wird geschätzt, dass weltweit etwa 4,9 Milliarden Menschen das Internet nutzen.

(Quelle: Statista)

Viele von ihnen sind aktive Mitglieder von sozialen Netzwerken, deren Gesamtzahl weltweit auf 4,6 Milliarden geschätzt wird.

(Quelle: Statista)

Laut Statistas Global Consumer Survey gehören soziale Netzwerke neben Instant-Messengern zu den bevorzugten Arten von Social Media in Deutschland und werden von etwa zwei Dritteln der befragten Deutschen täglich genutzt.

Alle relevanten Social Media Statistiken inkl. der Demographie der Nutzer und deren Verhalten findest du hier.

Social Media Statistiken: Ein allgemeiner Überblick

soziale medien statistik nutzer 1
Beliebteste Social-Media-Plattformen weltweit: Facebook führt mit 3,07 Milliarden monatlich aktiven Nutzern, gefolgt von YouTube mit 2,5 Milliarden Nutzern. (Quelle Socialbee.com

Weitere interessante Statistiken zu den Marktanteilen auf Social Media:

  • Facebook behält konstant die größten Marktanteile, 2023 sind das 54,2 %.
  • Instagram hat 2023 20,31 % der Marktanteile.
  • Pinterest (8,37 %), Twitter 8,19 %) und YouTube (6,19 %) liegen dahinter.

(Quelle: StatCounter)

Allgemeine Fakten:

  • YouTube, Facebook und Instagram gehören zu den bekanntesten Netzwerken (Quelle: Statista)
  • Meta machte 2021 einen Umsatz von 117,929 Milliarden US-Dollar (Quelle: Twitter)
  • 70 % der Nutzer vertrauen den sozialen Netzwerken 2021 nicht (Quelle: Europäische Kommission)

Kennzahlen zu verschiedenen Social Media Kanälen

soziale medien statistik facebook

Facebook:

  • Monatlich aktive Nutzer: Über 2,8 Milliarden.
  • Durchschnittliche organische Reichweite von Beiträgen: Etwa 5,2 % der Seitenfans.

Quelle: Facebook Investor Relations

soziale medien statistik instagram

Instagram:

  • Monatlich aktive Nutzer: Über 1,2 Milliarden.
  • Durchschnittliche Engagement-Rate: Etwa 4,7 %.

Quelle: Instagram Press

social media statistiken twitter

Twitter:

  • Monatlich aktive Nutzer: Über 330 Millionen.
  • Durchschnittliche Anzahl der täglichen Tweets: Über 500 Millionen.

Quelle: Twitter Investor Relations

social media statistiken linkedin

LinkedIn:

  • Gesamtzahl der Mitglieder: Über 740 Millionen.
  • Anzahl der Unternehmen mit LinkedIn-Seiten: Über 50 Millionen.

Quelle: LinkedIn About Us

social media statistiken youtube

YouTube:

  • Monatlich aktive Nutzer: Über 2 Milliarden.
  • Durchschnittliche Sitzungsdauer: Etwa 40 Minuten.

Quelle: YouTube Press

social media statistiken pinterest

Pinterest:

  • Monatlich aktive Nutzer: Über 450 Millionen.
  • Durchschnittliche Anzahl der täglichen Suchanfragen: Über 2 Milliarden.

Quelle: Pinterest Newsroom

social media statistiken snapchat

Snapchat:

  • Täglich aktive Nutzer: Über 293 Millionen.
  • Durchschnittliche Nutzungsdauer pro Tag: Über 30 Minuten.

Quelle: Snapchat News

social media statistiken tiktok

TikTok:

  • Monatlich aktive Nutzer: Über 1,1 Milliarden.
  • Durchschnittliche Sitzungsdauer: Etwa 10 Minuten.

Quelle: TikTok Newsroom

social media statistiken WhatsApp

WhatsApp:

  • Monatlich aktive Nutzer: Über 2 Milliarden.
  • Durchschnittliche Anzahl der täglich versendeten Nachrichten: Über 100 Milliarden.

Quelle: WhatsApp Blog

social media statistiken reddit

Reddit:

  • Monatlich aktive Nutzer: Über 430 Millionen.
  • Durchschnittliche Anzahl der täglichen Seitenaufrufe: Über 21 Milliarden.

Quelle: Reddit About

Social Media Statistiken: Demographie und Nutzer

Die aktive Social Media Nutzung nach Ländern in Europa 2022 teilt sich folgendermaßen auf:

  1. Spanien: 85,6 %
  2. Deutschland: 85,1 %
  3. Vereinigtes Königreich: 84,4 %
  4. Schweiz: 83,1 %
  5. Österreich: 82 %
  6. Frankreich: 80,5 %
  7. Italien: 74,5 %
  8. Polen: 66,3 %

Quelle: DataReportal

In Deutschland gehören vor allem die 14-29-Jährigen zu den aktiven Nutzern.

  • 14-29-Jährige:
  • Instagram: 74 %
  • Snapchat: 47 %
  • TikTok: 44 %
  • Facebook: 42 %

Die Zahlen der 30-49-Jährigen liegen darunter - außer bei Facebook:

  • Instagram: 39 %
  • Snapchat: 10 %
  • TikTok: 15 %
  • Facebook: 47 %

Alle Altersklassen darüber liegen in jeder Kategorie, außer Facebook bei 5% oder niedriger. Nur die Über-70-Jährigen nutzen zu 17 % Facebook.

Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2022)

Dabei nutzen 80,7 % der 14-29-Jährigen Social Media täglich. Bei den 30-49-Jährigen sind es 57,8 % und bei den Über-50-Jährigen 21,3 %.

Quelle: die medienanstalten

Nutzerverhalten

social media statistiken nutzungsdauer 2

Im Folgenden finden Sie verschiedene Statistiken, die das Nutzerverhalten auf Social Media beschreiben (Stand 2021):

  • Durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer von Social Media weltweit: 2 Stunden und 25 Minuten. (Quelle: Statista)
  • Tägliche Nutzungsdauer in Deutschland: Nutzer in Deutschland verbringen durchschnittlich 1 Stunde und 39 Minuten täglich auf Social-Media-Plattformen. (Quelle: Meltwater)
  • Vertrauen in Empfehlungen und Bewertungen auf Social Media: 40 % der Nutzer vertrauen Empfehlungen von Influencern oder Influencer-Marketing. (Quelle: Edelman Trust Barometer)
  • Anteil der Internetnutzer, die Social Media für den Kauf von Produkten oder Dienstleistungen genutzt haben: 54 %
  • Anteil der mobilen Nutzung: 99 % der Social-Media-Nutzer greifen über mobile Geräte auf die Plattformen zu.
  • Beliebteste Plattformen in Deutschland: WhatsApp wird von 84,7% der Nutzer verwendet, gefolgt von Instagram mit 61,9% und Facebook mit 60,2%. (Quelle: Meltwater)

  • Beliebteste Social Media-Aktivitäten weltweit: Anschauen von Videos (55 %), Liken, Kommentieren oder Teilen von Beiträgen (48 %)

  • Hochladen von eigenen Fotos, Videos oder Beiträgen: 33 %
  • Anteil der Social Media-Nutzer, die aktiv nach Marken und Produkten suchen: 56 %
  • Häufigkeit des Teilens von Inhalten auf Social Media: Täglich oder mehrmals pro Woche: 58 %
  • Beliebteste Inhalte, die auf Social Media geteilt werden: Fotos (72 %), Meinungen oder Erfahrungen (43 %), Artikel oder Links (37 %)
  • Nutzung von Social Media zur Informationssuche über Marken oder Produkte: 43 % der Nutzer suchen nach Produktbewertungen und Empfehlungen, 32 % suchen nach aktuellen Angeboten und Rabatten
  • Anteil der Social Media-Nutzer, die aufgrund von Anzeigen Käufe getätigt haben: 28 %

Quelle: GlobalWebIndex

Fazit: Prognosen im Bereich Social Media Statistiken

social media statistiken fazit 1

Zum Schluss noch ein paar Statistiken zu den Prognosen im Bereich Social Media Statistiken:

  1. Prognose zur Anzahl der weltweiten Social-Media-Nutzer bis 2026: Aktuellen Schätzungen zufolge wird die Anzahl der Social-Media-Nutzer weltweit bis 2026 auf etwa 5,64 Milliarden ansteigen. (Quelle: tridenstechnology)
  2. Prognose zur durchschnittlichen täglichen Nutzungsdauer von Social Media weltweit bis 2026: Obwohl spezifische Prognosen für die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer bis 2026 begrenzt sind, deutet der anhaltende Trend auf eine weitere Zunahme der Nutzungszeit hin, da soziale Medien weiterhin tief in den Alltag der Menschen integriert sind.

  3. Prognose zur Entwicklung des Influencer-Marketing-Budgets weltweit bis 2026: Der globale Influencer-Marketing-Platform-Markt wird voraussichtlich von 10,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 auf 14,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 anwachsen und bis 2028 ein Volumen von 50,3 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 37,1 % im Zeitraum 2024–2028 entspricht. (Quelle: PRNEWSWIRE)

Mehr Statistiken zu verschiedenen Themen:

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Online Shopping Statistik: Die Entwicklung des E-Commerce https://www.digital-affin.de/statistiken/online-shopping-statistik/ https://www.digital-affin.de/statistiken/online-shopping-statistik/#comments Fri, 04 Oct 2024 13:45:00 +0000 statistik https://www.digital-affin.de/statistiken/online-shopping-statistik/ Weiterlesen

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Die wichtigsten Statistiken auf einen Blick!

  • Im Jahr 2021 betrug der E-Commerce-Umsatz in Deutschland 86,7 Milliarden Euro. Davon entfielen 32,85 Milliarden Euro auf die 10 umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland.
  • Im deutschen Onlinehandel konnte im Jahr 2022 ein beachtlicher Warenumsatz von etwa 90,4 Milliarden Euro erzielt werden.
  • Im Jahr 2021 belief sich der Umsatz der Top-100-Onlineshops in Deutschland auf rund 58 Milliarden Euro
  • Im Jahr 2021 konnte Amazon.de einen beachtlichen Umsatz von rund 15,68 Milliarden Euro mit Waren erzielen. Damit liegt es deutlich vor seinen Konkurrenten auf den Plätzen zwei und drei, otto.de und mediamarkt.de, die Jahresumsätze von rund 5,12 bzw. 2,54 Milliarden Euro verzeichnen konnten.
  • Die Top 3 der umsatzstärksten E-Commerce-Geschäfte in 2022: Bekleidung: 16,8 Milliarden Euro, Elektronikartikel und Telekommunikation: 14,38 Milliarden Euro & Bürobedarf: 982 Millionen Euro.
  • Im Jahr 2022 erzielte der Onlinehandel mit Kleidung und Schuhen in Deutschland einen Gesamtumsatz von etwa 21,35 Milliarden Euro.
  • Bezogen auf den Gesamtumsatz des deutschen E-Commerce-Marktes für das Jahr 2021 konnte die Zahlung per Rechnung einen beachtlichen Marktanteil von etwa 28,3 Prozent für sich verbuchen.
  • Bis 2025 wird der weltweite E-Commerce-Umsatz voraussichtlich auf über 6,3 Billionen US-Dollar ansteigen.
  • Mobiles Onlineshopping wird weiterhin stark wachsen und bis 2025 voraussichtlich 72,9 % des gesamten E-Commerce-Umsatzes ausmachen.
  • Die Zahl der weltweiten Online-Käufer wird bis 2023 voraussichtlich auf rund 3,69 Milliarden Menschen ansteigen.

Online Shopping Statistiken bieten einen aktuellen Einblick, wie sich die E-Commerce-Branche entwickelt.

Dabei wird zwischen B2B- (Firmenkundengeschäft), B2C- (Handel zwischen Unternehmen und Konsumenten) und C2C-E-Commerce (Handel zwischen Privatpersonen) unterschieden.

Im Jahr 2021 betrug der E-Commerce-Umsatz in Deutschland 86,7 Milliarden Euro. Davon entfielen 32,85 Milliarden Euro auf die 10 umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland. (Quelle: Statista)

Weitere aktuelle Online Shopping Statistiken findest du hier.

Allgemeiner Überblick über Online Einkäufe Statistiken

online shopping statistik gewinn 3
Der E-Commerce-Markt steigt seit Beginn stetig. Laut Schätzung des bevh beliefen sich die Brutto-Umsätze mit Waren im E-Commerce im Jahr 2022 auf rund 99 Milliarden Euro. (Quelle: bevh).

Im deutschen Onlinehandel konnte im Jahr 2022 ein beachtlicher Warenumsatz von etwa 90,4 Milliarden Euro erzielt werden.

Allerdings ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang von knapp neun Prozent zu verzeichnen.

Dennoch ist das enorme Wachstum der letzten Jahre unübersehbar - Im Jahr 2010 betrug der Umsatz im E-Commerce-Bereich in Deutschland lediglich etwa 18,3 Milliarden Euro.

Quelle: bevh

Weitere allgemeine Statistiken zum Onlineshopping:

  • Im Jahr 2021 belief sich der Umsatz der Top-100-Onlineshops in Deutschland auf rund 58 Milliarden Euro (Quelle: Statista)
  • Die Top 10 Anbieter im deutschen E-Commerce-Markt erwirtschafteten im Jahr 2021 gemeinsam einen Umsatz in Höhe von 32,85 Milliarden Euro.
  • Der Umsatzanteil der Top 10 Onlineshops betrug 2021 rund 41 Prozent des Umsatzes der Top 1.000 Onlineshops. (Quelle: E-Commerce Markt Deutschland 2022)
  • Das Internet wird mit 92,8 % immer noch am häufigsten zur Nutzung von Suchmaschinen verwendet. Danach folgt das private Versenden von E-Mails mit 86,7 % und erst an fünfter Stelle kommt das Onlineshopping mit 69,9 %. (Quelle: agof)
  • Die meisten Internetnutzer in Deutschland kaufen mehrmals im Jahr online (41 %). Nur 5,1 % kaufen einmal pro Woche oder häufiger. (Quelle: AWA)

Führende Onlinehändler Amazon, Otto, Zalando

Amazon

statistiken online shopping amazon 4

Amazon.de ist der unbestrittene Spitzenreiter unter den 50 größten Onlineshops in Deutschland.

Im Jahr 2023 konnte das Unternehmen einen beachtlichen Umsatz von rund 15,68 Milliarden Euro mit Waren erzielen. Damit liegt es deutlich vor seinen Konkurrenten auf den Plätzen zwei und drei, otto.de und zalando.de, die Jahresumsätze von rund 4,2 bzw. 2,51 Milliarden Euro verzeichnen konnten. (Quelle: Statista)

Amazon.de hat damit erneut bewiesen, dass es in der Lage ist, seine herausragende Position im deutschen E-Commerce-Markt zu halten und weiter auszubauen.

Weltweit erwirtschaftete Amazon 2022 knapp 514 Milliarden US-Dollar.

Quelle: Amazon

Otto

statistiken online shopping otto

Aufgrund der Inflation und damit einhergehender Kaufzurückhaltung musste auch der renommierte Onlinehändler Otto im Geschäftsjahr 2022/23, welches im Februar endete, einen Umsatzrückgang verzeichnen.

Dieser fiel im Vergleich zum Vorjahr mit einem Minus von 8,8 Prozent beträchtlich aus und summierte sich auf einen Gesamtumsatz von 4,5 Milliarden Euro.

Doch Otto zeigt sich optimistisch für die Zukunft und betont die wachsende Bedeutung des Plattformbetriebs. Insbesondere das Wachstum des Marktplatzes und des Advertising-Services-Bereichs sowie erfolgreiche Nachhaltigkeitsbestrebungen lassen auf ein erfolgreiches kommendes Geschäftsjahr hoffen.

Quelle: Otto

Zalando

Statistik Online Shopping Zalando Jahresumsatz 2023

Zalando hat die zehn Milliarden Euro Umsatzmarke durchbrochen.

Der Online-Modehändler konnte im Jahr 2023 einen Umsatz von insgesamt 10,1 Milliarden Euro verzeichnen.

Obwohl der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr minimal zurückgegangen ist, bleibt Zalando weiterhin stabil über der magischen Grenze von zehn Milliarden Euro. Dieser Erfolg ist ein eindeutiger Beweis für die starke Marktposition und das erfolgreiche Geschäftsmodell von Zalando.

Quelle: Zalando

Statistiken zu den Umsätzen nach Produktkategorien

online shopping statistik umsatzstaerkte geschaefte

Der E-Commerce-Markt in Deutschland verzeichnet seit Jahren einen kontinuierlichen Anstieg des Umsatzes, der alle Branchen umfasst.

Laut Prognosen wird der Umsatz im Jahr 2021 auf über 86 Milliarden Euro steigen - ein beachtlicher Anstieg im Vergleich zum Jahr 2009, als der Umsatz nur 15,6 Milliarden Euro betrug. (Quelle: bevh)

Dies zeigt deutlich, dass der Onlinehandel in Deutschland eine immer wichtigere Rolle spielt und sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil des modernen Handels entwickelt hat.

Die Top 3 der umsatzstärksten E-Commerce-Geschäfte in 2023:

  1. Bekleidung: 14,6 Milliarden Euro
  2. Elektronikartikel und Telekommunikation: 12,38 Milliarden Euro
  3. Haushaltswaren & -geräte: 6,56 Milliarden Euro

Quelle: bevh

Dienstleistungen und digitale Güter

2022 wurden insgesamt folgende Umsätze mit Dienstleistungen und digitalen Gütern gemacht:

  • Pauschalreisen & Übernachtungen: 6.333 Millionen Euro
  • Flug-, Bahn- und Bustickets sowie Mietwagen: 3.604 Millionen Euro
  • Karten für Konzerte, Kino, Veranstaltungen: 349 Millionen Euro

Quelle: bevh

Modehandel

Im Jahr 2022 erzielte der Onlinehandel mit Kleidung und Schuhen in Deutschland einen Gesamtumsatz von etwa 21,35 Milliarden Euro.

Leider musste eine Abnahme von etwa 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden.

Vor 16 Jahren, im Jahr 2006, lag der Umsatz mit Kleidung und Schuhen im Onlinehandel noch bei lediglich 2,8 Milliarden Euro.

Quelle: bevh

Online-Käufer und Bezahlverfahren

statistiken online shopping 40

Die digitalen Bezahlverfahren im Onlinehandel erfreuen sich laut einer Umfrage aus dem Jahr 2021 steigender Beliebtheit:

  • Rund 40 % der Onlinekäufe wurden über einen digitalen Bezahlweg (PayPal, Giropay etc.) abgewickelt.
  • Etwa 16 % wurden über die Kreditkarte bezahlt.

Quelle: bevh

Bezogen auf den Gesamtumsatz des deutschen E-Commerce-Marktes für das Jahr 2021 konnte die Zahlung per Rechnung einen beachtlichen Marktanteil von etwa 28,3 Prozent für sich verbuchen.

Dicht auf den Fersen war jedoch PayPal mit einem knappen Anteil von rund 28,2 Prozent an den insgesamt erzielten Umsätzen.

Auf dem dritten Platz landete das Lastschriftverfahren mit einem Umsatzanteil von 17,4 Prozent.

Mehr zu PayPal

PayPal, der digitale Bezahldienst, konnte im vergangenen Jahr große Erfolge verzeichnen:

Mit einem umsatzstarken Jahr 2021 erwirtschaftete das Unternehmen insgesamt 25,37 Milliarden US-Dollar. Der größte Umsatzanteil wurde dabei im US-amerikanischen Heimatmarkt mit rund 13,7 Milliarden US-Dollar erzielt.

Auch das Transaktionsvolumen im ersten Quartal 2022 konnte sich sehen lassen: PayPal verzeichnete dabei ein Volumen von rund 323 Milliarden US-Dollar. Diese Zahlen unterstreichen die führende Position des Online-Bezahldienstes auf globaler Ebene.

Quelle: EHI Retail Institute

Online Shopping Statistiken: Ausblick auf die weitere Entwicklung

online shopping statistik fazit

Onlineshopping wird immer beliebter werden. Das zeigen auch die folgenden Statistiken zur Prognose der Entwicklung:

  • Bis 2025 wird der weltweite E-Commerce-Umsatz voraussichtlich auf über 6,3 Billionen US-Dollar ansteigen. (Quelle: Statista)
  • Mobiles Onlineshopping wird weiterhin stark wachsen und bis 2025 voraussichtlich 72,9 % des gesamten E-Commerce-Umsatzes ausmachen. (Quelle: eMarketer)
  • Die Zahl der weltweiten Online-Käufer wird bis 2023 voraussichtlich auf rund 3,69 Milliarden Menschen ansteigen. (Quelle: Statista)
  • Bis 2024 wird erwartet, dass mehr als die Hälfte der gesamten E-Commerce-Umsätze in China generiert werden. (Quelle: eMarketer)
  • Künstliche Intelligenz wird eine immer wichtigere Rolle im E-Commerce spielen, da bis 2025 voraussichtlich 95 % aller Kundeninteraktionen durch KI-Technologien unterstützt werden. (Quelle: Gartner)

Weitere Statistiken zum Thema findest du hier:

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Cyberkriminalität Statistiken und Trends: Die dunkle Seite des Internets https://www.digital-affin.de/statistiken/cyberkriminalitaet-statistik/ https://www.digital-affin.de/statistiken/cyberkriminalitaet-statistik/#comments Fri, 04 Oct 2024 10:10:00 +0000 statistik https://www.digital-affin.de/statistiken/cyberkriminalitaet-statistik/ Weiterlesen

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Die wichtigsten Statistiken auf einen Blick!
  • Weltweit am häufigsten von Phishing-Angriffen betroffen sind Lieferunternehmen
  • Anstieg der weltweiten Phishing-Angriffe in 2023 um fast 60 Prozent. Der Anstieg ist unter anderem auf den Einsatz von generativer KI in Angriffstechniken wie Voice-Phishing (Vishing) und Deepfake-Phishing zurückzuführen.
  • Die Anzahl der entdeckten Phishing-Webseiten weltweit betrug im Dezember 2022: 459.139
  • Cyberkriminalität kostet Unternehmen jährlich geschätzte 1 Billion US-Dollar.
  • Der durchschnittliche finanzielle Schaden eines einzelnen Datenverstoßes beträgt rund 3,86 Millionen US-Dollar.
  • Über 90 % der erfolgreichsten Cyberangriffe beginnen mit einer Phishing-E-Mail.
  • Unternehmen sind besonders von Cyberangriffen betroffen. Laut einer Studie des Digitalverbandes Bitkom wurden 2021 bereits 84 % der deutschen Unternehmen Opfer von Cyberangriffen.
  • Laut einer Umfrage des Statistik-Portals Statista gab es in Deutschland im Jahr 2020 etwa 25,6 Millionen Cyberangriffe auf private Internetnutzer.
  • Laut dem Data Breach Investigations Report 2021 von Verizon waren 85 % aller Datenlecks im Jahr 2020 das Ergebnis von menschlichem Versagen oder Social Engineering.
  • Laut einer Umfrage von Varonis sind 71 % der Unternehmen der Meinung, dass sie in den nächsten 12 Monaten von einem Datenleck betroffen sein könnten.
  • Laut einer Studie von UNICEF gaben weltweit 1 von 3 Schülerinnen und Schülern an, Opfer von Cybermobbing geworden zu sein.
  • Die Nutzung von Social-Media-Plattformen erhöht das Risiko von Cybermobbing. Laut der EU Kids Online-Umfrage gaben 12 % der befragten Kinder an, in den letzten zwölf Monaten Opfer von Cybermobbing auf Social Media geworden zu sein.
  • Laut dem Global Cybersecurity Index (GCI) der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) haben 82 % der Länder nationale Strategien zur Cybersecurity entwickelt, um gegen Cyberkriminalität vorzugehen.
  • Das Europol European Cybercrime Centre (EC3) unterstützte im Jahr 2020 bei der Durchführung von 191 Großoperationen zur Bekämpfung von Cyberkriminalität in Europa.

Um Statistiken zur Cyberkriminalität zu verstehen, müssen zunächst verschiedene Begriffe erklärt werden:

  • Malware: Malware ist schädliche Software, die entwickelt wurde, um unerwünschte Aktionen auf einem Computer oder einem anderen Gerät auszuführen, ohne das Wissen oder die Zustimmung des Benutzers.
  • Phishing: Phishing ist eine betrügerische Methode, bei der Cyberkriminelle sich als vertrauenswürdige Organisationen ausgeben, um persönliche Informationen wie Passwörter oder Kreditkartendaten von ahnungslosen Opfern zu stehlen.
  • Ransomware-Angriffe: Ransomware-Angriffe sind Angriffe, bei denen schädliche Software verwendet wird, um die Daten oder den Zugriff auf ein System zu verschlüsseln und von den Opfern Lösegeld zu erpressen, um die Entschlüsselung zu ermöglichen.
  • Datenleck: Ein Datenleck bezieht sich auf den unautorisierten Zugriff oder die Offenlegung von sensiblen Informationen oder Daten, entweder absichtlich oder durch eine Sicherheitslücke.

Alle Statistiken rund um das Thema Cyberkriminalität in Deutschland und weltweit findest du hier.

Allgemeine Statistiken zur Cyberkriminalität

cyberkriminalitaet statistik phishing

Cyberkriminalität ist seit einigen Jahren ein immer relevanteres Thema geworden. Nicht nur die Anzahl der Hackerangriffe steigt, sondern auch die Varianz ihrer Methoden.

Dies sind einige allgemeine Statistiken zum Thema Cyberkriminalität:

  • Phishing-Angriffe: Phishing bleibt die häufigste E-Mail-basierte Bedrohung und macht 43,3 % aller E-Mail-Angriffe aus (Quelle: Hornetsecurity Cyber Security Report 2024)​
  • Weltweit am häufigsten von Phishing-Angriffen betroffen sind Lieferunternehmen (Quelle: Statista)
  • Die Anzahl der entdeckten Phishing-Webseiten weltweit betrug im März 2023: 619.060 (Quelle: Statista)
  • Im Jahr 2020 wurden weltweit über 155 Millionen Malware-Angriffe registriert. (Quelle: Statista)
  • Cyberkriminalität kostet Unternehmen jährlich geschätzte 1 Billion US-Dollar. (Quelle: CSO Online)
  • Der durchschnittliche finanzielle Schaden eines einzelnen Datenverstoßes beträgt rund 3,86 Millionen US-Dollar. (Quelle: IBM)
  • Über 90 % der erfolgreichsten Cyberangriffe beginnen mit einer Phishing-E-Mail. (Quelle: Verizon)
  • Im Jahr 2020 wurden weltweit über 2,9 Milliarden Daten von Verbrauchern gestohlen. (Quelle: Statista)
  • Ransomware-Angriffe sind seit 2018 um 350 % gestiegen, von 2022 auf 2023 stiegen sie erneut um 30% (Quelle: Malwarebytes)
  • Laut einer Umfrage waren 2022 31 % mehr Unternehmen von mindestens einem Cyberangriff betroffen als im Jahr davor. (Quelle: Accenture)
  • Durchschnittlich dauert es 280 Tage, bis ein Unternehmen einen Datenverstoß entdeckt und darauf reagiert. (Quelle: IBM)
  • Anstieg der weltweiten Phishing-Angriffe in 2023 um fast 60 Prozent. Der Anstieg ist unter anderem auf den Einsatz von generativer KI in Angriffstechniken wie Voice-Phishing (Vishing) und Deepfake-Phishing zurückzuführen (Quelle: ThreatLabz 2024 Phishing Report)

Cybersecurity in Deutschland

cyberkriminalitaet statistik bka 1

Auch in Deutschland ist Cyberkriminalität ein Thema.

Phishing-Angriffe 2021 waren die häufigste Art von Cyberkriminalität in Deutschland, gefolgt von Betrug und Identitätsdiebstahl. (Quelle: Bundeskriminalamt - BKA)

Polizeilich erfasste Straftaten mit dem Tatmittel Internet in Deutschland: 294.665 (Quelle: Statista)

  • Anzahl der Cybercrime-Opfer in Deutschland: 17,7 Mio. (Quelle: Statista)
  • Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 134.407 Straftaten im Bereich der Cyberkriminalität registriert (Quelle: Statista)
  • Anteil der Straftaten gegen Urheberrechtsbestimmungen an allen Straftaten mit dem Tatmittel Internet in Deutschland: 1,1 % (Quelle: Statista)
  • Unternehmen sind besonders von Cyberangriffen betroffen. Laut einer Studie des Digitalverbandes Bitkom wurden 2021 bereits 84 % der deutschen Unternehmen Opfer von Cyberangriffen. (Quelle: Bitkom)
  • Laut einer Umfrage des Statistik-Portals Statista gab es in Deutschland im Jahr 2020 etwa 25,6 Millionen Cyberangriffe auf private Internetnutzer. (Quelle: Statista)
  • Im Jahr 2020 verzeichnete Deutschland 25.107 Fälle von Identitätsdiebstahl, was einem Anstieg von 23,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. (Quelle: Bundeskriminalamt - BKA)
  • Der Schaden der Cyberangriffe in Deutschland betrug im Jahr 2021 etwa 225,3 Mrd. Euro. (Quelle: Bundeskriminalamt - BKA)
  • Die meisten Cyberkriminalitätsfälle in Deutschland werden nicht aufgeklärt. Im Jahr 2020 lag die Aufklärungsquote bei nur 38,3 %. (Quelle: Bundeskriminalamt - BKA)

Internetkriminalität auf der ganzen Welt

Laut dem Cybercrime Report 2020 von Cybersecurity Ventures werden die jährlichen Kosten für Cyberkriminalität bis 2025 voraussichtlich 10,5 Billionen US-Dollar erreichen. (Quelle: Cybersecurity Ventures)

Auch auf der ganzen Welt nimmt die Cyberkriminalität weiter zu:

  • Ransomware-Angriffe stiegen im Jahr 2020 um 485 % im Vergleich zum Vorjahr. (Quelle: Cybersecurity Ventures)
  • Phishing-Angriffe bleiben eine der häufigsten Bedrohungen. Im Jahr 2020 wurden weltweit über 240.000 Phishing-Websites pro Monat entdeckt. (Quelle: Anti-Phishing Working Group)
  • Im März 2023 wurde ein neuer Höchststand von über 619.000 an erkannten Phishing-Websites pro Monat erreicht (Quelle: Statista)
  • Laut dem Data Breach Investigations Report 2021 von Verizon waren 85 % aller Datenlecks im Jahr 2020 das Ergebnis von menschlichem Versagen oder Social Engineering. (Quelle: Verizon)
  • Laut einer Studie von Accenture waren 68 % der Unternehmen im Jahr 2020 mit mindestens einem erfolgreichen Cyberangriff konfrontiert. (Quelle: Accenture)
  • Im Jahr 2020 wurden weltweit durchschnittlich alle 11 Sekunden neue Ransomware-Angriffe erkannt. (Quelle: Cybersecurity Ventures)

Fakten zum Datenschutz im Internet

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Im Jahr 2021 wurden weltweit mehr als 6 Milliarden Datenlecks verzeichnet, wobei die Anzahl der gestohlenen Datensätze im Vergleich zum Vorjahr um 133 % stieg. (Quelle: Risk Based Security)

Auch sonst stellen sich dem Datenschutz im Internet immer mehr Herausforderungen:

  • Anteil der Befragten, die sehr besorgt darüber sind, dass Online-Unternehmen ihre persönlichen Daten verwenden: 15 % (Quelle: Statista)
  • Anteil der Befragten, die aus Sorge um ihre Privatsphäre temporär oder dauerhaft keine sozialen Netzwerke mehr nutzen: 30 % (Quelle: Statista)
  • Anteil der Deutschen, die das Internet für sehr sicher halten, wenn es um ihre persönlichen Daten geht: 6,5 % (Quelle: Statista)
  • Im Jahr 2020 stieg die Anzahl der Phishing-Angriffe weltweit um 22,42 % im Vergleich zum Vorjahr. (Quelle: Anti-Phishing Working Group)
  • Ransomware-Angriffe verzeichneten im Jahr 2020 einen Anstieg von 150 %. (Quelle: Check Point)
  • Laut einer Umfrage von Varonis sind 71 % der Unternehmen der Meinung, dass sie in den nächsten 12 Monaten von einem Datenleck betroffen sein könnten. (Quelle: Varonis)
  • Die durchschnittlichen Kosten eines Datenlecks für Unternehmen weltweit beliefen sich im Jahr 2020 auf 3,86 Millionen US-Dollar. (Quelle: IBM)
  • Im Jahr 2021 wurden weltweit mehr als 1,1 Millionen Phishing-Websites pro Monat entdeckt. (Quelle: Anti-Phishing Working Group)
  • Die durchschnittliche Zeit zur Entdeckung eines Datenlecks betrug im Jahr 2020 207 Tage, während die durchschnittliche Zeit zur Eindämmung des Vorfalls 73 Tage betrug. (Quelle: IBM)

Aber:

Laut dem Datenschutzindex 2023 von Comparitech liegt Deutschland auf dem zweiten Platz der Länder mit den besten Datenschutzgesetzen weltweit. (Quelle: Comparitech)

Cybermobbing

cyberkriminalitaet statistik cybermobbing

Cybermobbing war und ist immer noch ein großes Problem.

Eine Umfrage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Deutschland ergab, dass im Jahr 2020 rund 9 % der Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren Erfahrungen mit Cybermobbing gemacht haben. (Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

Dabei trifft es laut einer Umfrage der Universität Zürich doppelt so häufig Mädchen als Jungen.

Quelle: Universität Zürich

  • Laut einer Studie von UNICEF gaben weltweit 1 von 3 Schülerinnen und Schülern an, Opfer von Cybermobbing geworden zu sein. (Quelle: UNICEF)
  • Die Nutzung von Social-Media-Plattformen erhöht das Risiko von Cybermobbing. Laut der EU Kids Online-Umfrage gaben 12 % der befragten Kinder an, in den letzten zwölf Monaten Opfer von Cybermobbing auf Social Media geworden zu sein. (Quelle: EU Kids Online)
  • Laut einer Studie des National Institutes of Health (NIH) in den USA sind Jugendliche mit einer LGBTQ+-Identität einem höheren Risiko von Cybermobbing ausgesetzt. (Quelle: National Institutes of Health)
  • In Südkorea gaben in einer Umfrage 38,3 % der befragten Schülerinnen und Schüler an, in den letzten sechs Monaten Opfer von Cybermobbing gewesen zu sein. (Quelle: Korean Institute of Criminology)

Was wird gegen die Cyberkriminalität getan?

Die Regierungen und verschiedene Vereinigungen gehen gegen die Cyberkriminalität vor, wie folgende Statistiken belegen:

  • Laut dem Global Cybersecurity Index (GCI) der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) haben 82 % der Länder nationale Strategien zur Cybersecurity entwickelt, um gegen Cyberkriminalität vorzugehen. (Quelle: ITU)
  • Das Europol European Cybercrime Centre (EC3) unterstützte im Jahr 2020 bei der Durchführung von 191 Großoperationen zur Bekämpfung von Cyberkriminalität in Europa. (Quelle: Europol)
  • Länder wie Großbritannien haben spezialisierte Einheiten zur Bekämpfung von Cyberkriminalität eingerichtet. Das National Cyber Crime Unit (NCCU) des National Crime Agency (NCA) verzeichnete im Jahr 2020 über 2.100 Festnahmen in Zusammenhang mit Cyberkriminalität. (Quelle: National Crime Agency)
  • Der Europäische Haftbefehl ermöglicht die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Strafverfolgung von Cyberkriminellen. Im Jahr 2020 wurden insgesamt 2.386 Europäische Haftbefehle in Zusammenhang mit Cyberkriminalität ausgestellt. (Quelle: Eurojust)

Auf globaler Ebene finden regelmäßige Konferenzen, Foren und Zusammenkünfte statt, bei denen Experten, Regierungsvertreter und Vertreter der Privatwirtschaft zusammenkommen, um bewährte Praktiken im Bereich der Cybersecurity auszutauschen und gemeinsame Initiativen zur Bekämpfung von Cyberkriminalität zu entwickeln.

Fazit: Cyberkriminalität als Byproduct der Digitalisierung

Cyberkriminalität ist eine Begleiterscheinung der Digitalisierung. Und so schnell, wie sich diese und die Methoden der Kriminellen weiterentwickeln, müssen die Gegenspieler ebenso besser werden.

Aber auch für Privatpersonen gibt es Möglichkeiten, sich zu schützen. Wie lange diese anhalten, ist jedoch unklar. Es wird also eine Frage der weiteren Entwicklung und ihrer Geschwindigkeit bleiben.

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Alle wichtigen Statistiken auf einen Blick!

  • Das Internet ist mit 94% inzwischen das am häufigsten genutzte Medium in Deutschland. 
  • Fernsehen ist jedoch das Medium, das täglich am längsten genutzt wird (213 Minuten).
  • Fernsehen ist nach wie vor das beliebteste Medium in Deutschland, wobei fast 60% der Bevölkerung täglich fernsehen. 
  • Über 40% der deutschen Internetnutzer verwenden soziale Medien täglich. 
  • Der Anteil der Smartphone-Nutzer in Deutschland liegt bei etwa 80%. 
  • In Großbritannien nutzen fast 95% der Bevölkerung das Internet. Etwa 80% der britischen Internetnutzer verwenden dabei soziale Medien. 
  • Im Jahr 2020 hatte das ZDF einen Marktanteil von 13,7%, die ARD 12,9% und RTL 9,4% in Deutschland. 
  • Das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 hatte in Deutschland eine Reichweite von 34,65 Millionen Zuschauern. 
  • Im Jahr 2022 wird der Anteil der Internetnutzer in Deutschland voraussichtlich bei rund 83% liegen, das bedeutet rund 66 Millionen Deutsche nutzen das Internet, mehr als die Hälfte davon sogar täglich. 
  • Die tägliche Dauer der Internetnutzung durch Jugendliche lag 2022 bei 65% bei über 2 Stunden.
  • Der tägliche Radiokonsum in Deutschland beträgt durchschnittlich 180 Minuten pro Tag. 
  • Die meistgelesene Tageszeitung in Deutschland ist die "Bild" mit einer Reichweite von 8,74 Millionen Lesern pro Ausgabe. 
  • Laut einer Studie von Goldmedia nutzen 72% der deutschen Internetnutzer mindestens einmal im Monat Videostreaming-Dienste.
  • Netflix ist dabei der beliebteste Videostreaming-Anbieter in Deutschland mit einem Marktanteil von 27% .

Mediennutzung beschreibt die Verwendung von Medienangeboten und Massenmedien. Zu den Medien zählen zum Beispiel:

  • Fernsehen
  • Radio
  • Printmedien
  • Speichermedien (CD, DVD)
  • Neue Medien, wie z. B. Smartphone, Internet und E-Books

Alle Statistiken und Fakten rund um die Mediennutzung und den Medienkonsum findest du hier.

Allgemeine Statistiken zur Mediennutzung in Deutschland

mediennutzung statistik internet 3
Das Internet ist mit 94% inzwischen das am häufigsten genutzte Medium in Deutschland. (Quelle: ARD/ZDF Studie).

Das Fernsehen ist jedoch das Medium, das täglich am längsten genutzt wird (213 Minuten). Danach folgt das Radio mit 91 Minuten und dann das Internet mit 83 Minuten. (Quelle: Seven.One Media GmbH)

Das Fernsehen ist nach wie vor das beliebteste Medium in Deutschland, wobei fast 60% der Bevölkerung täglich fernsehen. (Quelle: Statista)

Weitere allgemeine Fakten zur Mediennutzung in Deutschland:

  • Rund 55% der Deutschen hören täglich Radio. (Quelle: Statista)
  • Über 40% der deutschen Internetnutzer verwenden soziale Medien täglich. (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2020)
  • Der Anteil der Smartphone-Nutzer in Deutschland liegt bei etwa 80%. (Quelle: Bitkom Research)
  • Die meistgenutzte soziale Plattform in Deutschland ist Facebook mit über 30 Millionen aktiven Nutzern pro Monat. (Quelle: Statista)
  • Über 60% der deutschen Internetnutzer haben ein Abonnement bei einem Streaming-Dienst wie Netflix, Amazon Prime Video oder Disney+. (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2020)
  • Etwa 20% der deutschen Bevölkerung hören wöchentlich Podcasts. (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2020)
  • Etwa 30% der deutschen Internetnutzer nutzen E-Books und Hörbücher mindestens einmal im Monat. (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2020)
  • Der Anteil der Menschen, die regelmäßig Videospiele spielen, liegt bei 40%. (Quelle: Bitkom Research)

So werden Medien in Europa genutzt

Dieses Bild zeichnet sich ähnlich auch in ganz Europa ab.

In Großbritannien nutzen fast 95% der Bevölkerung das Internet. Etwa 80% der britischen Internetnutzer verwenden dabei soziale Medien. (Quelle: Eurostat)

Der Anteil der Briten, die täglich fernsehen, liegt ähnlich wie in Deutschland bei etwa 65%. (Quelle: Statista)

In Frankreich haben etwa 75% der Bevölkerung ein Smartphone. (Quelle: Statista) Dabei nutzen über 70% der französischen Internetnutzer soziale Medien. (Quelle: Eurostat)

Der Anteil der Franzosen, die regelmäßig Radio hören, liegt auch bei etwa 70%. (Quelle: Statista)

In Spanien nutzen fast 80% der Bevölkerung das Internet, davon 60% soziale Medien. (Quelle: Eurostat)

Der Anteil der Spanier, die regelmäßig Radio hören, liegt bei etwa 60%. (Quelle: Statista)

Statistiken zum Fernsehen in Deutschland

mediennutzung statistik tv 1
Das Fernsehen gehört schon seit langer Zeit zum festen Alltag der Deutschen. Immerhin schauten im Jahr 2020 69,9% der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren täglich fern.

Dabei erreichte das Fernsehen in Deutschland 2020 eine durchschnittliche Tagesreichweite von 38,23 Millionen Zuschauern. (Quelle: AGF Videoforschung)

Fernsehkonsum

Der Fernsehkonsum gestaltete sich dabei folgendermaßen:

  • Im Jahr 2020 verbrachten die Deutschen durchschnittlich 206 Minuten pro Tag vor dem Fernseher.
  • Die durchschnittliche Sehdauer pro Fernsehhaushalt lag 2020 bei 245 Minuten pro Tag.

(Quelle: AGF Videoforschung)

Tägliche Fernsehdauer nach Altersgruppen

Die tägliche Fernsehdauer nach Altersgruppen teilt sich folgendermaßen auf:

  • 2020 schauten die 14- bis 29-Jährigen in Deutschland durchschnittlich 119 Minuten lang fern.
  • Die tägliche Fernsehdauer der 50- bis 59-Jährigen in Deutschland betrug durchschnittlich 236 Minuten.
  • Die über 60-Jährigen schauten durchschnittlich 297 Minuten lang fern.

(Quelle: AGF Videoforschung)

Marktanteile im TV-Sender

Im Jahr 2020 hatte das ZDF einen Marktanteil von 13,7%, die ARD 12,9% und RTL 9,4% in Deutschland. (Quelle: AGF Videoforschung)

Einzelsendungen mit der höchsten Reichweite

Vor allem Fußball ist immer noch ein Garant für eine hohe Reichweite:

  • Das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 hatte in Deutschland eine Reichweite von 34,65 Millionen Zuschauern.
  • Das Halbfinale der Fußball-Europameisterschaft 2016 zwischen Deutschland und Frankreich brachte in Deutschland eine Reichweite von 29,82 Millionen Zuschauern ein.
  • Die Übertragung des Eurovision Song Contest 2019 erreichte in Deutschland 7,71 Millionen Zuschauer.

(Quelle: AGF Videoforschung)

Die beliebtesten Fernsehformate

Vor allem Krimis und Thriller sind mit 23,6% in Deutschland sehr beliebte Fernsehformate. Direkt danach folgen Unetrhaltungsshows und -serien mit 18,4% und Sportübertragungen (insbesondere Fußball) mit 15,4%. (Quelle: AGF Videoforschung)

Statistiken zur Mediennutzung: Internet

Das Internet ist schon jetzt das am häufigsten genutzte Medium.

Anteil der Internetnutzer 2022:

Im Jahr 2022 liegt der Anteil der Internetnutzer in Deutschland voraussichtlich bei rund 83% , das bedeutet rund 66 Millionen Deutsche nutzen das Internet, mehr als die Hälfte davon sogar täglich. (Quelle: Statista)

Anteil der Internetnutzer nach Altersgruppen in Deutschland bis 2022

Im Jahr 2022 gestaltet sich die Internetnutzung nach Altersgruppen folgendermaßen:

  • 16 bis 24 Jahre: rund 100%
  • 25- bis 64-Jährige: 97%
  • 65- bis 74-Jahre: 73% (Quelle: Statista)
Die tägliche Dauer der Internetnutzung durch Jugendliche lag 2022 bei 65% bei über 2 Stunden. (Quelle: Statista)

Fakten zur Nutzung von Radio und Podcasts (2021)

mediennutzung statistik radio 2
Der tägliche Radiokonsum in Deutschland beträgt durchschnittlich 180 Minuten pro Tag. (Quelle: ma 2021 Audio I)

Davon hören 85,8% mindestens einmal pro Woche Radio.

Der meistgehörte Radiosender in Deutschland ist "1Live" mit einem Marktanteil von 10,4%.

(Quelle: ma 2021 Audio I)

Weitere Statistiken zum Thema Podcasts:

  • Podcasts sind bei den deutschen Hörern sehr beliebt: 34% der Nutzer hören mindestens einmal pro Woche einen Podcast.
  • Am beliebtesten sind die Themen Unterhaltung (63%), Wissen und Bildung (55%) sowie Nachrichten und Politik (43%).
  • 53% der Podcast-Nutzer hören Podcasts auf ihrem Smartphone. (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2021)
  • Apple Podcasts ist die beliebteste Plattform für Podcasts in Deutschland mit einem Marktanteil von 45%. (Quelle: Podcast-Analyse 2021)

Wichtiges zur Nutzung von Zeitungen und Zeitschriften aus 2021

Immerhin noch 42,4% der Bevölkerung in Deutschland lesen täglich eine gedruckte Tageszeitung.

Die meistgelesene Tageszeitung in Deutschland ist die "Bild" mit einer Reichweite von 8,74 Millionen Lesern pro Ausgabe.

47,1% der Bevölkerung in Deutschland lesen mindestens einmal pro Woche eine gedruckte Tageszeitung.

Die meistgelesene Zeitschrift in Deutschland ist "Gala" mit einer Reichweite von 2,19 Millionen Lesern pro Ausgabe.

Der Anteil der Leser, die Zeitungen und Zeitschriften ausschließlich digital nutzen, steigt: 14,4% der Bevölkerung in Deutschland lesen nur digitale Zeitungen und Zeitschriften.

(Quelle: ma 2021 Pressemedien II)

Statistiken zu den Medien “Bücher und Hörbücher”

Der Umsatz im deutschen Buchhandel betrug im Jahr 2020 insgesamt 8,38 Milliarden Euro.

Im Jahr 2020 wurden in Deutschland insgesamt 83.700 neue Bücher veröffentlicht.

Der Anteil der E-Books am Umsatz im deutschen Buchhandel betrug im Jahr 2020 etwa 6,7 Prozent.

(Quelle: Börsenverein des Deutschen Buchhandels)

Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 39,2 Millionen Hörbücher und Hörspiele verkauft.

Der Umsatz mit Hörbüchern und Hörspielen in Deutschland betrug im Jahr 2020 insgesamt 285 Millionen Euro.

(Quelle: GfK Entertainment)

Der Anteil der Hörbücher am Gesamtumsatz im deutschen Buchhandel betrug im Jahr 2020 etwa 5,5 Prozent.

(Quelle: Börsenverein des Deutschen Buchhandels)

Im Jahr 2020 wurden in Deutschland insgesamt 9,5 Millionen Kinder- und Jugendbücher verkauft.

(Quelle: GfK Entertainment)

Die wichtigsten Statistiken zum Thema Videokonsum und Videostreaming in Deutschland

Laut einer Studie von Goldmedia nutzen 72% der deutschen Internetnutzer mindestens einmal im Monat Videostreaming-Dienste.

Netflix ist dabei der beliebteste Videostreaming-Anbieter in Deutschland mit einem Marktanteil von 27% (Quelle: Goldmedia).

medienkonsum statistik streamingdienste

Weitere Fakten zur Verteilung der Nutzung:

  • Der Anteil der deutschen Internetnutzer, die regelmäßig Videos auf YouTube anschauen, liegt bei 64% (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie).
  • In Deutschland gibt es rund 24 Millionen Haushalte mit einem Smart-TV.
  • Laut einer Studie von Statista nutzen 57% der männlichen und 44% der weiblichen Internetnutzer in Deutschland Videostreaming-Dienste.
  • Der Anteil der 16- bis 29-Jährigen, die mindestens einmal pro Woche Videos auf Videostreaming-Plattformen schauen, liegt bei 84%. (Quelle: Bitkom Research).

Die beliebteste Zeit für Videostreaming in Deutschland ist der Abend zwischen 20 und 23 Uhr.

(Quelle: Bitkom Research)

36% der deutschen Internetnutzer nutzen kostenlose Videostreaming-Angebote, während 32% kostenpflichtige Dienste nutzen.

Amazon Prime Video hat in Deutschland einen Marktanteil von 22%.

(Quelle: Goldmedia)

Der deutsche Videostreaming-Markt soll im Jahr 2021 ein Umsatzvolumen von rund 2,6 Milliarden Euro erreichen.

(Quelle: Statista)

Fazit: Medienkonsum gehört für die Meisten zum Alltag dazu

statistik mediennutzung fazit
Der Medienkonsum hat einen festen Platz in unserem Alltag und liegt bei der jüngeren Altersgruppe von 16-24 Jahren sogar bei 100%.

Das Fernsehen ist trotzdem das am längsten genutzte Medium, jedoch sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass Smartphone und TV auch parallel genutzt werden können.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Internet und die Streamingdienste auf lange Sicht das Fernsehen sowie Zeitungen und Zeitschriften und physische Bücher abschaffen wird.

Der Fokus wird dann auf den digitalen Alternativen liegen. 

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VoIP-Statistiken: So steht es um die Internettelefonie https://www.digital-affin.de/statistiken/voip-statistiken/ https://www.digital-affin.de/statistiken/voip-statistiken/#comments Thu, 11 May 2023 11:23:00 +0000 statistik Selbstständige Geschäftsführer Otto-Normal-Verbraucher https://www.digital-affin.de/statistiken/voip-statistiken/ Weiterlesen

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Alle wichtigen Statistiken auf einen Blick!

  • Laut einer Studie von Statista nutzten im Jahr 2021 etwa 49% der deutschen Unternehmen die Technologie Voice over IP (VoIP) für ihre Telefonie. 
  • Laut einer Umfrage von Bitkom Research aus dem Jahr 2020 nutzen 61% der Unternehmen in Deutschland IP-Telefonie in Verbindung mit einer Unified-Communications-Lösung.
  • Der Einsatz von VoIP-Telefonie steigert die Mitarbeiterproduktivität um bis zu 20% und kann die Mobilität und Flexibilität von Unternehmen erhöhen. 
  • Unternehmen, die auf VoIP-Telefonie umgestiegen sind, verzeichnen eine bis zu 28% höhere Kundenzufriedenheit und -bindung. 
  • Laut einer Studie von Grand View Research wird der globale Markt für VoIP-Technologie bis 2028 voraussichtlich auf 145,6 Milliarden US-Dollar wachsen, was einem jährlichen Wachstum von 10,2% entspricht. 
  • 90% der Start-ups und kleinen Unternehmen, die VoIP nutzen, berichten von Kosteneinsparungen von bis zu 75% im Vergleich zu herkömmlichen Telefonleitungen. 
  • 92% der kleinen Unternehmen, die VoIP nutzen, geben an, dass sie mit der Zuverlässigkeit der Technologie zufrieden sind. 
  • VoIP-Telefonie kann die Produktivität von Remote-Mitarbeitern um 20% steigern. 
  • 60% der deutschen Unternehmen planen, in naher Zukunft auf eine cloudbasierte Unified Communications-Lösung umzusteigen. 
  • Laut einer Prognose wird der Umsatz mit VoIP-Telefonie in Deutschland bis 2023 voraussichtlich auf über 2 Milliarden Euro steigen. 

Bei VoIP wird nicht mehr über einen analogen Telefonanschluss telefoniert, sondern über das Breitband-Internet. Die VoIP-Telefonie dient also als leistungsfähigerer Ersatz für das “normale” Telefonieren und bietet vor allem für Unternehmen, aber auch für Privatnutzer viele Vorteile.

Doch wie steht es um die Verbreitung und Nutzung von VoIP aus?

In diesem Artikel findest du alle aktuellen Statistiken und Fakten zu VoIP.

Fakten zur VoIP-Nutzung im privaten und Business-Bereich

voip statistiken nutzung 2
Laut einer Studie von Statista nutzten im Jahr 2021 etwa 49% der deutschen Unternehmen die Technologie Voice over IP für ihre Telefonie. (Quelle: Aircall).

Allgemein verwendeten 64% der Deutschen eine VoIP-Telefonanlage für ihre private Telefonie.

(Quelle: 1&1)

Fakten zur VoIP-Nutzung in Unternehmen:

  • Laut einer Umfrage von Bitkom Research aus dem Jahr 2020 nutzen 61% der Unternehmen in Deutschland IP-Telefonie in Verbindung mit einer Unified-Communications-Lösung.
  • Im Jahr 2020 betrug der Umsatz mit VoIP-Diensten in Deutschland rund 2,2 Milliarden Euro (Quelle: Statista).
  • Laut einer Umfrage von 1&1 aus dem Jahr 2021 nutzen 72% der Unternehmen, die VoIP einsetzen, diese Technologie auch für Videokonferenzen.

Statistiken zu den Vorteilen der VoIP-Nutzung

voip statistiken mitarbeiterproduktivitaet 1

Die Nutzung von VoIP-Telefonie hat für Unternehmen und Einzelpersonen viele Vorteile. Das zeigen auch die folgenden Statistiken:

  • Bitkom Research fand heraus, dass durch den Einsatz von UC-Lösungen wie VoIP die Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb von Unternehmen verbessert wird.
  • Der Einsatz von VoIP-Telefonie steigert die Mitarbeiterproduktivität um bis zu 20% und kann die Mobilität und Flexibilität von Unternehmen erhöhen. (Quelle: Frost & Sullivan)
  • Laut einer Umfrage von Techconsult führen Unternehmen, die auf VoIP-Telefonie umgestiegen sind, eine höhere Sprachqualität und bessere Verfügbarkeit von Anschlüssen an.
  • Unternehmen, die auf VoIP-Telefonie umgestiegen sind, verzeichnen eine bis zu 28% höhere Kundenzufriedenheit und -bindung. (Quelle: Jive Communications)

Alles zur VoIP-Technologie und -Software

voip statistiken markt 1

VoIP ist auf dem Vormarsch und wird immer mehr genutzt. Das zeigt sich auch im Marktwachstum:

Laut einer Studie von Grand View Research wird der globale Markt für VoIP-Technologie bis 2028 voraussichtlich auf 145,6 Milliarden US-Dollar wachsen, was einem jährlichen Wachstum von 10,2% entspricht. (Quelle: Grand View Research)

Weitere Statistiken zur VoIP-Technologie und -Software:

  • 2020 erlebten 82% der befragten Unternehmen, die VoIP nutzen, eine Verbesserung der Mitarbeiterkommunikation und Zusammenarbeit.
  • Im Jahr 2020 haben 68% der befragten Unternehmen, die VoIP nutzen, eine Senkung der Telefonkosten erfahren.
  • Laut einer Umfrage nutzen in Deutschland im Jahr 2021 rund 33% der Bevölkerung VoIP-Telefonie für private Zwecke.

(Quelle: Statista)

Anwendung in Start-ups und kleinen Businesses

voip statistiken kosten 1

Auch für kleine Businesses und Start-ups lohnt sich eine VoIP-Anlage, wie die folgenden Statistiken beweisen:

  • 90% der Start-ups und kleinen Unternehmen, die VoIP nutzen, berichten von Kosteneinsparungen von bis zu 75% im Vergleich zu herkömmlichen Telefonleitungen.
  • 73% der Unternehmen haben festgestellt, dass VoIP-Telefonie ihre Mitarbeiterzufriedenheit erhöht hat. (Quelle: Tech.co)
  • 92% der kleinen Unternehmen, die VoIP nutzen, geben an, dass sie mit der Zuverlässigkeit der Technologie zufrieden sind.
  • VoIP-Telefonie kann die Produktivität von Remote-Mitarbeitern um 20% steigern. (Quelle: Nextiva)
  • Im Jahr 2020 nutzten 63% aller deutschen KMU Cloud-Telefonie, einschließlich VoIP. (Quelle: Bitkom Research)
  • VoIP-Telefonie kann die Effizienz im Kundenservice um 80% steigern. (Quelle: Nextiva)
  • 54% der kleinen Unternehmen betrachten VoIP als einen wichtigen Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie.
  • Die globale VoIP-Marktgröße wird bis 2025 voraussichtlich 194,5 Milliarden US-Dollar erreichen. (Quelle: Statista)
Die meisten VoIP-Anbieter bieten flexible Tarife und Funktionen an, die auf die Bedürfnisse von Start-ups und kleinen Unternehmen zugeschnitten sind. (Quelle: Tech.co)

Fazit: Die Zukunft von VoIP und Business Kommunikation

voip statistiken fazit
60% der deutschen Unternehmen planen, in naher Zukunft auf eine cloudbasierte Unified Communications-Lösung umzusteigen. (Quelle: Frost & Sullivan)

Wie die Zukunft der VoIP-Telefonie aussieht, lassen auch folgende Statistiken zu VoIP erkennen:

  • Bis 2025 wird der globale VoIP-Markt voraussichtlich 194,5 Milliarden US-Dollar erreichen. (Quelle: Statista)
  • Der Einsatz von cloudbasierten Kommunikationslösungen ist in Deutschland im Jahr 2022 um ca. 38% angestiegen. (Quelle: Statista)
  • Die Anzahl der VoIP-Nutzer in Deutschland wird bis 2023 voraussichtlich auf über 17 Millionen ansteigen. (Quelle: Statista)
  • Im Jahr 2020 waren bereits 74% der deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern mit einer IP-Telefonanlage ausgestattet. (Quelle: Statista)
  • Laut einer Studie von Deloitte planen 55% der deutschen Unternehmen, in naher Zukunft auf eine cloudbasierte Kommunikationslösung umzusteigen. (Quelle: Deloitte)
  • Eine Umfrage von IDG ergab, dass 73% der deutschen Unternehmen planen, ihre Kommunikationsinfrastruktur zu modernisieren. (Quelle: IDG)
  • Laut einer Prognose wird der Umsatz mit VoIP-Telefonie in Deutschland bis 2023 voraussichtlich auf über 2 Milliarden Euro steigen. (Quelle: Bitkom Research)

Wie bereits erkennbar, wird sich die VoIP-Technologie in Zukunft weiter ausbreiten und vermutlich zum Standard werden.

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Statistik zur Internetnutzung in Deutschland – Alle Infos zur Angabe 95% https://www.digital-affin.de/statistiken/internetnutzung-statistik/ https://www.digital-affin.de/statistiken/internetnutzung-statistik/#comments Mon, 12 Dec 2022 16:01:00 +0000 statistik internetnutzung https://www.digital-affin.de/statistiken/internetnutzung-statistik/ Weiterlesen

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Wie viele Menschen nutzen das Internet in Deutschland? Wie sieht die mobile Internetnutzung aus? Was machen die Menschen im Internet?

Diese Fragen und noch viele mehr möchte ich in diesem Artikel, mit Hilfe der aktuellen ARD-ZDF-Onlinestudie von 2022, klären.

Bevor wir aber zu den Zahlen kommen, möchte ich einmal den Begriff der “Tagesreichweite” erklären, der im Verlauf des Artikels wichtig wird. Die Tagesreichweite gibt den Anteil der Personen an, die durch ein bestimmtes Medium erreicht wurden. Sie wird in diesem Artikel immer als ein Prozentsatz der Grundgesamtheit angegeben.

Die wichtigsten Erkenntnisse auf einem Blick:

  • 95% der Bevölkerung über 14 Jahren nutzte 2022 das Internet
  • Während die 14-29 Jährigen täglich annähernd zu 100% das Internet nutzen, sind es bei der Gruppe 70+ erstmals mehr als die Hälfte
  • An einem normalen Tag nutzen 72% durchschnittlich 160 Minuten lang mediale Internetangebote (Video 51%, Audio 42%, Text 45%)
  • Podcasts und Radio werden mindestens wöchentlich von 30% genutzt, Musikstreamingdienste liegen bei 41%
  • Eindeutiger Marktführer bei Musikstreamingdiensten ist Spotify mit 26% regelmäßiger Nutzung
  • Facebook wird zu 35% mindestens wöchentlich genutzt und ist somit die meistgenutzte Social Media Plattform. Es folgen Instagram (ebenfalls dem Meta Konzern angehörig) mit 31%, TikTok mit 14%, Snapchat mit 13% und Twitter mit 10%
  • Fast die Hälfte der Befragten hat schon eine digitale Auszeit genommen, ein Drittel plant es in der Zukunft

Internetnutzung allgemein

Die Internetnutzung in der Bevölkerung steigt immer weiter an:

95% der deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren nutzen das Internet, 2019 waren es noch 89%.

In den Altersgruppen von 14-49 Jahren sind es 100%, die 50-69 Jährigen nutzen das Internet zu 95%, die Altersgruppe 70+ zu 80%.

Internet Anwendungen & Aktivitäten im Netz

Folgende Anwendungen im Netz werden regelmäßig (mind. 1x pro Woche) genutzt:

  • 72% E-Mails
  • 39% Online-Landkarten (14-29 Jährige 58%; 30-49 50%)
  • 35% Ortungsdienste für ortsbezogenen Informationen
  • 78% Suchmaschinen (14-49 Jährige 92%)
  • 10% Blogs
  • 32% Newsletter
  • 37% Online-Nachschlagewerke (z.B. Wikipedia)

Mobile Internetnutzung Statistik

Immer mehr Menschen nutzen auch mobile Endgeräte, um im Internet zu surfen:

97% sind mobil unterwegs, 2019 waren es noch 74%.

  • 14-29 Jährige 94%
  • 30-49 Jährige 92%
  • 50-69 Jährige 76%
  • 70+ Jährige 47%

Tägliche Nutzungsdauer Internet

Täglich nutzen 80% der Deutsch Sprechenden (ab 14 Jahren) in Deutschland das Internet.

Die Tagesreichweite des Internets liegt bei 80%, 2019 waren es noch 72%.

Tagesreichweite nach Alter:

  • 14-29 Jährige 99%
  • 30-49 Jährige 91%
  • 50-69 Jährige 76%
  • 70+ Jährige 51%

Mediale Internetnutzung

Durchschnittlich nutzen Personen ab 14 Jahren das Internet täglich für 234 Minuten, 160 Minuten werden mediale Angebote genutzt, 59 Minuten für private Kommunikation und 62 Minuten für Sonstiges.

Bei der Altersgruppe von 14-29 sind es 413 Minuten tägliche Internetnutzung, 284 Minuten für mediales Internet, 100 Minuten für private Kommunikation und 133 Minuten für Sonstiges.

Die mediale Internetnutzung insgesamt steigt. Die Tagesreichweite medialer Internetangebote stieg von 2019 (44%) auf 72% in 2022. Internetvideos (51%) haben eine höhere Tagesreichweite als Audioangebote (42%) und Texte im Internet (45%)

wie viele menschen nutzen das internet Mediale Internetnutzung
  • Pro Tag konsumieren die Befragten im Durchschnitt 160 Minuten mediale Internetangebote. 2019 waren es noch 99 Minuten
  • Auch der Videokonsum stieg von 2019 (43 Minuten) kontinuierlich auf 76 Minuten in 2022 an. Ebenso der Konsum von Audioangeboten (38 Minuten -> 63 Minuten)
  • Texte im Internet wurden wiederum 2019 25 Minuten pro Tag konsumiert, 2020 nur 17 Minuten, stieg 2021 wieder auf 20 Minuten an und ist 2022 bei 37 Minuten

Die 14-29 Jährigen nutzen mediale Angebote im Internet fast 6-mal so lang (284 Minuten), wie die ältesten Befragten (70+, 49 Minuten).

Videonutzung (Mediatheken und Streamingdienste)

Videos werden von Personen ab 14 Jahren 76 Minuten täglich rezipiert, bei den 14-29 Jährigen sind es 155 Minuten.

74% schauen mindestens einmal pro Woche Videos im Internet an, die 14-29 Jährigen tun dies zu 97%.

wie viele menschen nutzen das internet Videonutzung

Die Tagesreichweite von Videos im Internet liegt bei 51%:

  • Besonders die Tagesreichweite der Videos von TV-Sendern auf Youtube (3% -> 13%) und Videos auf sozialen Medien (2% -> 16%) legten 2022 im Vergleich zum Vorjahr um ein Vielfaches zu.
  • 70% der Befragten nutzen Sendermediatheken, die der ARD und ZDF werden von mehr als der Hälfte genutzt

47% der Befragten nutzen Streamingdienste täglich oder wöchentlich, bei den 14-29 Jährigen sind es 81%. Die führenden Streamingdienste sind Netflix, was 49% nutzen und Amazon Prime Video mit 47%. Mit einigem Abstand folgt Disney+ mit 25%.

Audionutzung (Musikstreaming, Liveradio & Podcasts)

Audioangebote werden von den Befragten 63 Minuten täglich gehört, bei den 14-29 Jährigen sind es 110 Minuten.

67% der Befragten rezipieren mindestens einmal pro Woche Online Audioangebote, die 14-29 Jährigen zu 95%.

mobile internetnutzung statistik Audionutzung

Die Tagesreichweite von Audioangeboten im Internet liegt bei 42%:

  • Podcasts oder Radiosendungen on Demand (4% -> 10%) und Musik über Youtube (6% -> 12%) nahmen 2022 jeweils um knapp die Hälfte zu im Vergleich zum Vorjahr
  • Musikstreaming (53%, 58% davon über Youtube) und Podcasts (55%) sind unter den Befragten die beliebtesten Formate, knapp gefolgt von Live Radioprogrammen (50%). Hörbücher (28%) und Musikerkennungsdienste (32%) werden weniger rezipiert

Die drei beliebtesten Anbieter für Musikstreaming sind Spotify (34%), Amazon Music (25%) und YouTube Music (21%). In einigem Abstand folgen Apple Music (12%), SoundCloud (11%), Tunein Radio (10%) und Deezer (7%).

Nutzung von medialen Textangeboten

Online-Texte werden von Personen ab 14 Jahren 37 Minuten täglich gelesen, bei den 14-29 Jährigen sind es 60 Minuten. Die Tagesreichweite von Textartikeln im Internet liegt bei 45%.

statistik internetnutzung deutschland Textangebote im INternet

Die wöchentlichen Reichweiten der im Internet angebotenen Texte sind weitestgehend stabil in den letzten Jahren. Ca. 72% der Befragten lasen in den letzten vier Jahren mindestens einmal pro Woche Artikel im Internet.

Social Media & Messenger Nutzung

Soziale Medien werden von 50% der Befragten mindestens wöchentlich genutzt, täglich liegt die Nutzung bei 33%:

  • Unter den 14-29 Jährigen werden Soziale Medien zu 88% wöchentlich und zu 69% täglich genutzt
  • bei den 30-49 Jährigen liegt die wöchentliche Nutzung bei 69%, die tägliche bei 43%
  • In der Altersgruppe der 50-69 Jährigen wird Social Media wöchentlich zu 33% genutzt, täglich zu 19%
  • die Altersgruppe 70+ nutzt Social Media wöchentlich zu 10%
internetnutzung statistik Social Media

Messenger-Dienste

Messenger-Dienste werden von 72% täglich genutzt, wöchentlich liegt die Nutzung bei 88%.

Unter den 14-49 Jährigen liegt die wöchentlich Nutzung bei 97%, bei den 50-69 Jährigen bei 82% und selbst bei den 70+ Jährige noch bei 53%, wobei in dieser Altersgruppe das Verhältnis von täglicher und wöchentlicher Nutzung 2:1 ist (14-49 Jährige ca. 9:1)

Digital Detox

Digital Detox bedeutet, sich für einen bestimmten Zeitraum von der gesamten Onlinewelt abzukapseln, also auf jegliche Form der Internetnutzung, ob mobil oder stationär, zu verzichten.

statistik internetnutzung deutschlanddigital detox

17% der Befragten nehmen sich vor, in Zukunft eine digitale Auszeit zu machen, 20% wollen dies eventuell tun. 58% wollen auf das Internet nicht verzichten.

💡​ Alle Erkenntnisse sind aus der ARD-ZDF-Onlinestudie von 2022. Die Zahlen beziehen sich auf deutschsprachige, in Deutschland wohnende Personen ab 14 Jahren.

Fazit - Alle nutzen das Internet!

mobile Internetnutzung Statistik Deutschland fazit

Egal ob 70+ oder 14-29 Jahre, jede Altersgruppe ist im Internet vertreten. Die 14-29 Jährigen, die mit dem Internet als selbstverständliches Alltagsmedium aufgewachsen sind logischerweise deutlich mehr als Ältere, aber diese gilt es nicht zu vergessen oder abzuhängen.

Staatliche, öffentlich-rechtliche und auf die ältere Zielgruppen orientierte Angebote sollten daher auf ein intuitives Design und eine leicht verständliche Navigationsstruktur setzen, um niemanden auszuschließen.

Aber die Nutzung des Internet und der medialen Angebote wird weiter steigen. Die Nutzungszahlen der 30-69 entwickeln sich, wie die Zahlen erkennen lassen, immer mehr in die Richtung der Digital Natives und neue Generationen werden mit dem Internet als Hauptinformations- und Unterhaltungsmedium geboren.

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Die Digitalisierung in Statistiken: Wie digital ist Deutschland wirklich? https://www.digital-affin.de/statistiken/digitalisierung-statistiken/ https://www.digital-affin.de/statistiken/digitalisierung-statistiken/#comments Thu, 01 Dec 2022 13:57:00 +0000 statistik Digitalisierung https://www.digital-affin.de/statistiken/digitalisierung-statistiken/ Weiterlesen

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Die wichtigsten Statistiken auf einen Blick!

  • Die Anzahl der Internetnutzer lag 2021 bei 66,6 Millionen.
  • Der Digitalisierungsgrad Deutschlands nach DESI-Index beträgt 54,1 Indexpunkte.
  • 27% trauen es keiner Partei zu, die Aufgaben im Bereich Digitalisierung zu lösen.
  • Den größten Einfluss hat die Digitalisierung mit 95% auf die Branchen Telekommunikation und IT. Danach folgen Immobilien, Banken und Versicherungen mit 82% und die Automobilindustrie mit 78%.
  • Mit 65% wirkt sich der digitale Wandel vor allem durch den Einsatz neuer Programme und IT-Anwendungen aus.
  • 1,3 Millionen Arbeitnehmer jeweils in fertigungstechnischen Berufen, Unternehmensführung und -organisation werden bis 2025 durch Automatisierungen ersetzt.
  • Der EU-Mittelwert der Digitalisierung liegt bei 50,7 Punkten, in Deutschland bei 54,1.
  • Im internationalen Vergleich erreicht Deutschland 79,33 Punkte von 100 und liegt damit auch wieder im Mittelfeld.
  • Bundesweit bieten nur 10,9% der Jobausschreibungen die Option auf Homeoffice.
  • Vor allem die Digitalisierung des Kontakts zu Kunden und Zulieferern wurde mit 58% am häufigsten von Unternehmen bis 2020 umgesetzt.
  • Bei 45% der befragten Unternehmen gibt es für die Arbeitnehmer Weiterbildungsmaßnahmen in puncto Digitalisierung, bei 42% gibt es keine Maßnahmen.
  • 19% der Unternehmen haben einen Chief Digital Officer (CDO) und 18% planen aktuell, die Stelle zu besetzen.
  • Die Umsetzung der Digitalisierung scheitert bei 61% der Unternehmen an der fehlenden Zeit.
  • 65% der befragten Unternehmen nutzen bereits spezielle Anwendungen für Industrie 4.0.
  • 50% empfinden ein Prüfzeichen, das durch unabhängige Prüforganisationen vergeben wird, als gute Lösung für mehr Vertrauen in KI.

Im Bereich der Digitalisierung ist in Deutschland noch viel Platz nach oben. Corona hat einen Digitalisierungsschub ausgelöst, trotzdem hängt Deutschland in einigen Bereichen noch deutlich hinterher. Das ist nicht erst seit Corona klar, wurde aber durch die Pandemie noch einmal deutlicher.

Doch wie genau steht es um die Digitalisierung in Deutschland und in seinen Unternehmen?

Alles Wichtige rund um den digitalen Fortschritt sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich in Deutschland findest du in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

  1. Allgemein: Die Digitalisierung in Statistiken
  2. Folgen der Digitalisierung für Arbeitstätige
  3. Deutschlands Digitalisierung im Vergleich
  4. Digitalisierung im Unternehmen: Zahlen, Daten, Fakten
  5. Maßnahmen zur Verbesserung der Digitalisierung innerhalb von Unternehmen
  6. Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz
  7. Fazit: Digitalisierung als Dauerthema
Digitalisierung Statistiken Internetnutzer

Allgemein: Die Digitalisierung in Statistiken

Zunächst einige allgemeine Fakten, Daten und Statistiken zur Digitalisierung in Deutschland:

  • Die Anzahl der Internetnutzer lag 2021 bei 66,6 Millionen (Quelle: ARD, ZDF)
  • Der Digitalisierungsgrad Deutschlands nach DESI-Index beträgt 54,1 Indexpunkte (Quelle: Europäische Kommission)
  • 44.114 Patentanmeldungen wurden im Jahr 2021 im Bereich Digitalisierung in Deutschland registriert (Quelle: DPMA)
  • Die meisten Haushalte in Deutschland haben inzwischen Zugang zum Breitbandinternet. Die Zahl schwankt jedoch, im Jahr 2020 waren es 95%, 2021 waren es 89% (Quelle: Eurostat)
Digitalisierung Statistiken Digitalisierungsgrad

Der Digital-Index soll den Digitalisierungsgrad der Bevölkerung in Deutschland darstellen. Er misst:

  • Den Zugang zur Digitalisierung
  • Das Nutzerverhalten in der digitalen Welt
  • Die digitale Kompetenz
  • Die Offenheit bzw. Einstellung der Digitalisierung gegenüber
Beim Digitalisierungsgrad nach Einkommen zeigt sich, dass vor allem Menschen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 3.000€ und höher der Digitalisierung mehr zugewandt sind (72 von 100 Punkten).

Bei unter 1.000€ Einkommen liegt der Digital-Index bei 53 Punkten, bei 1.000€ bis 2.000€ bei 50 und bei 2.000€ bis 3.000€ bei 57.

Quelle: Initiative D21

Den Fortschritt der Digitalisierung innerhalb der Bevölkerung zu messen, ist schwieriger. Zumindest anhand der Bekanntheit bestimmter Begrifflichkeiten lässt sich eine Tendenz erkennen:

  • Der Begriff “Fake News” ist 68% der Befragten bekannt
  • “Künstliche Intelligenz” ist für 61% ein Begriff
  • “Schitstorm” kennen 58% und “Cloud” 57%
  • Schwieriger wird es bei spezifischen Begriffe, wie “Zwei-Faktor-Authentifizierung” (29%), “Bots” (22%) oder “Industrie 4.0” (21%)

Quelle: Initiative D21

Es ist also erkennbar, dass etwas mehr als zwei Drittel der Bevölkerung zumindest grob über die Digitalisierung und ihre Möglichkeiten Bescheid weiß. Das Wissen ist allerdings häufig oberflächlich und es besteht noch Verbesserungspotenzial.

Auch der Staat kommt mit der Digitalisierung meist eher schleppend voran. Betroffen sind vor allem die Bereiche Kommunale Verwaltung, Schulunterricht, Ämter und Behörden, Pflege, Polizei, Verkehrsregelung und Medizin.

Eine schnelle digitale Entwicklung gibt es hingegen in den Bereichen Medien, Kommunikation und Industrie.

Quelle: Spiegel

Digitalisierung Statistiken 27

Auch in der Politik sollte die Digitalisierung einen Stellenwert haben. Geht es jedoch nach den Wählern - also der Bevölkerung -, ist diese Aufgabe weder einer Partei richtig zuzuordnen, noch wird sie von einer Partei ausreichend erfüllt:

  • 27% trauen es keiner Partei zu, die Aufgaben im Bereich Digitalisierung zu lösen
  • 17% stimmen jeweils für die CDU/CSU und FDP
  • 15% für die SPD
  • 11% für die Grünen
  • 5% für die AfD
  • 2% für die Linke

Quelle: ARD, ZDF

Auch in der Politik sollte das Thema Digitalisierung also stärker wahrgenommen und an Lösungen gearbeitet werden.

Folgen der Digitalisierung für Arbeitstätige

Lohnt sich die Digitalisierung aus Sicht der Arbeitnehmer?

Die Arbeitsbelastung ist für 68% teils gesunken und gestiegen. Klar gestiegen ist sie für 25%, gesunken für 7%.

Den größten Einfluss hat die Digitalisierung mit 95% auf die Branchen Telekommunikation und IT. Danach folgen Immobilien, Banken und Versicherungen mit 82% und die Automobilindustrie mit 78%. Ganz am Schluss mit immer noch 59% stehen Handel und Konsumgüter.

Der Einfluss des digitalen Wandels wirkt sich vor allem durch den Einsatz neuer Programme und IT-Anwendungen aus (65%). Dahinter kommen der Einsatz neuer internetfähiger Geräte wie Smartphones (56%), mehr Homeoffice (54%) und mehr Arbeit in virtuellen Teams über Abteilungs-, Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg.

Quelle: EY

Besondere Sorge gilt oft den durch die Digitalisierung gefährdeten Arbeitsplätzen. So sieht die Prognose der Anzahl der durch die Automatisierung in Deutschland gefährdeten Berufe bis zum Jahr 2025 aus:

  • fertigungstechnische Berufe: 1,3 Millionen Arbeitsplätze
  • Berufe in Unternehmensführung und -organisation: 1,3 Millionen Arbeitsplätze
  • Verkehrs- und Logistikberufe: 0,8 Millionen Arbeitsplätze
  • Handelsberufe: 0,7 Millionen Arbeitsplätze
  • unternehmensbezogene Dienstleistungsberufe: 0,6 Millionen Arbeitsplätze

Quelle: BCG

Deutschlands Digitalisierung im Vergleich

Wie gut ein Land seine Möglichkeiten ausschöpft, zeigt sich meist erst im Vergleich.

Digitalisierung Statistiken Europa

Im EU-weiten Vergleich liegt Deutschland bezüglich der Digitalisierung relativ mittig:

  • Dänemark: 70,1 Punkte
  • Finnland: 67,1 Punkte
  • Schweden: 66,1 Punkte
  • Spanien: 65,1 Punkte
  • Österreich: 56,9 Punkte
  • Deutschland: 54,1 Punkte
  • Belgien: 53,7 Punkte
  • Portugal: 49,9 Punkte
  • Kroatien: 46 Punkte
  • Italien: 45,4 Punkte

Der EU-Mittelwert liegt bei 50,7 Punkten.

Quelle: Europäische Kommission

Im weltweiten digitalen Ranking schneidet Deutschland ähnlich ab:

  • USA: 100 Punkte
  • Hongkong: 96,58 Punkte
  • Schweden: 95,19 Punkte
  • Vereinigte Arabische Emirate: 90,52 Punkte
  • Kanada: 87,31 Punkte
  • Vereinigtes Königreich: 85,83 Punkte
  • China: 84,43 Punkte
  • Deutschland: 79,33 Punkte
  • Japan: 73,01 Punkte
  • Katar: 70,48 Punkte
  • Thailand: 63,16 Punkte
  • Botswana: 33 Punkte

Quelle: International Institute for Management Development

Digitalisierung im Unternehmen: Zahlen, Daten, Fakten

Aber nicht nur der weltweite Vergleich mit anderen Ländern ist relevant. Auch die wirtschaftliche Leistung und ihre Anpassung an die digitalen Veränderungen ist für ein Land wichtig.

Dabei hat die Pandemie einen Digitalisierungsschub ausgelöst und vielen Unternehmen die Schwächen in diesem Bereich aufgezeigt.

Die Digitalisierungsaktivitäten innerhalb der Unternehmen sind von 23 Beschäftigten im September 2020 auf 35 Beschäftigte im September 2021 gestiegen. Es beschäftigen sich also im Schnitt 10 Mitarbeitenden mehr mit der Digitalisierung als zuvor.

Quelle: KfW

Zunächst ein paar allgemeine Zahlen zum Stand der Digitalisierung deutscher Unternehmen:

  • Die am besten digitalisierte Branche ist die Informations- und Kommunikationstechnik
  • Dahinter folgen Fahrzeugbau, Elektrotechnik und Maschinenbau (Quelle: BMBWK)
  • Bundesweit bieten nur 10,9% der Jobausschreibungen die Option auf Homeoffice, im Vergleich liegen Münster (13,3%) und Berlin (12,2%) ganz vorne und Bremen mit 6,4% ganz hinten (Quelle: Indeed)

Die eigene Einschätzung von Unternehmen zur Digitalisierung ihrer Branche (Schulnotenvergabe von 1 bis 6) liefert folgende Ergebnisse:

  • Information und Kommunikation: 2,1
  • Finanzwirtschaft: 2,6
  • Industrie: 3
  • Verkehr 3,1

Quelle: DIHK

Gründe für eine wachsende Digitalisierung in den Unternehmen 2021, sind:

  • Das Nutzen von Chancen: 91,6%
  • Die Kundenanforderungen: 31,3%
  • Der Wettbewerbsdruck: 30,4%
  • Der Druck in der Wertschöpfungskette: 23,5%

Quelle: KfW

Folgende Digitalisierungsvorhaben wurden von den Unternehmen bis 2020 umgesetzt:

  • Digitalisierung des Kontakts zu Kunden und Zulieferern: 58%
  • Erneuerung der IT-Strukturen & neue Anwendungen: 54%
  • Aufbau von Know-how: 40%
  • Einführung neuer, digitaler Marketing-/ Vertriebskonzepte: 31%
  • Verknüpfung der IT zwischen Funktionsbereichen: 27%

Quelle: KfW

Maßnahmen zur Verbesserung der Digitalisierung innerhalb von Unternehmen

Unternehmen können verschiedene Maßnahmen ergreifen, um die Digitalisierung in ihrem Unternehmen mehr zu nutzen und ihre Angestellten besser zu schulen.

Bei 45% der befragten Unternehmen gibt es solche Weiterbildungsmaßnahmen, bei 42% gibt es keine Maßnahmen und 13% wissen nicht, ob solche Maßnahmen bereits vorhanden sind. (Quelle: EY)

Die wenigsten Unternehmen nutzen eine zentrale Strategie für die Digitalisierung innerhalb ihres Unternehmens (34%, 2022).

Immerhin steigt die Anzahl der Unternehmen, die in einzelnen Unternehmensbereichen Strategien für die Digitalisierung entwickeln. Waren das 2020 noch 39%, 2021 schon 50% und 2022 52%.

Das deckt sich mit einem weiteren Fakt: Die wenigsten Unternehmen besitzen einen Chief Digital Officer (CDO) oder überhaupt eine Leitung für die Digitalisierung. 61% der Unternehmen besitzen keinen CDO und haben das auch nicht geplant.

Immerhin 19% haben einen CDO und 18% planen aktuell, die Stelle zu besetzen.

Quelle: Bitkom

Ebenfalls sinkt die Anzahl der Unternehmen, die keine Digitalisierungsstrategie nutzen, kontinuierlich über die Jahre.

Quelle: Bitkom

Um den Stand der Digitalisierung innerhalb von Unternehmen besser fassen zu können, ist diese Analyse der bereits eingesetzten Technologien aus dem Jahr 2022 sinnvoll:

  • 74% der Unternehmen nutzen bereits oder wollen Big Data nutzen
  • Internet of Things findet sich bei 66%
  • 53% verwenden 3D-Druck
  • Virtual und Augmented Reality ist bereits bei 55% zu finden
  • 5G wird bei 51% genutzt
  • Blockchain kommt am seltensten vor, nämlich bei 9% der Unternehmen

Quelle: Bitkom

Digitalisierung Statistiken fehlende Zeit 1

Das Problem hierbei ist, dass viele Unternehmen die Hürden, die ihnen bei der digitalen Transformation entgegenstehen, nicht bewältigen können. Daran scheitert es:

  • bei 61% an fehlender Zeit
  • bei 53% an den fehlenden Fachkräften
  • 45% scheitern an den Datenschutzverordnungen
  • 29% fehlen die entsprechenden finanziellen Mittel
  • 5% brauchen einfach keine digitalen Produkte oder Dienstleistungen
  • bei 1% der Unternehmen bremsen einzelne Mitglieder des Top-Managements die Entwicklung aus

Quelle: Bitkom

Im Allgemeinen aber sind die Mitarbeitenden der Unternehmen gut auf die Digitalisierung und ihre Herausforderungen vorbereitet. Dabei wird vor allem auf eine vielfältige Zusammensetzung der Belegschaft mit unterschiedlichen Qualifikationen und die Bereitschaft, sich neuen Aufgaben zu stellen, gesetzt. (Quelle: Staufen)

Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz

Industrie 4.0 hat bereits in vielen Unternehmen Einzug gefunden, schließlich ist es für die meisten Unternehmen ein Thema, das sie nicht umgehen können.

65% der befragten Unternehmen nutzen bereits spezielle Anwendungen für Industrie 4.0 und 25% planen deren Einsatz. (Quelle: Bitkom)

Die Investitionen in Industrie 4.0 in Deutschland beliefen sich 2020 auf 2,62 Milliarden Euro.

Quelle: Bitkom

Künstliche Intelligenz wird über kurz oder lang einen enormen Einfluss auf Unternehmen haben. Die Befragten sehen die Verantwortung für die Weiterbildung vor allem bei den Unternehmen (39%) und dem Staat (30%). Nur 22% denken, dass die Arbeitenden sich selbst um ihre Weiterbildung in puncto KI kümmern sollten.

Das Vertrauen in KI, deren Anwendungen und Produkte ist noch gering. Befragte geben folgende Punkte an, durch die das Vertrauen gestärkt werden kann:

  • Ein Prüfzeichen, durch unabhängige Prüforganisationen vergeben: 50%
  • Eine Kennzeichnung durch den Hersteller, dass KI enthalten ist: 47%
  • Selbstverpflichtung der Hersteller für den ethischen Einsatz von KI: 44%
  • Eigene positive Erfahrungen bei der Nutzung: 42%

Quelle: TÜV-Verband

Künstliche Intelligenz ist noch nicht in allen Unternehmen vertreten. Die Wahrscheinlichkeit der Nutzung steigt aber bei steigender Mitarbeiterzahl. Ab 500 bis über 2.000 Mitarbeitern ist der Einsatz sehr wahrscheinlich.

Die wichtigsten Vorteile Künstlicher Intelligenz sind:

  • Predictive Maintenance: 43%
  • Steigerung der Produktivität: 41%
  • Optimierung von Produktions- und Fertigungsprozessen: 39%
  • Steigerung der Produktqualität: 29%
  • Bessere Skalierbarkeit: 17%
  • Reduktion der Kosten: 15%

Quelle: Bitkom

Den digitalen Wandel im eigenen Unternehmen umzusetzen kann kompliziert sein. Möchtest du dich mehr dazu informieren, wie diese Umstellung leicht gelingt, helfen dir folgende Artikel dabei:

Fazit: Digitalisierung als Dauerthema

Auch wenn einige Teile der Bevölkerung und Unternehmen es noch nicht wahrhaben wollen: Die Digitalisierung ist ein fester Bestandteil des täglichen Lebens.

In Deutschland besteht definitiv noch Verbesserungspotential. Es ist allerdings absehbar, dass hier noch viele positive Veränderungen stattfinden werden.

Der digitale Wandel gestaltet sich als langsam und mühselig, schreitet aber weiter voran und bringt Vorteile sowie Nachteile mit sich, mit denen die Bevölkerung sowie Unternehmen und Angestellte umgehen lernen müssen.

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Cybermobbing Statistiken: Alles zu dieser Form der digitalen Gewalt https://www.digital-affin.de/statistiken/cybermobbing-statistiken/ https://www.digital-affin.de/statistiken/cybermobbing-statistiken/#comments Mon, 12 Sep 2022 17:28:00 +0000 statistik cybermobbing https://www.digital-affin.de/statistiken/cybermobbing-statistiken/ Weiterlesen

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Alle wichtigen Statistiken auf einen Blick!

  • Weltweit ist das Cybermobbing 75% der 16-64-Jährigen bekannt. Rund 14 bis 15% der Jugendlichen in Deutschland haben schon Erfahrungen mit Cybermobbing als Opfer gemacht.
  • Insgesamt 13% der erwachsenen Internetnutzer wurden 2020 beleidigt und 12% Opfer sexueller Belästigung.
  • Ca. 20% der Befragten kennen jemanden, der von Formen der Cybergewalt betroffen ist oder war. Selbst betroffen waren in den Jahren 2015 und 2016 insgesamt 10% der Befragten.
  • Die größte Folge von Cybermobbing ist mentaler und emotionaler Stress (13%).
  • Am häufigsten in Haupt-/ Werkrealschulen kommt Cybermobbing vor: 17,4%.
  • 30% der betroffenen Kinder belastet die Erfahrung heute noch stark, 20% haben daran gedacht, sich das Leben zu nehmen und 14% haben Alkohol getrunken oder Tabletten genommen.
  • Vor allem Mädchen sind im Schnitt vom Mobbing betroffen. Spitzenreiter dabei sind Beschimpfungen und Beleidigungen mit 77% (zum Vergleich: Bei Jungen sind es 60%).
  • Mit 45% ist der häufigste Grund für dieses Mobbing der, dass die Person es verdient hat.
  • Um an den Schulen die Gewalt zu mindern, wird vor allem Hilfe von außen durch Polizei oder einen psychologischen Dienst in Anspruch genommen (73%).
  • Die meisten Cybermobbingfälle erstrecken sich auf über ein Jahr (27%). Danach folgt eine Dauer von weniger als einem Monat mit 23%.

Cybermobbing ist ein dauerhaft aktuelles Thema, denn mit steigender Möglichkeit, sich digital auszuleben, wächst auch die Anzahl der Cybermobbing-Fälle.

Cybermobbing beschreibt das absichtliche Bedrohen, Belästigen oder Beleidigen einer Person über das Internet durch einen meist anonymen Täter.

Cybermobbing ist weit verbreitet und hat weitreichende Auswirkungen. Diese wurden in vielen Studien bereits erfasst. Alle Fakten rund ums Cybermobbing, erfährst du in diesem Statistik-Artikel.

Cybermobbing Statistiken Zitat Allgemein

Allgemeiner Überblick über Cybermobbing

Cybermobbing fällt unter die Cyberkriminalität und ist eine Form psychischer Gewalt. Vor allem Jugendliche sind davon betroffen.

Rund 14 bis 15% der Jugendlichen in Deutschland haben schon Erfahrungen mit Cybermobbing als Opfer gemacht. (Quelle: Bitkom)

Aber auch Erwachsene können von dieser Form der digitalen psychischen Gewalt betroffen sein. Insgesamt 13% der Internetnutzer wurden 2020 beleidigt und 12% Opfer sexueller Belästigung.

Quelle: Bitkom

Cybermobbing Statistiken Weltweit

Das Cybermobbing ist inzwischen vielen ein Begriff:

  • Weltweit ist das Cybermobbing 75% der 16-64-Jährigen bekannt
  • Auch in Deutschland ist Cybermobbing 78% bekannt 

Quelle: Ipsos

Unter Cybermobbing fallen verschiedene Begriffe, deren Bekanntheit inzwischen ziemlich hoch ist:

  • Cybermobbing: 94%
  • Cyberstalking: 83%
  • sexuelle Online-Übergriffe/ Grooming: 74%
  • Cybercrime: 73%

Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing

Im weltweiten Vergleich zeigt sich die Verteilung von online Belästigungen und Beleidigungen:

  • USA: 35%
  • Schweden: 30%
  • Neuseeland: 28%
  • UK: 21%
  • Spanien: 18%
  • Italien: 17%
  • Dänemark: 17%
  • Polen: 17%

Quelle: Amnesty International

Cybergewalt ist aber noch mehr als die reine psychische Gewalt gegen einen Einzelnen. Auch Fake News, Hate Speech und das Mobbing im Internet gehören dazu und kommen folgendermaßen häufig vor:

  • auf Fake News reingefallen: 19% selbst, 22% kennen jemanden
  • Hate Speech erlebt: 12% selbst, 17% kennen jemanden
  • von Internet Mobbing betroffen: 7% selbst, 16% kennen jemanden

Quelle: Horizont (Nr. 36, 06.09.2017, Seite 28)

Ca. 20% der Befragten kennen jemanden, der von Formen der Cybergewalt betroffen ist oder war. Selbst betroffen waren in den Jahren 2015 und 2016 insgesamt 10% der Befragten. (Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing)

An Schulen kommt Cyberkriminalität häufig vor. Lehrer beurteilen 2017 die Cyberproblematiken an ihrer Schule wie folgt:

  • 68% gaben an, dass es kein Cybercrime an ihrer Schule gibt.
  • Laut 64% war sexuelle Gewalt im Internet (Grooming) kein Problem.
  • 57% gaben an, dass Cyberstalking an ihrer Schule nicht vorkommt.
  • Laut 38% ist Cybermobbing an ihrer Schule kein Problem.

Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing

Die Folgen von Cybermobbing sind vielfältig. Besonders häufig waren in den USA 2017 vertreten:

  • mentaler und emotionaler Stress: 13%
  • Probleme mit Freunden oder Familie: 8%
  • Reputationsschaden: 7%
  • Probleme mit Beziehungen: 5%
  • Probleme bei der Arbeit: 3%
  • Probleme in der Schule: 3%

Quelle: Pew Research Center

Cybermobbing unter Kindern und Jugendlichen

Cybermobbing Statistiken Hauptschule

Wie häufig und in welcher Form Cyberkriminalität vorkommt, unterscheidet sich laut einer Studie aus dem Jahr 2017 je nach Schulform:

  • Haupt-/ Werkrealschule: 17,4%
  • Berufsschule: 11,8%
  • Gesamtschule: 11,8%
  • Gymnasium: 11,3%
  • Realschule: 10,7%
  • Grundschule: 5,2%

Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing

Cybermobbing-Attacken haben starke Auswirkungen auf die betroffenen Kinder.

Cybermobbing Statistiken Kinder
Sie sind vor allem verletzt (62%), wütend (47%) und sehr verängstigt (36%). 30% belastet die Erfahrung heute noch stark, 20% haben daran gedacht, sich das Leben zu nehmen und 14% haben Alkohol getrunken oder Tabletten genommen. (Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing)

Laut einer aktuellen Studie von Bitkom von 2022, wurden Jugendliche folgender Altersgruppen bereits gemobbt:

  • 10-11 Jahre: 8%
  • 12-13 Jahre: 23%
  • 14-15 Jahre: 15%
  • 16-18 Jahre: 20%

Quelle: Bitkom

Vor allem Mädchen sind im Schnitt von Mobbing betroffen. Spitzenreiter dabei sind Beschimpfungen und Beleidigungen mit 77% (zum Vergleich: Bei Jungen sind es 60%). (Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing)

Die Gründe für Cybermobbing sind vielfältig. Folgendes haben Verantwortliche angegeben:

  • weil die Person es verdient hat: 45%
  • weil ich Ärger mit der betroffenen Person habe: 43%
  • weil mich diese Person auch gemobbt hat: 28%
  • nur zum Spaß: 23%

Zum Mobbing werden vor allem Instant Messaging Kanäle wie WhatsApp (78%), soziale Netzwerke wie Facebook (53%) und Chatrooms (36%) genutzt.

In 57% der Fälle ist ein Mitschüler der Täter. In 22% eine junge Person, die das Opfer nicht kannte und in 21% ein fremder Erwachsener.

Quelle: Ipsos

Um gegen diese Form der digitalen Gewalt an Schulen vorzugehen, werden folgende Maßnahmen getroffen:

  • Hilfe von außen durch Polizei oder psychologischen Dienst: 73%
  • Cybergewaltdisziplinarische Konsequenzen: 68%
  • Beibringen von Strategien, um anderen Kindern zu helfen: 66%
  • Streitschlichter: 63%

Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing

Cybermobbing aus der Sicht der Eltern

Den meisten Eltern (95%) ist es bekannt, dass Kinder und Jugendliche Opfer von Cybermobbing werden können.

Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing

Das eigene Kind war jedoch laut 75% nicht davon betroffen.

Quelle: Ipsos

Das Bewusstsein für die Schwere und Gefährlichkeit von Cybermobbing für Kinder ist aber bei 94% der Eltern vorhanden. (Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing)

Cybermobbing unter Erwachsenen

Nicht nur Schüler sind von Cybermobbing betroffen, sondern auch Erwachsene können Opfer werden.

Cybermobbing Statistiken Privat Arbeit

Allgemeine Fakten zum Cybermobbing unter Erwachsenen:

  • 11% der Betroffenen sind männlich, 12% sind weiblich
  • 53% waren im privaten Umfeld betroffen, 28% im Arbeitsumfeld und 31% in einem anderen Umfeld (Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing)

Cybermobbing unter Erwachsenen ist auch über verschiedene Berufsgruppen verteilt:

  • 19% der Betroffenen gehen noch zur Schule
  • 16% arbeiten in Serviceberufen
  • 14% in Produktion und Handwerk
  • 13% arbeitet als Verkaufspersonal
  • 12% sind in sozialen Berufen tätig

Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing

Es ist also mehr oder weniger egal, in welchen Berufen Erwachsene arbeiten, Cybermobbing kann überall auftreten.

Am häufigsten kommen dabei Beschimpfungen und Beleidigungen (67%) und das Sich-Lustig-Machen (53%) vor.

Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing

Folgende Motive spielen dabei unter Erwachsenen eine große Rolle:

  • Ärger mit der betroffenen Person: 51%
  • die betroffene Person hat das verdient: 47%
  • nur so zum Spaß: 45%
  • Persönlichkeit des Opfers: 45%
  • um Mobbingopfer zu rächen: 43%
  • weil mich diese Person gemobbt hat: 43%
  • Äußerung unerwünschter Kritik: 40%

Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing

Die Gründe sind also verglichen mit denen der Schulkinder häufig komplexer und persönlicher bzw. konkreter auf einen Grundauslöser und eine Absicht zurückzuführen.

Die meisten Cybermobbingfälle erstrecken sich auf über ein Jahr (27%). Danach folgt eine Dauer von weniger als einem Monat mit 23%.

Quelle: Bündnis gegen Cybermobbing

Fazit: Cybermobbing ist ein Problem aller Altersgruppen

Cybermobbing gehört bereits längst zum “Alltag”. Nicht nur Schulkinder sind davon betroffen, sondern auch Erwachsene.

Aus diesem Grund ist es wichtig, die Folgen dieser Form der Gewalt ernst zu nehmen und dafür zu sorgen, dass Betroffene die entsprechende Hilfe bekommen.

Auch Maßnahmen zur Verhinderung müssen besser und ernsthafter etabliert werden. Hier besteht definitiv noch Verbesserungsbedarf.

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Aktuelle Metaverse Statistiken: Wie sieht die Zukunft aus? https://www.digital-affin.de/statistiken/metaverse-statistiken/ https://www.digital-affin.de/statistiken/metaverse-statistiken/#comments Mon, 12 Sep 2022 16:30:00 +0000 statistik metaverse https://www.digital-affin.de/statistiken/metaverse-statistiken/ Weiterlesen

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Alle wichtigen Statistiken auf einen Blick!

  • Weltweit ist der Begriff Metaverse 70% bekannt, jedoch wissen insgesamt nur 33%, was er bedeutet.
  • In Deutschland ist 41% der Befragten bekannt, was hinter dem Metaverse steckt.
  • Besonders die Altersgruppe 25-34 Jahre (46%) und die Altersgruppen 19-24 (35%) und 35-44 (35%) Jahre wissen, was das Metaverse ist.
  • Für 59% ist mindestens eine Aktivität im Metaverse besser als in der realen Welt.
  • 26% der Befragten gehen außerdem davon aus, dass sich das Metaverse und die virtuelle Realität positiv auf ihre digitalen Interaktionen auswirken wird. 51% stehen neutral und 23% negativ zu dem Thema.
  • Genutzt wird das Metaverse am liebsten für das Einkaufen physischer oder virtueller Waren (79%)
  • Menschen entscheiden sich vor allem für das Metaversum, weil sie sich mit anderen Menschen vernetzen können (44%).
  • 37% sehen keinen Mehrwert im Metaversum und werden es deshalb auch nicht nutzen.
  • Insgesamt 81% halten das Metaverse jedoch für noch weit entfernte Zukunftsmusik. Laut 42% ist es ein Hype, der bald vorbei sein wird.
  • Aktuell werden vor allem In-Game-Käufe (47%) im Metaverse getätigt.
  • Aus wirtschaftlicher Sicht sind die drei wichtigsten Metaverse-Branchen der Zukunft: Kryptowährung, Künstliche Intelligenz, AR/VR (neue Schnittstellen).
  • Vor allem die Flexibilität im Homeoffice macht das Metaverse für 45% interessant.
  • 51% der Arbeitnehmer befürchten, dass durch die Nutzung des Metaverse der Arbeitgeber Zugriff auf den Echtzeit-Standort erhält.
  • 39% der Arbeitgeber wollen tatsächlich den Echtzeit-Standort ihrer Mitarbeiter überwachen.

Das Metaverse - auch Metaversum genannt - wird oft als die Zukunft des Internets bezeichnet. Es steht dabei nicht nur für Virtual Reality, Augmented Reality, Extended Reality und Cyberspace – es ist alles in einem.

Das Metaversum ist ein „expansives Netzwerk aus persistenten, in Echtzeit gerenderten 3D-Welten und Simulationen, das Kontinuität von Identitäten, Objekten, Geschichtlichkeit, Währungen und Berechtigungen bietet und sich synchron von unbegrenzt vielen Nutzern auf individuelle Art und Weise erfahren lässt.“ (Quelle: www.matthewball.vc/all/forwardtothemetaverseprimer)

Metaverse ist schon länger ein Begriff, aber wie steht es um das Bewusstsein und die Nutzungsbereitschaft? Kann sich das Metaversum langfristig durchsetzen? Alle Statistiken zum Thema Metaverse findest du in diesem Artikel.

Allgemeine Statistiken zum Metaverse

Das Metaverse gibt es noch nicht lange. Trotzdem ist der Begriff den meisten bekannt.

Metaverse Statistiken Allgemein

Hier ein paar allgemeine Fakten zum Metaverse:

  • Weltweit ist der Begriff Metaverse 70% bekannt, jedoch wissen insgesamt nur 33%, was er bedeutet
  • Immerhin sind 51% der weltweit Befragten daran interessiert, das Metaverse zu nutzen (Quelle: GWI)
  • In Deutschland ist 41% der Befragten bekannt, was hinter dem Metaverse steckt
  • Besonders die Altersgruppen 25-34 Jahre (46%) und die Altersgruppen 19-24 (35%) und 35-44 (35%) Jahre wissen, was das Metaverse ist
  • Für 59% ist mindestens eine Aktivität im Metaverse besser als in der realen Welt (Quelle: McKinsey)
  • Auch die Nutzung eines digitalen Avatars wird immer beliebter: Bereits 25% in Deutschland verwenden ihn regelmäßig, z.B. auf WhatsApp (Quelle: Deloitte)
  • 26% der Befragten gehen außerdem davon aus, dass sich das Metaverse und die virtuelle Realität positiv auf ihre digitalen Interaktionen auswirken wird. 51% stehen neutral und 23% negativ zu dem Thema (Quelle: McKinsey)

Über die Hälfte der Befragten aus den Altersgruppen

  • 14-18 (56%),
  • 19-24 (51%),
  • 25-34 (59%) und
  • 35-44 (55%)

können sich vorstellen, Teil des Metaverse zu sein.

Quelle: Deloitte

Metaverse Statistiken Ware

Genutzt wird das Metaverse am liebsten für folgende Aktivitäten:

  • Einkaufen physischer oder virtueller Waren: 79%
  • Teilnahme an virtuellen Veranstaltungen und Spielen: 78%
  • Fitness und VR-Übungen: 76%
  • Dating: 73%
  • Bildung, Unterricht, Lehrveranstaltungen: 72%

Quelle: McKinsey

Besonders attraktiv machen das Metaversum allerdings diese Möglichkeiten:

  • virtuelle Treffen mit Freunden: 30%
  • virtuelle Reisen: 26%
  • virtuelles Shopping (virtuelle oder reale Produkte): 25%
  • virtuelle Messen/Ausstellungen: 21%
  • virtuelle Konferenzen mit Arbeitskollegen: 17%
  • virtueller Besuch realer Sportevents: 16%
  • virtuelle Produktpräsentationen, Modenschauen: 15%
  • virtuelles Coaching: 15%

Quelle: Deloitte

Auch das Ansehen von Filmen/TV (51%), das Spielen (44%) und das Stöbern nach Produkten (43%) stehen hoch im Kurs.

Metaverse und Gaming gehen jetzt schon Hand in Hand. Aus diesen Gründen ist das Metaversum auch für Gamer weltweit interessant:

  • es macht Online Gaming beliebter: 43%
  • es wird Social Gaming verbessern: 40%
  • es macht grundsätzlich Gaming zugänglicher für neue Zielgruppen: 38%
  • es liefert mehr Möglichkeiten für unabhängige Spieleentwickler: 36%
  • es liefert Marken mehr Möglichkeiten, um in den Bereich “Gaming” zu gelangen: 36%
  • es liefert mehr finanzielle Möglichkeiten für Gamer/ “Nicht-Marken”: 33%

Quelle: GWI

Metaverse Statistiken Vorteile

Die Meinung bezüglich des Metaversums ist gespalten. Aus diesen Gründen entscheiden sich Menschen vor allem für das Metaversum:

  • Vernetzung mit anderen Menschen: 44%
  • das Entdecken digitaler Welten: 26%
  • Treffen und Zusammenarbeit mit Kollegen: 10%

Quelle: McKinsey

Metaverse Statistiken Nachteile

Folgende Gründe sind für einige ausschlaggebend, um nicht Teil des Metaversums sein zu wollen:

  • kein Mehrwert: 37%
  • Vorziehen realer Aktivitäten: 32%
  • Sorgen um die Daten: 26%
  • kein Verständnis des Konzepts: 22%
  • kein Verwenden von Kryptowährung: 22%

Quelle: Deloitte

Vor allem Schuld an der mangelnden Motivation, das Metaverse zu nutzen, sind jedoch vornehmlich das fehlende Interesse mit 40% und das Bevorzugen der realen Welt (39%).

Quelle: GWI

Metaverse Statistiken Zukunft
Insgesamt 81% halten das Metaverse jedoch für noch weit entfernte Zukunftsmusik. Laut 42% ist es ein Hype, der bald vorbei sein wird. (Quelle: Bitkom)

Konsum im Metaverse: Alle Daten und Fakten

Das Metaverse bietet dem Onlinehandel ganz neue Chancen. Durch die realistische Darstellung wird es Kunden leichter gemacht, sich für ein Produkt zu entscheiden.

Der Onlinehandel wird vor allem die Möglichkeit nutzen, Produktpräsentationen zu erstellen (41%). Aber auch das Shopping bei Händlern/ Herstellern (36%), die virtuelle Beratung (36%) und das Ausprobieren von Produkten (34%) wird häufig genutzt werden. (Quelle: IfH Köln)
Metaverse Statistiken Aktuell

Aktuell werden vor allem diese Produkte und Dienstleistungen gekauft:

  • In-Game-Käufe: 47%
  • virtuelle Kosmetikartikel: 37%
  • Gegenstände der realen Welt: 33%
  • NFT: 20%
  • virtuelle Immobilien: 13%

Quelle: McKinsey

Folgende Produkte können sich potenzielle Kunden vor allem vorstellen zu kaufen:

  • Fashion & Accessoires: 46%
  • Wohnen & Einrichten: 44%
  • Freizeit & Hobby: 44%
  • Consumer Electronics: 41%
  • DIY: 34%
  • Drogerie: 26%
  • Lebensmittel: 24%

Quelle: IfH Köln

Vor allem diese Arten virtueller Güter könnten in Zukunft vermehrt nachgefragt werden:

  • Video- oder Musikaufnahmen: 25%
  • virtuelle Konzerttickets: 21%
  • virtuelle Kleidung/ Fashion für Avatare: 19%
  • virtuelle Möbel: 16%
  • virtuelle Kunstwerke/ Bilder: 15%
  • virtuelle Grundstücke und/oder Immobilien: 15%
  • virtuelle Haustiere: 15%
  • 29% der Befragten geben an, dass sie keine virtuellen Güter erwerben werden.

Quelle: Deloitte

Das Metaverse im Unternehmen

Auch für Unternehmen ist das Metaverse natürlich interessant, kann es ja die Arbeitsweise noch einmal revolutionieren und Prozesse vereinfachen.

Um eine Metaverse-Strategie umzusetzen, brauchen Unternehmen vor allem Hilfe beim Aufbau eines Geschäftsmodells (53%), bei der Produktentwicklung/Codierung (42%) und bei der Infrastruktur/ dem Backend-Engineering (38%). (Quelle: McKinsey)

Aus wirtschaftlicher Sicht sind die drei wichtigsten Metaverse-Branchen der Zukunft:

  • Kryptowährung
  • Künstliche Intelligenz
  • AR/VR (neue Schnittstellen)

Quelle: McKinsey

Metaverse Statistiken Positiv

Im unternehmerischen Kontext wird sich das Metaversum vor allem auf folgende Bereiche positiv auswirken:

  • Kreativität (78%)
  • Arbeitszufriedenheit (72%)
  • Motivation (69%)
  • Produktivität (72%)
  • Stress (58%)
  • Arbeitsleistung (66%)
  • Work-Life-Balance (70%)

Quelle: Express VPN

Das Arbeiten im Metaversum wird also fast alle weichen Faktoren der Arbeitsleistung boosten.

Insgesamt 43% der Deutschen glauben an die zukünftige Büroarbeit im Metaverse. (Quelle: Statista)

Aus diesen Gründen ist das Metaverse als Arbeitsplatz für Arbeitnehmer so interessant:

  • mehr Flexibilität im Homeoffice (45%)
  • ein einfacher Weg zur Zusammenarbeit mit Kollegen (36%)
  • mehr Jobchancen (33%)
  • Möglichkeiten “virtueller Reisen” (33%)
  • mehr soziale Interaktion (32%)

Quelle: Express VPN

Kein Wunder also, dass 46% der Arbeitnehmer und 66% der Arbeitgeber begeistert über das Metaverse sind. Neugierig sind immerhin 51% der Arbeitnehmer und 45% der Arbeitgeber. (Quelle: Express VPN)
Metaverse Statistiken negativ

Das Metaversum bringt aber nicht nur Vorteile. Viele Arbeitnehmer fürchten, dass sie von ihrem Arbeitgeber überwacht werden. Folgende Daten stehen bei der Angst der Arbeitnehmern im Fokus:

  • Echtzeit-Standort (51%)
  • Echtzeit-Überwachung des Bildschirms (50%)
  • Zeiterfassung (47%)
  • aufgerufene Webseiten (42%)
  • soziale Interaktionen (41%)
  • biometrische Daten (z.B. Gesichtserkennung) (40%)
  • Eye-Tracking (33%)

Die Arbeitgeber selbst geben folgende Tätigkeiten als zu überwachen an:

  • Aufzeichnung von Meetings: 42%
  • Echtzeit-Standort: 39%
  • Zeiterfassung: 39%
  • Echtzeit-Überwachung des Bildschirms: 39%
  • aufgerufene Webseiten: 37%
  • Nutzung von Downloads und Apps: 32%
  • biometrische Daten (z.B. Gesichtserkennung): 31%
  • Eye-Tracking: 24%

Quelle: Express VPN

Die Ängste der Arbeitnehmer bezüglich der Überwachung entsprechen also mehr oder weniger der Wahrheit.

Metaverse: Positiv oder negativ?

Ob das Metaverse eine gute Idee ist und sich in der Gesellschaft etablieren wird, wird erst die Zukunft zeigen.

Fest steht, dass es viele Möglichkeiten birgt, die den Onlinehandel und weitere Unternehmen unterstützen. Es bietet aber auch die Möglichkeit, die Mitarbeiter zu beobachten und sie genau zu verfolgen.

Im Allgemeinen wird das Metaverse gut auf- und angenommen und kann sich erstmal weiterentwickeln. Wie diese Entwicklung dann konkret aussieht, wird die Zukunft zeigen.

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Alle aktuellen Homeoffice Statistiken aus diesem Jahr https://www.digital-affin.de/statistiken/homeoffice-statistiken/ https://www.digital-affin.de/statistiken/homeoffice-statistiken/#comments Wed, 24 Aug 2022 17:20:00 +0000 statistik Homeoffice https://www.digital-affin.de/statistiken/homeoffice-statistiken/ Weiterlesen

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Die wichtigsten Statistiken auf einen Blick!

  • Nur 36% der Erwerbstätigen hatten 2020 die Chance auf Homeoffice
  • Männer arbeiten 11,5% häufiger im Homeoffice als Frauen
  • 70% der im Homeoffice-Arbeitenden sind in einem Büro-Vollzeitjob
  • Deutschland liegt im europaweiten Vergleich der Homeoffice-Nutzung mit 5% im hinteren Bereich. Führend sind Dänemark mit 14%, Belgien mit 11% und Österreich mit 10%
  • Das Land mit dem größten Potenzial für Remote Arbeit ist Luxemburg mit 53,4%. Ganz hinten liegt Mosambik mit 5,24%
  • Die Vorteile des Homeoffice sind vor allem der Wegfall des Arbeitsweges (76%) und die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie (73%)
  • Als Nachteile werden vor allem der fehlende direkte Kontakt zu Kollegen (74%) und die unklare Trennung von Beruf und Privat (45%) empfunden
  • Wenn sich Arbeitnehmer gegen die Heimarbeit entscheiden, dann vor allem, weil sie sie als nicht für den Job angemessen empfinden (82%)
  • 48% der Befragten wollen auch nach Corona weiterhin die Möglichkeit auf Homeoffice haben, am liebsten 2-3 Tage die Woche
  • Insgesamt 73% der Befragten befürworten ein gesetzliches Recht auf Homeoffice.
  • Während Corona arbeiteten 45% aller Berufstätigen im Homeoffice
  • Das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft: Laut 55% der Befragten ist es möglich, ihren Job auch aus dem Homeoffice zu erledigen

Spätestens durch die Corona Pandemie hat das Homeoffice einen Aufschwung erlebt. Daraus ergeben sich viele Fragen, für die die meisten noch keine Antwort erhalten haben.

Auf folgende Fragen wirst du in diesem Statistik-Report Antworten finden:

  • Wie haben sich das Homeoffice und seine Verfügbarkeit verändert?
  • Mit welchen Chancen und Herausforderungen muss umgegangen werden?
  • Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt werden?
  • Was halten die Arbeitnehmer vom Homeoffice - wird es positiv oder negativ aufgenommen?

Diese und noch weitere Fakten zum Homeoffice inkl. passender Statistiken findest du im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

  1. Allgemeine Statistiken zum Thema Homeoffice
  2. Auswirkungen und Herausforderungen im und durch das Homeoffice
  3. Technische Voraussetzungen, Tools und Kommunikation
  4. Homeoffice-Nutzung während der Corona-Pandemie
  5. Fazit: Ohne Homeoffice geht’s nicht mehr
Home Office Statistiken 1

Allgemeine Statistiken zum Thema Homeoffice

Homeoffice wird von vielen Unternehmern als Schlupfloch für den Arbeitnehmer abgetan, der dann aufgrund der “fehlenden Bewachung” weniger tut.

Kein Wunder also, dass nur 36% der Erwerbstätigen im Jahr 2020 die Möglichkeit zur mobilen Arbeit hatten. Ganze 64% mussten an ihrem festen, vom Arbeitgeber festgelegten Arbeitsplatz im Betrieb arbeiten. (Quelle: Statista)

Die oben genannten 36% verteilen sich auf folgende Formen der mobilen Arbeit:

  • 22% arbeiten bei Kunden und Kundinnen
  • 19% arbeiten auf Geschäftsreisen mobil
  • 18% nutzen das Homeoffice als mobile Arbeitsform
  • 15% arbeiten von verschiedenen Geschäftsstandorten aus
  • 4% nutzen öffentliche Orte als Arbeitsplatz
  • 0,3% gehen in selbst angemieteten Räumen ihrer Arbeit nach
Home Office Statistiken 2

Ein weiterer Fakt: Männer arbeiten häufiger im Homeoffice als Frauen.

Im Schnitt liegen sie 11,5% auseinander - Männer arbeiten also 11,5% häufiger nicht an einem festen Arbeitsplatz. Das liegt aber auch daran, dass beispielsweise Berufe wie Handwerks- und Bauberufe häufiger von Männern als von Frauen ausgeübt werden. Die Abstände schrumpfen, je mehr es in Richtung Büroarbeit geht - sie sind aber trotzdem weiterhin eindeutig vorhanden.

Quelle: DGB (Institut DGB-Index Gute Arbeit)

Das spiegelt sich auch in der allgemeinen Verteilung von Telearbeit, Homeoffice und mobilem Arbeiten wieder:

  • 31% der Befragten geben an, zumindest teilweise eine der oben genannten Arbeitsformen zu nutzen
  • Davon befinden sich 70% in einem Büro-Vollzeitjob und 56% in einem Büro-Teilzeitjob
  • 54% der Homeoffice-Nutzer sind Führungskräfte

Quelle: Initiative D21

Die Möglichkeit des flexiblen Arbeitens steht also hauptsächlich Männern in Führungspositionen oder in einem Büro-Vollzeitjob zur Verfügung.

Home Office Statistiken 3

Im europaweiten Vergleich (Stand 2018) der Home-Office-Nutzung liegt Deutschland relativ eher hinten, der Abstand zu den großen “digitalen Ländern” ist groß:

  • Deutschland: 5%
  • Dänemark: 14%
  • Belgien: 11%
  • Österreich: 10%
  • Frankreich: 6,6%
  • Irland: 6,5%
  • Spanien: 4,3%
  • Italien: 3,6%

Quelle: Statista

Das Land mit dem größten Potenzial für Remote Arbeit ist Luxemburg mit 53,4%. Ganz hinten liegt Mosambik mit 5,24%. (Quelle: LABS)

Auswirkungen und Herausforderungen im und durch das Homeoffice

Die Teleheimarbeit hat nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile, wegen derer sich manche Arbeitnehmer gegen das Homeoffice entscheiden.

Home Office Statistiken vorteil

Folgende Vorteile des Home Offices wurden im Jahr 2021 von den Befragten vermehrt angegeben:

  • Zeitgewinn durch Wegfall des Arbeitsweges: 76%
  • bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie: 73%
  • freie Arbeitszeiteinteilung: 68%
  • produktivere Arbeitsphasen als im Büro: 63%
  • angenehmere Arbeit generell: 61%

Quelle: DAK

Im Gegensatz dazu stehen die Nachteile:

  • kein direkter Kontakt zu Kollegen und Kolleginnen: 74%
  • fehlende klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben: 45%
  • Beeinträchtigung der Arbeit durch fehlenden direkten Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten: 39%
  • erschwerter Zugang zu Unterlagen, Akten oder sonstigen Arbeitsmaterialien: 35%

Quelle: DAK

Es kommt auch vor, dass sich Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen gegen das Homeoffice entscheiden:

  • 82% empfinden die Heimarbeit als für den Job unangemessen
  • bei 69% erwarten die Vorgesetzten ihre Anwesenheit
  • bei 59% ist es technisch nicht möglich
  • 12% ist es nicht erlaubt, obwohl es technisch möglich wäre
  • und 5% fürchten Karrierenachteile

Quelle: Hans-Böckler-Stiftung

Trotzdem scheinen die Vorteile den Nachteilen zumindest für einige Arbeitnehmer zu überwiegen:

48% der Befragten möchten nach der Corona-Krise weiterhin genauso häufig im Homeoffice arbeiten, 39% weniger häufig und nur 13% möchten wieder komplett im Büro arbeiten. (Quelle: Hans-Böckler-Stiftung)

Die bevorzugte Tagesanzahl liegt dabei bei 2-3 Tagen Heimarbeit die Woche.

Quelle: Statista

Mit das größte Problem, das viele Arbeitnehmer mit dem Homeoffice haben, ist das Verschwimmen der Grenzen zwischen Job und Privatleben: Insgesamt 60% fällt es schwer, hier klare Grenzen zu ziehen.

Aber: Für 77% ist es ein enormer Pluspunkt, dass das Homeoffice die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert.

Quelle: Hans-Böckler-Stiftung

Home Office Statistiken gesetzlich
Auch das Recht auf Homeoffice erfreute sich 2020 weiterer Zustimmung: Insgesamt 73% der Befragten befürworteten ein gesetzliches Recht auf Homeoffice. (Quelle: Uni Mannheim)

Technische Voraussetzungen, Tools und Kommunikation

Obwohl das Homeoffice während Corona schnell zum neuen Normal wurde, fühlten sich viele Arbeitnehmer von ihrem Arbeitgeber, was die technischen Voraussetzungen angeht, allein gelassen:

  • 55% haben keine vollständige IT-Ausstattung zum Arbeiten von zu Hause erhalten
  • Nur 16% erhielten eine Schulung zum Thema “Arbeiten im Homeoffice”, 84% der Arbeitnehmer mussten selbst für sich herausfinden, wie sie am besten daheim arbeiten

Quelle: Statista

Folgende Kanäle für die interne und externe Kommunikation kommen im Homeoffice-Alltag (Stand Mai 2022) häufig zum Einsatz:

  • E-Mail: 100%
  • Festnetz-Telefon: 96%
  • Smartphone: 83%
  • Online Meetings, Videokonferenzen: 72%
  • Messenger-Dienste: 51%
  • Briefpost: 48%

Quelle: Bitkom

Homeoffice-Nutzung während der Corona-Pandemie

Eigentlich für jeden klar: Die Homeoffice-Nutzung stieg während Corona. Aber um wie viel verglichen mit dem “Normalzustand”? Hat sich jetzt - nach Corona - nachhaltig etwas verändert?

Vor der Corona-Krise hatten nur 4% der befragten Erwerbstätigen die Möglichkeit auf Homeoffice. Im April 2020 stieg die Zahl auf 27%, flachte über den Sommer wieder auf 16% bis 14% ab und endete im Januar 2021 bei 24%. (Quelle: Statista)

Hier noch ein paar Fakten zum Thema “Homeoffice während Corona”:

  • In der Corona-Pandemie arbeiteten 10,5 Millionen Berufstätige ausschließlich, 8,3 Millionen teilweise im Homeoffice.
  • 45% aller Berufstätigen arbeiteten im Homeoffice
  • Nach Ende der Corona Pandemie wird weiterhin mehr als jeder Dritte (35%) die Möglichkeit auf Homeoffice haben. Das sind 14,7 Millionen Berufstätige.

Das Home-Office-Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft: 55% geben an, dass ihre Tätigkeit grundsätzlich für die Heimarbeit geeignet ist.

Quelle: Bitkom

Das Homeoffice hat coronabedingt einen Boom erlebt. Trotzdem hängen viele Arbeitnehmer und -geber noch hinterher, was Tools und weitere unterstützende Maßnahmen angeht. Möchtest du dein Homeoffice oder das deiner Mitarbeiter angenehmer, produktiver und effizienter gestalten, dann lohnt sich ein Blick auf folgende Artikel:

Du willst noch mehr Input? Dann schau bei Digital Affin vorbei!

Fazit: Ohne Homeoffice geht’s nicht mehr

Das Homeoffice ist nicht mehr wegzudenken. Für manche vielleicht nicht dauerhaft, aber für die meisten sind 2-3 Tage die Woche auf jeden Fall attraktiv.

Die Nachteile und Herausforderungen, die damit einhergehen, sind nicht unumstößlich, sondern können häufig mit den passenden Tools und Strategien gelöst werden. Hier bedarf es einfach nur mehr Wissen und einem größeren Interesse an Verbesserungsmöglichkeiten seitens der Arbeitgeber.

Hier noch einmal eine Leseempfehlung: Oft ist die korrekte Arbeitszeiterfassung ein großes Problem. Dabei helfen Tools, mit denen deine Mitarbeiter ihre Arbeitszeit digital erfassen können.

Telearbeit, Heimarbeit, Homeoffice, Fernarbeit, Remote Work … es gibt viele Namen für die Arbeit von zu Hause aus.

Fakt ist, dass es ohne nicht mehr geht. Also warum nicht die Vorteile ausnutzen, Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz bieten, die Work-Life-Balance pushen und dabei erfolgreich im Unternehmen sein?

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Statistiken zu den aktuellen Remote Work Trends https://www.digital-affin.de/statistiken/remote-work-trends-statistiken/ https://www.digital-affin.de/statistiken/remote-work-trends-statistiken/#comments Tue, 14 Jun 2022 14:32:00 +0000 Remote Work Trends Homeoffice statistik https://www.digital-affin.de/statistiken/remote-work-trends-statistiken/ Weiterlesen

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Die wichtigsten Statistiken auf einen Blick!

  • Die Zahl der Remote-Arbeitenden steigt kontinuierlich. Von 2009 bis 2020 fand ein Wachstum von 159% statt. 
  • Bis 2028 werden 73% aller Abteilungen voraussichtlich Remote-Mitarbeiter haben.
  • 85% einer Managerbefragung gehen davon aus, dass Remote-Mitarbeiter für viele Teams zur Normalität werden.
  • Wenn sie könnten, würden 99% der Menschen sich für das mobile Arbeiten entscheiden - auch wenn es nur Teilzeit wäre.
  • 24% der in Deutschland Beschäftigten sind im Homeoffice tätig.
  • 16% der Unternehmen auf der ganzen Welt arbeiten vollständig remote.
  • Im Jahr 2020 erlaubten 44% der Unternehmen auf der Welt keine Fernarbeit.
  • 77% der Befragten sind im Homeoffice produktiver als im Büro.
  • 76% gewinnen durch das Homeoffice eine Menge Zeit, weil sie sich den Weg zur Arbeit sparen.
  • Die Telearbeit reduziert die Treibhausgasemissionen um 600.000 Autos.
  • 74% der Befragten fehlt im Homeoffice der direkte Kontakt zu den Kollegen.
  • 39% werden dadurch beeinträchtigt, dass sie im Homeoffice nur schwer kurzfristig Kontakt mit Vorgesetzten und Kolleg*innen aufnehmen können.


Im Bereich Homeoffice, mobiles Arbeiten, Fernarbeit und Remote Work hat sich in den letzten Jahren viel getan. Vor allem die Corona Pandemie hat dem Thema einen Aufschwung gegeben, denn viele Arbeitgeber waren gezwungen, ihre Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken.

Wie der aktuelle Stand ist, wie das Homeoffice von den Arbeitnehmern und -gebern angenommen wird und welche Vor- und Nachteile damit einhergehen, wird im folgenden Statistik-Artikel abgedeckt.

Statistik Remote Work Trends 73

Allgemeine Statistiken zu Homeoffice, Fernarbeit und mobilem Arbeiten

Die Möglichkeit zur Fernarbeit wird immer beliebter. Das beweisen vor allem die folgenden beiden Statistiken:

Die Prognose: Bis 2028 werden 73% aller Abteilungen voraussichtlich Remote-Mitarbeiter haben. (Quelle: Upwork)
Wenn sie könnten, würden 99% der Menschen sich für das mobile Arbeiten entscheiden - auch wenn es nur Teilzeit wäre. (Quelle: Buffer)

In Deutschland kommt das Homeoffice als Alternative zum Büro - auch durch die Corona Pandemie - immer mehr an:

  • 24% der in Deutschland Beschäftigten sind im Homeoffice tätig.
  • 73% der Befragten stimmen für einen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice. (Quelle: Statista)
  • 70% der in Vollzeit in einem Bürojob Arbeitenden nutzen regelmäßig die Möglichkeit, mobil zu arbeiten. Bei Teilzeitangestellten (56%) und Führungskräften (54%) fällt der Anteil geringer aus. (Quelle: Statista)

Verglichen mit Deutschland, sieht es auf der ganzen Welt folgendermaßen aus:

  • 16% der Unternehmen auf der ganzen Welt arbeiten vollständig remote.
  • Im Jahr 2020 erlaubten 44% der Unternehmen auf der Welt keine Fernarbeit.
  • 62% der Befragten zwischen 22 und 65 Jahren arbeiten zumindest gelegentlich remote. (Quelle: Owl Labs)
  • Die Zahl der Remote-Arbeitenden steigt kontinuierlich. Von 2009 bis 2020 fand ein Wachstum von 159% statt. (Quelle: Globale Arbeitsplatzanalyse)
Statistik Remote Work Trends Branchen

Folgende Branchen haben das Konzept des mobilen Arbeitens bereits am meisten integriert:

  • Gesundheitswesen (15%)
  • Technologie (10%)
  • Finanzdienstleistungen (9%)

(Quelle: Owl Labs)

Generell ist feststellbar, dass Remote Work vor allem in Städten mit hohem Einkommen häufiger vorkommt. Das kann einerseits an den Kosten des nötigen Equipments für das Homeoffice liegen oder daran, dass Schreibtischjobs oft besser bezahlt und leichter in Fernarbeitsjobs umgewandelt werden können. (Quelle: Pesto)

Die Vorteile der Fernarbeit

Das Homeoffice ist für Arbeitnehmer auf der ganzen Welt attraktiv:

  • 77% der Befragten sind im Homeoffice produktiver als im Büro. (Quelle: CoSo-Cloud)
  • Für viele Menschen (75%) ist das Remote Arbeiten ansprechend, weil es dort weniger Ablenkungen gibt. (Quelle: FlexJobs)
  • Für 72% ist es vor allem entscheidend, dass sich Beruf und Familie im Homeoffice besser vereinbaren lassen. (Quelle: Owl Labs)
  • 69% der Millennials würden bestimmte Arbeitsvorteile für einen flexibleren Arbeitsraum aufgeben (Quelle: CBRE)
  • Remote-Mitarbeiter sparen durchschnittlich 7.000$ an Transport, Essen und Kinderbetreuung (Quelle: TECLA)
Statistik Remote Work Trends Treibhaus
Einen weiteren Vorteil hat die Telearbeit für die Umwelt: Sie reduziert die Treibhausgasemissionen um 600.000 Autos. (Quelle: Stand der Telearbeit)

Leseempfehlung:

Nicht nur Treibhausgasemissionen werden durch das Homeoffice gespart - auch Papier gehört mit dem papierlosen Büro ganz einfach der Vergangenheit an!

Auch in Deutschland werden die Vorteile der Fernarbeit hoch geschätzt:

  • 76% gewinnen durch das Homeoffice eine Menge Zeit, weil sie sich den Weg zur Arbeit sparen.
  • 73% schätzen ebenfalls die zusätzliche Zeit für Familie und Freunde.
  • 68% nutzen das Homeoffice, um ihre Arbeitszeit flexibel einzuteilen und z.B. abends statt nachmittags zu arbeiten.
  • 63% arbeiten im Homeoffice produktiver als im Büro.
  • 61% empfinden die Arbeit im Homeoffice angenehmer als im Büro.

Quelle: Statista

Aber auch Unternehmen selbst profitieren von Remote-arbeitenden Mitarbeitern - und das nicht nur finanziell:

  • 64% der Personaler geben an, dass die Möglichkeit auf Homeoffice entscheidend dabei hilft, hochqualifizierte Talente zu finden und zu halten. (Quelle: IWG)
  • Fernarbeit verringert die Kündigungsquote: 74% der Arbeitnehmer würden eher in einem Unternehmen bleiben, wenn die Möglichkeit zum Homeoffice besteht. (Quelle: Owl Labs)
  • Es geht sogar noch eindeutiger: 2017 gab es in Unternehmen, die Fernarbeit erlaubten, 50% weniger Kündigungen! (Quelle: Stanford)
  • Unternehmen selbst sparen durchschnittlich bis zu 2.000$ pro Remote-arbeitendem Mitarbeiter (Quelle: Stanford)

Besonders digitale Tools helfen dem Unternehmen dabei, die Vorteile des Homeoffice zu nutzen. Interessierst du dich für diese Tools, dann sind folgende Artikel für dich geeignet:

Statistik Remote Work Trends Manager
Die Fernarbeit ist auf dem Vormarsch. Das haben auch die Unternehmen erkannt. Denn 85% der befragten Manager gehen davon aus, dass Remote-Mitarbeiter für viele Teams zur Normalität werden. (Quelle: TECLA)

Die Herausforderungen des mobilen Arbeitens

Das Homeoffice hat nicht nur Vorteile, sondern geht auch mit Herausforderungen einher. Diese sind zum Beispiel:

  • Das Beenden der Arbeit nach Ablauf der Arbeitszeit (22%)
  • Die Einsamkeit (19%)
  • Die Kommunikation im Team (17%) (Quelle: Buffer)
  • Nur 70% der Fernarbeiter erhalten regelmäßige Schulungen (Quelle: Talent-LMS)
  • 54% der IT-Experten stufen die Remote Arbeit als höheres Sicherheitsrisiko ein, als herkömmliche Mitarbeiter (Quelle: Open VPN)
Auch kommt es oft vor, dass der Arbeitgeber die Kosten für eine Coworking-Space-Mitgliedschaft nicht übernimmt. Nur 23% der befragten Arbeitnehmer gaben an, dass ihr Chef diesen Betrag bezahlt. (Quelle: Buffer)

Am Schluss scheint vor allem die Kommunikation die größte Herausforderung zu sein: Remote Arbeiter werden weniger bei der Festlegung von Zielen in der Arbeit hinzugezogen. Das führt dazu, dass sich immer weniger (16%) der Arbeitnehmer mit einbezogen und engagiert fühlen. (Quelle: Gallup)

Auch wenn man speziell auf Deutschland schaut, wird klar, dass vor allem die fehlende oder unzureichende Kommunikation einer der größten Nachteile des Remote Work ist:

  • 74% der Befragten fehlt im Homeoffice der direkte Kontakt zu den Kolleg*innen.
  • 45% tun sich schwer damit, beruflich und privat zu trennen.
  • 39% werden dadurch beeinträchtigt, dass sie im Homeoffice nur schwer kurzfristig Kontakt mit Vorgesetzten und Kolleg*innen aufnehmen können.
  • Für 35% erschwert das Homeoffice außerdem den Zugang zu Unterlagen, Akten oder sonstigen Arbeitsmaterialien.

Quelle: Statista

Besonders das Büro fehlt vielen Mitarbeitern. Möchtest du diesen Umstand angenehmer gestalten, lohnt sich ein Blick auf folgende Artikel:

Fazit: Homeoffice but make it smart!

Das Homeoffice bietet viele Vorteile nicht nur für den Arbeitnehmer, sondern auch für den Arbeitgeber. Auf beiden Seiten werden Zeit, Geld und Energie gespart, während oftmals effektiver gearbeitet wird.

Damit dies aber umgesetzt werden kann, müssen die Nachteile und Herausforderungen, die mit dem Homeoffice einhergehen, beachtet und gelöst werden.

Leseempfehlung:
Die korrekte Zeiterfassung ist häufig ein Problem im Homeoffice.Wie du die Arbeitszeit digital erfassen lassen kannst, erfährst du im entsprechenden Artikel.

Allgemein verbreitet sich die Möglichkeit zur Fernarbeit immer mehr. Dadurch werden auch weitere Tools und Möglichkeiten sichtbar, die ein Lösen der Probleme möglich machen. Es ist also davon auszugehen, dass über kurz oder lang die Vorteile des Remote Arbeitens erkannt werden und dieses noch weiter gefördert wird.

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